Surface water treatment services (Германия - Тендер #44012633) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH Номер конкурса: 44012633 Дата публикации: 24-07-2023 Сумма контракта: 87 477 792 (Российский рубль) Цена оригинальная: 1 481 960 (Евро) Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Rahmenvereinbarung Konditionierung Restloch 112
Ziel der Konditionierung des Restloch (RL) 112 ist die Aufwertung der stark bergbaulich geprägten Abflüsse/Grundwaserabflüsse aus der kleinen Restlochkette in die Schwarze Elster und damit Verhinderung der Versauerung der Scharzen Elster. Die Konditionierung muss so lange erfolgen, bis die WBA Plessa in den Regeletrieb (im Laufe des Jahres 2024) gegangen ist. Die Konditionierung soll über eine mobile, schwimmende Austragseinheit mittels Kalkhydrat erfolgen. Es ist durchschnittlich davon auszugehen, dass 3-4 Mal wöchentlich ca. 25 t Kalkhydrat täglich in das RL 112 eingebracht werden müssen. Die Neutralisationsmaßnahmen sollen durch eine Ingenieurtechnische Fachbegleitung begleitet werden. Die Leistungen werden in Form einer Rahmenvereinbarung ausgeschrieben. Die Monate 07/2024-12/2024 sind als Option vorgesehen.
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberspreewald Lausitz
Stadt: westlich Lauchhammer / Grünewalde
- 1 Psch. Baustelle einrichten einschließlich Bekalkungsanlage
- 6 Monate Baustelle vorhalten einschließlich Bekalkungsanlage
- 6 Monate Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit
- ca. 2000 to Neutralisationsmittel liefern und über mobile Austragseinheit dosieren
- ca. 80 Tage Konditionierungsanlage betreiben und Betrieb dokumentieren (Nachsorgeneutralisation mittels mobiler pontongestützter Austragseinheit des Auftragnehmers)
- 6 Monate Anlagenbetrieb und Ingenieurtechnische Fachbegleitung
- 1 Psch. Jahresbericht erstellen
- 1 Psch. Baustelle beräumen
Option:
- 6 Monate Baustelle vorhalten einschließlich Bekalkungsanlage
- 6 Monate Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit
- ca. 1000 to Neutralisationsmittel liefern und über mobile Austragseinheit dosieren
- ca. 40 Tage Konditionierungsanlage betreiben und Betrieb dokumentieren (Nachsorgeneutralisation mittels mobiler pontongestützter Austragseinheit des Auftragnehmers)
- 6 Monate Anlagenbetrieb und Ingenieurtechnische Fachbegleitung
- 1 Psch. Jahresbericht erstellen
- 1 Psch. Baustelle beräumen
Bei den im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Einzelleistungen handelt es sich nach Art und Umfang um Schätzungen aus den Erfahrungen der letzten Jahre. Sie dienen lediglich der Angebotsbewertung zu vergaberechtlichen Zwecken.
Auf die Erbringung der Leistungen hat der Auftragsnehmer somit keinen Anspruch, dem gemäß kommt auch eine Umlageerstattung aus nicht beauftragten Leistungen nicht in Betracht.
Die Beauftragung und Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Bedarf diskontinuierlich über Einzelauftrag (Abruf) im AVA@LMBV .
siehe II.2.11) Angaben zu Optionen
Ziel der Konditionierung des Restloch (RL) 112 ist die Aufwertung der stark bergbaulich geprägten Abflüsse/Grundwaserabflüsse aus der kleinen Restlochkette in die Schwarze Elster und damit Verhinderung der Versauerung der Scharzen Elster. Die Konditionierung muss so lange erfolgen, bis die WBA Plessa in den Regeletrieb (im Laufe des Jahres 2024) gegangen ist. Die Konditionierung soll über eine mobile, schwimmende Austragseinheit mittels Kalkhydrat erfolgen. Es ist durchschnittlich davon auszugehen, dass 3-4 Mal wöchentlich ca. 25 t Kalkhydrat täglich in das RL 112 eingebracht werden müssen. Die Neutralisationsmaßnahmen sollen durch eine Ingenieurtechnische Fachbegleitung begleitet werden. Die Leistungen werden in Form einer Rahmenvereinbarung ausgeschrieben. Die Monate 07/2024-12/2024 sind als Option vorgesehen.
Die evenuelle Beauftragung der Optionen erfolgt unter folgenden Voraussetzungen: Die Konditionierung muss bis zur Inbetriebnahme der WBA Plessa fortgeführt werden. Sollte bis 06/2024 die WBA Plessa nicht in Betrieb sein, ist vorgesehen die optionalen Leistungen zu beauftragen.
Der Auftragnehmer hat keinen Abspruch auf die Weiterführung der optionalen Leistungen, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen eintreten.
Vergabenummer: 2402400107
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach §44VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- Eintragung in das Berufs- und Handelsregister oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftlicheLeistungsfähigkeitsnachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- (§ 42 Absatz 1 VgV) Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123 und 124 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) bestehen,
- (§ 45 Absatz 1 Nr. 1 VgV und § 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr),
- (§ 45 Absatz 1 Nr. 1 VgV und § 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereichdes Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr).
Als vorläufigen Beleg der Eignung wird die Vorlage
- einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD
akzeptiert.
Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angeboteinzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zu KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineresUnternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission).
Zum Nachweis, dass der Bewerber nicht wegen Unzuverlässigkeit i.S. § 123 GWB von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird bei Erfordernis der Auszug aus dem Bundeszentralregister oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes abverlangt.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach§46VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung,erbrachten wesentlichen Liefer- und Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers,
- (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist,
- (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Minimum level(s) of standards possibly required:Folgende Mindestanforderungen sind mit dem Angebot zu übergeben:
- mindestens 1 Referenz zur Konditionierung von Tagebaurestseen mittels mobiler, schwimmender, pontongestützter Austragseinheit, in den letzten höchstens 5 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung
- mindestens folgenden Angaben benennen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum
- Eigenerklärung, dass für die Ingenieurtechnische Fachbegleitung Personal eingesetzt wird, welches über Fachkenntnisse im Bereich der Hydrochemie verfügt.
Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber mit Baustelleneröffnung folgende Nachweise zu übergeben:
- Schwimmstabilitäts- und Kenternachweis sowie Berechnung für Eisdruck/Nachweis Winterbetrieb für dieAustragseinheit,
- Nachweis über winterfeste Auslegung und Säurebeständigkeit der gesamten Anlage
- Angaben zu Geräten und zur technischen Ausrüstung für die Ausführung des Auftrages (GeräteverzeichnisLMBV_GV)
- Eine vom Betreiber/Auftragnehmer erstellte Betriebsanweisung nach § 7 ABBergV für den gefahrlosen Umgang der einzusetzenden Betriebsstoffe ist zu übergeben.
Die geforderten Nachweise sind durch einen anerkannten Sachverständigen prüfen zu lassen. Fremdsprachigen Dokumentationen ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. Die Nachweise und Prüfberichte sind dem AG mit Baustelleneröffnung zu übergeben.
Vergabenummer: 2402400107
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
LMBV mbH Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH