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Architectural, construction, engineering and inspection services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47611691)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Stadt Dillingen/Saar - Eigenbetrieb Wirtschaftsbetriebe
Номер конкурса: 47611691
Дата публикации: 31-10-2023
Сумма контракта: 14 520 997 (Российский рубль) Цена оригинальная: 246 000 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023102720231128 17:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Stadt Dillingen/Saar - Eigenbetrieb Wirtschaftsbetriebe
      Merziger Straße 51
      Dillingen
      66763
      Germany
      Telefon: +49 68170977934
      E-Mail: info@eisenbeis-ra.de
      Fax: +49 68170977978
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.subreport.de/E26962651
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.subreport.de/E26962651

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Planungsleistungen für die Sanierung und den Umbau des vorhandenen Planschbeckens im Freibad Dillingen/Saar

      2. CPV-Code Hauptteil:
        71000000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Der Eigenbetrieb Wirtschaftsbetriebe der Stadt Dillingen/Saar ist Betreiber des Freibeirats Dillingen/Saar.

        Das in den Jahren 1958 - 1960 erbaute Freibad verfügt u.a. über ein Planschbecken mit einer Wasserfläche von ca. 425 m². Dieses ist Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistungen. Es soll in der Weise umgebaut werden, dass ein neues Planschbecken mit einer Wasserfläche von ca. 135 m² und ein etwa 120 m² großer Wasserspielplatz entsteht. Ebenfalls zu planen ist das Betriebsgebäude für die Badewassertechnik des im Rahmen der Sanierung umzubauen Planschbecken. Zu planen ist darüber hinaus die Technische Ausrüstung – Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, hier: Badetechnische Anlagen.

        Die notwendigen Planungsleistungen betreffen die notwendigen Bauleistungen sowie andererseits die Planung der Technischen Ausrüstung für Badetechnische Anlagen.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 246 000.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        alle Lose
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Sanierung und Umbau des vorhandenen Planschbeckens im Freibad Dillingen/Saar - Planung Freianlagen (Bauarbeiten)

        Los-Nr.: 1
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71222000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Dillingen/Saar

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Gegenstand der zu erbringenden Planungsleistungen ist allein das Planschbecken im Freibad der Stadt Dillingen/Saar. Dieses soll in der Weise umgebaut werden, dass ein neues Planschbecken mit einer Wasserfläche von ca. 135 m² und ein etwa 120 m² großer Wasserspielplatz entsteht. Ebenfalls zu planen ist das Betriebsgebäude für die Badewassertechnik des im Rahmen der Sanierung umzubauen Planschbeckens.

        Die notwendigen Planungsleistungen betreffen die notwendigen Bauleistungen für das Planschbecken, den Wasserspielplatz sowie das Betriebsgebäude für die Badewassertechnik.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 198 000.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-01-01
        Ende: 2024-05-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung gemäß den Auswahlkriterien zugelassen.

        Die Auswahl erfolgt anhand von zwei einzureichenden Referenzprojekten für den zu vergebenden Leistungsbereich der Planung Freianlagen (möglichst mit Rohbauarbeiten für ein Planschbecken mit Wasserspielplatz).

        Beide Projekte müssen mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 realisiert worden sein.

        Gewertet werden nur Referenzprojekte, die folgende Mindestanforderungen erfüllen:

        Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung im Leistungsbild Planung Freianlagen (mind. LPH 3, 5, 6, 8 im Sinne von § 39 Abs. 3 HOAI) eines Freibads.

        Die Auswahl erfolgt nach folgenden Kriterien (je Referenz):

        Vergleichbare Größe: max. 6,0 Punkte

        Vergleichbare Planungsaufgabe: max. 20,0 Punkte

        Vergleichbarer Leistungsumfang: max. 4,0 Punkte

        Insgesamt können mit den zwei zu wertenden Referenzen zusammen maximal 60 Punkte (2 x 30) erreicht werden. Fehlende Angaben zu einem oder mehreren Auswahlkriterien führen zur Bewertung mit 0 Punkten bei dem jeweiligen Kriterium. Bewertet werden je Bewerber nur höchstens zwei Referenzen. Da der Auftraggeber diese nicht auswählen kann, muss der Bewerber in dem Fall, dass er mehr als zwei Referenzen vorlegt, angeben, welche Referenzen in die Bewertung einbezogen werden sollen. Bewerbungen, die diese Anforderungen nicht berücksichtigen, müssen ausgeschlossen werden.

