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Forest conservation strategy planning (оригинал извещения) (Германия - Тендер #46431566)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
Номер конкурса: 46431566
Дата публикации: 26-09-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023092120231026 10:00Ministry or any other national or federal authorityContract noticeServicesOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderEnvironment01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
      Robert-Schuman-Platz 3
      Bonn
      53175
      Germany
      E-Mail: vergabestelle@bmuv.bund.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=539133
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=539133

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
    5. Haupttätigkeit(en):
      Umwelt
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Beratungsstudie Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz Waldmaßnahmen

        Referenznummer der Bekanntmachung: Z I 3-VSt. 1762/2023
      2. CPV-Code Hauptteil:
        90712200
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Das Ökosystem Wald nimmt im natürlichen Klimaschutz eine zentrale Rolle ein. Der Artikel §3a des Klimaschutzgesetzes (KSG) schreibt verbindliche Klimaschutzziele für den Sektor Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF) vor. Die Netto-Kohlenstoffsenke des Sektors soll dabei schrittweise bis 2030 auf mindestens minus 25 Mio. t CO2-Äq., bis 2040 auf mindestens minus 35 Mio. t CO2-Äq. und bis zum Jahr 2045 auf mindestens minus 40 Mio. t CO2-Äq erhöht werden. Die Netto-Senke des LULUCF Sektors dient unter anderem der Kompensation der unvermeidbaren Restemissionen anderer Sektoren und damit der Erreichung der Treibhausgasneutralität. Aktuell beträgt die Netto-Senke des LULUCF Sektors minus 16,5 Mio. t CO2-Äq. Die größte Senke des Sektors ist der Wald, welcher derzeit ca. minus 60 Mio. t CO2-Äq pro Jahr bindet, allerdings aufgrund von klimabedingten Schäden und Holzeinschlag schon jetzt an Senkenleistung verliert.

        Zur Erreichung der im KSG festgeschriebenen Klimaschutzziele plant die Bundesregierung diverse Maßnahmen. Diese werden unter anderem mit Mitteln aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) umgesetzt. Für das gesamte ANK sind über den Zeitraum 2022 bis 2026 insgesamt 4 Mrd. Euro vorgesehen. Für Ausbau und Erhalt der Klimaschutzleistung des Waldes sind im ANK konkret vier Maßnahmen vorgesehen. Dazu gehört (siehe auch Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz, Kapitel 5):

        1. die Mehrung der Waldfläche, also die Erstaufforstung von bisher nicht forstwirtschaftlich genutzten Flächen;

        2. der Waldumbau hin zu naturnahen Wäldern mit standortgerechten heimischen Baumarten;

        3. Finanzielle Anreize für zusätzliche Klimaschutz- und Biodiversitätsleistungen im Wald; und

        4. der Schutz von alten, naturnahen Buchenwäldern (z.T. umgesetzt über ANK-Maßnahme 4.1 KlimaWildnis sowie Finanzielle Anreize für zusätzliche Klimaschutz- und Biodiversitätsleistungen im Wald).

        Ein weiteres Ziel der oben beschriebenen Maßnahmen ist neben der zusätzlichen Senkenleistung, also der zusätzlichen Bindung von Kohlenstoff aus der Luft auch der Mehrwert für den Schutz der Biodiversität und die Verbesserung von Ökosystemleistungen durch den Wald. Waldökosysteme und insbesondere naturnahe Waldökosysteme stellen einen wichtigen Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten und verbessern außerdem das lokale Klima (Kühlungseffekte) sowie den Wasserhaushalt in der Landschaft. Zudem sollen die Maßnahmen zur Biotopvernetzung beitragen ohne dabei aus Naturschutzsicht wertvolle Lebensraumtypen im Offenland zu gefährden.

