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Architectural services for buildings (оригинал извещения) (Германия - Тендер #45262718)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Stadt Gemünden a. Main
Номер конкурса: 45262718
Дата публикации: 22-08-2023
Сумма контракта: 531 255 993 (Российский рубль) Цена оригинальная: 9 000 000 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023081720230918 09:45Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean UnionSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Stadt Gemünden a. Main
      Scherenbergstr. 5
      Gemünden a. Main
      97737
      Germany
      E-Mail: joerg.breitenbach@gemuenden.bayern.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1f6465-eu
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1f6465-eu

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Ersatzneubau Kindertagesstätte Gemünden a. Main

        Referenznummer der Bekanntmachung: VGV23002
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71221000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Neubau einer Kindertagesstätte mit sechs Regelgruppe und drei Kleinkindgruppen. Der Raumbedarf richtet sich nach dem Raumprogramm des Landkreises Main-Spessart und umfasst derzeit 1.250 m².

        Gesucht wird ein Architekturbüro für die Erbringung der Leistungsphasen 5 - 8, Objektplanung, für eine Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm;

        Die Leistungsphasen 5 - 7 sind gem. Formblattes VII.20.4.G VHF Bayern und die Leistungsphase 8 gem. Formblattes VII.20.4.QS VHF Bayern zu erbringen;

        geplant ist die Beauftragung eines Totalunternehmers nach den Vorgaben des § 7c VOB/A;

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 9 000 000.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71221000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Gemünden a. Main

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Vertragsgegenständlich ist die Objektplanung für den Neubau einer Kindertagesstätte mit sechs Regelgruppe und drei Kleinkindgruppen. Der Raumbedarf richtet sich nach dem Raumprogramm des Landkreises Main-Spessart und umfasst derzeit 1.250 m².

        Gesucht wird ein Architekturbüro für die Erbringung der Leistungsphasen 5 - 8, Objektplanung, für eine Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm;

        Die Leistungsphasen 5 - 7 sind gem. Formblattes VII.20.4.G VHF Bayern und die Leistungsphase 8 gem. Formblattes VII.20.4.QS VHF Bayern zu erbringen;

        geplant ist die Beauftragung eines Totalunternehmers nach den Vorgaben des § 7c VOB/A;

        Die Leistungen werden nach dem Verhandlungsverfahren (2. Stufe) vergeben.

        Die unter II. 2.7 genannte Vertragslaufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der Lph 5 - 8 nach HOAI unabhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Organisation der Auftragsabwicklung / Gewichtung: 15
        Qualitätskriterium - Name: Verfügbarkeit während der Auftragsabwicklung / Gewichtung: 15
        Qualitätskriterium - Name: Projektanalyse / Herangehensweise / Gewichtung: 30
        Kostenkriterium - Gewichtung: 40
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-11-15
        Ende: 2026-12-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 6
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren auch dann fortzusetzen, wenn nicht genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen.

        Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte maßgebend. Pro erfülltem Kriterium werden die nachfolgend aufgeführten Punkte vergeben. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.

        1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV):

        1.1) Kriterium 1: allgemeiner Jahresumsatz ( der letzten 5 Geschäftsjahre) durchschnittlich mind. 500.000 € / Jahr - 10 Pkt

        1.2) Kriterium 2: spezifischer Jahresumsatz - nachweisbar Leistungsbeschreibungen mit Leistungsprogramm (der letzten 5 Geschäftsjahre) durchschnittlich mind. 300.000 € /Jahr - 15 Pkt

        1.3) Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3.000.000 € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3.000.000 € für mindestens 3 Versicherungsfälle im Jahr gegeben ist. - k.o. Kriterium

        2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV):

        2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes, für ausländische Bewerber Nachweise der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU - k.o.- Kriterium.

        2.2) geeignete Referenzen nach folgenden Kriterien:

        - Kriterium 3 Referenzobjekt 1 des Bewerbers, Objektplanung, Leistungsphasen 5 - 7, Schulgebäude / Kindertagesstätte (KG 300 und 400 mind. 3,5 Mio €) - 15 Pkt.

        - Kriterium 4 Referenzobjekt 2 des Bewerbers, Objektplanung, Leistungsphase 8 - 9, Schulgebäude / Kindertagesstätte (KG 300 und 400 mind. 3,5 Mio €) - 15 Pkt.

