Engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47512356) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Landeshauptstadt München, Baureferat Номер конкурса: 47512356 Дата публикации: 27-10-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Tragwerksplanung gem. Par. 49 ff. HOAI, Leistungsphasen 3-6 sowie besondere Leistung Leistungsphase 8
Referenznummer der Bekanntmachung: H60b045323Tragwerksplanung gem. Par. 49 ff. HOAI, Leistungsphasen 3-6 sowie besondere Leistung Leistungsphase 8, für die Generalsanierung des Westfriedhofs in der Baldurstraße 28
Baldurstraße 28, 80637 München
- Teilprojekt 1 (TP1) Historische Gebäudeanlage, Sanierung und Modernisierung mit Erweiterungsbau. Die historische und denkmalgeschützte Gebäudeanlage, mit allen betriebsnotwendigen Funktionsbereichen, eines Betriebshofes mit Personalräumen, einer verstorbenen Anlieferung mit angrenzender Aufbahrungshalle, einer sakral anmutenden Aussegnungshalle mit überdachten Verbindungsarkaden, einem Verwaltungsgebäude mit Wohnungen für den Friedhofsverwalter und – Pförtner, sowie einer bis heute einzigartigen Krypta im Untergeschoss, wurde 1902 vom damaligen Stadtbaumeister, Hans Grässel, am westlichen Münchner Stadtrand errichtet.
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Die Gebäude sind errichtet als massive Ziegelbauten mit Lochfassaden, in einer monumentalen, malerischen Architektursprache, mit historischen und zu erhaltenden Wandmalereien im Innern und einer schmuckreichen Stuck- und Putzfassade. Die großzügigen Freianlagen, mit umsäumenden massiven Friedhofsmauern sind Teil der Maßnahme.
Notwendige Betriebsanpassungen und -einbauten wie u.a. Kühl- und Gefrierräume, die Erneuerung aller haustechnischen Versorgungsleitungen, die Sanierung aller Bauteile mit Oberflächenerneuerungen sowie ein kleiner Neubau mit Unterkellerung im Bereich der ehemaligen Lorbeerhalle, sind Teil der Generalsanierung. Kennwerte: ca. NGF 4.752 m2, ca. BGF 6.697 m2 und ca. BRI 32.035 m3.
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- Teilprojekt 2 (TP2) Betriebshof Neu, Neubau Fahrzeughallen mit Waschplatz und Gefahrenstoffcontainer sowie Büro-Verwaltungs-Personalräumen, in Holzbauweise mit Abbruch der bestehenden Betriebshofgebäude. Kennwerte ca. NGF 865 m2, ca. BGF 972 m2 und ca. BRI 4.623 m3.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 3
Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 4
Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5
Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 6
Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 8
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahmen des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
- das Ende bezieht sich auf die Nutzungsaufnahme des Teilprojektes 1
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen.
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Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
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Nachweis der Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto)
Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 200.000 EUR/Jahr gefordert.
2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:- Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 200.000 EUR/Jahr gefordert.
- Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden.
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2016 - Ende der Angebotsfrist.
Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen:
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- LPH 3-6 gem. § 51 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen
- vergleichbare Größenordnung (KG 300+400 nach DIN 276) mind. 5,0 Mio. EUR brutto
- Projektaufgabe beinhaltet Sanierung mindestens eines denkmalgeschützten Gebäudes (Einzeldenkmal)
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Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
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Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle die unter Ziff. III.1.3) genannten Mindestkriterien erfüllen muss.
Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
ja, siehe Ziff. III.1.1
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
- die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahmen des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
- das Ende bezieht sich auf die Nutzungsaufnahme des Teilprojektes 1
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
LHM, Baureferat, Verwaltung und Recht