Engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47067503) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Gemeinde Untermerzbach, vertreten durch den 1. Bürgermeister Hr. Helmut Dietz Номер конкурса: 47067503 Дата публикации: 13-10-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Glasfaserausbau – Gemeinde Untermerzbach Objektplanung Ingenieurbauwerke
Die Gemeinde Untermerzbach plant den Glasfaserausbau in Untermerzbach.
Die Durchführung soll im Betreibermodell erfolgen, wobei die baulichen Maßnahmen Tiefbau mit Leitungsbau in Verantwortung der Gemeinde Untermerzbach erfolgen.
Grundlage für die Bearbeitung sind der FTTB-Masterplan sowie die Ausbauplanung für den Ortsteil Buch.
Leistungsumfang u.a.:
- Planungsprozess
- Beschaffungsprozess
- Bauleitung / -überwachung
- Dokumentation, Vermessung
- Projektabschlussbesprechung
- Projektorganisation / Kommunikation
- fortlaufendes Kosten- und Terminmanagement während der Bauphase
- Kick-Off-Besprechungen
Beabsichtigt sind 632 Haus- (HAS) und Grundstücks-(GS)Anschlüsse in 3 Clustern.
Die Trassenläng wird mit ca. 26,2 km im öffentlichen Bereich und ca. 5,0 km im privaten Bereich angenommen.
Fortsetzung unter II.2.4)
Untermerzbach
Hinweis:
Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus.
Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen.
Der AG weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart.
Verfahrensgegenstand ist die Objektplanung Ingenieurbauwerke
(HOAI 2021 Teil 3, Abschn. 3, §§ 41 ff)
für den Glasfaserausbau (Kabelbau nach Gruppe 4)
Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 sowie Restleistungen LPH 1 + 2
- stufenweise Beauftragung, vorerst Stufe 1 mit LPH 3 + 4 und ggf. Restleistungen LPH 1 + 2, weiter beabsichtigt mit Stufe 2 mit LPH 5 – 9
- einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen
- weitere Stufen gem. Vertragsmuster (nach HIV-KOM)
Besondere Leistungen:
- Beraten des AG und Mitwirken bei Förderverfahren (Stufe 1)
- Beraten des AG und Mitwirken bzw. Zuarbeit zum Verwendungsnachweis (Stufe 2) (Die jeweilige Antragstellung erfolgt durch den AG selbst)
- örtliche Bauüberwachung
- IST-Aufnahme und Bewertung sowie verantwortliche Übernahme der vorhandenen FTTB-Infrastruktur (im Ortsteil Buch wurden im Zuge einer Straßenbaumaßnahme durch den Landkreis Haßberge bereits Leerrohre verlegt)
- Vertiefte Trassenplanung und Wegerechtssicherung mit Wegebaulastträger
- Bauvermessung (DGPS-Verfahren) am offenen Kabelgraben
- Farbcodierung
- Umfassende, georeferenzierte Bilddokumentation (mindestens Leitungsverlauf Längstrasse, Hausabzweigen, Übergang öffentlicher zu Privatgrund, Hausübergabepunkte, Muffen, Verteiler, etc.)
- Digitalisierung (digitale Bestandsaufnahme) vorhandener Leitungen im geplanten Baubereich
- Mitwirken bei der Beschaffung der Zustimmung von Betroffenen inkl. Bürgerversammlungen
- Aufstellen von Ablauf- und Netzplänen, insb. Glasfaserkassettenbestückungs- und -speisslisten
Die Beauftragung der Grund- und Besonderen Leistungen ist entsprechend der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel beabsichtigt.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht.
Es wurden bereits Planungsleistungen nach HOAI Objektplanung Ingenieurbauwerke vgl. LPH 1 + 2 (Masterplan + Ausbauplanung OT Buch) als Grundlage für die weitere Bearbeitung erbracht.
Die vorliegenden Planungsleistungen sind zu bewerten und die Überprüfung / Einarbeitung sowie die verantwortliche Übernahme ist gem. § 8 HOAI zu vereinbaren.
Es wird davon ausgegangen, dass mit den vorliegenden Unterlagen im VgV die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist.
Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen in Stufe 1 entnommen werden.
Weitere Unterlagen werden erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt.
Fortsetzung aus II.1.4)
Die vorläufig geschätzten Baukosten umfassen ca. 632 HAS à 6.600 € netto (ohne Planungsleistungen und Förderberatung).
Die Gesamtprojektkosten einschließlich Planungsleistung und Förderberatung werden mit ca. 4,628 Mio. € netto angenommen.
