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Electrical fitting work (оригинал извещения) (Германия - Тендер #45825297)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH
Номер конкурса: 45825297
Дата публикации: 06-09-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023090120231013 12:00OtherContract noticeWorksOpen procedureEuropean UnionSubmission for all lotsLowest priceOther01A0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH
      Odenkirchener Str. 201
      Mönchengladbach
      41236
      Germany
      Telefon: +49 2166/688-6290
      E-Mail: doris.helfer@new.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.subreport.de/E77727936
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.subreport.de/E77727936

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Kommunal beherrschte GmbH
    5. Haupttätigkeit(en):
      Andere Tätigkeit: Betrieb der städtischen Bustransporte und Schwimmbäder
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Technische Ausrüstung DFI-Anzeiger; Neubau ZOB am Europaplatz in Mönchengladbach

      2. CPV-Code Hauptteil:
        45311200
      3. Art des Auftrags:
        Bauauftrag
      4. Kurze Beschreibung:

        Der Umsteigepunkt ZOB Europaplatz ist der zentrale Umsteigepunkt im Innenstadtbereich von Mönchengladbach mit Busbahnhof und Anschluss an den Hauptbahnhof Mönchengladbach. Die ca. 20 Jahre alten Anlagen entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen modernen Verknüpfungspunkt und sollen barrierefrei um- und ausgebaut werden. Für den Neubau des ZOB wurde vorab ein Provisorium mit DFI-System errichtet, sodass der Busbetrieb über den gesamten Bauzeitraum fortgeführt werden kann.

        Gegenstand der hier beschriebenen Leistungen sind die Arbeiten für ein vollständiges, im vorhandenen ITCS integrierten, Fahrgastinformationssystem (DFI-System) vom Neubau des ZOB Europaplatz, vor dem Hauptbahnhof Mönchengladbach.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        45311000, 48813200, 48813000, 48813100
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Mönchengladbach

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Die Gesamtmaßnahme ZOB unterteilt sich in Teilbereiche der einzelnen Platz-, Straßen- und Gehwegabschnitte. Es werden 3 Bauabschnitte entstehen, die nochmals in bis zu 4 Bauphasen unterteilt sind. Bedingt dadurch wird die Installation des DFI-Systems in 3 Bauabschnitte unterteilt und in mehreren Schritten vollzogen. Die Vorleistungen und darauffolgenden Arbeiten ermöglichen somit keine kontinuierlichen Arbeiten vor Ort. Die zu erwartenden Unterbrechungen sind keine Behinderungen, sondern vielmehr Bestandteil der Leistungen und demzufolge genau wie die drei Teilinbetriebnahmen der Teilbereiche

        in die Einheitspreise mit einzurechnen. Es wird einen Parallelbetrieb von dem provisorischen DFI-System und dem neuen DFI-System geben.

      5. Zuschlagskriterien:
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-08-26
        Ende: 2025-02-18
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        1) Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB, § 124 Abs. 1

        GWB,

        2) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch die Eintragung in das Berufs- oder

        Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes des Bieters, § 6a EU Nr. 1 VOB/A.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und

        5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der

        o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate

        sein und muss dem Angebot beigelegt sein. Bietergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis

        bzw. eine Erklärung für die Bietergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorlegen. Eine

        projektbezogene Aufstockung der bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert,

        ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Angebotsunterlagen vorzulegen.

        2) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        zu 2) Gefordert wird ein Umsatz von mindestens 5,0 Mio. € im Mittel der letzten drei abgeschlossenen

        Geschäftsjahre.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1) Angabe über die Ausführung von Leistungen der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu

        vergebenden Leistung vergleichbar sind, § 6a EU Nr. 3 lit. a) VOB/A.

        2) Angabe der technischen Fachkräfte oder technischen Stellen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind

        und die, über die der Bieter für die Ausführung der Leistungen verfügt, § 6a EU Nr. 3 lit. b) VOB/A.

        3) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich

        beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen

        Leitungspersonal, § 6a EU Nr. 3 lit. g) VOB/A.

        (4) Erklärung über die Ausstattung, die Geräte und die technische Ausrüstung des Bieters für die Erfüllung des

        Auftrags, § 6a EU Nr. 3 lit. h) VOB/A.

