Motor vehicle liability insurance services (Германия - Тендер #46539478) | ||
| ||
| Для перевода текста тендера на нужный язык воспользуйтесь приложением: | ||
Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. e.V. Generalverwaltung; Номер конкурса: 46539478 Дата публикации: 29-09-2023 Сумма контракта: 23 611 377 (Российский рубль) Цена оригинальная: 400 000 (Евро) Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
||
Kfz-Haftpflichtversicherung 2024
Reference number: KFZ_22.4.2.6.1_24Gegenstand dieses Verfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit einem einzigen Auftragnehmer ("AN"), der den Auftraggeber mit einer Kfz-Haftpflichtversicherung für den gesamten Fuhrpark der Max-Planck-Gesellschaft e.V. versorgt.
Deutschland - Auftraggeber ist die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., Generalverwaltung, Hofgartenstraße 8, 80539 München für den gesamten Fuhrpark der Max-Planck-Gesellschaft e.V. in Deutschland.
Kraftfahrzeughaftpflichtversicherungen für den Zeitraum 01.01.24-31.12.27 (4 Jahre).
Dieses Vergabeverfahren hat das Ziel, einen Auftragnehmer zu finden, der den Auftraggeber mit einer Kfz-Haftpflichtversicherung für den gesamten Fuhrpark der MPG e.V. versorgt.
Anzahl DKfz/ Anhänger/ Spezialfahrzeuge insgesamt: ca. 310
Bestand: 284 Fahrzeuge
- Kauffahrzeuge: 207 (davon PKW 93, LKW 7, Lieferwagen 12, Landwirtschaftliche Nfz 24, Anhänger 54, Gabelstapler 15, PKW Ringberg 1, Anhänger Ringberg 1).
- Leasingfahrzeuge: 77 (davon PKW INV 75, PKW NÖV 2).
Bestellt: 23 Leasing Straßenfahrzeuge (davon Elektro 6, Plug-In-Hybrid 8, Sprit 9).
Stand Juli 2023, Änderungen vorbehalten!
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja, Auftrag max. 4 Jahre bis 31.12.2027.
Es gilt folgende, von der Schadenquote abhängige, Malusvereinbarung:
Die angebotene Festprämie wird für das Folgejahr, erstmals zum 1.1.2025, wie folgt erhöht:
Schadenquote bis 80%: um 5%
Schadenquote bis 95%: um 10%
Schadenquote bis 100%: um 15%
Schadenquote bis 120%: um 20%
Über 120% werden eigenständige Beitragsverhandlungen aufgenommen.
Gesamt Auftragswert für die max. 4 Jahre Vertragslaufzeit = 400.000,- EUR netto.
Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage "Eignung und Ausschlussgründe" unter Abschnitt 3 "Berufs-/ oder Handelsregistereintragung" zu erklären, dass er in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, eingetragen ist, oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt, sofern der Bieter nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
Für die Teilnahme am weiteren Verfahren und die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die geeignet und nicht nach §§123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind (§122 Abs. 1 GWB).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Beteiligen sich Versicherungsvermittler Namens eines oder mehrerer Versicherer an der Ausschreibung, so müssen sie bei Angebotsabgabe die entsprechende Bevollmächtigung nachweisen.
Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage "Eignung und Ausschlussgründe" unter Abschnitt 3 "Eigenerklärung gemäß §8 VAG" zu erklären, dass er die Erlaubnis zum Betrieb der Sparte Kfz-Versicherung gemäß §8 VAG oder vergleichbare Erlaubnis ausländischer Genehmigungsbehörden hat.
Unternehmensdarstellung
— Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Kontaktperson und -daten (Telefon, E-Mail, ggf. Internetadresse),
— Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i. S. d. Empfehlung der Kommission vom 6.5.2003,
— sowie -falls gegeben- die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente),
— Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie die organisatorische Gliederung des Unternehmens.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Gefordert wird das Vorliegen bzw. der mögliche Abschluss einer Berufs- und Betriebshaftpflicht-versicherung mit folgenden Versicherungssummen:
— für Personen- und Sachschäden mindestens 10 Mio. EUR (zweifach maximiert),
— sowie für reine Vermögensschäden aus beruflicher Tätigkeit mindestens 5 Mio. EUR (zweifach maximiert).
Der Bieter hat hierzu entsprechende Referenzen in Bezug auf die nachfolgend genannten Leistungsbereiche aus den letzten 3 Jahren anzugeben. Diese müssen jeweils folgende Angaben enthalten: Leistungsempfänger.
Eigenerklärung gemäß §8 VAG.
entfällt
Gesamt Auftragswert für die max. 4 Jahre Vertragslaufzeit = 400.000,- EUR netto.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzuläsig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs.3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs.2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrages setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die
Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs - bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzuläsig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs.3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs.2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrages setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die
Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs - bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; Sachgebiet Vergabemanagement