Es handelt sich um eine nach BayGibitR geförderte Maßnahme.
Ein Kooperationsvertrag mit der süc // dacor GmbH liegt bereits vor.
Terminvorschau:
- Start umgehend nach Abschluss VgV
- Planung ab Q4 / 2023
- Bau- / Förderantrag Q4 / 2024
- Bauausführung ab Q4 / 2024 in 4 Clustern:
Bauzeit Cluster 1 Q4 / 2024 – Q3 / 2025
Bauzeit Cluster 2 Q4 / 2025 – Q3 / 2026
Bauzeit Cluster 3 Q4 / 2026 – Q4 / 2027
- Projektabschluss und Regelbetrieb einschl. Verwendungsnachweis Q4 / 2027
- Befähigung zur Berufsausübung (Mindestkriterien / Formale Ausschlussgründe) nachIII.1.1).
- Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach III.1.2) (max. Punktezahl: 10 Punkte).
- Berufliche Leistungsfähigkeit nach III.1.3a) (max. Punktezahl: 5 Punkte).
- Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3b) (max. Punktezahl: 54 Punkte).
- Besondere Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3c) (max. Punktezahl: 48 Punkte).
- Technische Ausstattung nach III.1.3d) (max. Punktezahl: 5 Punkte).
Die maximal zu erreichende Gesamt-Punktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 122 Punkten. Ein Muster der detaillierten Wertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahl- und der Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Im Übrigen gelten die Auswahl- und Ausschlusskriterien aus dieser Bekanntmachung.
Beauftragung der weiteren Leistungsphasen der Grundleistungen nach HOAI sowie ausgewählter Besonderer Leistungen nach II.2.4).
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LPH 3-8 nach HOAI und
ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
a)
fristgerechter Eingang der Bewerbung über die vorgegebene Vergabeplattform des Auftraggebers § 53 VgV (Ausschlusskriterium),
b)
Wurde die Bewerbung digital auf der vorgegebenen Vergabeplattform entsprechend den geforderten Mitteln (VgV §10) eingereicht? (Ausschlusskriterium)
c)
Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder Einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV (Ausschlusskriterium); weitere Informationen finden Sie unter: https://eee.evergabe-online.de/
d)
Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV,
e)
Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV,
f)
Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht,
g)
Erklärung, dass kein Bezug zu Personen, Organisationen oder Einrichtungen, denen die Auftragsvergabe nach Art. 1 Nr. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 (neuer Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014) verboten ist, vorliegt.
h)
Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug mit Aussage, ob das Unternehmen ein KMU ist?
i)
Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (Nachunternehmer oder Freie Mitarbeiter) berufen § 36/46 VgV, so ist jeweils gesondert durch diese nachzuweisen:
i1) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe § 47 VgV,
i.2) Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag bearbeitet werden VgV § 46 (3) Nr. 10,
i.3) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkten c) bis h)
i.4) Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2)
j)
Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften nach § 43/53 VgV) sind je Mitglied anzugeben:
j.1) Namen der Partner mit Firmen- oder Büroprofil,
j.2) Erklärung zur Rechtsform,
j.3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung durch jedes Mitglied,
j.4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Bieter- oder Bewerbergemeinschaften,
j.5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied,
j.6) Organigramm zur Leistungserbringung,
j.7) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkte c) bis h) durch jedes Mitglied,
j.8) Nachweis der wirtschaftl. und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2) durch jedes Mitglied.
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens
1.500.000 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 1.500.000 EUR beträgt.
Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).
Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist schriftlich vorzulegen / zu erklären.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Erklärung über den jährl. Umsatz des Bewerbers in € brutto für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Objektplanung Ingenieurbauwerke) der letzten 3 Geschäftsjahre.
III.1.3.a.) Personelle Qualifikation / Berufliche Leistungsfähigkeit:
Angabe der Zahl der Beschäftigten des Bewerbers im jährlichen Mittel der letzten drei Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Objektplanung Ingenieurbauwerke):
-
Führungskräfte (einschl. Projektleiter/innen)
-
sonstige fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte, ohne Auszubildende)
Angabe Name, Qualifikation
-
einer projektverantwortlichen Person über die gesamte Projektdauer
(Der/Die im Auftragsfall verantwortliche Projektleiter/in und Stellvertreter/in sind erst in Stufe 2 zu benennen. Nachweise über die Qualifikation, Berufserfahrung und Projektleitung bzw. Mitarbeit bei vergleichbaren Referenzen sind mit den Unterlagen der Stufe 2 einzureichen.)