        Die oben genannten Maßnahmen des ANKs sollen voraussichtlich in Form von Fördermaßnahmen umgesetzt werden. Dabei ist insbesondere die bestehende Förderlandschaft in Deutschland, beispielsweise durch die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) zu berücksichtigen. Der Fokus dieser Leistungsbeschreibung liegt auf den forstökonomischen, waldbaulichen, klimawandelrelevanten und juristischen Grundlagen für die Ausarbeitung dieser Fördermaßnahmen. Vorbereitende Arbeiten umfassen eine Teilstudie im Projekt „CARE-Transformation zu einem vollständig treibhausgasneutralen Deutschland“ (FKZ 3720415060). Die Teilstudie ist in der Reihe „UBA Climate Change“ unter dem Titel „Entwicklung eines finanziellen Anreizsystems für zusätzliche Klimaschutz- und Biodiversitätsleistungen im Wald“ veröffentlicht. Vorbereitende Arbeiten umfassen zudem die in Q3 2023 abgeschlossene Machbarkeitsstudie „Finanzielle Anreize für zusätzliche Klimaschutz- und Biodiversitätsleistungen im Wald: Wälder mit hoher Strukturvielfalt und Biodiversität (STRUBI)“ (folgend „Machbarkeitsstudie“). Diese wird der/dem Auftragnehmer*in (die/der AN) nach Zuschlag zur Verfügung gestellt.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        alle Lose
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Finanzielles Anreizsystem

        Los-Nr.: 1
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        90700000, 77230000, 75112100
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Bonn/Berlin oder Sitz des/der AN

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Ziel des Vorhabens ist es, Empfehlungen zur Ausgestaltung der unter II.1.4 beschriebenen ANK-Waldmaßnahmen zu leisten. Die Fördermaßnahmen sollen darauf abzielen, Landbesitzenden oder Landbewirtschaftenden finanzielle Anreize zu bieten,

        i. wenn diese die Naturnähe ihrer Wälder weiter erhöhen;

        ii. wenn diese auf bisher nicht forstwirtschaftlich genutzten Flächen erstaufforsten, entweder durch Naturverjüngung oder durch Pflanzung;

        iii. wenn diese den Waldumbau zu stabilen Laub-Mischwäldern mit standortgerechten heimischen Baumarten vorantreiben;

        iv. wenn diese auf die forstwirtschaftliche Nutzung auf Teilen der von ihnen bewirtschafteten Flächen verzichten.

        Waldökosysteme tragen durch ihren Kohlenstoffspeicher direkt zum Klimaschutz bei. Durch eine höhere Strukturvielfalt und Biodiversität sind sie besser an den Klimawandel angepasst. Sie stabilisieren also die Klimaschutzleistung des Waldes angesichts zukünftig vermehrt zu erwartender Extremwetterereignisse wie Dürren und Stürmen, aber auch Starkregen. Durch Erstaufforstung und die Extensivierung der forstwirtschaftlichen Nutzung wird außerdem der Kohlenstoffvorrat pro Hektar Land erhöht. Die stabilisierende Wirkung und die Erhöhung des Kohlenstoffvorrates sind notwendig, um die Klimaschutzziele im Landnutzungssektor zu erreichen.

        Dieses Vorhaben greift die Erkenntnisse der unter II.1.4 genannten Machbarkeitsstudie „Finanzielle Anreize für zusätzliche Klimaschutz- und Biodiversitätsleistungen im Wald: Wälder mit hoher Strukturvielfalt und Biodiversität (STRUBI)“ auf und überträgt diese auf die geplanten weiteren Fördermaßnahmen. In einem weiteren Schritt sollen die Fördermaßnahmen zur Umsetzungsreife weiterentwickelt werden. Inhaltlich liegt der Fokus dabei auf folgenden Aspekten: Empfehlung von Förderkonzepten und Praxiserprobung dieser mit Land- und Forstbetrieben, Bemessung der Förderbeträge, Einpassung in den beihilfe-, förder- und haushaltsrechtlichen Rahmen, Erarbeitung eines Konzeptes für Monitoring und Evaluierung, Abschätzung der Auswirkungen auf die Klimaschutzleistung des Waldes und der Erarbeitung von Entwürfen konkreter Förderrichtlinien.