        Den Nachweis der Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) können präqualifizierte Unternehmen durch einen

        Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)

        führen. Beim Einsatz von Nachunternehmern ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese

        präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen. Selbstverständlich kann der Eignungsnachweis entsprechend der gesetzlichen Vorgaben auch durch Vorlage von Einzelnachweisen

        in Form von Eigenerklärungen erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert ferner die Vorlage einer

        Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens

        erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des

        Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen.

        Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll

        und der bislang nur Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise

        unverzüglich beizubringen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        zu 1) gefordert wird die Vorlage von drei Referenzobjekten für ein Dynamisches Fahrgastinformationssystem mit mindestens 10 stationären Anlagen in LED-Technik. Es wird eine Mindestauftragssumme von 500.000,00 € je Referenzobjekt gefordert.

        zu 2) gefordert wird, dass mindestens 6 festangestellte Facharbeiter (abgeschlossene Berufsausbildung zum

        Elektroinstallateur, o. vergleichbar) aktuell beschäftigt sind und im Mittel der letzten 3 Jahre im Unternehmen

        beschäftigt wurden, die zur Ausführung der ausgeschriebenen Arbeiten vorgesehen sind. Der Bieter muss dem

        Aufraggeber nachweisen, dass der vorgesehene Projektleiter gleichwertige Projekte erfolgreich geleitet hat.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des

        Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Sie wird einen fairen

        Wettbewerb um das wirtschaftlichste Angebot bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sicherstellen, bei

        gleichzeitiger Sicherung von Tariftreue und Einhaltung des Mindestlohns. Hierzu wird die NEW mobil und aktiv

        Mönchengladbach GmbH Vertragsbedingungen verwenden,

        — durch die der Auftragnehmer verpflichtet ist, die in den § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG-NRW genannten Vorgaben

        einzuhalten,

        — die ihr ein Recht zur Kontrolle und Prüfung der Einhaltung der Vorgaben einräumen und dessen Umfang

        regeln und die ihr ein außerordentliches Kündigungsrecht sowie eine Vertragsstrafe für den Fall der Verletzung

        der in § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG-NRW genannten Pflichten einräumen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-10-13
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-12-12
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-10-13
      Ortszeit: 12:00
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteiltDie elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiertDie Zahlung erfolgt elektronisch
    3. Zusätzliche Angaben

      1. Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS

      der Auftragsplattform subreport (www.subreport-elvis.de). Interessierte Bieter werden gebeten, sich unter

      www.subreport.de/E77727936 zu registrieren (kostenlos) und die Vergabeunterlagen dort herunterzuladen. Eine

      Versendung der Vergabeunterlagen in Papierform seitens des Auftraggebers erfolgt nicht.

      2. Die Angebote einschließlich der geforderten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich elektronisch

      über subreport einzureichen. Zur Wahrung der Angebotsfrist ist der Eingang des digitalen Angebots in

      Textform nach § 126b BGB entscheidend. Angebote ausschließlich in Papierform, per E-Mail oder Telefax

      oder Angebote, die über das Bieterkommunikationstool im elektronischen Projektraum eingereicht werden,

      sind nicht zugelassen und werden von der Wertung ausgeschlossen. Anfragen von Bietern sind ebenfalls

      ausschließlich elektronisch über subreport an die ausschreibende Stelle zu richten. Auskünfte werden seitens

      der ausschreibenden Stelle ebenfalls nur elektronisch über subreport erteilt. Die Vergabestelle behält sich vor,

      Anfragen, die nicht bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Angebotsabgabefrist eingegangen sind, nicht zu

      beantworten.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
        Zeughausstraße 2 - 10
        Köln
        50667
        Germany
        Kontaktstelle(n): 50667
        Telefon: +49 2211472889
        E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs.3

        GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:

        1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des

        Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10

        Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,

        2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber

        dem Auftraggeber gerügt werden,

        3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu

        wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs.3

        GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:

        1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des

        Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10

        Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,

        2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber

        dem Auftraggeber gerügt werden,

        3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu

        wollen, vergangen sind.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-09-01

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