        Um einen größeren Teilnehmerkreis ansprechen zu können und damit einen ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 Halbsatz 2 VgV auch Referenzen über einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt, die mehr als drei Jahren, höchstens jedoch 6 Jahre zurückliegen.

        Die Bewertungsmatrix mit den Kriterien zur Verringerung der Teilnehmerzahl wird digital zur Verfügung gestellt.

        Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert.

        Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 Abs. 6 VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt.

        Als erste Stufe werden sämtliche Leistungen, die für den Abschluss der Entwurfsplanung sowie – sofern eine solche beantragt werden muss - zur Erlangung einer Baugenehmigung erforderlich sind, beauftragt.

        Die zweite Stufe umfasst die Leistungen für die Planung Freianlagen Leistungsphasen 5 bis 8 im Sinne von § 39 HOAI.

        Die ggf. zu beauftragende Stufe 3 umfasst die Leistungen der Leistungsphase 9 in dem Leistungsbild Planung Freianlagen.

        In allen Leistungsphasen kommt optional die Beauftragung Besonderer Leistungen (ggf. in noch vom Auftraggeber festzulegenden Stufen) in Betracht.

        Die Leistungen der zweiten Leistungsstufe oder einzelne Teile der zu dieser gehörenden Leistungen kann der Auftraggeber später abrufen, und zwar entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Einzelleistungen der Leistungsstufe oder Leistungen für einzelne Bauteile. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Abruf der weiteren Leistungsstufe besteht nicht.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
      14. Bezeichnung des Auftrags:

        Sanierung und Umbau des vorhandenen Planschbeckens im Freibad Dillingen/Saar - Technische Ausrüstung

        Los-Nr.: 2
      15. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71321000
      16. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Dillingen/Saar

      17. Beschreibung der Beschaffung:

        Gegenstand der zu erbringenden Planungsleistungen ist die Technische Ausrüstung – Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, hier: Badetechnische Anlagen – für die Maßnahme des Umbaus und der Sanierung des Planschbeckens im Freibad der Stadt Dillingen/Saar. Dieses soll in der Weise umgebaut werden, dass ein neues Planschbecken mit einer Wasserfläche von ca. 135 m² und ein etwa 120 m² großer Wasserspielplatz entsteht.

        Die notwendigen Planungsleistungen betreffen die Technische Ausrüstung – Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, hier: Badetechnische Anlagen.

      18. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      19. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 49 000.00 EUR
      20. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-01-01
        Ende: 2024-05-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      21. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung gemäß den Auswahlkriterien zugelassen.

        Die Auswahl erfolgt anhand von zwei einzureichenden Referenzprojekten für den zu vergebenden Leistungsbereich der Planung Technische Ausrüstung – Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, hier: Badetechnische Anlagen.

        Beide Projekte müssen mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 realisiert worden sein.

        Gewertet werden nur Referenzprojekte, die folgende Mindestanforderungen erfüllen:

        Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung im Leistungsbild Technische Ausrüstung(mind. LPH 3, 5, 6, 8 im Sinne von § 55 Abs. 1 HOAI) eines Freibads.

        Die Auswahl erfolgt nach folgenden Kriterien (je Referenz):

        Vergleichbare Größe: max. 6,0 Punkte

        Vergleichbare Planungsaufgabe: max. 20,0 Punkte

        Vergleichbarer Leistungsumfang: max. 4,0 Punkte

        Insgesamt können mit den zwei zu wertenden Referenzen zusammen maximal 60 Punkte (2 x 30) erreicht werden. Fehlende Angaben zu einem oder mehreren Auswahlkriterien führen zur Bewertung mit 0 Punkten bei dem jeweiligen Kriterium. Bewertet werden je Bewerber nur höchstens zwei Referenzen. Da der Auftraggeber diese nicht auswählen kann, muss der Bewerber in dem Fall, dass er mehr als zwei Referenzen vorlegt, angeben, welche Referenzen in die Bewertung einbezogen werden sollen. Bewerbungen, die diese Anforderungen nicht berücksichtigen, müssen ausgeschlossen werden.

        Um einen größeren Teilnehmerkreis ansprechen zu können und damit einen ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 Halbsatz 2 VgV auch Referenzen über einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt, die mehr als drei Jahren, höchstens jedoch 6 Jahre zurückliegen.

        Die Bewertungsmatrix mit den Kriterien zur Verringerung der Teilnehmerzahl wird digital zur Verfügung gestellt.

        Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert.

        Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 Abs. 6 VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.

      22. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      23. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt.

        Als erste Stufe werden sämtliche Leistungen, die für den Abschluss der Entwurfsplanung sowie – sofern eine solche beantragt werden muss - zur Erlangung einer Baugenehmigung erforderlich sind, beauftragt.

        Die zweite Stufe umfasst die Leistungen für die Planung Freianlagen Leistungsphasen 5 bis 8 im Sinne von § 39 HOAI.

        Die ggf. zu beauftragende Stufe 3 umfasst die Leistungen der Leistungsphase 9 in dem Leistungsbild Planung Freianlagen.

        In allen Leistungsphasen kommt optional die Beauftragung Besonderer Leistungen (ggf. in noch vom Auftraggeber festzulegenden Stufen) in Betracht.

        Die Leistungen der zweiten Leistungsstufe oder einzelne Teile der zu dieser gehörenden Leistungen kann der Auftraggeber später abrufen, und zwar entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Einzelleistungen der Leistungsstufe oder Leistungen für einzelne Bauteile. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Abruf der weiteren Leistungsstufe besteht nicht.

      24. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      25. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      26. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Der Auftraggeber verlangt, dass Bewerber oder Bieter, je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem sie niedergelassen sind,

        - die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder

        - auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung

        nachweisen.

        Hinweis:

        Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsre-gister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.

        Für die Punkte 1 und 2 sind als Nachweise entweder die Eintragung im jeweiligen Berufsregister in Kopie vorzulegen, oder eine Bescheinigung, dass nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht die Berechtigung besteht, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.

        Juristische Personen sind nach § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß den vorangegangenen Ausführungen benennen. Gleiches gilt bei Bietergemeinschaften.

        Bewerber haben eine Erklärung, dass die in §§ 123 und 124 GWB genannten Ausschlussgründe nicht erfüllt sind (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmerentsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes), vorzulegen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Der Auftraggeber stellt durch die folgenden Anforderungen im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Bewerber oder Bieter sicher, dass die Bewerber oder Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügen. Zu diesem Zweck verlangt der Auftraggeber Folgendes:

        a) Angaben zum Mindestjahresumsatz

        aa) Bewerbungen nur für Los 1: Bewerber oder Bieter haben einen Mindestjahresumsatz in Höhe von 200.000,00 Euro netto für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen. Sie haben außerdem – für denselben Zeitraum – den Umsatz hinsichtlich solcher Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags anzugeben. Die Angaben sind im beigefügten Formblatt 124LD zu tätigen.

        bb) Bewerbungen nur für Los 2: Bewerber oder Bieter haben einen Mindestjahresumsatz in Höhe von 50.000,00 Euro netto für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen. Sie haben außerdem – für denselben Zeitraum – den Umsatz hinsichtlich solcher Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags anzugeben. Die Angaben sind im beigefügten Formblatt 124LD zu tätigen.

        cc) Bewerbungen für beide Lose: Bewerber oder Bieter haben einen Mindestjahresumsatz in Höhe von 250.000,00 Euro netto für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen. Sie haben außerdem – für denselben Zeitraum – den Umsatz hinsichtlich solcher Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags anzugeben. Die Angaben sind im beigefügten Formblatt 124LD zu tätigen.

        b) Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung: Bewerber oder Bieter haben eine auftragsbezogene Berufs- oder Betriebshaftpflichtversiche-rung mit mindestens folgenden Deckungssummen nachzuweisen

        - Personenschäden: mindestens 1.000.000,00 Euro

        - Sonstige Schäden:mindestens 1.000.000,00 Euro

        Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die jährliche Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung und deren Deckungssummen sind durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice in Kopie oder einer aktuellen Erklärung des Versicherers nachzuweisen, die nicht älter als sechs Monate sein darf. Darüber hinaus ist eine aktuelle Deckungsbestätigung vorzulegen, die eine ausreichende Deckung sicherstellt. Kann der Bewerber oder Bieter aktuell die geforderten Deckungssummen nicht nachweisen, genügt die Vorlage einer Bestätigung des Versicherers, dass dieser im Auftragsfall das zusätzliche Risiko versichern wird.

