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Aus Gründen der Vertraulichkeit sind die Vergabeunterlagen nicht frei zugänglich. Der nachfolgenden Bekanntmachung können Sie entnehmen, wie die vollständigen
Unterlagen anzufordern sind.
Registrierte Nutzer der e-Vergabe können die Vergabeunterlagen im Bereich "Meine e-Vergabe" anfordern, sofern diese von der Vergabestelle über die e-Vergabe bereitgestellt wurden. Weitere
Informationen finden Sie hier.DE Standardformular 17 – Auftragsbekanntmachung – Verteidigung und Sicherheit Auftragsbekanntmachung –
Verteidigung und Sicherheit Richtlinie 2009/81/EG Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) I.1) Namen und Adressen Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Ausrüstung,
Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Nationale Identifikations-Nr.: Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1 Postleitzahl: 56073 Ort: Koblenz Land: Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n): BAAINBw Abt U (AIN), U2.5 Telefon: +49 261400-18235 E-Mail: BAAINBwu2.5@Bundeswehr.org
Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.evergabe-online.de/
Weitere Auskünfte erteilenVergabe-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind
erhältlich bei
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder
lokaler Unterabteilungen I.3) Haupttätigkeit(en) Verteidigung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Beschreibung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Modulare
Sanitätseinrichtung - Teilprojekt Rettungsstation II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung Art des Auftrags:Lieferauftrag
- Kauf
Hauptausführungsort: Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften
Nuts-Codes:DE406 II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung: Ja II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: Rahmenvereinbarung mit
einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Laufzeit der Rahmenvereinbarung: 180 Monat(e)
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): Hauptteil:
Medizinische Ausrüstungen, Arzneimittel und Körperpflegeprodukte (33000000)
Zusätzliche CPV Codes:
Hauptteil:
Medizinische Ausrüstungen, Arzneimittel und Körperpflegeprodukte (33000000)
Hauptteil:
Medizinische Geräte (33100000)
Hauptteil:
Mobile, modulare Containergebäude (44211100)
II.1.7) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen: - Unterauftragsteile, -gegenstände und Unterauftragsnehmer müssen im Angebot genannt werden.
- Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei der Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben.
II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein
Angebote sind möglich für: II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind nicht zulässig. II.2) Menge oder Umfang des Auftrags II.2.1) Gesamtmenge bzw.
-umfang: Herstellung und Lieferung von bis zu 86 EA Gesamtsystemen (10 EA Festbeauftragung) Rettungsstation ballistisch geschützt (RSt bg) und bis zu 34 EA Gesamtsystemen (6 EA Festbeauftragung)
Rettungsstation ungeschützt (RSt ug)
II.2.2) Angaben zu Optionen: Stückzahlerhöhungsoption um 20 RSt bg und 10 RSt ug
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung: Zahl der möglichen Verlängerungen:1
Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeverträge bei verlängerbaren Liefer- und Dienstleistungsaufträgen: 60Monat(e) (ab Auftragsvergabe)
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: Laufzeit Beginn: 15.5.2025
Laufzeit Ende: 14.11.2039 Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen III.1) Bedingungen für den Auftrag III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Siehe Vergabeunterlagen (für den Teilnahmewettbewerb unbeachtlich) III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Siehe
Vergabeunterlagen (für den Teilnahmewettbewerb unbeachtlich) III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten
Vertreter III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen: ∙Unterschriebene/signierte Eigenerklärung des Bewerbers, dass für die
Abwicklung des Vertrages und die Kommunikation mit dem Auftraggeber nur Personal vorgesehen ist, dass die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht (min. Level C1 des Gemeinsamen
Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER)). ∙ Unterschriebene/signierte Eigenerklärung, dass das im Bereich der technischen Dokumentation verantwortliches Personal (Projektleitung),
nicht muttersprachlich deutschsprechende Personal über Deutschkenntnisse verfügt, die mindestens dem Level C1 GER entsprechen. III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung: Bewerber können
die Sicherheitsprüfung noch bis zum .. erlangen. III.2) Teilnahmebedingungen III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs-
