Flood-prevention works (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47436235) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Oberes Elbtal Номер конкурса: 47436235 Дата публикации: 25-10-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Deutschland-Dresden: Hochwasserschutzarbeiten
2023/S 206-647842
Bekanntmachung einer Änderung
Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
Abschnitt II: Gegenstand
Herstellung einer Hochwasserschutzlinie gegen Elbehochwasser südlich der Müglitzmündung in Heidenau (HWSK Elbe M15 anteilig, M16), Teilvorhaben 4.1 NT 4
01809 Heidenau, Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Herstellen einer Hochwasserschutzanlage:
- als Spundwandkonstruktion auf einer Länge von ca. 100 m mit einer Spunddielenlänge von 10 m
- als Winkelstützwand auf einer Länge von ca. 43 m mit einer Bauhöhe von 2,20 m wasser- und landseitige Verkleidung der Hochwasserschutzanlage: 250 m2 Sandstein-Mauerwerk, 120 m2 Sandstein-Abdeckplatten, 35 m2 Gabionen; 2 Durchgänge mit mobilen Hochwasserschutz (Dammbalkensystem): 48 m2 Dammbalkenfläche, 7 Bohrpfähle 75 m3 Ortbeton; 7,5 m2 Glaswandsystem; 1 Sielbauwerk aus Betonfertigteilen einschl. Erd- und Verbauarbeiten; Drainageleitungen 110 m DN 300 PE einschl. Erd- und Verbauarbeiten; 700 m2 Aufbruch und Wiederherstellung von Straßen, Wegen und Terrassenflächen in Asphalt- und Pflasterbauweise; Stützwände mit Bauhöhen von 1 bis 2 m aus Gabionen (55 m) und Winkelstützelementen (20 m); 55 m Geländer.
Förderzeitraum 2014-2020FV-Ident-Nr.: 102796052
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Herstellung einer Hochwasserschutzlinie gegen Elbehochwasser südlich der Müglitzmündung in Heidenau (HWSK Elbe: M15 anteilig, M16) Teilvorhaben 4.1
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
01809 Heidenau
Herstellen einer Hochwasserschutzanlage:
- als Spundwandkonstruktion auf einer Länge von ca. 100 m mit einer Spunddielenlänge von 10 m
- als Winkelstützwand auf einer Länge von ca. 43 m mit einer Bauhöhe von 2,20 m wasser- und landseitige Verkleidung der Hochwasserschutzanlage: 250 m2 Sandstein-Mauerwerk, 120 m2 Sandstein-Abdeckplatten, 35 m2 Gabionen; 2 Durchgänge mit mobilen Hochwasserschutz (Dammbalkensystem): 48 m2 Dammbalkenfläche, 7 Bohrpfähle 75 m3 Ortbeton; 7,5 m2 Glaswandsystem; 1 Sielbauwerk aus Betonfertigteilen einschl. Erd- und Verbauarbeiten; Drainageleitungen 110 m DN 300 PE einschl. Erd- und Verbauarbeiten; 700 m2 Aufbruch und Wiederherstellung von Straßen, Wegen und Terrassenflächen in Asphalt- und Pflasterbauweise; Stützwände mit Bauhöhen von 1 bis 2 m aus Gabionen (55 m) und Winkelstützelementen (20 m); 55 m Geländer.
Nachtragsvereinbarung 4:
Mehrmengen gemäß § 2 Abs. 3 VOB/B
- Herstellung Spundwand und Korrosionsschutz
- Bodenaustauschbohrungen zur Freimachung der Spundwandachse
- Setzungsmessungen
- Boden transportieren und entsorgen nach LAGA Z2
- Anpassung Spundwandfundamente an Bodenverhältnisse
- Wiederherstellung Mauer und Terrasse aufgrund größeren Baufelds
Aufgrund Betretungseinschränkungen fielen Mehrmengen zur Herstellung der Spundwand und des Korrosionsschutzes an. Des weiteren ergaben sich Mehrmengen bei der Herstellung von Bodenaustauschbohrungen zur Freimachung der Spundwandachse aufgrund abweichender Bodenverhältnisse, welche zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht vollumfänglich bekannt waren. Im Zuge der Beweissicherung mussten zusätzliche Setzungsmessungen durchgeführt werden. Weitere Mehrmengen entstanden aufgrund anfallenden Bodenaushubs, welcher entgegen der Erkenntnisse des Baugrundgutachtens nicht zum Wiedereinbau geeignet war und nach LAGA Z2 entsorgt werden musste. Im Rahmen der Abnahme der Gründungssohlen durch die Fremdüberwachung wurde die Ausführung der Fundamente an die tatsächlich vorgefundenen Bodenverhältnisse angepasst. Mehrmengen entstanden zudem im Zuge der Wiederherstellung von Mauer und Terrasse. Für die Baufeldfreiräumung waren größere Fläche erforderlich, als zunächst in der Planung angenommen.