Engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47513438) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Stadt Drensteinfurt Номер конкурса: 47513438 Дата публикации: 27-10-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Fachplanung TWP & TGA & Freianlagen - Erweiterung der Grundschule Rinkerode
Referenznummer der Bekanntmachung: 2119/23Die Stadt Drensteinfurt unterhält im Ortsteil Rinkerode die katholische Grundschule Rinkerode. Aufgrund steigender Schülerzahlen und Anmeldezahlen für den Bereich der offenen Ganztagsschule (OGS) und der sich ändernden Lernformen muss das Raumprogramm angepasst und erweitert werden.
Grundlage der Erweiterung sind der Schulentwicklungsplan aus dem Jahre 2020 und die entsprechenden politischen Beschlüsse. Der Auftrag beinhaltet das Erstellen eines komplett neu überdachten Raum- und Nutzungskonzeptes in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und der Schulleitung. Hierbei sollen die Schulverwaltung, die Außenstelle der Verwaltung und die OGS im historischen Hauptgebäude untergebracht werden. Zudem sollen die Sanierung des Kellers des Hauptgebäudes, umfassende Umbauarbeiten im historischen Hauptgebäude inklusive neuer Raumaufteilung, die Sanierung und Modernisierung des rechten Schulturmes und die Schaffung eines Lehrmittellagers im Dachgeschoss und die Errichtung einer neuen Schulmensa (offene Standortfrage) sowie dazugehörige weitere Maßnahmen umgesetzt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen zur Tragwerksplanung (Los 1) in den Leistungsphasen 1 bis 6, sowie die Erbringung der TGA-Planungsleistungen für jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 für Los 2 (Anlagengruppen 1 - 3) und Los 3 (Anlagengruppe 4 - 6), sowie die Freianlagenplanung in den Leistungsphasen 1 bis 9.
Tragwerksplanung
Los-Nr.: Los 1Grundschule Rinkerode Mägdestiege 8 48317 Drensteinfurt (Ortsteil Rinkerode)
Gegenstand des hier ausgeschriebenen Auftrags für Los 1 sind die zur Umsetzung des Vorhabens erforderlichen Leistungen zum Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß Teil 4 Abschnitt 1 der HOAI i. V. m. Anlage 14 zur HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (Beauftragungsstufe 1: Lph 1-3, Beauftragungsstufe 2: Lph 4-6).
Das Ende des Auftragszeitraums richtet sich nach dem tatsächlichen Ende des Bauvorhabens.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen für die Leistungsphase 1 bis 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat.
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die vorgesehene Fertigstellung des gesamten Objekts.
TGA-Planung HLS
Los-Nr.: Los 2Grundschule Rinkerode Mägdestiege 8 48317 Drensteinfurt (Ortsteil Rinkerode)
Gegenstand des hier ausgeschriebenen Auftrags für Los 2 sind die zur Umsetzung des Vorhabens erforderlichen Leistungen zum Leistungsbild TGA HLS in den Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (Beauftragungsstufe 1: Lph 1-3, Beauftragungsstufe 2: Lph 4 und 5, Beauftragungsstufe 3: 6 bis 9).
Das Ende des Auftragszeitraums richtet sich nach dem tatsächlichen Ende des Bauvorhabens.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen für die Leistungsphase 1 bis 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat.
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die vorgesehene Fertigstellung des gesamten Objekts.
TGA-Planung ELT
Los-Nr.: Los 3Grundschule Rinkerode Mägdestiege 8 48317 Drensteinfurt (Ortsteil Rinkerode)
Gegenstand des hier ausgeschriebenen Auftrags für Los 3 sind die zur Umsetzung des Vorhabens erforderlichen Leistungen zum Leistungsbild TGA ELT in den Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (Beauftragungsstufe 1: Lph 1-3, Beauftragungsstufe 2: Lph 4 und 5, Beauftragungsstufe 3: 6 bis 9).
Das Ende des Auftragszeitraums richtet sich nach dem tatsächlichen Ende des Bauvorhabens.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen für die Leistungsphase 1 bis 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat.
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die vorgesehene Fertigstellung des gesamten Objekts.
Freianlagenplanung
Los-Nr.: Los 4Grundschule Rinkerode Mägdestiege 8 48317 Drensteinfurt (Ortsteil Rinkerode)
Gegenstand des hier ausgeschriebenen Auftrags für Los 4 sind die zur Umsetzung des Vorhabens erforderlichen Leistungen zum Leistungsbild Freianlagenplanung gemäß Teil 3 Abschnitt 2 der HOAI i. V. m. Anlage 11 zur HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (Beauftragungsstufe 1: Lph 1-3, Beauftragungsstufe 2: Lph 4 und 5, Beauftragungsstufe 3: 6 bis 9).
Das Ende des Auftragszeitraums richtet sich nach dem tatsächlichen Ende des Bauvorhabens.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen für die Leistungsphase 1 bis 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat.
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die vorgesehene Fertigstellung des gesamten Objekts.
Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1); Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. als Ingenieur/in der Fachrichtung Elektro-/Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3);
Nachweis der Berufsqualifikation als Landschaftsarchitekt/in (Los 4) Zur Nachweisführung genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen.
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügt eine entsprechende Eigenerklärung im Angebotsvorblatt.