oder Handelsregister: Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung zum
Zeitpunkt des Teilnahmeantrages bereits in Aussicht genommenen Unterauftragnehmern vorzulegen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, sind in
beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen: • Aktueller Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen
Bewerbern (jeweils nicht älter als 1 Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht:
Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen. • Firmenbezeichnung und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren
zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon und Faxnummer • Angaben zur Eigentümerstruktur • eine Unbedenklichkeitsbescheinigung/ Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen
Finanzamtes (Steuerbehörde) oder vergleichbar im Original • unterschriebene/signierte Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB
(BAAINBw B-V 034) • unterschriebene/signierte Bieter-/ Bewerbergemeinschaftserklärung (Formular BAAINBw B-V 047), sofern zutreffend • unterschriebene/signierte Eigenerklärung
Russland
Persönliche Lage von Unterauftragnehmern sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister:
Angaben, Erklärungen und Nachweise, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen: • Aktueller Handels-,
Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (jeweils nicht älter als 1 Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Teilnahmeanträge). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und
Beteiligungsstrukturen. • Firmenbezeichnung und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon und Faxnummer • Angaben zur
Eigentümerstruktur • eine Unbedenklichkeitsbescheinigung/ Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes (Steuerbehörde) oder vergleichbar im Original •
unterschriebene/signierte Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB (BAAINBw B-V 034) • unterschriebene/signierte Bieter-/
Bewerbergemeinschaftserklärung (Formular BAAINBw B-V 047), sofern zutreffend • unterschriebene/signierte Eigenerklärung Russland III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen: • Eine aktuelle formlose Bankerklärung (nicht älter als 6 Monate gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge) zur
finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Diese Erklärung muss Informationen zu folgenden Punkten beinhalten: 1. Kundenverbindung/Kontoführung 2. Finanzielle
Verhältnisse 3. Kreditbeurteilung / Zahlungsfähigkeit Die Bankerklärung ist im Original in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bankerklärungen ist eine einfach deutsche
Übersetzung ausreichend; einer Beglaubigung bedarf es nicht; das fremdsprachige Original ist beizufügen. •eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den
Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist (Container, Sanitätsausstattung), jeweils bezogen auf die letzten drei Jahre. Geeignet sind Unternehmen deren
Gesamtmindestumsatz pro Jahr EUR 18.000.000 (netto) und deren Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, 6.000.000 (netto) erreicht
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern:
Mit dem Teilnahmeantrag sind nachfolgende Unterlagen einzureichen: Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/
Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der Eignung hat der
Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III 2.2) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang
vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der
Leistungen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind nachfolgende Unterlagen einzureichen: 1. Eine Beschreibung der Fertigungskapazitäten nach Art und Umfang sowie der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität des
Unternehmens, sowie Vorhandensein von witterungsgeschützten und klimatisierten Lagerkapazitäten für mindestens 4 Systeme 2. Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems durch Vorlage eines
Zertifikates in Kopie über eines der folgenden Qualitätsmanagementsysteme: DIN EN ISO 9001, ITAF 16949, DIN EN ISO 13485, VDA6.1 oder vergleichbar 3. Nennung und detaillierte Beschreibung
mindestens eines vergleichbaren Referenzprojektes: Projekt mit Rüstungsbezug, ortsbeweglicher militärischer Sanitätseinrichtung. Planung, Zusammenstellung und Lieferung von mobilen
Sanitätseinrichtungen inkl. Integration von medizinischem Gerät unter besonderen Bedingungen eines militärischen Einsatzes. Anzugeben ist auch die Zahl der gefertigten Systeme, unter
Benennung der jeweiligen Medizinprodukte, mit Bildmaterial und den wesentlichen berücksichtigten speziellen militärischen Normen und Vorschriften. 4. Nachweis über Kenntnisse des Bewerbers
