Computer equipment and supplies (оригинал извещения) (Германия - Тендер #43232180) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Julius Kühn-Institut (JKI) Номер конкурса: 43232180 Дата публикации: 28-06-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Sekundär-Speichersystem zur Langzeitspeicherung von Forschungsdaten
Referenznummer der Bekanntmachung: 214-02.05-20.0090-23-I-CSekundär-Speichersystem zur Langzeitspeicherung von Forschungsdaten
Beim Auftraggeber und den anderen Bezugsberechtigten, siehe Vergabeunterlagen.
Lieferung von IT-Systemen zur dezentralen Langzeitspeicherung von Forschungsdaten und darüber hinaus vorbereitende und begleitende Unterstützungsdienstleistungen.
Es besteht die Option der zweimaligen Verlängerung der Rahmenvereinbarung um jeweils zwölf Monate. Details siehe Vergabeunterlagen.
Die Leistungen des Auftragnehmers aus dieser Rahmenvereinbarung dürfen von folgenden Einrichtungen des Geschäftsbereichs des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) abgerufen werden:
a) Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Erwin-Baur-Straße 27, 06484 Quedlinburg,
b) Max Rubner-Institut (MRI), Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, Haid-und-Neu-Straße 9, 76131 Karlsruhe,
c) Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Max-Dohrn-Str. 8-10, 10589 Berlin,
d) Johann Heinrich von Thünen-Institut (TI), Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, Bundesallee 50, 38116 Braunschweig,
e) Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Südufer 10, 17493 Greifswald-Insel Riems,
f) Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH (DBFZ), Torgauer Straße 116, 04347 Leipzig sowie
g) Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), Bundesallee 50, 38116 Braunschweig.
• Auszug aus Registern
Ab einem Auftragswert von 30.000,- Euro wird die ZV-BMEL beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten.
Diese Anforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung in Betracht kommt. Zudem erfolgt dann gemäß § 6 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) eine Abfrage des Wettbewerbsregisters.
• Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot eine ausgefüllte Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB (siehe Vergabeunterlagen) in Textform gemäß § 126b BGB vorzulegen, die u. a. beinhaltet, dass der Bieter sich nicht in einem Insolvenz- oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
• Eigenerklärung zu § 19 MiLoG (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung zu § 19 MiLoG (siehe Vergabeunterlagen) in Textform gemäß § 126b BGB vorzulegen.
• Eigenerklärung zu § 21 AEntG (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung zu § 21 AEntG (siehe Vergabeunterlagen) in Textform gemäß § 126b BGB vorzulegen.
• Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung (siehe Vergabeunterlagen)
Mit Angebotsabgabe ist eine Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung (Personen-, Sach-, und Vermögensschäden) mit einer Mindestdeckungssumme
- für Personenschäden: EUR 5.000.000,00
- für Sachschäden: EUR 2.000.000,00
- Vermögensschäden: EUR 1.000.000,00
vorzulegen.
• Umsätze
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 Abs. 2 VgV sind Angaben zum
- Gesamtumsatz (mindestens durchschnittlich 1.000.000,00 € je Geschäftsjahr) in den letzten drei Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022) und
- Umsatz mit Leistungen, die im Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags liegen, ebenfalls für die letzten drei Geschäftsjahre zu machen, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Angaben sollen sicherstellen, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, d.h. die angegebenen Umsatzzahlen rechtfertigen die Prognose, dass der Bieter über die für die erfolgreiche Ausführung des Auftrags ausreichende finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit verfügt.
• Referenzen
Der Bieter reicht geeignete Referenzen (insgesamt mindestens drei, davon mindestens insgesamt zwei zu a) und b), mindestens eine zu c)) über früher ausgeführte oder noch laufende Aufträge in Form einer Liste der in den letzten bis zu fünf Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, ein. Die eingereichten Referenzen müssen mindestens folgende Angaben beinhalten:
- Auftragsbezeichnung,
- Öffentlicher oder privater Auftraggeber,
- Ansprechpartner,
- Erbringungszeitraum,
- Auftragswert,
- Auftragsinhalt.
Diese Referenzen sollen mit Blick auf den zu vergebenden Auftrag Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben können. Die Referenzen sollen insbesondere Kenntnisse und Erfahrungen des Bieters in den Bereichen
a) Einrichtung von einem Speichersystem zur Langzeitspeicherung von Forschungsdaten und zugehörige Serviceerbringung (Aufbau, Installation, Schulung und Wartung) für Auftraggeber mit mind. drei Liegenschaften
b) Datenbewegung im Bereich Petabyte
c) offline Transport von größeren Datenmengen zwischen mehreren, mindestens drei, Liegenschaften im Zusammenhang mit einem Sekundär-Speichersystem zur Langzeit Speicherung von Forschungsdaten darlegen.
entfällt
Die Leistungen des Auftragnehmers aus dieser Rahmenvereinbarung dürfen von folgenden Einrichtungen des Geschäftsbereichs des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) abgerufen werden:
a) Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Erwin-Baur-Straße 27, 06484 Quedlinburg,
b) Max Rubner-Institut (MRI), Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, Haid-und-Neu-Straße 9, 76131 Karlsruhe,
c) Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Max-Dohrn-Str. 8-10, 10589 Berlin,
d) Johann Heinrich von Thünen-Institut (TI), Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, Bundesallee 50, 38116 Braunschweig,
e) Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Südufer 10, 17493 Greifswald-Insel Riems,
f) Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH (DBFZ), Torgauer Straße 116, 04347 Leipzig sowie
g) Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), Bundesallee 50, 38116 Braunschweig.
Behauptete Verstöße gegen Vergabebestimmungen, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote (siehe IV.2.2) gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Sollte ein Nachprüfungsantrag gestellt werden, muss dieser Antrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, bei der Vergabekammer des Bundes im Bundeskartellamt eingereicht werden.
Behauptete Verstöße gegen Vergabebestimmungen, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote (siehe IV.2.2) gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Sollte ein Nachprüfungsantrag gestellt werden, muss dieser Antrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, bei der Vergabekammer des Bundes im Bundeskartellamt eingereicht werden.