        Leistungsumfang

        Das Vorhaben dient der Unterstützung des BMUV im Rahmen seiner Ressortzuständigkeit. Für alle Arbeitsschritte hat die/der AN eine enge Abstimmung mit dem BMUV als Auftraggeberin (AG‘in) vorzusehen. Für die gesamte Laufzeit des Vorhabens ist eine Projektleitung als ständige Ansprechperson und eine Vertretung zu benennen.

        Die AG’in schätzt den Gesamtaufwand für die Erbringung der Leistungen losübergreifend auf 420 Personentage, siehe auch untenstehende Aufschlüsselung.

        Vorbemerkungen zur Losbildung und Zuordnung der Arbeitspakete

        Die zu erbringende Leistung wird wie folgend dargestellt in Lose aufgeteilt. AN können sich auf Einzellose, mehrerer Lose in beliebiger Zusammenstellung oder für die Erbringung aller Lose bewerben:

        Los 1:

        Titel: „Finanzielles Anreizsystem“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 128, nach Arbeitspaketen ca. 13, 96, 19

        Los 2:

        Titel: „Waldmehrung“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 128, nach Arbeitspaketen ca. 13, 96, 19

        Los 3:

        Titel: „Waldumbau“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 136, nach Arbeitspaketen ca. 14, 102, 20

        Los 4:

        Titel: „Klimawildnis“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 27, nach Arbeitspaketen ca. 3, 20, 4

        In Abhängigkeit von den für die Leistungserbringung gewählten Losen werden das Arbeitspaket 1 (Projektmanagement) und das Arbeitspaket 3 (Anlassbezogene Beratungsleistung) hinsichtlich der Personentage so bemessen, dass Arbeitspaket 1 jeweils ca. 10% des Gesamtaufwandes und Arbeitspaket 3 jeweils ca. 15% des Gesamtaufwandes der Arbeitspakete 2 der jeweiligen Lose ausmacht.

        Falls alle Lose durch eine/einen AN bearbeitet werden, so ist die zeitliche Priorisierung der Lose in Abstimmung mit der AG‘in wie folgt vorzunehmen: Los 1, Los 4, Los 2, Los 3.

        Zur detaillierten Beschreibung der Leistungen/Arbeitspakete in den Losen 1,2,3 und 4 dient Dokument 03.01 "Leistungsbeschreibung" als Bestandteil der Vergabeunterlagen.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Qualität eines Konzeptes für die Beratungsstudie / Gewichtung: 70
        Preis - Gewichtung: 30
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 4
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
      14. Bezeichnung des Auftrags:

        Waldmehrung

        Los-Nr.: 2
      15. Weitere(r) CPV-Code(s):
        90700000, 77230000, 75112100
      16. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Bonn/Berlin oder Sitz des/der AN

      17. Beschreibung der Beschaffung:

        Ziel des Vorhabens ist es, Empfehlungen zur Ausgestaltung der unter II.1.4 beschriebenen ANK-Waldmaßnahmen zu leisten. Die Fördermaßnahmen sollen darauf abzielen, Landbesitzenden oder Landbewirtschaftenden finanzielle Anreize zu bieten,

        i. wenn diese die Naturnähe ihrer Wälder weiter erhöhen;

        ii. wenn diese auf bisher nicht forstwirtschaftlich genutzten Flächen erstaufforsten, entweder durch Naturverjüngung oder durch Pflanzung;

        iii. wenn diese den Waldumbau zu stabilen Laub-Mischwäldern mit standortgerechten heimischen Baumarten vorantreiben;

        iv. wenn diese auf die forstwirtschaftliche Nutzung auf Teilen der von ihnen bewirtschafteten Flächen verzichten.

        Waldökosysteme tragen durch ihren Kohlenstoffspeicher direkt zum Klimaschutz bei. Durch eine höhere Strukturvielfalt und Biodiversität sind sie besser an den Klimawandel angepasst. Sie stabilisieren also die Klimaschutzleistung des Waldes angesichts zukünftig vermehrt zu erwartender Extremwetterereignisse wie Dürren und Stürmen, aber auch Starkregen. Durch Erstaufforstung und die Extensivierung der forstwirtschaftlichen Nutzung wird außerdem der Kohlenstoffvorrat pro Hektar Land erhöht. Die stabilisierende Wirkung und die Erhöhung des Kohlenstoffvorrates sind notwendig, um die Klimaschutzziele im Landnutzungssektor zu erreichen.

