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Health and safety consultancy services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47726812)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
Номер конкурса: 47726812
Дата публикации: 03-11-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023103120231205 10:00OtherContract noticeServicesOpen procedureEuropean UnionSubmission for all lotsThe most economic tenderOther01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
      Stuhlsatzenhaus 5
      Saarbrücken
      66123
      Germany
      Telefon: +49 681870831370
      E-Mail: vergaben@cispa.de
      Fax: +49 681870838801
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHKY1BAT5SDC/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHKY1BAT5SDC

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 Nr. 2 GWB. Zuwendungsempfänger als Großforschungszentrum und Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren
    5. Haupttätigkeit(en):
      Andere Tätigkeit: Grundlagenforschung als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Rahmenvereinbarung zur Dienstleistung arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung des CISPA

        Referenznummer der Bekanntmachung: 2023_333
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71317210
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Das CISPA beabsichtigt die Vergabe einer Rahmenvereinbarung zur Dienstleistung zur arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung des CISPA.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        85121200, 85147000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH Stuhlsatzenhaus 5 66123 Saarbrücken

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Das CISPA beabsichtigt die Vergabe einer Rahmenvereinbarung zur Dienstleistung zur arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung des CISPA.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 12
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Die Laufzeit des Rahmenvertrags beginnt mit Zuschlagserteilung endet nach Ablauf eines Jahres.

        Der Auftraggeber kann die zu schließende Rahmenvereinbarung einseitig dreimal um je ein weiteres Vertragsjahr verlängern. Einer expliziten Kündigung bedarf es insoweit nicht. Die einzelnen Verlänge-rungsoptionen sind jeweils 3 Kalendermonate vor Ablauf des jeweiligen Vertragsjahres in Textform zu erkläre

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        - Eigenerklärung zur Eignung / alternativ die Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bewerber / Bieter hat die Eigenerklärung zur Eignung ODER ALTERNATIV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag / Angebot hinzuzufügen.

        Der Auftraggeber erwartet nachweisbare Erfahrungswerte in der Begleitung von Neubauprojekten.

        Unter Bezugnahme auf die vollständig auszufüllende Eigenerklärung zur Eignung wird hiermit festgelegt, dass Referenzen mit der zu vergebenden Leistung nur dann als ver-gleichbare Referenzen i. S. d. Eigenerklärung zur Eignung gewertet werden, sofern es sich um solche Leistungen in der Begleitung von Neubauprojekten handelt. Zu den jeweils ge-nannten Referenzprojekten sind kurze Erläuterungen über die Art und Umfang dieser mit-zuteilen, sodass eine Überprüfung der Vergleichbarkeit mit der hier vorliegenden Leistung vorgenommen werden kann.

        Sonstige Referenzen sind mit der hier ausgeschriebenen Leistung insoweit nicht ver-gleichbar (und werden damit auch nicht als Referenzen anerkannt).

        - Eigenerklärung im Zusammenhang mit der Anwendung von Russland-Sanktionen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bewerber / Bieter hat die Eigenerklärung im Zusammenhang mit der Anwendung von Russland-Sanktionen vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag / Angebot hinzuzufügen.

        - Eignungsleihe_Unterauftrag_OPTIONAL. (mit dem Angebot vorzulegen): Sofern der Bieter / Bewerber beabsichtigt, eine Eignungsleihe zu betreiben, muss das Formular Eignungsleihe_Unterauftrag vollständig ausgefüllt mit dem Angebot / der Bewerbung übermittelt werden.

        - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer_OPTIONAL (mit dem Angebot vorzulegen): Sofern der Bieter / Bewerber beabsichtigt, sich einer Unterauftragnehmerschaft zu bedienen, müssen die Formulare "Eignungsleihe_Unterauftrag" und "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer" sowie die Eigenerklärung des Nachunternehmers vollständig ausgefüllt mit dem Angebot / der Bewerbung übermittelt werden.

