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Construction consultancy services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #45755401)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Landeshauptstadt Stuttgart - Amt für Stadtplanung und Wohnen
Номер конкурса: 45755401
Дата публикации: 04-09-2023
Сумма контракта: 10 329 978 (Российский рубль) Цена оригинальная: 175 000 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023083020230929 11:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Landeshauptstadt Stuttgart - Amt für Stadtplanung und Wohnen
      Eberhardstraße 10
      Stuttgart
      70173
      Germany
      E-Mail: DLZ1.HBA@stuttgart.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/4/tenderId/37650
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/4/tenderId/37650

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        61000119 - Vergabeverfahren Amt für Stadtplanung und Wohnen, Erschließungsgebiet Areal C1 - Multiprojektmanagement

        Referenznummer der Bekanntmachung: VgV_ArealC1_MPM
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71530000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Das Gebiet C1 ist Teil der Entwicklungsfläche Stuttgart Rosenstein. Hier soll im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBA27) bis zum Ausstellungsjahr der erste Baustein des neuen Stadtteils entstehen: die sogenannte Maker City. Es handelt sich dabei um das Areal, das sich rund um die Wagenhallen erstreckt und an die Stadtteile Auf der Prag, Nordbahnhof, Weissenhof, Mönchhalde und Am Pragfriedhof angrenzt. Im Zuge dessen werden Leistungen des Multiprojektmanagements in Anlehnung an die AHO Heft 9 / 19 (Stand Januar 2018) vergeben. Der Verantwortungsbereich der Multi-Projektsteuerung beinhaltet den organisatorischen und prozessualen Rahmen für die Planung, übergreifende Überwachung und Steuerung mehrerer einzelner (Teil-)Projekte.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 175 000.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71541000
      3. Erfüllungsort:
      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Kurzbeschreibung siehe II.1.4).

        Es wird ein Multiprojektmanagement in Anlehnung an die AHO Heft 9/19 (Stand 01/2018) vergeben, welches die übergeordnete Organisation und Koordination der Einzelmaßnahmen in C1 übernimmt, das übergeordnete Termin- und Kostencontrolling sowie die Berichtserstattung zusammenhängend überwacht und steuert. Dies gilt insbesondere für:

        - Erschließungsplanung (Verkehrsanlagen, Ingenieurbau und Tragwerksplanung, inkl. Leitungskoordination und Entwässerungsplanung: Abwasser- und Regenwasser incl. Grauwasser)

        - Freiraumplanung

        - Vergrämungs- und Artenschutzmaßnahmen

        - Energiekonzepte und Verteilnetze

        - Hochbaumaßnahmen der einzelnen Baufelder

        - Flächenmanagement (inkl. Quartiersvergabe, Nutzungsüberlassungen)

        - Baulogistik (inkl. Interimszustände)

        - Veranstaltungen im Rahmen der IBA’27-Festivals (2025+2027)

        Bei der Multiprojektsteuerung handelt es sich nicht um die interne Steuerung der Einzelmaßnahmen der jeweiligen Baublöcke.

        Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen.

        a) Teilnahmewettbewerb

        In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die im Abschnitt „II.2.9“ genannten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmenden die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Gem. §51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los.

        b) Angebotsphase

        Im Bietergespräch werden das Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber/Geschäftsführer, Projektleiter und Bauleiter) persönlich vorgestellt sowie die Arbeitsweise

        3. Beauftragung

        Das Büro, welches nach Wertung der Zuschlagskriterien die höchste Punktzahl erreicht, wird mit den Leistungen beauftragt. Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet alle Leistungen vollumfänglich zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungen besteht nicht.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Personelle Projektorganisation / Gewichtung: 15 %
        Qualitätskriterium - Name: Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung und deren Stellvertretung / Gewichtung: 10 %
        Qualitätskriterium - Name: Projekteinschätzung / Gewichtung: 25 %
        Qualitätskriterium - Name: Fragen des Auftraggebers zu den Bereichen fachspezifische Themen, Kosten, Termine, Qualitäten und Projektbearbeitung / Gewichtung: 15 %
        Preis - Gewichtung: 35 %
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 175 000.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-02-01
        Ende: 2026-12-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Hinweis zum genannten Endtermin: Gemäß Vertrag werden keine Vertragstermine vereinbart.

        Die Vertragslaufzeit ist zunächst befristet bis zum Ablauf des 31.12.2026. Der Vertrag verlängert sich im Anschluss jeweils um ein weiteres Kalenderjahr, sofern der Vertrag nicht gemäß § 14 des Vertrags gekündigt wird. Unabhängig davon endet die Vertragslaufzeit spätestens nach Vollaufsiedlung der Öko-und Sozialpioniere.

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        2.1.Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Beschäftige gemäß §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV:

        2.1.1. Anzahl Beschäftigte

        Jährliches Mittel, der in den letzten 3 Jahren (2020 - 2022) festangestellter Beschäftigte (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte, betrug:

        - bis zu 6 Vollzeitbeschäftigte: 10 Pkt.