        Dieses Vorhaben greift die Erkenntnisse der unter II.1.4 genannten Machbarkeitsstudie „Finanzielle Anreize für zusätzliche Klimaschutz- und Biodiversitätsleistungen im Wald: Wälder mit hoher Strukturvielfalt und Biodiversität (STRUBI)“ auf und überträgt diese auf die geplanten weiteren Fördermaßnahmen. In einem weiteren Schritt sollen die Fördermaßnahmen zur Umsetzungsreife weiterentwickelt werden. Inhaltlich liegt der Fokus dabei auf folgenden Aspekten: Empfehlung von Förderkonzepten und Praxiserprobung dieser mit Land- und Forstbetrieben, Bemessung der Förderbeträge, Einpassung in den beihilfe-, förder- und haushaltsrechtlichen Rahmen, Erarbeitung eines Konzeptes für Monitoring und Evaluierung, Abschätzung der Auswirkungen auf die Klimaschutzleistung des Waldes und der Erarbeitung von Entwürfen konkreter Förderrichtlinien.

        Leistungsumfang

        Das Vorhaben dient der Unterstützung des BMUV im Rahmen seiner Ressortzuständigkeit. Für alle Arbeitsschritte hat die/der AN eine enge Abstimmung mit dem BMUV als Auftraggeberin (AG‘in) vorzusehen. Für die gesamte Laufzeit des Vorhabens ist eine Projektleitung als ständige Ansprechperson und eine Vertretung zu benennen.

        Die AG’in schätzt den Gesamtaufwand für die Erbringung der Leistungen losübergreifend auf 420 Personentage, siehe auch untenstehende Aufschlüsselung.

        Vorbemerkungen zur Losbildung und Zuordnung der Arbeitspakete

        Die zu erbringende Leistung wird wie folgend dargestellt in Lose aufgeteilt. AN können sich auf Einzellose, mehrerer Lose in beliebiger Zusammenstellung oder für die Erbringung aller Lose bewerben:

        Los 1:

        Titel: „Finanzielles Anreizsystem“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 128, nach Arbeitspaketen ca. 13, 96, 19

        Los 2:

        Titel: „Waldmehrung“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 128, nach Arbeitspaketen ca. 13, 96, 19

        Los 3:

        Titel: „Waldumbau“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 136, nach Arbeitspaketen ca. 14, 102, 20

        Los 4:

        Titel: „Klimawildnis“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 27, nach Arbeitspaketen ca. 3, 20, 4

        In Abhängigkeit von den für die Leistungserbringung gewählten Losen werden das Arbeitspaket 1 (Projektmanagement) und das Arbeitspaket 3 (Anlassbezogene Beratungsleistung) hinsichtlich der Personentage so bemessen, dass Arbeitspaket 1 jeweils ca. 10% des Gesamtaufwandes und Arbeitspaket 3 jeweils ca. 15% des Gesamtaufwandes der Arbeitspakete 2 der jeweiligen Lose ausmacht.

        Falls alle Lose durch eine/einen AN bearbeitet werden, so ist die zeitliche Priorisierung der Lose in Abstimmung mit der AG‘in wie folgt vorzunehmen: Los 1, Los 4, Los 2, Los 3.

        Zur detaillierten Beschreibung der Leistungen/Arbeitspakete in den Losen 1,2,3 und 4 dient Dokument 03.01 "Leistungsbeschreibung" als Bestandteil der Vergabeunterlagen.