        - Verpflichtungserklärung_Bewerber-Bietergemeinschaft_OPTIONAL (mit dem Angebot vorzulegen): Sofern der Bieter / Bewerber eine Bewerber- / Bietergemeinschaft eingeht, ist dem Antrag / Angebot zwingend die Verpflichtungserklärung_Bewerber-Bietergemeinschaft, vollständig ausgefüllt, beizufügen.

        - Berufliche Qualifikation des mit der Ausführung des Auftrages betrauten Personals -Arbeitsmedizin (Eignungskriterium) (mit dem Angebot vorzulegen): Der Bieter hat seinem Angebot einen Nachweis über die Berufliche Qualifikation des mit der Ausführung des Auftrages betrauten Personals -Arbeitsmedizin (Eignungskriterium) beizufügen.

        Die Bewerber / Bieter hat seinem Angebot für das mit der Ausführung des Auftrages betraute Personal einen Nachweis über die berufliche Qualifikation durch Nachweis der Fachkunde im Bereich der Arbeitsmedizin

        Entsprechend § 3 Arbeitsmedizinische Fachkunde der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 2 wird vom Auftraggeber die erforderliche arbeitsmedizinische Fachkunde bei Ärzten als gegeben angesehen, wenn nachgewiesen wird, dass sie berechtigt sind:

        1. die Gebietsbezeichnung "Betriebsmediziner" oder

        2. den Bezeichnung Facharzt "Arbeitsmedizin"

        zu führen.

        Alternativ wird auch ein Arzt in Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin als fachkundig angesehen, wenn er von einem Facharzt für Arbeitsmedizin betreut wird.

        Die Approbationsurkunde(n) des oder der eingesetzten Ärzte ist/ sind zusätzlich nach-zuweisen und dem Angebot beizufügen.

        Darüber hinaus sind die Ermächtigungen zur Durchführung der speziellen arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen nach den Unfallverhütungsvorschriften oder staatlichen Rechtsvorschriften sowie für Untersuchungen nach den berufsgenossenschaftlichen Grundsätzen für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen (Erstuntersuchungen, Nachuntersuchungen, nachgehende Untersuchungen) nachzuweisen.

        Der Bieter hat die entsprechenden Nachweise der Fachkunde gem. § 7 ASiG i.V.m. § 4 DGUV Vorschrift 2 zu erbringen und alle dafür notwendigen Unterlagen mit dem An-gebot hochzuladen.

        - Berufliche Qualifikation des mit der Ausführung des Auftrages betrauten Personals - Fachkraft für Arbeitssicherheit (Eignungskriterium) (mit dem Angebot vorzulegen): Der Bieter hat seinem Angebot einen Nachweis über die Berufliche Qualifikation des mit der Ausführung des Auftrages betrauten Personals - Fachkraft für Arbeitssicherheit (Eignungskriterium) beizufügen. Die Bewerber / Bieter hat seinem Angebot für das mit der Ausführung des Auftrages be-traute Personal einen Nachweis über die berufliche Qualifikation durch Nachweis der Fachkunde als Fachkraft für Arbeitssicherheit.

        Die Fachkraft für Arbeitssicherheit muss mindestens über eine der nachfolgenden Fach-kundenachweise verfügen:

        - Sicherheitsingenieure

        - Sicherheitstechniker

        - Sicherheitsmeister

        Der Bieter hat einen entsprechenden Nachweis der Fachkunde gem. § 7 ASiG i.V.m. § 4 DGUV Vorschrift 2 zu erbringen und alle dafür notwendigen Unterlagen mit dem An-gebot hochzuladen.

        Der Nachweis muss über das Bietertool mit dem Angebot hochgeladen werden.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        - Aktuelle steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung vom zuständigen Finanzamt (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Der Bewerber / Bieter hat seinem Teilnahmeantrag / Angebot eine Bescheinigung in Steuersachen (Unbedenklichkeitsbescheinigung) vom zuständigen Finanzamt hinzuzufügen.

        - Eigenerklärung zur Eignung / alternativ die Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bewerber / Bieter hat die Eigenerklärung zur Eignung ODER ALTERNATIV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag / Angebot hinzuzufügen.

        - Aktueller Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Der Bewerber / Bieter hat seinem Angebot / Teilnahmeantrag einen aktuellen Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung (mit üblichen Deckungssummen) beizufügen.

