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Architectural, construction, engineering and inspection services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #46227593)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Pädagogisches Zentrum Förderkreis + Haus Miteinander gGmbH
Номер конкурса: 46227593
Дата публикации: 19-09-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023091420231016 12:00OtherContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean UnionSubmission for all lotsThe most economic tenderEducation01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Pädagogisches Zentrum Förderkreis + Haus Miteinander gGmbH
      Harderstraße 35
      Ingolstadt
      85049
      Germany
      Telefon: +49 84149130
      E-Mail: info@pz-in.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1fbe31-eu
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1fbe31-eu

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Einrichtung des privaten Rechts
    5. Haupttätigkeit(en):
      Bildung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung ELT

        Referenznummer der Bekanntmachung: 638/23 Los 4
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71000000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung ELT, HOAI-Leistungsphasen 3 bis 9, für das Projekt Generalsanierung der Kindertagesstätten (Bauteile F und G) und Verbindungsneubau vergeben werden.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Ingolstadt

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung ELT, HOAI-Leistungsphasen 3 bis 9, für das Projekt Generalsanierung der Kindertagesstätten (Bauteile F und G) und Verbindungsneubau vergeben werden.

        Gegenstand des Projekts ist die Generalsanierung der Kindertagesstätten (Bauteile F und G), gelegen auf dem Flurstück mit der Nummer 2248/34 mit der Anschrift Johann-Michael-Sailer-Str. 7, 85049 Ingolstadt. Die beiden Bauteile wurden im Jahr 1994 auf Basis einer Planung des Büros Behnisch Architekten errichtet und haben Bruttogrundflächen von 423 m2 (Bauteil F) und 362 m2 (Bauteil G). Die Bauteile stehen zueinander in einem engen räumlichen und baulichen Zusammenhang, sind aber nicht baulich miteinander verbunden.

        Das Bauteil G war ursprünglich als Kindergarten konzipiert und wurde auch dementsprechend genutzt. Das Bauteil F hatte demgegenüber eine zugedachte Funktion als Therapieeinrichtung. Die Kindergartennutzung im Bauteil G hat sich dann sukzessive auf das Bauteil F ausgedehnt. Zwischenzeitlich wurde die Nutzung des Bauteils F als Therapieeinrichtung vollständig aufgegeben; auch dieser Bauteil wird nun allein zur Kinderbetreuung genutzt. Aktuell sind in den beiden Bauteilen F und G zwei Kindertagesstätten mit insgesamt vier Gruppen untergebracht. Der Auftraggeber ist Betreiber der Kindertagesstätten.

        Beide Bauteile weisen einen erheblichen Sanierungsbedarf auf. Daher beabsichtigt der Auftraggeber, die beiden Bauteile zu sanieren. Da die Bauteile bereits jetzt einheitlich zur Kinderbetreuung genutzt werden, sollen sie im Zuge der Sanierung über einen geschlossenen Verbindungsneubau auch baulich miteinander verbunden werden. In diesen Verbindungsneubau, dessen Planung Teil des verfahrensgegenständlichen Planungsauftrags ist, sollen auch Räumlichkeiten für das Personal integriert werden. Zum geplanten Verbindungbau liegt eine aktuelle architektonische Planung des Büros Behnisch Architekten vor, die der verfahrensgegenständlichen Planung zu Grunde gelegt werden muss.

        Mit der Planung der Maßnahmen soll unmittelbar nach Zuschlagserteilung begonnen werden. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für Juli/August 2024 vorgesehen. Die Baumaßnahmen sollen nicht im laufenden Betrieb stattfinden. Der Auftraggeber beabsichtigt vielmehr, die Kinder während der Bauzeit in Räumlichkeiten einer nahegelegenen Schule unterzubringen. Da diese alternative Unterbringungsmöglichkeit aber mit Beginn des Schuljahres 2025/2026 wegfällt, müssen die Sanierungsmaßnahmen an den Bauteilen F und G zu diesem Zeitpunkt schon abgeschlossen sein. Für die bauliche Umsetzung der Sanierung steht damit etwa ein Jahr, von Juli/August 2024 bis Ende August 2025, zur Verfügung.

        Zur Realisierung des Projekts hat der Auftraggeber bereits Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume der Leistungsphasen 1 und 2 sowie Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, HLS und ELT, jeweils Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Die Planungsergebnisse dieser Leistungen liegen dem Auftraggeber vor und können als Teil der Vergabeunterlagen von interessierten Unternehmen eingesehen werden. Auch die Planung des Büros Behnisch Architekten zum Verbindungbau ist als Teil der Vergabeunterlagen einzusehen.

        Gemäß der Schätzung vom 02.05.2023 belaufen sich die Projektkosten der Kostengruppen 300 bis 700 auf 4.830.663,82 Euro netto, 5.748.489,95 Euro brutto. Für die Finanzierung des Projekts sollen öffentliche Zuwendungen erlangt werden.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-01-22
        Ende: 2029-08-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        a) Umsatz, max. 25 v. 250 Punkten (P): Nettoumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten drei Geschäftsjahren, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Angaben zum Umsatz werden wie folgt von 0 bis 5 P bewertet: 0 P: 0,00 € bis einschließlich 100.000,00 €; 1 P: 100.000,01 € bis einschließlich 200.000,00 €; 2 P: 200.000,01 € bis einschließlich 300.000,00 €; 3 P: 300.000,01 € bis einschließlich 400.000,00 €; 4 P: 400.000,01 € bis einschließlich 500.000,00 €; 5 P: 500.000,01 € und mehr. Die erreichte Punktzahl wird mit Faktor 5 faktoriert.

