Geotechnical engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #45755418) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Hochwasserschutz Sachsen - Anhalt Номер конкурса: 45755418 Дата публикации: 04-09-2023 Сумма контракта: 964 171 (Российский рубль) Цена оригинальная: 16 334 (Евро) Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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2011/031 WRRL UB Wehr Rodersdorf
Referenznummer der Bekanntmachung: 23_S/0242/HBBaugrunderkundung und geotechnischer Bericht
Rodersdorf/Harz
Klassifizierung anstehender Böden und Fels sowie Frostempfindlichkeitsklassen, Erstellung geotechnischer Bericht
ELER WRRL
[A] Nachweise gemäß Fb124 / PQ:
+ Berufsregister: Bescheinigung zur Eintragung bzw. Kurzerläuterung zur Nichteintragungspflicht.
+ oder Nachweis Gewerbeanmeldung bzw. Kurzerläuterung zur Nichtanmeldung.
(Die Bescheinigung muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.)
[A] Eignungsanforderungen gemäß Fb124 / PQ:
+ Umsatzangaben (vergleichbarer Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen).
[B] Zusätzliche, auftragsspezifische Nachweise (zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit):
+ Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu B Berufshaftpflichtversicherung:
- Deckungssumme mind. 1.500.000,00 € für Personenschäden;
- Deckungssumme mind. 75.000,00 € für Sach- und Sonstige Schäden;
- Bescheinigung nicht älter als 12 Monate. Alternativ bei Nichterreichung der Deckungssummen: Erklärung des Versicherers, dass 1. die Deckungssummen/Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird.
[A] Eignungsanforderungen gemäß Fb124 / PQ:
+ Referenzen
+ Angaben zu Arbeitskräften
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[B] Zusätzliche, auftragsspezifische Referenzmindestanforderungen und Eignungsnachweise (zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit):
+ Qualifikationsnachweise der ausführenden Person (Fachausbildung, Persönliche Referenz)
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Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu A - Referenzen:
+ 3 Referenzen aus den letzten 3 Jahren (Kalenderjahre ab 2020 bis zum Zeitpunkt der Angebotsfrist, in diesem Zeitraum muss die VOB-Abnahme erfolgt sein) über Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit folgenden Mindestangaben:
- Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten;
- Art der ausgeführten Leistung;
- Auftragssumme;
- Ausführungszeitraum.
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Zu A - Angaben zu Arbeitskräften:
- Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte;
- Benennung der für die Leitung vorgesehenen Personen.
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Zu BQualifikationsnachweise der ausführenden Person:
+ Fachausbildung an einer Technischen Universität, Technischen Hochschule, Fachhochschule oder gleichwertig (z.B. Urkunde)
+ Praxiserfahrungen / mind. 1 Persönliche Referenz mit / für Baustellen im Bereich Hochwasserschutz (Deichneubau, Deichsanierung) aus den letzten 3 Jahren (Kalenderjahre ab 2020 bis zum Zeitpunkt der Angebotsfrist, in diesem Zeitraum muss die VOB-Abnahme erfolgt sein) mit folgenden Mindestangaben:
- Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten;
- Art der ausgeführten Leistung;
- Auftragssumme;
- Ausführungszeitraum.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Gemäß § 75 Abs. 2 und 3 VgV
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:[A] Zuverlässigkeitsanforderungen gemäß Fb124 / PQ:
+ Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen.
+ Berufsgenossenschaft benennen bzw. Kurzerläuterung zur Nichtanmeldung.
+ Keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB (bzw.§ 6e Absatz 6 VOB/A EU) sowie §124 GWB (bzw. § 6e Absatz 1-4 VOB/A EU). Ausnahmen können gelten bei Selbstreinigung gemäß §125 GWB (bzw. § 6f VOB/A EU).
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[B] Zusätzliche, auftragsspezifische Erklärungen (zur Zuverlässigkeit):
+ Formblatt TVergG.11 Eigenerklaerung Tariftreue Entgelt (§§ 11 und 14 Abs. 2 TVergG LSA)
+ Formblatt TVergG.14 Eigenerklaerung Nachunternehmereinsatz (§ 14 Abs. 2 und 4 TVergG LSA)
[C] Weitere Bedingungen:
+ Eignungsleihe (siehe auch Formblatt 236 Verpflichtungserklaerung anderer Unternehmen):
Für eine geplante Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen oder finanziellen Leistungsfähigkeit wird eine gemeinsame Haftung des anderen Unternehmen mit dem Bewerber/Bieter, entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe, verlangt (§ 47 (3) VgV bzw. § 34 UVgO).
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+ Bewerbergemeinschaft Rechtsform (siehe auch Fb 234 Bieter-Arbeitsgemeinschaft):
Bei Bewerbergemeinschaften (BG) ist die Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung auch über Auflösung der ARGE hinaus und die bevollmächtigten Vertreter vorzulegen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber Verfahren in einer BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
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+ Arbeitssprache
Die Arbeitssprache ist deutsch. Bei der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
LHW Vergabstelle Süd
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:Keine Personen zugelassen
Keine Personen zugelassen
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist entsprechend Rechtsbehelfsbelehrung gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
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1) Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt.
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden.
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist entsprechend Rechtsbehelfsbelehrung gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
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1) Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt.
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden.
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.