Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen
Auftraggeber:
RegLa_200/23 - regionale Leistungsabrufe LKW 15t WLS MULTI 2
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung,
Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 1: Instandhaltung und Reparatur
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 00000 HIL-Niederlassung je nach Region
NUTS-Code DE Deutschland
II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Jahren: 2
Begründung einer Rahmenvereinbarung, deren Laufzeit sieben Jahre übersteigt:
Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 17186400.00 EUR
Periodizität und Wert der zu vergebenden Aufträge:
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder
Beschaffungsvorhabens:
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2024 bis 31.12.2025 am System LKW 15t WLS MULTI 2 in den Instandhaltungsstufen 2-3 mit folgenden
Versorgungsnummern:2320-12-403-8811 - LASTKRAFTWAGEN(1),2320-12-408-1164 - LKW 15t mil gl B2 W2320-12-405-3966 - LASTKRAFTWAGEN(1),2320-12-408-1169 - LKW 15t mil gl B2
G2510-12-416-9118 - AUFBAU, PRITSCHENLAFachlos 1:Die Leistungserbringung soll im Rahmen der regionalen Leistungsabrufe (Befundung und Instandsetzung) planerisch zu ca. 30% durch
Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Dies umfasst die vertraglich benannten Betriebsstätten an Bundeswehrstandorten der Nutzertruppenteile und
militärische Liegenschaften der Bundeswehr. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des
Auftragnehmers erfolgen.Eine Standortliste mit Stand vom 08.2023 ist dem Anhang A zur Anlage 1 der jeweiligen Region zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der
Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren.Fachlos 2:Die Leistungserbringung soll im Rahmen der
Industrieunterstützung als als Abruf per Kundendienstmonteur in HIL-Betriebsstätten (Stützpunkte/Werke) und auf Truppenübungsplätzen erfolgen. Weitere Informationen zu den
Betriebsstätten der HIL GmbH erhalten Sie unter www.hilgmbh.de/unternehmen/struktur/niederlassungen.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche
Aufträge (CPV)
50630000 Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen
II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die
Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der
Auftragsausführung ergeben
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9)Angaben über
Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Fachlos 1:Für die Leistungserbringung der regionalen Leistungsabrufe beträgt das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2024 bis
31.12.2025 ca. 5.610 Instandhaltungsaufträge (2.390 in 2024 und 3.220 in 2025) mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 45.000 (18.000 h in 2024 und 27.000 h in 2025)
Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 2.805 Instandsetzungsaufträge (1.195 in 2024 und 1.610 in 2025) als Mengenoption mit einem geschätzten Gesamtvolumen
von 22.500 (9.000 h in 2024 und 13.500 h in 2025) Instandhaltungsstunden beauftragt werden.Optional kann die Rahmenvereinbarung um ein Jahr bis zum 31.12.2026 verlängert werden
(Verlängerungsoption).Die Planmenge der regionalen Leistungsabrufe für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 3.220 Instandhaltungsaufträge mit einem
prognostizierten Volumen von 27.000 Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 im Rahmen der regionalen Leistungsabrufe optional
1.610 Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 13.500 Instandsetzungsstunden als Mengenoption beauftragt werden.Fachlos 2:Für die Leistungserbringung der
Industrieunterstützung als bundesweiter Monteurabruf beträgt Planmenge 15.000 (9.000 h in 2024 und 6.000 h in 2025) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich 7.500 (3.000
h in 2024 und 4.500 h in 2025) Instandhaltungsstunden als Mengenoption beauftragt werden.Optional kann die Rahmenvereinbarung um ein Jahr bis zum 31.12.2026 verlängert werden
(Verlängerungsoption).Die Planmenge der Industrieunterstützung als bundesweiter Monteurabruf beträgt für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt 4.500
Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 im Rahmen der Industrieunterstützung als bundesweiter Monteurabruf 4.500
Instandhaltungsstunden als Mengenoption beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der
Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 12.694.500 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2026
(Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 5.273.100 EURGesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 17.186.400 EUR
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Fachlos 1:Optional können zusätzlich insgesamt 2.805 Instandsetzungsaufträge
(1.195 in 2024 und 1.610 in 2025) als Mengenoption mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 22.500 (9.000 h in 2024 und 13.500 h in 2025) Instandhaltungsstunden beauftragt
werden.Optional kann die Rahmenvereinbarung um ein Jahr bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge der regionalen Leistungsabrufe für den Zeitraum der
optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 3.220 Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 27.000 Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im
optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 im Rahmen der regionalen Leistungsabrufe optional 1.610 Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 13.500
Instandsetzungsstunden als Mengenoption beauftragt werden.Fachlos 2:Optional können zusätzlich 7.500 (3.000 h in 2024 und 4.500 h in 2025) Instandhaltungsstunden als Mengenoption
beauftragt werden.Optional kann die Rahmenvereinbarung um ein Jahr bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge der Industrieunterstützung als
bundesweiter Monteurabruf beträgt für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt 4.500 Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum
bis zum 31.12.2026 im Rahmen der Industrieunterstützung als bundesweiter Monteurabruf 4.500 Instandhaltungsstunden als Mengenoption beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine
Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl.
Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 12.694.500 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2026 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 5.273.100 EURGesamter Schätzwert inkl. aller
Optionen: 17.186.400 EUR
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen:
in Monaten: 12 (ab
Auftragsvergabe)
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der
Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)
Angaben zu den Losen
Los-Nr: 1 Bezeichnung: Regionale Leistungsbarufe
1)Kurze Beschreibung
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2024 bis 31.12.2025 am System LKW 15t WLS MULTI 2 in den Instandhaltungsstufen 2-3 mit
folgenden Versorgungsnummern:2320-12-403-8811 - LASTKRAFTWAGEN(1),2320-12-408-1164 - LKW 15t mil gl B2 W2320-12-405-3966 - LASTKRAFTWAGEN(1),2320-12-408-1169 - LKW 15t mil gl B2 GDie
Leistungserbringung soll im Rahmen der regionalen Leistungsabrufe (Befundung und Instandsetzung) planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges
erfolgen. Dies umfasst die vertraglich benannten Betriebsstätten an Bundeswehrstandorten der Nutzertruppenteile und militärische Liegenschaften der Bundeswehr. Bei Bedarf (wir gehen
planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen.Eine Standortliste mit Stand vom 08.2023 ist dem
Anhang A zur Anlage 1 der jeweiligen Region zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten
Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren.
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge
(CPV)
50630000 Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen
3)Menge oder Umfang
Für die Leistungserbringung der regionalen Leistungsabrufe beträgt das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2024 bis 31.12.2025
ca. 5.610 Instandhaltungsaufträge (2.390 in 2024 und 3.220 in 2025) mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 45.000 (18.000 h in 2024 und 27.000 h in 2025) Instandhaltungsstunden.
Optional können zusätzlich insgesamt 2.805 Instandsetzungsaufträge (1.195 in 2024 und 1.610 in 2025) als Mengenoption mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 22.500 (9.000 h in
2024 und 13.500 h in 2025) Instandhaltungsstunden beauftragt werden.Optional kann die Rahmenvereinbarung um ein Jahr bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die
Planmenge der regionalen Leistungsabrufe für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 3.220 Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von
27.000 Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 im Rahmen der regionalen Leistungsabrufe optional 1.610 Instandsetzungsaufträge
mit einem geschätzten Volumen von 13.500 Instandsetzungsstunden als Mengenoption beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge
oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 8.788.500
EURSchätzwert für das Optionsjahr 2026 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 5.273.100 EURGesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 14.061.600 EUR
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn
bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Los-Nr: 2 Bezeichnung: Industrieunterstützung - bundesweiter Monteurabruf
1)Kurze Beschreibung
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2024 bis 31.12.2025 am System LKW 15t WLS MULTI 2 in den Instandhaltungsstufen 2-3 mit folgenden
Versorgungsnummern:2320-12-403-8811 - LASTKRAFTWAGEN(1),2320-12-408-1164 - LKW 15t mil gl B2 W2320-12-405-3966 - LASTKRAFTWAGEN(1),2320-12-408-1169 - LKW 15t mil gl B2
G2510-12-416-9118 - AUFBAU, PRITSCHENLADie Leistungserbringung soll im Rahmen der Industrieunterstützung als als Abruf per Kundendienstmonteur in HIL-Betriebsstätten
(Stützpunkte/Werke) und auf Truppenübungsplätzen erfolgen. Weitere Informationen zu den Betriebsstätten der HIL GmbH erhalten Sie unter www.hilgmbh.de/unternehmen/struktur/niederlassungen.
