Engineering design services for the construction of civil engineering works (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47512271) | ||
| ||
| Для перевода текста тендера на нужный язык воспользуйтесь приложением: | ||
Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg Номер конкурса: 47512271 Дата публикации: 27-10-2023 Сумма контракта: 22 348 169 (Российский рубль) Цена оригинальная: 378 600 (Евро) Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
||
Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen
Referenznummer der Bekanntmachung: 23D0630Für den Neubau eines Hochleistungsrechenzentrums, bestehend aus 2 Gebäuden, Rechnergebäude und Bürogebäude, die über eine Brücke im Obergeschoss miteinander verbunden sind, ist eine infrastrukturelle und versorgungstechnische Anbindung an die derzeit noch in Planung befindlichen öffentlichen Trassen im Bereich der Nikolaus-Fiebiger-Straße notwendig. Die Planungsleistungen für die öffentlichen Trassen im Bereich der Nikolaus-Fiebiger-Straße gehören nicht zu dem Umfang dieser Ausschreibung.
Die ausgeschriebenen Objektplanungsleistungen IBW und VA im Baufeldbereich NHR umfassen im Wesentlichen:
- IBW 1: Neuplanung Grundstücksentwässerungsanlage m. Versickerungsanlage + Regenwassernutzung
- IBW 2: Neuplanung Anschlussleitungen f. Wärme inkl. Leerrohrnetz
- IBW 3: Neuplanung Anschlussleitungen f. Kälte
- VA 4: Neuplanung Verkehrsflächen.
Gesch. anrechenbare Kosten IBW, KG 500: 2,0 Mio. EUR netto
Gesch. anrechenbare Kosten VA, KG 500: 0,3 Mio. EUR netto
Vorl. Projektdauer: 01/2024 - 09/2030
Erlangen
Neubau eines nordbayerischen Hochleistungsrechenzentrums („NHR“) bestehend aus drei Teilbaumaßnahmen. Im 1. Bauabschnitt ist die Errichtung eines nicht öffentlich zugänglichen Rechnergebäudes („RG“) und eines Bürogebäudes („BG“) geplant sowie die Herstellung der notwendigen Erschließung und der Ausbau des bisherigen Datennetzes. Langfristig ist in einem 2. Bauabschnitt die Erweiterung des Bürogebäudes vorgesehen (nicht Teil dieser Maßnahme).
Das RG dient zur Unterbringung der Rechner und Netzwerke für den allgemeinen Hochschulbetrieb sowie der Hochleistungsrechner (HPC) inkl. der technischen Infrastruktur.
Das BG dient zur Unterbringung des Personals und der Funktionen, die direkt mit dem Betrieb der Rechner zusammenhängen. Das Bürogebäude soll so angeordnet und geplant werden, dass eine Erweiterung in einem späteren 2. Bauabschnitt sinnvoll möglich ist.
Die beiden Gebäude werden jeweils gesondert an jeweils einen Generalplaner vergeben.
Der Umgriff der Außenanlagen umfasst das gesamte Baugrundstück (RG und BG) und wird separat an einen Freianlagenplaner vergeben.
Die Projektsteuerungsleistung der Handlungsbereiche A und D gemäß AHO Heft Nr. 9 soll extern vergeben werden.
Der gesamte Daten- und Informations- und Kommunikationsfluss erfolgt über eine gemeinsame Datenumgebung (CDE). Diese wird vom Bauherr für die Projektlaufzeit beschafft und betrieben.
Die Planung der nachfolgend beschriebenen Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen wird ohne Anwendung der BIM-Methode durchgeführt.
Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen
Der Objektplaner Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen hat die nachstehenden Leistungen im Außenbereich zu planen und umzusetzen. Die Objekte sind in enger Abstimmung mit den Objektplanern für Elektro und Gebäudetechnik / Maschinenwesen zu planen und bis zur definierten Schnittstelle (i.d.R. 1 Meter vor Gebäude) an die Gebäude heranzuführen.
Die ausgeschriebenen Leistungsbilder umfassen die Objektplanung für folgende Ingenieurbauwerke (LPH 2-8, in Teilen, gemäß §43 HOAI) und Verkehrsanlagen (LPH 2-8, in Teilen, gemäß §47 HOAI) im Baufeldbereich NHR:
- Schmutzwasser: das in den Gebäuden anfallende Schmutzwasser soll einem bzw. mehreren Einzelsträngen dem im Rahmen einer separaten Erschließungsmaßnahme geplanten Abwasserkanal in der Nikolaus-Fiebiger-Straße zugeführt werden,
- Niederschlagswasser: das auf dem Grundstück anfallende Niederschlagswasser soll möglichst vor Ort einer Versickerungsanlage zugeführt werden. Weiterhin ist eine Zisterne zur Regenwasserspeicherung vorgesehen. Die wirtschaftlich-ökologischen Aspekte der Regenwassernutzung sollten im Zuge der weiteren Planungen näher untersucht werden.
- Anlagentechnik: Anschlussleitungen für Kälte, Wärme sowie Leerrohrsysteme vom Gebäude bis zu dem Anschlusspunkt westlich am Gehweg in der Nikolaus-Fiebiger-Straße.
- Verkehrsanlagen: Anlieferungszone inklusive Rampe und Rangiermöglichkeit für LKW mit Anhänger. Es ist eine komplette Umfahrung des Rechenzentrums vorgesehen.
Die Baumaßnahme stellt hohe Anforderungen an die beteiligten Planer. Aufgrund des hohen (kostenmäßigen und terminlichen) Maßnahmenumfangs werden neben den technischen Fachkenntnissen organisatorische, bauablaufrelevante und teamorientierte Kompetenzen gefordert.
stufenweise Beauftragung
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung, zunächst für die Leistungsstufe 1B; nach Freigabe erfolgt die Weiterbeauftragung weiterer Leistungsstufen.
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106) aufgelistet:
Eignungskriterien - siehe Link https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=254323
Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/254323
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis
- der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur, Stadtplaner)
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106) aufgelistet:
Eignungskriterien - siehe Link https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=254323
Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/254323
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106) aufgelistet:
Eignungskriterien - siehe Link https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=254323
Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/254323
Ergänzend zur Eigenerklärung:
Es sind 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren (Fertigstellung innerhalb der letzten 5 Jahre ab Tag der Veröffentlichung), abzugeben.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Über die Angaben in der Eigenerklärung hinaus sind max. 2 DIN A4 Seiten als Projektsteckbriefe mit Projektdarstellungen zu den Referenzen zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen zu den Referenzprojekten werden nicht berücksichtigt. Eine Nachforderung von Referenzen wird ausgeschlossen.
gem. der RL 2005/36/ EG
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/254323
Nur Vertreter des Auftraggebers.
Nur Vertreter des Auftraggebers.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg