Mains gas (Германия - Тендер #47289481) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Handwerkskammer der Pfalz Номер конкурса: 47289481 Дата публикации: 20-10-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Gaslieferungen für Liegenschaften der HWK Pfalz inkl. Netznutzung (All-incl.-Lieferung)
Reference number: 2023HWK-034Erdgaslieferung für Liegenschaften der Handwerkskammer der Pfalz für das Lieferjahr 2024 mit einem Gesamtvolumen von 2.500 MWh/a.
BTZen KL und LU
Lot No: 1Berufsbildungs- und Technologiezentrum der HWK Im Stadtwald 15 67663 Kaiserslautern, Berufsbildungs- und Technologiezentrum der HWK Karlsbader Straße 2 67065 Ludwigshafen
Lieferung von Erdgas inkl. Netznutzung für das Lieferjahr 2024 mit einem Gesamtvolumen von 2.100 MWh/a für die Standorte BTZ Kaiserslautern und BTZ Ludwigshafen.
BBZ LD
Lot No: 2Berufsbildungszentrum der HWK (BBZ LD) Im Grein 21 76829 Landau
Lieferung von Gas inkl. Netznutzung (all-incl.) für das BBZ Landau der HWK Pfalz für das Lieferjahr 2024 mit einem Gesamtvolumen von 400 MWh/a.
Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente / Anlagen:
Leistungsbeschreibung/Preisbildung/Preisangebot
Eigenerklärung der Bieterin/des Bieters
Vergleichbare Referenzen der letzten 3 Jahre
Erklärung LTTG
Erdgaslieferungsvertrag
Nachweis der Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre, bezogen auf vergleichbare Lieferleistungen bei Auftraggebern, in Höhe von jeweils mind. 1.100.000 EUR/a netto
- Letzter Geschäftsbericht oder vergleichbare Unterlage (nicht älter als 2021)
- Auszug aus dem Gewerbezentralregister
- Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (noch mind. 3 Monate gültig)
- Musterrechnung inkl. einer Jahresschlussrechnung
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: - Nachweis der Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre, bezogen auf vergleichbare Lieferleistungen bei Auftraggebern
- Letzter Geschäftsbericht oder vergleichbare Unterlage (nicht älter als 2021)
- Auszug aus dem Gewerbezentralregister
- Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate)
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (noch mind. 3 Monate gültig)
Über den Erdgaslieferungsvertrag wird eine besondere Urkunde in Form des in den Vergabeunterlagen beiliegenden Muster-Erdgasliefervertrages gefertigt. Bietereigene Vertragsbedingungen dürfen dem Angebot nicht zugrunde gelegt werden.
rechnungswesen@hwk-pfalz.de
Bekanntmachungs-ID: CXP4DY36TH7
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs.1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs.1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).