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IT services: consulting, software development, Internet and support (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47512655)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Номер конкурса: 47512655
Дата публикации: 27-10-2023
Источник тендера:


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Регистрация
20231023Utilities entityContract award noticeServicesNegotiated procedureEuropean UnionNot applicableThe most economic tenderOther01G0601
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
      Möhlstraße 27
      Mannheim
      68165
      Germany
      E-Mail: vergabe_rnv@schulze-hagen.com
    2. Art des öffentlichen Auftraggebers:
    3. Haupttätigkeit(en):
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        eTarif Pro

        Referenznummer der Bekanntmachung: 120-22-E19
      2. CPV-Code Hauptteil:
        72000000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Lieferung, Bereitstellung, und Inbetriebnahme einer Software-Gesamtsystemlösung nebst Systemservice und Schulung zum Betrieb der angestrebte Plattformlösung inkl. Frontend für die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

      5. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      6. Gesamtwert der Beschaffung:
        Wert
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Rhein-Neckar-Verkehr GmbH Möhlstraße 27 68165 Mannheim

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil des motorisierten Individualverkehrs durch eine attraktive und flexible Erweiterung ihrer Angebote zu reduzieren und damit einen positiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Zum einen soll das Sponsoring von Drittmitteln für den Endverbraucher z. B. durch gesponsortes Mobilitätsbudget ermöglicht werden. Die flexiblen Einstellungsmöglichkeiten im Sponsoring-Portal sollen eine Erweiterung zu den bestehenden Job-Tickets bieten und eine Vielzahl von ergänzenden Sponsoring-Beziehungen (z. B. Gastronomie/Hotellerie- Gast; Einzel- und Großhandel - Kunde; Vermieter - Mieter) ermöglichen. Zum anderen soll ein mutli- bzw. intermodales Gegenangebot durch die konsequente Verzahnung von ÖPNV, Radverkehr, E-Scooter und weiteren Sharing-Angeboten zum motorisierten Individualverkehr geschaffen werden. Vermeintliche Nachteile der jeweils einzelnen Verkehrsmittel sollen durch die gegenseitige Kombination, der sich ergänzenden Angebote und der Sponsoring-Funktion minimiert werden.

        Um die Vielzahl der existierenden Mobilitätsangebote im Verkehrsverbund Rhein Neckar (VRN) zugänglich zu machen, bedarf es einer einheitlichen, einfache zu befindenden und breit verfügbaren digitalen Zugangslösung. Dieses Zugangsmedium muss so gestaltet werden, dass bestehende kommunikative Zugangshemmnisse intuitiv überspielt und technische Grenzen nicht wahrnehmbar gestaltet werden. Für den Nutzer müssen die Zu- und Übergänge zwischen den intermodalen Angeboten zum "Kinderspiel" werden. Realisiert werden soll dies durch eine sogenannte multi- und intermodale Sponsoring- und Vertriebsplattform. Deren Basis soll eine Backend-Lösung zur intelligenten Verknüpfung von beteiligten Hintergrundsystemen (Informations-, Auskunfts-, Buchungssysteme, Abrechnung etc.) bilden. Das Backend ist so zu gestalten, dass die Plattformfunktionalitäten in Teilen bis vollständig, je nach Anforderung und Sinnhaftigkeit, in beliebige Frontends, wie z.B. Apps, Webseiten oder Verkaufsoberflächen eingebunden und über diese Nutzerzugänge hergestellt werden können.

        Über die Plattform sind Routing-Auskünfte für die ÖPNV-Nutzung sowie weiterer einzubindender Verkehrsmittel (z. B. e-Scooter, On-Demand-Shuttle FIPS, Bike- und Car-Sharing) anzubieten. Hierzu soll zunächst die bisherige Verbindungsauskunft mit klassischem ÖPNV um weitere Mobilitätsangebote zu einer multi- und intermodalen Auskunft erweitert werden.

        Ziel ist die Beschaffung einer Plattformlösung, über die verschiedene Mobilitätsangebote (siehe Leistungsbeschreibung) im multi- bzw. intermodalen Kontext gemeinsam beauskunftet, gebucht und abgerechnet werden können. Als zentrale, mandantenfähige Online-Vertriebs- und Informationsplattform soll diese die Basis für die Umsetzung künftiger digitaler Kundenlösungen stellen. Primärer Bestandteil dieser Plattformlösung ist das Backend, in welchem die Zugänge (Schnittstellen) der verschiedenen Mobilitätsdienstleister zusammengeführt werden. Das Backend ist skalierbar hinsichtlich der Einbindungsmöglichkeit weiterer Mobilitätsangebote sowie unterschiedlichster Nutzer-Frontends zu gestalten.

      5. Zuschlagskriterien:
      6. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Insofern wird auf das den Ausschreibungsunterlagen beiliegende Preisblatt und die darin aufgelisteten Optionsleistungen verweisen.

      7. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      8. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt IV
  4. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur elektronischen Auktion:
    4. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  5. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2022/S 119-336623
    2. Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems:
    3. Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation:
  • Abschnitt V
  • Abschnitt VI
    1. Zusätzliche Angaben

      Bei der Abgabe des Teilnahmeantrags / Angebotes über die Vergabeplattform ist zu berücksichtigen, dass aufgrund einer gegebenenfalls großen Datenmenge eine vollständige Übertragung des Angebotes längere Zeit in Anspruch nehmen kann. Es ist daher vom Bieter ausreichend Zeit für das Hochladen des Teilnahmeantrags / Angebotes auf die Vergabeplattform einzukalkulieren. Zudem ist zu berücksichtigen, dass für die elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags / Angebotes über die Vergabeplattform ein kostenloses Tool erforderlich ist, welches eine separate Installation notwendig macht. Es wird deshalb empfohlen, rechtzeitig vor Ablauf der Abgabefrist für den Teilnahmeantrag /das Angebot die Übermittlung des Teilnahmeantrags / Angebots zu testen. Bei technischen Problemen und Fragen in diesem Zusammenhang sind auf der Vergabeplattform weitergehende Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum Support benannt.

      Antworten zu Bewerber-/Bieterfragen sowie aktualisierte oder weitere Vergabeunterlagen, welche sämtliche Bewerber / Bieter betreffen, werden vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform gemäß Abschnitt I.3) der Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellt. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags / Angebots ist jeweils die aktuellste Version der auf der Vergabeplattform eingestellten Vergabeunterlagen maßgebend. Die Bieter müssen daher sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags / Angebots prüfen, ob seitens des Auftraggebers zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt oder Bewerber-/Bieterfragen beantwortet wurden, welche für Abgabe des Teilnahmeantrags / Angebotes zu beachten sind.

      Bekanntmachungs-ID: CXP4YUJ6CKP

    2. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
        Durlacher Allee 100
        Karlsruhe
        76137
        Germany
        Telefon: +49 721926-8730
        E-Mail: vergabekammer@rpk.bml.de
        Fax: +49 721926-3985
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:

        (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

        (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

        (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

        Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter gelten die §§ 134, 135 GWB.


    3. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-10-23

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