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge
(CPV)
50630000 Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen
3)Menge oder Umfang
Für die Leistungserbringung der Industrieunterstützung als bundesweiter Monteurabruf beträgt Planmenge 15.000 (9.000 h in 2024 und 6.000 h in 2025)
Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich 7.500 (3.000 h in 2024 und 4.500 h in 2025) Instandhaltungsstunden als Mengenoption beauftragt werden.Optional kann die
Rahmenvereinbarung um ein Jahr bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge der Industrieunterstützung als bundesweiter Monteurabruf beträgt für den
Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt 4.500 Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 im Rahmen der
Industrieunterstützung als bundesweiter Monteurabruf 4.500 Instandhaltungsstunden als Mengenoption beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der
prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne
Verlängerungsoption): 1.953.000 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2026 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 1.171.800 EURGesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 3.124.800
EUR
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn
bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10% des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird
verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und
Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Bei dem Auftrag handelt es sich um eine mittelbare Leistung zu einem öffentlichen Auftrag bei dem die VO PR 30/53 zur Anwendung kommt.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der
Auftrag vergeben wird:
Die Bewerber-/Bietergemeinschaft ist ein Zusammenschluss mehrerer selbstständiger Unternehmen, die gemeinsam das Ziel verfolgen, den Auftrag zu erhalten und
nach erfolgreichem Vertragsabschluss als Ar-beitsgemeinschaft durchzuführen.Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen mit der Abgabe des Angebotes bzw. bei Vergabeverfahren mit
Teilnahmewettbewerb bereits mit der Ab-gabe des Teilnahmeantrags alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft benennen, sowie Art und Umfang des jeweiligen Leistungsteils des
einzelnen Mitglieds angeben.Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Voll-macht mit
dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die Vollmacht
dem § 29 (7) VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Be-vollmächtigte ist alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle.Bei Bietergemeinschaften sind die
Teilnahmeunterlagen von jedem Bie-tergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen und mit dem Teilnahme-antrag einzureichen. Für die Eignungsprüfung gelten folgende Rege-lungen:- Die
für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auf-gestellten Kriterien sowie die geforderten Kautionen und Sicher-heiten werden kumulativ für die Bietergemeinschaft
als Ganzes betrachtet.- Die für die persönliche Lage aufgestellten Kriterien sowie die sonstigen Bedingungen an die Auftragsausführung müssen von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft einzeln erfüllt sein. Etwaige Ausschlussgründe eines Mitglieds führen zum Ausschluss der Bietergemeinschaft.- Die für die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit aufge-stellten Kriterien müssen von jedem Mitglied der Bietergemein-schaft einzeln erfüllt sein, und zwar jeweils im Hinblick auf den Leistungsanteil der
einzelnen Mitglieder. Eine kumulative Ge-samtbetrachtung der Bietergemeinschaft findet nicht statt. Etwaige Ausschlussgründe eines Mitglieds führen zum Ausschluss der
Bietergemeinschaft.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die
Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
1. Eigenerklärung des Bieters dass, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)" die Bestimmungen des "Merkblatt
für die Behandlung vom Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" einhalten. Die Anlage zum VS-NfD-Merkblatt ist der Vergabestelle der
