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Engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #43819859)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Номер конкурса: 43819859
Дата публикации: 17-07-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023071220230811 09:00Ministry or any other national or federal authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Straße des 17. Juni 112
      Berlin
      10623
      Germany
      Telefon: +49 30-184010
      E-Mail: Vergabe.berlin@bbr.bund.de
      Fax: +49 30-3184018450
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=527923
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=527923

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        BMAS - Herrichtung der Gesamtliegenschaft Taubenstraße 1, Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53ff HOAI), Anlagengruppen 4 und 5, Grundleistungen LPH 2 (teilweise), 3-9 sowie Besondere Leistungen VgV-37-1602-23

        Referenznummer der Bekanntmachung: VgV-37-1602-23
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71300000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        siehe II.2.4 - Beschreibung der Beschaffung

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71321000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Gesamtliegenschaft Taubenstraße 1 / Glinkastraße 11 - 13 / Mohrenstraße 63 und Mauerstraße 16 - 21, 10117 Berlin

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Angaben zur Baumaßnahme

        - Allgemeine Beschreibung:

        Der denkmalgeschützte Häuserblock Taubenstraße 1/ Glinkastraße 11-13 /Mauerstraße 16-21 und Mohrenstraße 63 (im Folgenden Taubenstraße 1) befindet sich in innerstädtischer Lage in Berlin-Mitte. Der Gebäudekomplex wird für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet, dessen 1. Dienstsitz sich in unmittelbarer Nähe in der Wilhelmstraße 49 befindet. Die Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897 und 1916 fertiggestellten Einzelgebäuden, die durch Um- und Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Die Liegenschaft weist einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf.

        Auf Grundlage der Bedarfsplanung BMAS wurde ein planerisches Gesamtkonzept entwickelt, das u.a. folgende Punkte umfasst:

        - Unterbringung einer obersten Bundesbehörde (Ausbaustandard)

        - Raumprogramm mit ca. 235 Arbeitsplätze sowie die für die Organisationseinheiten erforderliche Infrastruktur und zusätzlich übergeordnete Besprechungsräume

        - Schaffung einer innovativen, modernen Bürokonzeption mit flexibler Arbeitsplatzgestaltung (Modularisierungen, Mehrfachnutzungen etc.)

        - Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB

        - Die Straßenfassaden sind aus Naturstein, im Innenhof ist eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade in ein Gesamtkonzept der zu sanierenden Hoffassade zu integrieren

        - Eine für den Gebäudekomplex in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung, z.B. durch abgesenkten Haupteingang in der Taubenstraße/ Querverbindungen zw. den Bestandsbauten durch neuen 2- bis 3-geschossigen Verbinder im Hof

        - Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG

        - Einheitliches Niveau für den gesamten Hof, Gestaltung durch einen separaten Wettbewerb

        - Im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung einer öffentlich zugänglichen Cafeteria

        - Neuerrichtung einer Netzersatzanlage

        - Neuerrichtung Serverraum

        - Neuerrichtung PV-Anlagen auf Dach

        Im Vorfeld wurden bereits folgende Maßnahmen durchgeführt:

        - Teilsanierung der Natursteinfassaden

        - Vorgezogene Schadstoffuntersuchungen/-sanierung

        - Vorabstimmungen mit dem Landesdenkmalamt sowie der Feuerwehr; Erkenntnisse, Festlegungen und Empfehlungen sind zu berücksichtigen

        Besonderheiten des Projektes:

        - Nachhaltigkeitszertifizierung nach BNB „Silber“ (BNB_BK 2017), die Zielvereinbarungstabelle ist umzusetzen

        - Es soll das Building Information Modeling - BIM 3D angewandt werden, der Planer muss über entsprechende technische Ausstattung und Kompetenzen verfügen

        - Zählerkonzept und Monitoring über 2 Jahren

        Parallel zu dem Vergabeverfahren werden die Ausschreibungen für die Objektplanung, Planung der TGA-M, die Projektsteuerung, die Tragwerksplanung und die Energieberatung/Bauphysik durchgeführt.

        Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für 2029 vorgesehen.

        - Auftraggeber/Nutzer:

        Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) / Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

        - Gebäudenutzung:

        Bürogebäude mit Besprechungsräumen sowie öffentlich zugängliche Cafeteria

        - Art der Baumaßnahme:

        Denkmalgerechte Sanierung Bestand, Rückbau und Ergänzung Teilbereich Mauerstr. 18 sowie Neubau eines Verbinders im Innenhof, komplette Erneuerung der technischen Anlagen

        - Fläche:

        ~19.100 m² BGF, ~ 8.700 m² NUF 1-7, ca. 235 Arbeitsplätze

        - Projektkosten (netto) für KG 440-450 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche)

        ~ 8,4 Mio. € netto - Technische Ausrüstung, Kostengruppen 440, 450

        - Projektdauer:

        10/2023 bis 02/2030 (76 Monate)

        Gegenstand des Auftrages

        - Leistungsbereich:

        Leistungen Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff HOAI, Anlagengruppen 4, 5

        - Leistungsbild:

        Grundleistungen der Lph 2 (teilweise), 3-9 sowie Besondere Leistungen

        - Beginn/Ende der Leistungserbringung:

        Q4/2023 - 02/2030 (exkl. LPH 9 > 48 Monate)

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 124
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerbenden auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Teilnahmeberechtigt sind:

        Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.

        Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.

        Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen erfüllen.

        Weitere Hinweise:

        1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen - es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.

        2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.

        3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.

        4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4).

        5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b).

        6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.

        Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.

        Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.

        7. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ durch Kopie der Eintragungsurkunde in der Baukammer. Ausfüllen der Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.

        Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren.

        Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. - siehe III.1.1) Punkt 6 -

        -

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2020/2021/2022) muss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung

        (§ 55 ff HOAI) in den Anlagengruppen 4 und 5 mindestens >= 500.000 € netto betragen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:

        1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.

        Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.

        Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.

        - siehe III.1.1) Punkt 6 beachten -

        2. Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:

        Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden.

        Bei beiden Referenzprojekten müssen vom Bewerber mindestens jeweils die Anlagengruppen 4 und 5 geplant worden sein.

        Insbesondere Angaben zu:

        Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/Auftraggeber, Ansprechpartner/Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/Architekt, Projektdauer, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Projektkosten, Leistung des Bewerbers/ Umfang der eigenen Leistungsphasen, Besondere Leistung BIM, Beschreibung der im Rahmen des Referenzprojektes erbrachten Leistungen BIM-Management, Besondere Leistungen Nachhaltigkeitszertifizierung, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens.

        Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.

        Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen.

        3. Vorstellung des Projektteams - Projektleiter, Projektmitarbeiter,

        insbesondere Angaben zu:

        Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung.

        Beruflicher Werdegang (persönliche Projektreferenzliste mit Angaben zur Projektbezeichnung, Beginn/Ende, Funktion und Leistungsumfang) sowie Studiennachweise bzw. Ausbildungsnachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers, sind in digitaler Form vorzulegen.

        4. Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist.

        Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.

        Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht:

        www.evergabe-online.de

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Zu 1.

        Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhabende) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss mindestens >= 6 sein.

        Die Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik / Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 4, 5 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 3 MA.

        Zu 2.

        Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, welche vom Bewerber vollständig erbracht worden sind und die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen:

        Bei beiden Referenzprojekten müssen vom Bewerber mindestens jeweils die Anlagengruppen 4 und 5 geplant worden sein.

        Davon:

        Muss ein Referenzprojekt im Zeitraum ab 01.01.2016 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI).

        Muss bei dem anderen Referenzprojekt im Zeitraum ab 01.01.2016 bis zum Tag der Veröffentlichung mindestens die Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 gem. § 55 HOAI) fertig gestellt sein.

        Ein Referenzprojekt mit Projektkosten (KGR 440, 450 nach DIN 276) von >= 3,0 Mio. € netto.

        Das andere Referenzprojekt mit Projektkosten (KGR 440, 450 nach DIN 276) von >= 2,0 Mio. € netto.

        Zu 3.

        Projektleitung (PL)

        - mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik / Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule)

        - mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 4 und/oder 5 gem. §§ 53 ff. HOAI.

        - davon mindestens 3 Jahre in der Projektleitung

        Stellv. Projektleitung (stellv. PL /PM-1)

        - mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik / Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule).

        - mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 4 und/oder 5 gem. §§ 53 ff. HOAI.

        Projektmitarbeiter/in 2 (PM-2)

        - mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik / Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule).

        - Alternativ: mit Abschluss als staatlich geprüfter/anerkannter Techniker oder Meister der Fachrichtung Elektrotechnik / Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Abschluss einer Fachschule).

        - mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss/Abschluss einer Fachschule) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 4 und/oder 5 gem. § 53 ff. HOAI.

        Projektmitarbeiter/in BIM (PM-BIM)

        - mit Berufserfahrung im Bereich bürointerne BIM-Koordination / BIM-Autorenschaft bei mind. einem Referenzprojekt bis LPH 5 (Darstellung als 3D-Modell, Kollisionsprüfung)

        Das Projektteam muss sich aus mindestens 3 Personen zusammensetzen.

        Hinweis: Ein Mitarbeiter für die BIM-Koordination ist nicht erforderlich, sofern diese Leistungen von einem Teammitglied PL, stellv. PL/ PM-1, oder PM-2 ausgeführt werden und die oben genannte Berufserfahrung mit BIM vorliegt.

        Doppelbenennungen der Projektmitarbeiter ist nur für die Position Projektmitarbeiter/in BIM (PM-BIM) möglich.

        Hinweis: Beruflicher Werdegang (persönliche Projektreferenzliste mit Angaben zur Projektbezeichnung, Beginn/Ende, Funktion und Leistungsumfang) sowie Studien- bzw. Ausbildungsnachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter einschließlich des Büroinhabers sind in digitaler Form vorzulegen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        ( siehe Hinweise III.1.1)

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

        Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein/eine Beschäftigte/r als Projektleiter/in und Ansprechpartner/in dem/der Auftraggebenden gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

        Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbietender und gleichzeitig als Gesellschafter/in einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffener Bewerbungen, sofern die betroffenen Bietenden nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.

        Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-08-11
      Ortszeit: 09:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
        Villemombler Straße 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
        Telefon: +49 228-94990
        E-Mail: vk@bundeskartellamt.de-mail.de
        Fax: +49 228-9499163
        Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das

        Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes

        Villemombler Str. 76

        53123 Bonn

        Tel.: +49 228/9499-0

        Fax: +49 228/9499-163

        Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.

        Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 10 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des/der Auftraggebenden, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.

        Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das

        Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes

        Villemombler Str. 76

        53123 Bonn

        Tel.: +49 228/9499-0

        Fax: +49 228/9499-163

        Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.

        Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 10 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des/der Auftraggebenden, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.

        Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.

        Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet
        Straße des 17. Juni 112
        Berlin
        10623
        Germany
        Kontaktstelle(n): 10623
        Telefon: +49 30-184010
        E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de
        Fax: +49 30-184018450
        Internet-Adresse: http://www.bbr.bund.de
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-07-12

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