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Architectural, construction, engineering and inspection services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #43643643)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Eigenbetrieb Klinikum Esslingen, Geschäftsbereich 5/1 Bau
Номер конкурса: 43643643
Дата публикации: 10-07-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023070520230807 12:00OtherContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderHealth01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Eigenbetrieb Klinikum Esslingen, Geschäftsbereich 5/1 Bau
      Hirschlandstr. 97
      Esslingen
      73730
      Germany
      E-Mail: info@klinikum-esslingen.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-18925177815-288329991317ec2d
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt Drees & Sommer SE
      Obere Waldplätze 13
      Stuttgart
      70569
      Germany
      Kontaktstelle(n): 70569
      E-Mail: KlinES@dreso.com
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse: www.dreso.com
      elektronisch via: www.tender24.de

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Klinikum
    5. Haupttätigkeit(en):
      Gesundheit
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Klinikum Esslingen - Neubau Häuser 2, 7, 8 mit Neubau zentraler Betriebstechnik - Betriebsorganisationsplanung

        Referenznummer der Bekanntmachung: DRESO_S-2023-0061
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71000000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Betriebsorgnisations-, klinische Inbetriebnahme- und Umzugsplanung

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Esslingen am Neckar

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Das Klinikum Esslingen hat zur Behebung von Flächen- und Funktionsdefiziten ein langfristiges Zielkonzept aufgestellt. Es sieht vor, Haus 2 durch einen Neubau zu ersetzen (1. Bauabschnitt), der anschließend in einem 2. Bauabschnitt durch zwei weitere Gebäudeflügel ergänzt wird, die anstelle von Haus 7 und Haus 8 errichtet werden. Die in den bestehenden Bauten bisher untergebrachten Bereiche des Klinikums werden in zeitgemäßen Neubauten mit verbesserter Struktur wieder aufgebaut. Die Defizite im Bereich Notaufnahme, OP und Geburtshilfe werden damit behoben und der chirurgische Bereich des Klinikums mit einem vergrößerten und gut ausgerüsteten Raumangebot versehen. Zusätzlich ist der Neubau der Zentralen Betriebstechnik vorgesehen. Das Klinikum hat das Ziel, die Klimaneutralität bis 2035 zu erreichen.

        Aktuell wird die Vorplanung (LPH2) für das Gesmtprojket erstellt. Für das Projekt wird ab der Entwurfsplanung (LPh2) die Betriebsorganisations-, klinische Inbetriebnahme- und Umzugsplanung mittels Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gesucht. Die Bearbeitung erfolgt bis zur Entwurfsplanung (LPh2) für das Gesamtprojekt, ab der Genehmigungsplanung (LPH4) erfolgt die Planung für den 1. Bauabschnitt. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen.

        Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 20.09.2023 statt.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Organisation des Projektteams / Gewichtung: 20,00
        Qualitätskriterium - Name: Berufliche Qualifikation des Projektteams / Gewichtung: 10,00
        Qualitätskriterium - Name: Erfahrung Projektteam / Gewichtung: 20,00
        Qualitätskriterium - Name: Konzepte zur Herangehensweise / Gewichtung: 10,00
        Preis - Gewichtung: 40,00
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-10-17
        Ende: 2028-02-29
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        - Eigenerklärung gem. § 44 Abs. 1 VgV, § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist (Ausschlusskriterium)

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1-5 VgV: Mindespunktzahl ab 200.000,00 EUR netto p.a., Höchstpunktzahl ab 400.000,00 EUR netto p. a. (Wichtung 20 %)

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Eigenerklärung gem. § 45 Abs. 1. Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 1 Mio. EUR.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Mindestpuntkzahl ab 2 Beschäftigten, Höchstpunktzahl ab 4 Beschäftigten (Wichtung 10 %)

        ------------------------------------------------------------------

        Umgesetzte betriebsorganisatorische Inbetriebnahmeplanungen:

        Mindespunktzahl ab 1 Projekt, Höchstpunktzahl ab 7 Projekte (Wichtung 10%)

        ------------------------------------------------------------------

        Vorlage einer Referenzliste geeigneter 2 Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge gem. §§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV (Wichtung 60 %):

        Die maximale Punktzahl kann mit zwei Referenzen erreicht werden.