        Dem Angebot ist zwingend ein aktueller Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den in den Vertragsunterlagen festgelegten Deckungssummen beizufügen:

        1. Personenschäden pro Versicherungsfall 3.000.000,00 EUR

        2. Sachschäden pro Versicherungsfall 3.000.000,00 EUR

        3. Vermögensschäden pro Versicherungsfall 1.500.000,00 EUR

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        - Nachunternehmerschaft_Eigenerklärung zur Eignung des Nachunternehmers_OPTIONAL (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Beabsichtigt der Bieter die Vereinbarung der Nachunternehmerschaft ist VOM NACHUNTERNEHMER die Eigenklärung zur Eignung für Nachunternehmer vollständig auszufüllen und händisch zu unterschreiben. Der Bieter hat diese Eigenerklärung zur Eignung des Nachunternehmers seinem Angebot / seiner Bewerbung hinzuzufügen.

        - Schriftlicher Nachweis über konkretisierte Referenzen als eigenes Dokument (als Eignungskriterium) (mit dem Angebot vorzulegen): Die Bewerber / Bieter müssen mindestens 3 Referenzen über die Durchführung von vergleichbaren Leistungen nachweisen (mittels eines zusätzlichen, selbst zu erstellen-den Dokuments). Im Übrigen ist das Formular Eigenerklärung zur Eignung vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag / Angebot entsprechend hinzuzufügen.

        Die Eigenerklärung zur Eignung / EEE wird den Bewerbern / Bietern separat über das Bietertool zur Verfügung gestellt und muss vollständig ausgefüllt mit dem Angebot übermittelt werden.

        Alternativ zum Formular "Eigenerklärung zur Eignung" kann der Bieter seinem Teilnahmeantrag / Angebot auch die vollständig ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) beifügen.

        Als Referenzen werden nur vertragsgemäß erbrachte, abgeschlossene Aufträge anerkannt (keine laufenden Projekte).

        Der Auftraggeber erwartet nachweisbare Erfahrungswerte in der Begleitung von Neubauprojekten.

        Unter Bezugnahme auf die vollständig auszufüllende Eigenerklärung zur Eignung wird hiermit festgelegt, dass Referenzen mit der zu vergebenden Leistung nur dann als vergleichbare Referenzen i. S. d. Eigenerklärung zur Eignung gewertet werden, sofern es sich um solche Leistungen in der Begleitung von Neubauprojekten handelt. Zu den jeweils ge-nannten Referenzprojekten sind kurze Erläuterungen über die Art und Um-fang dieser mit-zuteilen, sodass eine Überprüfung der Vergleichbarkeit mit der hier vorliegenden Leistung vorgenommen werden kann.

        Sonstige Referenzen sind mit der hier ausgeschriebenen Leistung insoweit nicht vergleichbar (und werden damit auch nicht als Referenzen anerkannt).

        - Vertrag über die Verarbeitung personenbezogener Daten in gemeinsamer Verantwortlichkeit der Parteien (mit dem Angebot vorzulegen): Der Bieter füllt ggf. die Anlage 1 des Vertrages über die Verarbeitung personenbezogener Daten in gemeinsamer Verantwortlichkeit der Parteien aus und fügen ihrem Angebot hinzu.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        gemäß Eignungsanforderungen

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        - Angebotsschreiben_633 (mit dem Angebot vorzulegen): Die Bieter müssen das Angebotsschreiben_633 zwingend vollständig ausfüllen (und die Preise eintragen) und dem Angebot elektronisch über das Bietertool beifügen.

        - Eigenerklärung im Zusammenhang mit der Anwendung von Russland-Sanktionen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bewerber / Bieter hat die Eigenerklärung im Zusammenhang mit der Anwendung von Russland-Sanktionen vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag / Angebot hinzuzufügen.

        - Preisblatt / Preisblätter (mit dem Angebot vorzulegen): Die Bieter müssen die Preisblätter vollständig ausfüllen und dem Angebot zwingen beifügen (über das Bietertool mit Angebot hochladen).