HIL GmbH bei Abgabe eines Angebotes ausgefüllt vorlegen.2. Eigenerklärung des Bieters, dassbei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-VERTRAULICH" oder höher die
Bereitschaft besteht ein Sicherheitsbescheid des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde vor zulegen sowie die Bereitschaft, das einzusetzende Personal für den
Geheimhaltungsgrad VS-VERTRAULICH oder höher bzw. NATO Confidential oder höher überprüfen zu lassen. Wir werden das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
herausgegebene "Handbuch für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch)" sowie die Bestimmungen der Zentralrichtlinie A-1130/1 "Militärische Sicherheit in der
Bundeswehr" in der jeweils neusten Fassung beachten.3. Nachweis der Existenz eines eigenen Leitwegkodes BAAINBw (entspricht "Diensstellennummer" der Firma im Bundeswehrsystem)
(Zutreffend für Fachlos 1)4. Nachweis der Anbindung an das Zentrale Bundeseigene Lager (ZEBEL). (Zutreffend für Fachlos 1)5. Bereitschaft zur Einleitung einer erweiterte
Sicherheitsüberprüfung Ü2-vorbeugender Sabotageschutz gemäß § 9 (1) Nr. 3 Sicherheitsüberprüfungsgesetz für alle die als Monteur in militärischen Liegenschaften eingesetzt
werden, wenn der Auftraggeber dies fordert. 6. Eigenerklärung darüber, dass sich der Auftraggeber jederzeit von der ordnungsgemäßen Leistungserbringung vor Ort überzeugen kann.
(Zutreffend für Fachlos 1)7. Das für die Abwicklung der Verträge und Durchführung der Aufträge vorgesehene Personal muss die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.8.
Eigenerklärung, dass der Bieter über eine zur Entgegennahme und Auslieferung des Materials geeignete Betriebsstätte in Deutschland verfügt.7. Nachweis über die Eigenerklärung
zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576.
Vorzulegende Nachweise:
RegLa -
Anlage 1a - kaufmännischer Teil; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
RegLa - Anlage 1e - Einhaltung der Sanktionsverordnung; Mit
dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
RegLa - Anlage 1f - Merkblatt VS NfD; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
RegLa - Haftpflicht 5/10 Mio.; Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung(industrieübliche
Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der
Schadensereignisse jedoch 10Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Vollmacht
Bietergemeinschaft; Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem
Teilnahmeantrag bzw. mit dem Angebot vorzulegen ist.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder
Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung des Bieters, dass
keineAusschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgVvorliegen.2. Eigenerklärung, dass keine Geldbußen nach dem LkSG (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz) oder nach vergleichbaren
Vorschriften anderer EU-Mitgliedstaaten gegen das bewerbende Un-ternehmen oder eine Person verhängt worden sind, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen sind und die für eine
angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Selbstreinigung nach § 125 GWB zu einem Ausschluss von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren gemäß § 22 LkSG berechtigen.3.
Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG
dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser
Pflichten nach.4. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer
bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der
Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch
diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.5. Eigenerklärung, dass der Bieter sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der
Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den
Abschluss einer Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 5 Mio. EUR pro Schadensfall für
Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 10 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
III.2.3)Technische und berufliche
Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.