      18. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Qualität eines Konzeptes für die Beratungsstudie / Gewichtung: 70
        Preis - Gewichtung: 30
      19. Geschätzter Wert:

      20. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 4
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      21. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      22. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      23. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      24. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      25. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      26. Zusätzliche Angaben:
      27. Bezeichnung des Auftrags:

        Waldumbau

        Los-Nr.: 3
      28. Weitere(r) CPV-Code(s):
        90700000, 77230000, 75112100
      29. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Bonn/Berlin oder Sitz des/der AN

      30. Beschreibung der Beschaffung:

        Ziel des Vorhabens ist es, Empfehlungen zur Ausgestaltung der unter II.1.4 beschriebenen ANK-Waldmaßnahmen zu leisten. Die Fördermaßnahmen sollen darauf abzielen, Landbesitzenden oder Landbewirtschaftenden finanzielle Anreize zu bieten,

        i. wenn diese die Naturnähe ihrer Wälder weiter erhöhen;

        ii. wenn diese auf bisher nicht forstwirtschaftlich genutzten Flächen erstaufforsten, entweder durch Naturverjüngung oder durch Pflanzung;

        iii. wenn diese den Waldumbau zu stabilen Laub-Mischwäldern mit standortgerechten heimischen Baumarten vorantreiben;

        iv. wenn diese auf die forstwirtschaftliche Nutzung auf Teilen der von ihnen bewirtschafteten Flächen verzichten.

        Waldökosysteme tragen durch ihren Kohlenstoffspeicher direkt zum Klimaschutz bei. Durch eine höhere Strukturvielfalt und Biodiversität sind sie besser an den Klimawandel angepasst. Sie stabilisieren also die Klimaschutzleistung des Waldes angesichts zukünftig vermehrt zu erwartender Extremwetterereignisse wie Dürren und Stürmen, aber auch Starkregen. Durch Erstaufforstung und die Extensivierung der forstwirtschaftlichen Nutzung wird außerdem der Kohlenstoffvorrat pro Hektar Land erhöht. Die stabilisierende Wirkung und die Erhöhung des Kohlenstoffvorrates sind notwendig, um die Klimaschutzziele im Landnutzungssektor zu erreichen.

        Dieses Vorhaben greift die Erkenntnisse der unter II.1.4 genannten Machbarkeitsstudie „Finanzielle Anreize für zusätzliche Klimaschutz- und Biodiversitätsleistungen im Wald: Wälder mit hoher Strukturvielfalt und Biodiversität (STRUBI)“ auf und überträgt diese auf die geplanten weiteren Fördermaßnahmen. In einem weiteren Schritt sollen die Fördermaßnahmen zur Umsetzungsreife weiterentwickelt werden. Inhaltlich liegt der Fokus dabei auf folgenden Aspekten: Empfehlung von Förderkonzepten und Praxiserprobung dieser mit Land- und Forstbetrieben, Bemessung der Förderbeträge, Einpassung in den beihilfe-, förder- und haushaltsrechtlichen Rahmen, Erarbeitung eines Konzeptes für Monitoring und Evaluierung, Abschätzung der Auswirkungen auf die Klimaschutzleistung des Waldes und der Erarbeitung von Entwürfen konkreter Förderrichtlinien.

        Leistungsumfang

        Das Vorhaben dient der Unterstützung des BMUV im Rahmen seiner Ressortzuständigkeit. Für alle Arbeitsschritte hat die/der AN eine enge Abstimmung mit dem BMUV als Auftraggeberin (AG‘in) vorzusehen. Für die gesamte Laufzeit des Vorhabens ist eine Projektleitung als ständige Ansprechperson und eine Vertretung zu benennen.

        Die AG’in schätzt den Gesamtaufwand für die Erbringung der Leistungen losübergreifend auf 420 Personentage, siehe auch untenstehende Aufschlüsselung.

        Vorbemerkungen zur Losbildung und Zuordnung der Arbeitspakete

        Die zu erbringende Leistung wird wie folgend dargestellt in Lose aufgeteilt. AN können sich auf Einzellose, mehrerer Lose in beliebiger Zusammenstellung oder für die Erbringung aller Lose bewerben:

        Los 1:

        Titel: „Finanzielles Anreizsystem“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 128, nach Arbeitspaketen ca. 13, 96, 19

        Los 2:

        Titel: „Waldmehrung“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 128, nach Arbeitspaketen ca. 13, 96, 19

        Los 3:

        Titel: „Waldumbau“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 136, nach Arbeitspaketen ca. 14, 102, 20

        Los 4:

        Titel: „Klimawildnis“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 27, nach Arbeitspaketen ca. 3, 20, 4

        In Abhängigkeit von den für die Leistungserbringung gewählten Losen werden das Arbeitspaket 1 (Projektmanagement) und das Arbeitspaket 3 (Anlassbezogene Beratungsleistung) hinsichtlich der Personentage so bemessen, dass Arbeitspaket 1 jeweils ca. 10% des Gesamtaufwandes und Arbeitspaket 3 jeweils ca. 15% des Gesamtaufwandes der Arbeitspakete 2 der jeweiligen Lose ausmacht.

