Architectural, construction, engineering and inspection services (Германия - Тендер #47511673) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Landeshauptstadt München, Baureferat Номер конкурса: 47511673 Дата публикации: 27-10-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Fachplanung Bauphysik gem. Anlage 1 zu Paragraph 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 LPH 2-8 und übergreifende besondere Leistungen
Reference number: H60b323023Fachplanung Bauphysik gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2, LPH 2-8 und übergreifende besondere Leistungen
Eggarten / Lassallestraße, 80995 München, Stadtbezirk 24 – Feldmoching - Hasenbergl
Leistungen der Bauphysik, Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2, Lph 2-8 sowie übergreifende besondere Leistungen für den Neubau einer 4-zügigen Grundschule mit Dreifachsporthalle, Haus für Kinder (2/2/0), einem großen Rasenspielfeld, einem Allwetterplatz, Laufbahn und Weitsprunganlage im Eggarten/Lassallestraße in Holz- oder Holzhybridbauweise, sowie Instandsetzung eines Bestandsgebäudes.
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Am 24.7.2019 wurden die Eckdaten und der Aufstellungsbeschluss durch den Stadtrat gefasst. Auf dieser Grundlage wurde ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer
Wettbewerb durchgeführt, dessen Ergebnis dem Planungsausschuss des Stadtrats am
10.03.2021 bekanntgegeben wurde.
Für das Gesamtgelände wird ein Bebauungsplan aufgestellt. Als Grundlage für die
Bauleitplanung dient der Preisträgerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbs. Der
Satzungsbeschluss ist für das 4. Quartal 2025 vorgesehen.
Zur Sicherstellung der Schulversorgung im Eggarten wird daher der Neubau einer 4-zügigen
Grundschule mit THV Wohnung, einer Dreifachsporthalle und Freisportflächen im Süd-
Westen des Baugebietes realisiert.
Das Schulgrundstück liegt im süd-westlichen Bereich der Siedlung Eggarten. Die Teilflächen
sind als ein Baugrundstück zu betrachten.
Die Gesamtfläche umfasst ca. 23.760 m2.
Das Schulgrundstück ist umrahmt von Wohnbebauung im Norden und Osten. Die Schule
wird im nordöstlichen Bereich erschlossen. Nördlich angrenzend ist eine Quartiersgarage verortet, in der die Stellplätze des Quartiers und der Schule untergebracht sind (um Tiefgaragen zu vermeiden). Es ist geplant, dass die angrenzende Wohnbebauung eine Geschossigkeit von VI-VIII Geschossen aufweist. Die Sportflächen im südlichen Bereich des Grundstücks werden von der Hauptfahrradroute tangiert und grenzen an öffentliche Grünflächen an, die sich in Richtung Bahn zu Wallflächen entwickeln. Im Westen des Schulgrundstücks liegt die Lassallestrasse, hier ist ein Lärmschutz in Höhe von 2m zwingend vorzusehen.
Flächen nach Standardraumprogramm:
• Grundschule inkl. Mensa und Küche, THV- Wohnung, Betriebsgebäude und 3-fach Sporthalle mit Tribüne: BGF ca. 9.900m2, NUF (1-6) ca. 6.100m2
• Haus für Kinder (2/2/0): BGF(R): ca. 1.088m2, NFU (1-6) ca. 600m2
• Freisportflächen ca. 8.000m2 Brutto, 6.200m2 Netto
• Pausenhofflächen: ca. 1.600 m2
Terminziele:
- Projektauftrag: 10/2024
- Kostenschätzung: 10/2024
- Baugenehmigung: 12/2025
- Ausführungsgenehmigung: 06/2026
- Baubeginn: 07/2026
- Übergabe Gebäude: 05/2029
- Übergabe Freianlagen: 08/2029
- Nutzungsbeginn: 09/2029
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 2
Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3
Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 4
Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 5
Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 6
Sechste Stufe: Beauftragung der Lph. 7
Siebte Stufe: Beauftragung der Lph. 8
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
zu II.2.7: - die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahmen des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
Das Enddatum bezieht sich auf das Ende der LPH 8.
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Bauphysik/Architektur/Bauingenieurwesen/Physik oder gleichwertig zu erbringen.
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Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto)
Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 80.000 EUR/Jahr gefordert.
2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Minimum level(s) of standards possibly required:- Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 80.000 EUR/Jahr gefordert.
Vorlage von mindestens 1 Referenz vergeichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2013 - Ende der Angebotsfrist.
Die Referenzen müssen folgende Mindestkriterien erfüllen:
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Die Referenzen müssen alle folgenden Mindestkriterien erfüllen:
1) LPH 2-6 gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 selbst erbracht und in dem Referenzeitraum 2013 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen
2) Bauwerkskosten der KG 300+400 nach DIN 276 mind. 10 Mio. Euro brutto
Folgende weitere Mindestkriterien müssen in mindestens einer der vorgelegten Referenzen erfüllt werden:
3) Anwendungsbereich Wärmeschutz, LPH 2-6 gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 selbst erbracht und in dem Referenzeitraum 2013 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen
4) Anwendungsbereich Raumakustik, LPH 2-6 gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 selbst erbracht und in dem Referenzeitraum 2013 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen
5) Anwendungsbereich Bauakustik, LPH 2-6 gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 selbst erbracht und in dem Referenzeitraum 2013 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen
6) Sanierung/Umbau eines Bestandsgebäudes, LPH 2-6 gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 selbst erbracht und in dem Referenzeitraum 2013 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen
7) Neu- oder Erweiterungsbau in Holz-Hybridbauweise (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise), LPH 2-6 gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 selbst erbracht und in dem Referenzeitraum 2013 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen
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Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
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Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
Minimum level(s) of standards possibly required:Vorlage von mindestens 1 Referenz, die jeweils die unter Ziff. III.1.3) genannten Mindestkriterien erfüllen müssen.
Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
zu II.2.7: - die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahmen des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
Das Enddatum bezieht sich auf das Ende der LPH 8.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
LHM, Baureferat, Verwaltung und Recht