1. Im Los 1 Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 01.10.2018) zur Tragwerksplanung für den Umbau oder die Erweiterung mit unmittelbarem baulichem Anschluss (Anbau oder Auf-stockung) bei einem oder mehreren Bestandsgebäuden, bei denen mindestens eine der Leistungsphasen 1 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung bearbeitet und abgeschlossen wurde, das Objekt mindestens der Honorarzone III oder höher gem. § 52 HOAI entsprach, die Ingenieurleistungen für das Tragwerk nicht vor dem 01.10.2018 beendet wurden und auch die Fertigstellung des Tragwerks nicht vor dem 01.10.2018 lag sowie sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 300 und 400 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 750.000 EUR (ohne MwSt.) beliefen.
2. Im Los 2 Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 01.10.2018) zur TGA-Planung für den Umbau oder eine Erweiterung mit unmittelbarem baulichem Anschluss (Anbau oder Aufstockung) bei einem oder mehreren Bestandsgebäuden, bei denen mindestens eine der Leistungsphasen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung für jeweils die Anlagengruppen 1 bis 3 bearbeitet und abgeschlossen wurde, das Objekt mindestens der Honorarzone II oder III gem. § 56 HOAI entsprach, die Ingenieurleistungen für die Anlagengruppen 1 bis 3 nicht vor dem 01.10.2018 beendet wurden und auch die Fertigstellung dieser Anlagengruppen nicht vor dem 01.10.2018 lag sowie sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 410 bis 430 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 250.000 EUR (ohne MwSt.) beliefen.
3. Im Los 3 Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 01.10.2018) zur TGA-Planung für den Umbau oder eine Erweiterung mit unmittelbarem baulichem Anschluss (Anbau oder Aufstockung) bei einem oder mehreren Bestandsgebäuden, bei denen mindestens eine der Leistungsphasen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung für jeweils die Anlagengruppen 4 bis 6 bearbeitet und abgeschlossen wurde, das Objekt mindestens der Honorarzone II oder III gem. § 56 HOAI entsprach, die Ingenieurleistungen für die Anlagengruppen 4 bis 6 nicht vor dem 01.10.2018 beendet wurden und auch die Fertigstellung dieser Anlagengruppen nicht vor dem 01.10.2018 lag sowie sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 440 bis 460 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 500.000 EUR (ohne MwSt.) beliefen.
4. Im Los 4 Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 01.10.2018) zur Freianlagenplanung für die Herstellung einer speziell zur Nutzung durch Kinder und/oder Jugendliche bestimmten Freianlage eines Schulgebäudes oder vergleichbaren Gebäudes, bei denen mindestens eine der Leistungsphasen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen bearbeitet und abgeschlossen wurde, das Objekt mindestens der Honorarzone III gem. § 40 HOAI entsprach, die Architektenleistungen für dei Freianlage nicht vor dem 01.10.2018 beendet wurden und auch die Fertigstellung dieser Freianlage nicht vor dem 01.10.2018 lag sowie sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in der KG 500 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 350.000 EUR (ohne MwSt.) beliefen.
5. Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen (jeweils durchschnittlich für die Jahre 2020 bis 2022 sowie aktuell) mit der Berufsqualifikation als Ingenieur/in (Relevant für Lose 1 bis 3), als Landschaftsarchitekt/in (relevant für Los 4) oder Techniker/in (relevant nur für Los 2 und 3) der nachfolgend genannten Fachrichtung (oder einer vergleichbaren Fachrichtung): Los 1: Bauingenieurwesen; Los 2: Versorgungstechnik; Los 3: Elektro- oder Nachrichtentechnik; Los 4: Landschaftsarchitektur.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt bzw. im Bieter-Referenzformular.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Zu 1: Die zu Ziffer 1 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 1 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 2 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung abdecken, ansonsten gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet für Los 1. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein.
Zu 2: Die zu Ziffer 2 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 2 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 2,3,5,6 und 8 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung jeweils in den Anlagengruppen 1 bis 3 abdecken, ansonsten gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet für Los 2. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein, wobei die LPh 8 als abgeschlossen gilt, wenn das Objekt fertiggestellt ist, d.h. alle zur jeweiligen Anlagengruppe des Leistungsbilds Technische Ausrüstung zu überwachenden Bauausführungsleistungen vom Auftraggeber (ggf. unter Mängelvorbehalt) abgenommen sind.
Zu 3: Die zu Ziffer 3 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 3 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 2,3,5,6 und 8 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung jeweils in den Anlagengruppen 4 bis 6 abdecken, ansonsten gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet für Los 3. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein, wobei die LPh 8 als abgeschlossen gilt, wenn das Objekt fertiggestellt ist, d.h. alle zur jeweiligen Anlagengruppe des Leistungsbilds Technische Ausrüstung zu überwachenden Bauausführungsleistungen vom Auftraggeber (ggf. unter Mängelvorbehalt) abgenommen sind.
Zu 4: Die zu Ziffer 4 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 4 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 1 bis 8 des Leistungsbildes Freianlagenplanung abdecken, ansonsten gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet für Los 4. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein.
Zu 5: Mindestanforderungen an die Eignung zu 5. sind Mitarbeiterzahlen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) von nicht unter 3 Ingenieuren/-innen der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1), von nicht unter 2,00 Ingenieuren/-innen der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. der Fachrichtung Elektro- oder Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3), von nicht unter 2,00 Landschaftsarchitekten/-innen (Los 4) und nicht unter 3,00 Mitarbeiter/innen mit entweder der Berufsqualifikation Ingenieur/in oder der Berufsqualifikation Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. der Fachrichtung Elektro- oder Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3), jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2022 als auch aktuell.
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in (Los 1 bis 3) und Landschaftsarchitekt/in (Los 4) zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die vorgesehene Fertigstellung des gesamten Objekts.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Vergabekammer Westfalen