Eigenerklärung über den Besitz der Herstellereigenschaft im Sinne der in Verkehrsbringung für die in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme (der entsprechende Nachweis ist
vorzulegen),oderEigenerklärung über den Besitz einer Zertifizierung zur Instandhaltung der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme, die durch eine behördliche Stelle oder den
Hersteller erfolgt ist. Das entsprechende Zertifikat (z.B. Standortrahmenvertrag, Beauftragungen durch logistische Steuerstellen, Instandsetzungsrahmenvertrag) ist
vorzulegen,oderEigenerklärung über eine zugelassene Vertrags-/Service Partnerschaft mit dem Hersteller der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme sind (der entsprechende
Nachweis ist vorzulegen).2. Eigenerklärung des Bieters, dass er Zugriff auf die zur Instandhaltung benötigten Sonderwerkzeuge, Vorrichtungen,Mess- und Prüfmittel besitzt. Des
Weiteren sind wir berechtigt Software auf bestimmte Bauteile (z.B. Steuergerät) aufzuspielen und zu bearbeiten. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden
Leistungsanteil.)3. Eigenerklärung des Bieters, dass er alle sonstigen erforderlichen Nachweise, die zur Durchführung der Instandhaltung einschließlich aller erforderlichen
Prüfungen an den ausgeschriebenen Systemen/Geräten gesetzlich vorgeschrieben sind (z.B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach
Druckgeräterichtlinie), besitzt. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.) 4. Eigenerklärung des Bieters, dass er die Durchführung von
Prüfungen nach Unfallverhütungsvorschriften (UVV)der gewerblichen Berufsgenossenschaften in der jeweiligen gültigen Fassung durchführt. Die Prüfungen erfolgen durch Personal des
Auftragsnehmers oder Dritte (bspw. DEKRA,TÜV oder betroffene Hersteller). (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.)5. Eigenerklärung des
Bieters, dass ein Hol- und Bringservice für die Systeme / Geräte angeboten werden kann. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.) (Zutreffend
für Fachlos 1)6. Eigenerklärung, dass das für die Instandsetzung eingesetzte Personal eine durchgeführte Schulung durch MAN (MAN Schulungs-Nr. Z-16a) oder eine gleichwertige
Schulung des Herstellers RMMV, über die in der Ausschreibung genannten Systeme, nachweisen kann (der entsprechende Nachweis ist vorzulegen). (Jeweils bezogen auf den vom
Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.) (Zutreffend für Fachlos 1)Eigenerklärung, dass das für die Instandsetzung eingesetzte Personal (5 Monteure) eine durchgeführte
Schulung durch MAN (MAN Schulungs-Nr. Z-16a) oder eine gleichwertige Schulung des Herstellers RMMV, über die in der Ausschreibung genannten Systeme, nachweisen kann (die
entsprechenden Nachweise sind vorzulegen). (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.) (Zutreffend für Fachlos 2)7. Eigenerklärung, dass
bereits eine Vertragspartnerschaft mit der HIL GmbH, oder der Bundeswehr im Bereich UTF, besteht und Zugriff auf die IETD UTF (2320/148-18) vorhanden ist. Eine Verlängerung der
Zugriffsrechte für den Vertragszeitraum ist, Projektleitung U4.3 BAAINBw, eigenständig durch den Auftragnehmer zu beantragen.oderEigenerklärung, dass der Zugang zur IETD UTF
(2320/148-18) im Falle der Beauftragung benötigt wird. (Die Information zum Antrag auf die IETD wird bei Vertragsschluss bekannt gegeben). 8. Eigenerklärung, dass für die Dauer der
Vertragslaufzeit gewährleistet wird, dass je genanntem Haltertruppenteil (Standort Fahrzeug gem. Anlage 1, Anhang A) eine Betriebsstätte zur Instandsetzung genannt wird, deren
maximale Entfernung von 100 km zum Haltertruppenteil nicht überschritten wird.In der Angebotsauswertung wird die Entfernung der Betriebsstätten zum Haltertruppenteil gestaffelt
bewertet. Je kürzer die Entfernung der Betriebsstätte zum Haltertruppenteil, desto mehr Punkte erhält der Bieter im Rahmen der Angebots-auswertung. Lediglich die angegebenen und
qualifizierten Betriebsstätten werden bei der Angebotsauswertung und Auftragsdurchführung berücksichtigt.Die Abdeckung ist für das Fachlos in der Anlage 1 - Antrag zur Teilnahme
zu befüllen und für jeden Unterauftragnehmer eine Anlage 1d - UAN einzureichen. Hinweis: Die Entfernung(Wegstrecke) vom Haltertruppenteil bis zur Betriebsstätte ist mit dem
Routenplaner Google Maps zu ermitteln. Gemeint ist die, für die im Anhang A geschilderten Fahrzeuge, nach StVo zugelassene Wegstrecke. (Zutreffend für Fachlos 1)10. Eigenerklärung,
dass die Führer der Fahrzeuge eine gültige Fahrerlaubnis besitzen, die die Gewichtsklasse des jeweiligen Fahrzeugs einschließt. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu
erbringenden Leistungsanteil.)11. Eigenerklärung, über die Einhaltung und Anwendung der geforderten Anforderungen der NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie für Endprüfung und Test,
AQAP 2131:2017.12. Eigenerklärung, über den Besitz einer gültigen Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001:2015. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden
Leistungsanteil.)13. Eigenerklärung über die Einbindung von Unterauftragnehmern in das eigene QM-Systems.