        Falls alle Lose durch eine/einen AN bearbeitet werden, so ist die zeitliche Priorisierung der Lose in Abstimmung mit der AG‘in wie folgt vorzunehmen: Los 1, Los 4, Los 2, Los 3.

        Zur detaillierten Beschreibung der Leistungen/Arbeitspakete in den Losen 1,2,3 und 4 dient Dokument 03.01 "Leistungsbeschreibung" als Bestandteil der Vergabeunterlagen.

      31. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Qualität eines Konzeptes für die Beratungsstudie / Gewichtung: 70
        Preis - Gewichtung: 30
      32. Geschätzter Wert:

      33. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 4
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      34. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      35. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      36. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      37. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      38. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      39. Zusätzliche Angaben:
      40. Bezeichnung des Auftrags:

        Klimawildnis

        Los-Nr.: 4
      41. Weitere(r) CPV-Code(s):
        90700000, 77230000, 75112100
      42. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Bonn/Berlin oder Sitz des/der AN

      43. Beschreibung der Beschaffung:

        Ziel des Vorhabens ist es, Empfehlungen zur Ausgestaltung der unter II.1.4 beschriebenen ANK-Waldmaßnahmen zu leisten. Die Fördermaßnahmen sollen darauf abzielen, Landbesitzenden oder Landbewirtschaftenden finanzielle Anreize zu bieten,

        i. wenn diese die Naturnähe ihrer Wälder weiter erhöhen;

        ii. wenn diese auf bisher nicht forstwirtschaftlich genutzten Flächen erstaufforsten, entweder durch Naturverjüngung oder durch Pflanzung;

        iii. wenn diese den Waldumbau zu stabilen Laub-Mischwäldern mit standortgerechten heimischen Baumarten vorantreiben;

        iv. wenn diese auf die forstwirtschaftliche Nutzung auf Teilen der von ihnen bewirtschafteten Flächen verzichten.

        Waldökosysteme tragen durch ihren Kohlenstoffspeicher direkt zum Klimaschutz bei. Durch eine höhere Strukturvielfalt und Biodiversität sind sie besser an den Klimawandel angepasst. Sie stabilisieren also die Klimaschutzleistung des Waldes angesichts zukünftig vermehrt zu erwartender Extremwetterereignisse wie Dürren und Stürmen, aber auch Starkregen. Durch Erstaufforstung und die Extensivierung der forstwirtschaftlichen Nutzung wird außerdem der Kohlenstoffvorrat pro Hektar Land erhöht. Die stabilisierende Wirkung und die Erhöhung des Kohlenstoffvorrates sind notwendig, um die Klimaschutzziele im Landnutzungssektor zu erreichen.

        Dieses Vorhaben greift die Erkenntnisse der unter II.1.4 genannten Machbarkeitsstudie „Finanzielle Anreize für zusätzliche Klimaschutz- und Biodiversitätsleistungen im Wald: Wälder mit hoher Strukturvielfalt und Biodiversität (STRUBI)“ auf und überträgt diese auf die geplanten weiteren Fördermaßnahmen. In einem weiteren Schritt sollen die Fördermaßnahmen zur Umsetzungsreife weiterentwickelt werden. Inhaltlich liegt der Fokus dabei auf folgenden Aspekten: Empfehlung von Förderkonzepten und Praxiserprobung dieser mit Land- und Forstbetrieben, Bemessung der Förderbeträge, Einpassung in den beihilfe-, förder- und haushaltsrechtlichen Rahmen, Erarbeitung eines Konzeptes für Monitoring und Evaluierung, Abschätzung der Auswirkungen auf die Klimaschutzleistung des Waldes und der Erarbeitung von Entwürfen konkreter Förderrichtlinien.