        b) Beschäftigtenzahl, max. 50 v. 250 P: Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren (2020, 2021, 2022), sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Angaben zur Beschäftigtenzahl und den Führungskräften werden wie folgt von 0 bis 5 P bewertet: 0 P: 0 bis einschließlich 5; 1 P: 6 bis einschließlich 10; 2 P: 11 bis einschließlich 15; 3 P: 16 bis einschließlich 20; 4 P: 21 bis einschließlich 25; 5 P: 26 und mehr. Die erreichte Punktzahl wird mit Faktor 10 faktoriert.

        c) Unternehmensbezogene Referenzen, max. 175 v. 250 P: Angabe von Referenzleistungen des Unternehmens, die im Hinblick auf die verfahrensgegenständlichen Planungsanforderungen vergleichbar sind und im Zeitraum zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Teilnahmefrist in diesem Verfahren abgeschlossen worden sind. Einem Leistungsabschluss steht es nicht entgegen, wenn – im Falle einer Beauftragung auch mit Leistungen der Leistungsphase 9 nach § 55 HOAI – die Leistungsphase 9 noch andauert. Referenzleistungen, die die vorstehenden Anforderungen nicht erfüllen, sind nicht wertbar und werden nicht gewertet. Referenzleistungen, die die vorstehenden Anforderungen erfüllen, sind wertbar und werden anhand der folgenden Kriterien mit Teilpunkten (TP) bewertet: 1 TP: anrechenbare Kosten nach § 54 HOAI: zusammen mindestens 600.000,00 Euro netto; 1 TP: mindestens Leistungsphasen 3 bis 8 nach § 55 HOAI vollständig erbracht; 2 TP: Leistungen betreffen ein Gebäude, das für den Aufenthalt von Kindern bestimmt ist (z. B. Kindertagesstätte, Kindergarten, Schule); 2 TP: Leistungen umfassen Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahmen (Sanierung). In das Gesamtergebnis des Auswahlkriteriums unternehmensbezogene Referenzen fließen die Einzelwertungen nach Teilpunkten von maximal 5 wertbaren Referenzen ein. Erhalten die maximal 5 wertbaren Referenzen jeweils die maximale Teilpunktzahl von 6, wird die maximale Teilpunktgesamtzahl von 30 Teilpunkten (5 x 6 Teilpunkte) erreicht. Die erreichten Teilpunkte werden wie folgt in Punkte umgerechnet: 0 P: 0 bis einschließlich 5 TP; 1 P: 6 bis einschließlich 10 TP; 2 P: 11 bis einschließlich 15 TP; 3 P: 16 bis einschließlich 20 TP; 4 P: 21 bis einschließlich 25 TP; 5 P: 26 bis einschließlich 30 TP. Die erreichte Punktzahl wird mit Faktor 35 faktoriert.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Stufenweise Beauftragung gemäß Planungsvertrag. Mit Zuschlag wird nur die vertragliche Leistungsstufe 1 abgerufen.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Eigenerklärung, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Sofern Ausschlussgründe vorliegen, haben Unternehmen eine Eigenerklärung über Art und Umfang etwaiger durchgeführter Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinn des § 125 GWB abzugeben, die vom Auftraggeber gemäß den gesetzlichen Vorgaben beurteilt wird.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        a) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Haftpflichtversicherer, die für die Dauer des verfahrensgegenständlichen Auftrags aufrecht erhalten wird, und dies mit Deckungssummen für Personenschäden in Höhe von 1,5 Mio. Euro und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 3 Mio. Euro, wobei die Maximierung der Schadensregulierung im Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der geforderten Deckungssummen betragen muss. (Mindestkriterium)

        b) Eigenerklärung zum Nettoumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten drei Geschäftsjahren, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. (Auswahlkriterium, s.o. II.2.9)

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        a) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen und Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. (Mindestkriterium)

        b) Eigenerklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren (2020, 2021, 2022), sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. (Auswahlkriterium, s.o. II.2.9)

        c) Unternehmensbezogene Referenzen: Angabe von Referenzleistungen des Unternehmens, die im Hinblick auf die verfahrensgegenständlichen Planungsanforderungen vergleichbar sind und im Zeitraum zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Teilnahmefrist in diesem Verfahren abgeschlossen worden sind. Einem Leistungsabschluss steht es nicht entgegen, wenn – im Falle einer Beauftragung auch mit Leistungen der Leistungsphase 9 nach § 55 HOAI – die Leistungsphase 9 noch andauert. (Auswahlkriterium, s.o. II.2.9)

        d) Eigenerklärung zum Russland-Bezug

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Der Projektleiter und der Bauleiter müssen jeweils über eine Berufsqualifikation als Architekt oder Ingenieur verfügen. Der stellvertretende Projektleiter und der stellvertretende Bauleiter müssen mindestens über die Berufsqualifikation eines Bachelors, erworben in einem Ingenieurstudiengang einer Universität oder Fachhochschule, verfügen.

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Siehe Planungsvertrag.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-10-16
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-01-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben
    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
        80534 München
        München
        80534
        Germany
        Kontaktstelle(n): 80534
        Telefon: +49 8921762411
        E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
        Fax: +49 8921762847
        Internet-Adresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/index.html
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        § 160 Abs. 3 GWB: Ein Antrag bei der Vergabekammer auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        § 160 Abs. 3 GWB: Ein Antrag bei der Vergabekammer auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-09-14

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