Vorzulegende Nachweise:
DIN EN ISO Zertifizierung; Vorlage des Nachweises der Zertifizierung
nach DIN EN ISO 9001:2015 oder gleichwertig.; Mit
dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
RegLa - Anlage 1b - technischer Anteil; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels
Eigenerklärung
RegLa - Anlage 1c - QM Anteil; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
RegLa -
Anlage 1d - UAN; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
RegLa - Kopie der Zertifizierung durch eine behördliche Stelle oder den
Hersteller; Vorlagedes Nachweises in Kopie über eine erfolgreichdurchgeführte Probeinstandsetzung durchZertifizierung einer behördlichen Stelle oder denHersteller für die
ausgeschriebenen Systeme in der Systeminstandsetzungstiefe Instandhaltungsstufe 4.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Lehrgang
Personal; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.
Eigenerklärung über den Besitz der Herstellereigenschaft im Sinne der in Verkehrsbringung für die in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme (der entsprechende Nachweis ist
vorzulegen),oderEigenerklärung über den Besitz einer Zertifizierung zur Instandhaltung der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme, die durch eine behördliche Stelle oder den
Hersteller erfolgt ist. Das entsprechende Zertifikat (z.B. Standortrahmenvertrag, Beauftragungen durch logistische Steuerstellen, Instandsetzungsrahmenvertrag) ist
vorzulegen,oderEigenerklärung über eine zugelassene Vertrags-/Service Partnerschaft mit dem Hersteller der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme sind (der entsprechende
Nachweis ist vorzulegen).2. Eigenerklärung des Bieters, dass er Zugriff auf die zur Instandhaltung benötigten Sonderwerkzeuge, Vorrichtungen,Mess- und Prüfmittel besitzt. Des
Weiteren sind wir berechtigt Software auf bestimmte Bauteile (z.B. Steuergerät) aufzuspielen und zu bearbeiten. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden
Leistungsanteil.)3. Eigenerklärung des Bieters, dass er alle sonstigen erforderlichen Nachweise, die zur Durchführung der Instandhaltung einschließlich aller erforderlichen
Prüfungen an den ausgeschriebenen Systemen/Geräten gesetzlich vorgeschrieben sind (z.B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach
Druckgeräterichtlinie), besitzt. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.) 4. Eigenerklärung des Bieters, dass er die Durchführung von
Prüfungen nach Unfallverhütungsvorschriften (UVV)der gewerblichen Berufsgenossenschaften in der jeweiligen gültigen Fassung durchführt. Die Prüfungen erfolgen durch Personal des
Auftragsnehmers oder Dritte (bspw. DEKRA,TÜV oder betroffene Hersteller). (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.)5. Eigenerklärung des
Bieters, dass ein Hol- und Bringservice für die Systeme / Geräte angeboten werden kann. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.) (Zutreffend
für Fachlos 1)6. Eigenerklärung, dass das für die Instandsetzung eingesetzte Personal eine durchgeführte Schulung durch MAN (MAN Schulungs-Nr. Z-16a) oder eine gleichwertige
Schulung des Herstellers RMMV, über die in der Ausschreibung genannten Systeme, nachweisen kann (der entsprechende Nachweis ist vorzulegen). (Jeweils bezogen auf den vom
Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.) (Zutreffend für Fachlos 1)Eigenerklärung, dass das für die Instandsetzung eingesetzte Personal (5 Monteure) eine durchgeführte
Schulung durch MAN (MAN Schulungs-Nr. Z-16a) oder eine gleichwertige Schulung des Herstellers RMMV, über die in der Ausschreibung genannten Systeme, nachweisen kann (die