        - mehr als 6 und bis zu 10 Vollzeitbeschäftigte: 50 Pkt.

        - mehr als 10 Vollzeitbeschäftigte: 100 Pkt.

        2.2. Fachliche Eignung des Bewerbers - Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV

        2.2.1. Referenzobjekt: Projektsteuerung / Projektmanagement i.S. AHO Heft 9 / 19 (Stand Januar 2018)

        2.2.1.1. Projekttyp

        - Projektmanagementleistungen für Bauprojekte: 10 Pkt.

        - Multiprojektmanangement in Anlehnung an das AHO Heft 19, im Hoch- oder Tiefbau: 50 Pkt.

        - Multiprojektmanangement in Anlehnung an das AHO Heft 19, im Hoch- und Tiefbau für Quartiersentwicklung und Umsetzung: 100 Pkt.

        2.2.1.2. Multiprojektmanagement (verknüpfte Projekte)

        - Kein Multiprojektmanagement: 10 Pkt.

        - Multiprojektmananagement für bis zu 5 verknüpfte Projekte / Maßnahmen: 50 Pkt.

        - Multiprojektmananagement für mehr als 5 verknüpfte Projekte / Maßnahmen: 100 Pkt.

        2.2.1.3. Auftraggeber (AG)

        - Privater Auftraggeber: 10 Pkt.

        - Öffentlicher Auftraggeber gem. § 99GWB: 75 Pkt.

        2.2.1.4. Jahr Beginn der Leistungserbringung

        - bis 31.12.2017: 10 Pkt.

        - ab 01.01.2018: 25 Pkt.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Siehe Ziffer II.2.7

        Beide Vertragsparteien haben das Recht, den Vertrag nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit (31.12.2026) bis spätestens 30.06. eines jeden Jahres mit Wirkung zum Ende des laufenden Kalenderjahres schriftlich zu kündigen.

        Unabhängig davon endet die Vertragslaufzeit spätestens nach Vollaufsiedlung der Öko-und Sozialpioniere.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und Verknüpfen sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart / Verknüpfen.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Berufliche Qualifikation nach § 75 Abs. 1 VgV

        Nachweis mindestens von einem Inhaber oder einer Führungskraft des Unternehmens über die Mitgliedschaft in der Architekten- oder Ingenieuerkammer oder Studien- und Ausbildungsnachweise (Mindestbedinung: Bauingenieur, Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Bau oder Vergleichbares.)

        (Eintragung in ein Berufsregister, Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 LBO oder Nachweis eines Abschlusses, bspw. Diplom-/Bachelor-/Masterurkunde)

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        - § 73 Abs. 3 VgV Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen

        - § 43 VgV: Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen

        - § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den in § 16 des Vertragsgenannten Deckungssummen jeweils für Personen- und Sachschäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. (Ausschlusskriterium)

        - § 47 VgV: Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (im Fall der Eignungsleihe) Die Bestätigung der Eigenerklärungen erfolgt durch Nennung des Erklärenden im Rahmen der Abgabe auf der Vergabeplattform.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        - Beschäftigte nach § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV - Gewichtung 25 %

        - Referenzprojekt: Projektsteuerung / Projektmanagement i.S. AHO Heft 9 / 19 (Stand Januar 2018) - Gewichtung 75 %

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Büros gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die Bewerbergemeinschaft.

        Je Referenzobjekt sind max. zwei Seiten (DIN A4-Format) als Anlage beizufügen. Die beigefügten Unterlagen müssen prüfbare Angaben zu allen Inhalten der Kriterien sowie den Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten aller erforderlichen Referenzen enthalten.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: siehe Abschnitt III.1.1

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        - § 123 und § 124 GWB: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschluss)

        - § 73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung, dass die Durchführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium)

        - Eigenerklärungen Russland - 5. EU-Sanktionspaket (Ausschlusskriterium)

        Der Auftraggeber behält sich vor, gemäß § 43, Absatz 3 VgV nach Zuschlagserteilung eine bestimmte Rechtsform vorzuschreiben.

        Rechtsform von Bietergemeinschaften im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sollte eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft angestrebt werden, ist das Formblatt 234 zu verwenden.

        Erklärungen gemäß Tariftreuegesetz des Landes Baden-Württemberg sind abzugeben.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-09-29
      Ortszeit: 11:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
      Tag: 2023-10-24
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-05-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und Verknüpfen sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart / Verknüpfen.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Baden Württemberg Regierungspräsidium Karlsruhe
        Durlacher Allee 100
        Karlsruhe
        76137
        Germany
        Kontaktstelle(n): 76137
        Telefon: +49 7219268730
        E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
        Fax: +49 7219263985
        Internet-Adresse: https://www.service-bw.de/zufi/leistungen/392
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-08-30

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