III.1.3.b.) Referenzen / Technische Leistungsfähigkeit:
Angabe / Beschreibung selbst erbrachter Leistungen bei insg. zwei Referenzen die mit den Planungsanforderungen der Bauaufgabe vergleichbar sind.
Objektplanung Ingenieurbauwerke Kabelbau (Glasfaserausbau mit Hausanschluss)
je Referenz sind anzugeben:
- Projektname / kurze Projektbeschreibung in Wort / Bild
- Erläuterung über die Vergleichbarkeit der Komplexität der Planungsanforderungen der Referenz mit der Aufgabenstellung
- Angabe Zeitpunkt der Inbetriebnahme / Nutzungsaufnahme (siehe geforderte Mindeststandards)
- Angabe Bauherr (Anschrift, Name, Telefonnummer Ansprechpartner),
- Vertragsverhältnis zum Bauherrn (AG), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer ARGE, oder Nachunternehmer, etc.
- Projektleiter/in des Bewerbers,
- Angaben zur eigenen Honorierung (z.B. Einordnung nach HOAI Parameter bzw. Honorar in EUR) der selbst erbrachten Leistungen
- Angabe der Baukosten
- Angabe der Projekttermine (z.B. Bearbeitungszeit, Planung, Bauausführung etc.)
- Angabe projektbezogener Kennzahlen (z.B. Fläche m2, Länge in m, etc.)
- Angabe der Trassenlänge
- Angabe der selbst erbrachten Leistungen (LPH nach HOAI) insb. bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben mit Angabe des aktuellen L Leistungsstandes entspr. den LPH der HOAI, bei Projekten in ARGE oder mit/als NU Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den LPH nach HOAI
III.1.3.c.) Besondere technische Leistungsfähigkeit
Nennung und Beschreibung der besond. techn. Fähigkeiten bei je 2 Referenzen vergleichbarer Planungsanforderung zur Bauaufgabe nach zum Nachweis folgender Besonderen Qualifikationen / Erfahrungen:
- Erfahrung in örtlicher Bauüberwachung beim Glasfaserausbau
- Erfahrung in der Bauvermessung (DGPS-Verfahren)
- Erfahrung in der Bau- und Bilddokumentation
- Erfahrung in der Kommunikation mit Anwohnern
- Erfahrung im Themenumfeld Glasfaser (z.B. Erstellung Farbcode- / Speisslisten, Qualitätsprüfung, etc.)
- Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonst. Regelwerken (auf Landes-, Bundes-, EU-Ebene) bei v vergleichbaren öffentlichen Bauvorhaben
- Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern
Bei III.1.3.c.) kann eine Referenz ein od. auch mehrere der geforderten Referenzkriterien erfüllen, die o.g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben.
III.1.3.d.) technische Leistungsfähigkeit - Ausstattung
Erklärung zur techn. Leistungsfähigkeit durch Angabe der Anzahl und Ausstattung, Geräte, fachtechnische Ausrüstung (insbes. Hard-/Software, Rechnerart etc).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:- Gewertet werden Referenzen für III.1.3b) und III.1.3c) nur wenn Inbetriebnahme ab / nach dem 01.01.2013 erfolgte.
- Alle Referenzen zu III.1.3.b müssen vgl. Kabelbau (Glasfaserausbau mit Hausanschluss) sein.
- Die Vergleichbarkeit der Referenzen für III.1.3b) und III.1.3c) hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
- Laufende Bauvorhaben werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden.
- Bauabschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die geforderten Angaben dürfen dann nur diesen Bauabschnitt erfassen.
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen (Ingenieure) angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind.
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:Gesetzliche Grundlagen bilden die Bestimmungen über den Werkvertrag nach BGB.
Die Beauftragung und Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme sind in Zeit und Umfang von der Förderzusage und damit finanziellen Absicherung abhängig.
Der Vertrag wird nach dem beiliegenden HIV-KOM-Vertragsmuster Ingenieurvertrag einschl. AVB und ZVB geschlossen. Das Vertragsmuster kann den Vergabeunterlagen der Stufe 1 entnommen werden.
Der Auftraggeber behält sich vor gemäß § 17 Abs. 7 VgV die Frist für die Einreichung der Erstangebote (Angebotsfrist Stufe 2) zu verkürzen. Die Erklärung zur Fristverkürzung kann den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden und ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LPH 3-8 nach HOAI und
ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
wie VI.4.1.