entsprechenden Nachweise sind vorzulegen). (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.) (Zutreffend für Fachlos 2)7. Eigenerklärung, dass
bereits eine Vertragspartnerschaft mit der HIL GmbH, oder der Bundeswehr im Bereich UTF, besteht und Zugriff auf die IETD UTF (2320/148-18) vorhanden ist. Eine Verlängerung der
Zugriffsrechte für den Vertragszeitraum ist, Projektleitung U4.3 BAAINBw, eigenständig durch den Auftragnehmer zu beantragen.oderEigenerklärung, dass der Zugang zur IETD UTF
(2320/148-18) im Falle der Beauftragung benötigt wird. (Die Information zum Antrag auf die IETD wird bei Vertragsschluss bekannt gegeben). 8. Eigenerklärung, dass für die Dauer der
Vertragslaufzeit gewährleistet wird, dass je genanntem Haltertruppenteil (Standort Fahrzeug gem. Anlage 1, Anhang A) eine Betriebsstätte zur Instandsetzung genannt wird, deren
maximale Entfernung von 100 km zum Haltertruppenteil nicht überschritten wird.In der Angebotsauswertung wird die Entfernung der Betriebsstätten zum Haltertruppenteil gestaffelt
bewertet. Je kürzer die Entfernung der Betriebsstätte zum Haltertruppenteil, desto mehr Punkte erhält der Bieter im Rahmen der Angebots-auswertung. Lediglich die angegebenen und
qualifizierten Betriebsstätten werden bei der Angebotsauswertung und Auftragsdurchführung berücksichtigt.Die Abdeckung ist für das Fachlos in der Anlage 1 - Antrag zur Teilnahme
zu befüllen und für jeden Unterauftragnehmer eine Anlage 1d - UAN einzureichen. Hinweis: Die Entfernung(Wegstrecke) vom Haltertruppenteil bis zur Betriebsstätte ist mit dem
Routenplaner Google Maps zu ermitteln. Gemeint ist die, für die im Anhang A geschilderten Fahrzeuge, nach StVo zugelassene Wegstrecke. (Zutreffend für Fachlos 1)10. Eigenerklärung,
dass die Führer der Fahrzeuge eine gültige Fahrerlaubnis besitzen, die die Gewichtsklasse des jeweiligen Fahrzeugs einschließt. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu
erbringenden Leistungsanteil.)11. Eigenerklärung, über die Einhaltung und Anwendung der geforderten Anforderungen der NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie für Endprüfung und Test,
AQAP 2131:2017.12. Eigenerklärung, über den Besitz einer gültigen Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001:2015. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden
Leistungsanteil.)oderEigenerklärung über die Einbindung in das QM-Systems des Hauptauftragnehmers.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für
Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung
verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der
Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer
im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen
Auftraggeber:
RegLa_200/23
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben
Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs-
und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder
Teilnahmeanträge
9.11.2023 - 12:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
10.11.2023
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder
Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für
Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB:(1) Die Vergabekammer leitet ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen
Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der
Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4.mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von
Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
9.10.2023