durch Vorlage von entsprechenden Zertifikaten (in Kopie) oder gleichwertigen Dokumenten des Bewerbers, die die Befähigung zur Erstellung Technischer Dienstvorschriften in elektronsicher Form
(IETD) unter Berücksichtigung der S1000D Version 2.3 in Verbindung mit dem National Style Guide Version 003.04 und der S2000M Version 4.0 in Verbindung mit der DBSpec 2000M 8. Änderung
dokumentieren (Regelungen können bei baainbwu1.2@bundeswehr.org angefordert werden). Anzugeben ist detailliert - welche Kenntnisse (z.B. durch Nachweis von Lehrgängen und/oder praktischer
Erfahrung) vorliegen und bei dem Vorliegen von praktischen Erfahrungen - in welchem Referenzprojekt (detaillierte Beschreibung des Projektes) sie nachgewiesen wurden. 5. Bestätigung über die
Befähigung des Bewerbers zur Erstellung SASPF-konformer Stammdaten durch Zertifikate in Kopie von Schulungen, Lehrgängen oder gleichwertigen Dokumenten, sowie Nennung von bisher
durchgeführten Referenzprojekten. Anzugeben ist detailliert - welche Befähigung (z.B. Nachweis von Lehrgängen und/oder praktischer Erfahrung) vorliegt und bei dem Vorliegen von praktischen
Erfahrungen - in welchem Referenzprojekt (detaillierte Beschreibung des Projektes) sie nachgewiesen wurde. 6. Nachweis über Kenntnisse des Bewerbers hinsichtlich der Erstellung von Konzepten
(Arbeits- und Umweltschutz, Hygiene, Transport und Verpackung). Der Nachweis ist zu erbringen durch die Angabe mindestens eines Referenzprojektes (detaillierte Beschreibung des Projektes und
der dort enthaltenen Wartungspläne und Konzepte) oder das Vorlegen von Schulungszertifikaten in Kopie (Nachweis von Lehrgängen oder praktischen Erfahrungen). Hinweis zur Angabe von
Referenzprojekten: Neben der technischen Beschreibung des Referenzprojektes ist auch der jeweilige Vertragspartner, Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefon, E-Mail) des Vertragspartners, die
Vertragslaufzeit sowie der ungefähre Auftragswert (Größenordnung) anzugeben. Das Referenzprojekt muss abgeschlossen sein. Der Abschluss des Referenzprojekts darf nicht länger als fünf
Jahre (gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge) zurückliegen. Sofern die entsprechenden Verträge mit dem BAAINBw geschlossen wurden, ist als Nachweis die Angabe
der Vertragsnummer und des Vertragsgegenstandes ausreichend.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Technische Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern:
Mit dem Teilnahmeantrag sind nachfolgende Unterlagen einzureichen: Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter / Nachunternehmen
/ konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese
Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III 2.3) dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in
dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (z. B.
durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Angaben zur Verfahrensart IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Nein IV.2) Angaben zu Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien: Niedrigster Preis IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein IV.3) Verwaltungsinformationen IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Q/U2ED/PD007/FA506 IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen:
..
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 18.9.2023 13:00 IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe
bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 8.8.2023 IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch (DE)
Abschnitt VI: Zusätzliche Informationen VI.1) Dauerauftrag:
Nein VI.2) Auftrag in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird:
Nein VI.3) Sonstige Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden
über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der
Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten
und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete
Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. VI.4) Nachprüfungsverfahren/Rechtsbehelfsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt Postanschrift: Villemomblerstraße 76 Postleitzahl: 53123 Ort: Bonn Land: Deutschland (DE) Telefon: +49 2289499-0 Fax: +49 2289499-163 E-Mail:
vk@bundeskartellamt.bund.de Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren: VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 GWB
Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die
behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß
gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist
nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. §
134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
8.8.2023
PDFXML XVergabe GUID: d91fbaae-2e17-45db-86b2-c99e852947bd Link zu
dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=532362&cookieCheck
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