        Eine Referenz ist geeignet/vergleichbar, wenn nachfolgend aufgeführte Mindestanforderungen erfüllt sind.

        I. Mindestanforderungen Referenz:

        - Betriebsorganisationsplanung LPh2-5;

        - Funktionsbereiche: 1.01. Notfallaufnahme, 1.09 Operation, 2.01 Allgemeinpflege, 2.03 Intensivmedizin;

        - Projektfertigstellung seit 01.01.2013.

        Sofern eine Referenz die Mindestanforderungen erfüllt, können folgende Zusatzpunkte erzielt werden.

        II. Zusatzpunkte Referenzen:

        - Nutzfläche: Mindespunktzahl ab 3.000,00m2 NF, Höchstpunktzahl über 7.000,00m2 NF

        - Funktionsstellen (1.04 Funktionsdiagnostik, 1.05 Endoskopie, 1.07 Bildgebende Diagnostik und Interventionelle radiologische Verfahren, 1.10 Entbindung, 1.13 Prosektur, 2.14 Komfortstation, 5.03 Sterilgutversorgung, 5.04 Bettenaufbereitung): Mindestpunktzahl Umsetzung ab 4 der genannten Funktionsstellen, Höchstpunktzahl ab mehr als 7 de rgennanten Funktionsstellen

        - Zeitpunkt Abschluss der Leistungserbringung Betriebsorganisation: Mindestpunktzahl bei Abschluss Planungsleistung nach 01.01.2016, Höchstpunktzahl bei Abschluss Planungsleistung ab nach 01.01.2019

        - Inhalte der Leistung:

        Mindestpunktzahl bei Betriebsorganisations- und Inbetriebnahmeplanung, Höchstpunktzahl bei Betriebsorganisations-, Inbetriebnahme- und Umzugsplanung

        ------------------------------------------------------------------

        Bewerbergemeinschaft:

        - Im Falle einer Bewerbergemeinschaft dürfen die eingereichten Referenzprojekte beliebig von den verschiedenen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern eingereicht werden. Dabei muss erkennbar sein, durch welches Bewerbergemeinschaftsmitglied das Referenzprojekt erbracht wurde.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB.

        - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB;

        - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB.

        - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhägigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV.

        - Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/ 2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Russland-Sanktionen)

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-08-07
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
      Tag: 2023-08-14
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-12-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      1. Formale Ausschlusskriterien:

      - Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages.

      2. Beauftragung und Realisierung:

      Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich die Ausloberin vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen.

      3. Bewerbungsformular und Bieterplattform:

      Die Bewerbungsunterlagen stehen auf der Bieterplattform Tender 24 zur Vefügung.

      Zur Angabe der notwendigen Nachweise wird empfohlen das Bewerbungsformular zu verwenden, das über die Bieterplattform Tender24 zur Verfügung gestellt wird (Link siehe I.3 der Bekanntmachung). Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die Bieterplattform einzureichen (Link siehe I.3 der Bekanntmachung).

      Die Registrierung auf der Bieterplattform wird ausdrücklich empfohlen. Nach erfolgreicher Registrierung werden Sie über Änderungen oder beantwortete Rückfragen per E-Mail informiert.

      4. Fehlende Unterlagen:

      Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden.

      5. Bietergemeinschaften/Eignugsleihe/Unterauftragsvergabe:

      - Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1 der Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist.

      - Im Fall der Eignugsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/ oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/ Unterauftragsnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird

      verwiesen.

      6. Fragen:

      Rückfragen können jeweils bis 6 Tage vor Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge bzw. Angebote über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform gestellt werden.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
        Durlacher Allee 100
        Karlsruhe
        76137
        Germany
        Kontaktstelle(n): 76137
        Telefon: +49 721926-8730
        E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de
        Fax: +49 721926-3985
        Internet-Adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer, die unter VI.4.1. angegeben ist, gestellt werden, solange die

        Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtige Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informitert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information auf elektronischen Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragssteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10

        Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragssteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB)

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer, die unter VI.4.1. angegeben ist, gestellt werden, solange die

        Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtige Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informitert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information auf elektronischen Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragssteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10

        Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragssteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB)


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-07-05

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