        Bei Losvergabe ist das Preisblatt / sind die Preisblätter für jedes Los, auf das geboten wird, auszufüllen.

        - Konzept zur Ermittlung und Umsetzung der betriebsspezifischen Betreuung (Zuschlagskriterium) (mit dem Angebot vorzulegen): Der Bieter hat seinem Angebot ein Konzept zur Ermittlung und Umsetzung der betriebsspezifischen Betreuung (Zuschlagskriterium). Die detaillierten Anforderungen an das Konzept sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

        - Konzeptionelle Darstellung Dienstleistungserbringung (Zuschlagskriterium) (mit dem Angebot vorzulegen): Der Bieter hat seinem Angebot eine Konzeptionelle Darstellung Dienstleistungserbringung (Zuschlagskriterium) beizufügen. Die detaillierten Anforderungen an das Konzept sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

        -Vollständiger Anforderungskatalog (Excel) bzw. separates Antwortschreiben (Eignungskriterium):

        Die Antworten zum Anforderungskatalog müssen auf einem separaten Antwortschreiben mit dem Angebot übermittelt werden. Die Antworten müssen expliziten Bezug auf die Nummern im Anforderungskatalog haben, damit der Auftraggeber die Antworten den Fragen aus dem Katalog zuordnen kann.

        - Unternehmensprofil: Die Bieter müssen das ausgefüllte Unternehmensprofil vollständig ausfüllen und dem Angebot zwingen beifügen (über das Bietertool mit Angebot hochladen).

        - VHB_444_Referenzen (auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen): auf Nachfrage des Auftraggebers hat der Bieter das Formular VHB_444_Referenzen auszufüllen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
      Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-12-05
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-01-15
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-12-05
      Ortszeit: 10:05
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiertDie Zahlung erfolgt elektronisch
    3. Zusätzliche Angaben

      Der öffentliche Auftraggeber ist zur Umsetzung und Anwendung der elektronischen Vergabe gemäß UVgO und VgV verpflichtet. Die Angebotsabgabe / Abgabe des Teilnahmeantrages via E-Mail erfüllt die Anforderungen an die elektronischen Mittel im Vergabeverfahren nicht. Die Abgabe von Angeboten / Teilnahmeanträgen via E-Mail ist insoweit nicht zulässig.

      Rechnungsstellung / X-Rechnung

      Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber Rechnungen ausschließlich in elektronischer Form als sog. X-Rechnung zu erteilen (siehe E-Rechnungsverordnung des Bundes (ERechV)). Ausnahmen von der Verpflichtung sind in § 3 Absatz 3 der ERechV geregelt.

      Für die Übermittlung von elektronischen Rechnungen kann die OZG-konforme Rechnungseingangsplattform des Bundes (OZG-RE) genutzt werden. Damit die Rechnungen dem CISPA korrekt zugeordnet werden können, ist die Angabe unserer Leitweg-Identifikationsnummer "992-80255-64" zwingend erforderlich. Alternativ können Rechnungen im X-Rechnungs-Format an unser Postfach xrechnung@cispa.de gesandt werden. Rechnungen, für die eine Ausnahme gem. § 3 Abs. 3 ERechV gilt, sind im PDF-Format an invoice@cispa.de zu senden.

      Bitte beachten Sie in jedem Fall die auf unserer Website hinterlegten Anforderungen an die Rechnungsstellung (https://cispa.de/rechnungsstellung-xrechnung).

      Für Gutschriften gelten vorgenannte Ausführungen analog.

      Bekanntmachungs-ID: CXS0YHKY1BAT5SDC

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
        Villemombler Straße 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
        Telefon: +49 2289499-0
        E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
        Fax: +49 2289499-163
        Internet-Adresse: https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:

        - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

        - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragsnach§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

        Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.

        Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oderelektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:

        - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

        - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragsnach§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

        Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.

        Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oderelektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.

        CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
        Stuhlsatzenhaus 5
        Saarbrücken
        66123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 66123
        Telefon: +49 681870831370
        E-Mail: vergaben@cispa.de
        Fax: +49 681870838801
        Internet-Adresse: https://cispa..de
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-10-31

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