        - Kriterium 5: Referenzobjekt 3 des Bewerbers, Objektplanung, Leistungsphasen 5 - 7, Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (KG 300 und 400 mind. 5,0 Mio €) - 25 Pkt.

        - Kriterium 6: Referenzobjekt 4 des Bewerbers, Objektplanung, Leistungsphasen 8-9, Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (KG 300 und 400 mind. 5,0 Mio €) - 20 Pkt.

        Die Referenzen müssen aus den letzten 5 Jahren vor Angebotsabgabe stammen.

        Maximale Punktzahl 100 Punkte

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Die Anforderungen werden erfüllt durch:

        1) Natürliche Personen, die als Architekt in die Liste der Architektenkammer eingetragen sind und nach den Gesetzen der Länder die Berufsbezeichnung Architekt führen dürfen oder

        2) Juristische Personen, wenn die verantwortlich handelnde Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach 1) ist.

        Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG "Berufsanerkennungsrichtlinie" gewährleistet ist. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erlaubnis zur Berufsausübung mindestens von einem Mitglied jeweils für sich selbst und für alle Leistungen des Auftrags nachzuweisen (eine nach Leistungsteilen getrennte Betrachtung ist nicht zulässig).

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1) Eignungskriterien: Vollständige Angabe zum Unternehmen des Bewerbers

        Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (soweit eingetragen)

        2) Eignungskriterien: Bestehen oder Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung

        Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen Kopie der Versicherungspolice und Erklärung des Versicherers (nicht des Maklers)

        3) Eignungskriterien: Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2020, 2021 und 2022)

        Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen testierte Bilanzen oder Bilanzauszüge (soweit Veröffentlichungspflicht), testierte Gewinn- / Verlustrechnung, Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters;

        Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        0) Mindeststandards:

        Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB in den letzten 5 Jahren

        Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB in den letzten 3 Jahren

        Ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB

        Nachweis:

        Eigenerklärung und auf gesondertes Verlangen vorzulegen:

        - Aktueller Auszug Berufszentralregister (BZR) für alle gesetzlichen Vertreter, Führungskräfte

        - Aktueller Auszug BZR für alle für die Auftragsausführung verantwortlichen Personen

        - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherungsträger

        - Bescheinigung des Finanzamtes (soweit dieses solche ausstellt)

        - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft

        zu 2)

        - Deckungssumme je Schaden mind. 3,0 Mio € Personenschäden

        - Deckungssumme je Schaden mind. 3,0 Mio € für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden), mindestens für 3 Versicherungsfälle pro Jahr

        Zu 3)

        - im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre mind. 400.000 € netto

        Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1) Eignungskriterium: Referenzobjekt 1 des Bewerbers, Objektplanung, Leistungsphasen 5 - 7, Schulgebäude / Kindertagesstätte

        Nachweis: Eigenerklärung

        2) Eignungskriterium: Referenzobjekt 2 des Bewerbers, Objektplanung, Leistungsphasen 8, Schulgebäude / Kindertagesstätte

        Nachweis: Eigenerklärung

        3) Eignungskriterium: Referenzobjekt 3 des Bewerbers, Objektplanung, Leistungsphasen 5 - 7, Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm

        Nachweis: Eigenerklärung

        4) Eignungskriterium: Referenzobjekt 4 des Bewerbers, Objektplanung, Leistungsphasen 8, Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm

        Nachweis: Eigenerklärung

        5) Eignungskriterium: Angabe zur Sicherstellung der Qualität, Einhaltung der Termine und der Kosten

        Nachweis: Eigenerklärung

        Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Zu 1)

        a) Objektplanung

        Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für die Objektplanung, Lph 5 - 7

        b) Zeitraum der Referenz

        Jede Leistungsphase der Lph 2-4 wurde jeweils im Zeitraum ab 01.01.2018 bis vor Bekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen.

        c) Art der Referenz

        Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für die Objektplanung, aus dem Bereich Schulgebäude / Kindertagesstätte

        d) Honorarzone

        die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mind. der Honorarzone III.

        e) Umfang der Referenz

        Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen mind. 2,0 Mio € netto

        Zu 2)

        a) Objektplanung

        Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für die Objektplanung, Lph 8

        b) Zeitraum der Referenz

        Die Lph 8 wurde im Zeitraum ab 01.01.2018 bis vor Bekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen.