        Vorgaben für Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften:Bei Bietergemeinschaften (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist. In diesem Fall müssen die Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        a) Bescheinigung über die Erlaubnis zur Berufsausübung: Der Bewerber oder Bieter legt Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens vor.

        b) Vorlage geeigneter Referenzen: Der Bewerber oder Bieter legt mindestens zwei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge vor, damit der Auftraggeber beurteilen kann, ob der Bewerber oder Bieter Erfahrungen auf dem Gebiet der nachgefragten Leistung hat und ob er in der Lage sein wird, den Auftrag auch tatsächlich auszuführen. Geeignet sind solche Referenzen, die der ausgeschriebenen Leistung so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnen. Die Vorlage beinhaltet die wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Wertes, des Liefer- oder Erbringungszeitpunktes sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers. Berücksichtigt werden nur solche Dienstleistungen, die in den letzten fünf Jahren erbracht wurden; länger zurückliegende Dienstleistungen werden nicht berücksichtigt.

        c) Angabe technischer Fachkräfte und Stellen: Der Bewerber oder Bieter gibt die technischen Fachkräfte oder die technischen Stellen an, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Durch diese Angaben kann sich der Auftraggeber einen Überblick über das verantwortliche Personal verschaffen. Gefordert ist seitens des Auftraggebers an dieser Stelle lediglich die Angabe der Fachkräfte oder der Stellen, nicht aber die Vorlage weiterer Unterlagen, die etwa die Qualifikation der benannten Personen belegen oder Auskunft über ihr genaues Einsatzgebiet geben können. Letztere Angaben sind den Zuschlagskriterien vorbehalten.

        d) Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl: Der Bewerber oder Bieter gibt eine Erklärung ab, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.

        e) Erklärung über die Ausstattung des Unternehmens: Der Bewerber oder Bieter gibt eine Erklärung ab, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des hier konkreten Auftrags verfügt.

        f) Vergabe von Unteraufträgen:Der Bewerber oder Bieter macht Angaben dazu, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Hierzu nutzt er die beigefügten Formblätter 235 und – im Fall der Eignungsleihe - 236.

        g) Zusätzliche Vorgaben für Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften: Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss nicht bei jedem Mitglied für sich genommen vorliegen, sondern ist generell für die Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft insgesamt zu betrachten; die Zuverlässigkeit muss dagegen bei jedem Mitglied der Bewerber- bzw. Bie-tergemeinschaft für sich genommen vorliegen, da es insoweit keine Kompensation durch andere Mitglieder geben kann.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten.

        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: siehe oben III.1

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Gemäß § 122 GWB sind öffentliche Aufträge an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen zu vergeben, die nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind.

        Der Auftraggeber akzeptiert gemäß § 122 Abs. 3 GWB als Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB den Nachweis der Teilnahme an einem Präqualifizierungssystem oder die Vorlage eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Nicht präqualifizierte Bewerber bzw. Bieter haben das dieser Unterlage beigefügte Formblatt 124LD (Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen) vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Es ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-11-28
      Ortszeit: 17:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
      Tag: 2023-12-11
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-05-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteilt
    3. Zusätzliche Angaben

      Ausführungen, die zusätzlich für Bewerber- und Bietergemeinschaften gelten: Bewerber- und Bietergemeinschaften sind als Teilnehmer am Vergabeverfahren zugelassen. Ihre Bildung ist nur im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs, also bis zur Einreichung des Teil-nahmeantrags, möglich.

      Bewerber- und Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistungen und haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen.

      Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften haben neben dem Formblatt 124LD (Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen) zusätzlich das beigefügte Formblatt 234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und dem Teilnahmeantrag beizufügen

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammern des Saarlandes
        Franz-Josef-Röder-Straße 17
        Saarbrücken
        66119
        Germany
        Kontaktstelle(n): 66119
        Telefon: +49 6815014994
        E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de
        Fax: +49 6815013506
        Internet-Adresse: http://www.saarland.de/3339.htm
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Siehe § 160 Abs. 3 GWB:

        Der Antrag ist unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht

        innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu

        wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach

        § 135 Abs. 1 Nummer 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Siehe § 160 Abs. 3 GWB:

        Der Antrag ist unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht

        innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu

        wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach

        § 135 Abs. 1 Nummer 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

        wie oben Ziffer IV.4.1
        Saarbrücken
        Germany
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-10-27

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