        Leistungsumfang

        Das Vorhaben dient der Unterstützung des BMUV im Rahmen seiner Ressortzuständigkeit. Für alle Arbeitsschritte hat die/der AN eine enge Abstimmung mit dem BMUV als Auftraggeberin (AG‘in) vorzusehen. Für die gesamte Laufzeit des Vorhabens ist eine Projektleitung als ständige Ansprechperson und eine Vertretung zu benennen.

        Die AG’in schätzt den Gesamtaufwand für die Erbringung der Leistungen losübergreifend auf 420 Personentage, siehe auch untenstehende Aufschlüsselung.

        Vorbemerkungen zur Losbildung und Zuordnung der Arbeitspakete

        Die zu erbringende Leistung wird wie folgend dargestellt in Lose aufgeteilt. AN können sich auf Einzellose, mehrerer Lose in beliebiger Zusammenstellung oder für die Erbringung aller Lose bewerben:

        Los 1:

        Titel: „Finanzielles Anreizsystem“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 128, nach Arbeitspaketen ca. 13, 96, 19

        Los 2:

        Titel: „Waldmehrung“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 128, nach Arbeitspaketen ca. 13, 96, 19

        Los 3:

        Titel: „Waldumbau“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 136, nach Arbeitspaketen ca. 14, 102, 20

        Los 4:

        Titel: „Klimawildnis“

        Inhalt: Arbeitspaket 1, Arbeitspaket 2, Arbeitspaket 3

        Personentage insgesamt ca. 27, nach Arbeitspaketen ca. 3, 20, 4

        In Abhängigkeit von den für die Leistungserbringung gewählten Losen werden das Arbeitspaket 1 (Projektmanagement) und das Arbeitspaket 3 (Anlassbezogene Beratungsleistung) hinsichtlich der Personentage so bemessen, dass Arbeitspaket 1 jeweils ca. 10% des Gesamtaufwandes und Arbeitspaket 3 jeweils ca. 15% des Gesamtaufwandes der Arbeitspakete 2 der jeweiligen Lose ausmacht.

        Falls alle Lose durch eine/einen AN bearbeitet werden, so ist die zeitliche Priorisierung der Lose in Abstimmung mit der AG‘in wie folgt vorzunehmen: Los 1, Los 4, Los 2, Los 3.

        Zur detaillierten Beschreibung der Leistungen/Arbeitspakete in den Losen 1,2,3 und 4 dient Dokument 03.01 "Leistungsbeschreibung" als Bestandteil der Vergabeunterlagen.

      44. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Qualität eines Konzeptes für die Beratungsstudie / Gewichtung: 70
        Preis - Gewichtung: 30
      45. Geschätzter Wert:

      46. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 1
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      47. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      48. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      49. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      50. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      51. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      52. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=539133&criteriaId=32812

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Alle Arbeitsergebnisse sind im Regelfall in digitaler Form vorzulegen bzw. vorzutragen. Soweit Ergebnisse oder sonstige Unterlagen in Papierform benötigt werden, ist dafür Recycling-Papier nach dem Blauen Engel (DE-UZ 14a) oder gleichwertig zu verwenden.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-10-26
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-12-14
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-10-26
      Ortszeit: 10:00
      Ort:

      Bonn

      Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

      Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertreter*innen der AG"in unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bietende sind nicht

      zugelassen.

  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteilt
    3. Zusätzliche Angaben

      Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertreter*innen der AG"in unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bietende sind nicht

      zugelassen.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
        Villemomblerstraße 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
        E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)

        leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

        Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse

        an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in

        seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von

        Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem

        Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein

        Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

        Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften

        vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem

        Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der

        Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung

        erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung

        genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem

        Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen

        erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung

        oderzur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,

        einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)

        leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

        Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse

        an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in

        seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von

        Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem

        Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein

        Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

        Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften

        vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem

        Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der

        Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung

        erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung

        genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem

        Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen

        erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung

        oderzur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,

        einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-09-21

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