        c) Art der Referenz

        Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für die Objektplanung, aus dem Bereich Schulgebäude / Kindertagesstätte

        d) Honorarzone

        die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mind. der Honorarzone III.

        e) Umfang der Referenz

        Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen mind. 2,0 Mio € netto

        Zu 3)

        a) Objektplanung

        Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für die Objektplanung, Lph 5-7

        b) Zeitraum der Referenzen

        Jede Leistungsphase der Lph 5 - 7 wurde im Zeitraum ab 01.01.2018 bis vor Bekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen.

        c) Art der Referenz

        Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für die Objektplanung, aus dem Bereich Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm

        d) Honorarzone

        die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mind. der Honorarzone III.

        e) Umfang der Referenz

        Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen mind. 2,0 Mio € netto

        zu 4)

        a) Objektplanung

        Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für die Objektplanung, Lph 8

        b) Zeitraum der Referenz

        Die Lph 8 wurde im Zeitraum ab 01.01.2018 bis vor Bekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen.

        c) Art der Referenz

        Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für die Objektplanung, aus dem Bereich Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm

        d) Honorarzone

        die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mind. der Honorarzone III.

        e) Umfang der Referenz

        Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen mind. 2,0 Mio € netto

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Die Anforderungen werden erfüllt durch:

        1) Natürliche Personen, die als Ingenieur in die Liste der Architektenkammer eingetragen sind und nach den Gesetzen der Länder die Berufsbezeichnung Ingenieur führen dürfen oder

        2) Juristische Personen, wenn die verantwortlich handelnde Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach 1) ist.

        Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG "Berufsanerkennungsrichtlinie" gewährleistet ist. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erlaubnis zur Berufsausübung mindestens von einem Mitglied jeweils für sich selbst und für alle Leistungen des Auftrags nachzuweisen (eine nach Leistungsteilen getrennte Betrachtung ist nicht zulässig).

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-09-18
      Ortszeit: 09:45
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteilt
    3. Zusätzliche Angaben

      Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser (oder die EEE) ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden.

      Beim Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit ist hinsichtlich der Auswahl der Referenzobjekte folgendes zu beachten (siehe auch Erläuterung im Teilnahmeantrag):

      Es steht dem Bewerber frei:

      - die Referenzobjekte 1 - 2 mit ein und demselben Projekt nachzuweisen

      - die Referenzobjekte 3 - 4 mit ein und demselben Projekt nachzuweisen

      - die Referenzobjekte 1 - 4 mit maximal 4 unterschiedlichen Projekten nachzuweisen, wobei ein Projekt, welches für die Referenzobjekte 1 - 2 herangezogen wurde, nicht zugleich innerhalb der Referenzobjekte 3 - 4 nachgewiesen werden darf.

      Bewerbungen sind nur mit dem unter "Vergabeunterlagen" hochgeladenen Teilnahmeantrag (oder EEE) möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

      Der Teilnahmeantrag (inkl. der Anlagen und der vorzulegenden Unterlagen) ist elektronisch in Textform (§ 126 b BGB) auf die Vergabeplattform aumass (URL siehe Punkt I.3) hochzuladen.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
        Promenade 27
        Ansbach
        91522
        Germany
        Kontaktstelle(n): 91522
        E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
        Internet-Adresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Ein Nachprüfungsantrag ist weiterhin unzulässig, wenn der Vertrag wirksam geschlossen wurde. Der Vertrag kann frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation über die Vergabeentscheidung an die betroffenen Bieter erteilt werden. Eine etwaige Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses kann nur in einem Nachprüfungsverfahren und nur innerhalb von 30 Kalendertagen ab der vorgenannten Bieterinformation, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber den Vertragsschluss im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit in einem Nachprüfungsverfahren 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Ein Nachprüfungsantrag ist weiterhin unzulässig, wenn der Vertrag wirksam geschlossen wurde. Der Vertrag kann frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation über die Vergabeentscheidung an die betroffenen Bieter erteilt werden. Eine etwaige Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses kann nur in einem Nachprüfungsverfahren und nur innerhalb von 30 Kalendertagen ab der vorgenannten Bieterinformation, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber den Vertragsschluss im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit in einem Nachprüfungsverfahren 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-08-17

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