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Water-treatment plant construction work (оригинал извещения) (Германия - Тендер #43164246)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Stiftung Deutsches Meeresmuseum
Номер конкурса: 43164246
Дата публикации: 26-06-2023
Сумма контракта: 2 786 556 (Российский рубль) Цена оригинальная: 47 207 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023062120230731 10:00OtherContract noticeWorksOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderEducation01A0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Stiftung Deutsches Meeresmuseum
      Katharinenberg 14-20
      Stralsund
      18439
      Germany
      Telefon: +49 38312650500
      E-Mail: jana.botzke@meeresmuseum.de
      Fax: +49 38312650509
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1ca594-eu
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1ca594-eu

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Bildungs-und Forschungseinrichtung
    5. Haupttätigkeit(en):
      Bildung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Umkehr-Osmoseanlage

      2. CPV-Code Hauptteil:
        45252120
      3. Art des Auftrags:
        Bauauftrag
      4. Kurze Beschreibung:

        Lieferung und Inbetriebnahme einer Umkehrosmose-Anlage mit vorgeschalteter Enthärtung zum Entsalzen von Trinkwasser. Das Permeat wird für die Nachspeisung von Aquarien und zur Herstellung von künstlichem Meerwasser eingesetzt.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 47 207.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        45252126
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Stralsund

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Die Stiftung Deutsches Meeresmuseum (DMM) plant die Reattraktivierung des Stammhauses „Meeresmuseum“, das sich in der historischen Klosteranlage

        St. Katharinen in der Altstadt von Stralsund befindet. Es sind umfangreiche Neubau-, Umbau- und Modernisierungsarbeiten geplant.

        Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen zur Umkehr-Osmoseanlage.

        Das Deutsche Meeresmuseum beabsichtigt die Gebäude der Liegenschaft am Standort Meeresmuseum, Katharinenberg 14 – 20, 18439 Stralsund

        grundlegend zu modernisieren, zu sanieren und barrierefrei herzurichten.

        Der Charakter eines klassischen Naturkundemuseums in einem mittelalterlichen Klostergebäude soll erhalten bleiben, jedoch mit neuen Akzenten

        untermauert und für die Besucher attraktiver gestaltet werden. Neben einer vom OZEANEUM klar abgegrenzten Neukonzeption soll die Architektur stärker zur Geltung kommen.

        Architektur und historische Bausubstanz des Klosterkomplexes sollen mit klaren Sichtachsen in der Katharinenhalle und zusätzlichen Öffnungen zum Stralsund Museum hervorgehoben und der Kreuzgang als zentrale Achse der Klosteranlage stärker erlebbar werden.

        Eingangs- und Kassenbereich sollen für den Besucher einladender gestaltet, Shop und Servicebereiche an die Erfordernisse eines modernen Museums

        angepasst und auch außerhalb der Öffnungszeiten zugänglich gemacht werden. Der gesamte Museumsrundgang soll durch zusätzliche Aufzüge

        barrierefrei gestaltet werden.

        Die Aquarien im Untergeschoss sollen modern gestaltet und mit energieeffizienterer, wartungsärmerer Technik ausgestattet werden.

        Folgende Teilmaßnahmen sind Bestandteil des Projektes zur Reattraktivierung und Modernisierung des Meeresmuseums:

        — Neugestaltung des gesamten Museumsvorplatzes (Nordhof);

        — Neugestaltung des Foyers einschließlich Museumsshop;

        — Modernisierung und Neugestaltung der vorhandenen Ausstellung und Aquarien;

        — Neubau eines Großfischaquariums;

        — Verlagerung der Präparationswerkstätten;

        — Umgestaltung des derzeitigen Bistrobereiches vor dem Schildkrötenaquarium.

        Dekoration Aquarienbecken- Keramik

      5. Zuschlagskriterien:
        Kostenkriterium - Gewichtung: 100
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 47 207.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-11-13
        Ende: 2024-02-29
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Das Zeitfenster für die Einbringung auf die Ebene 01 ist nach aktuellem Bauzeitenplan in der Zeit vom 06. bis 30.

        November 2023. Die Montage und Inbetriebnahme soll bis Ende Februar abgeschlossen werden.

        Weitere Angaben siehe Leistungsverzeichnis Technische Spezifikationen Aquarientechnik Seite 10 Einbringungen von Großgeräten - Umkehrosmose-Anlage.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis).

        Nichtpräqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt

        A) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht vorliegen.

        Hinweis: Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen, ist dies vom Bieter anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bieter die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bieter zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung).

        B) Erklärung, dass die als Verantwortliche handelnden Personen des Unternehmens in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind.

        C) Erklärung zur Eintragung in das Berufsregister. Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen als Nachweis auf Anforderung zudem folgende Belege vorzulegen:

        — Gewerbeanmeldung,

        — Handelsregisterauszug,

        — Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- + Handelskammer.

        D) Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.

        E) Verzeichnis derjenigen Leistungen (Art und Umfang), die der Bieter im Wege von Unteraufträgen an Dritte zu vergeben gedenkt (Formblatt 233).

        Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch präqualifizierte und nicht-präqualifizierte Unternehmen die Namen der Nachunternehmer zu nennen. Darüber hinaus ist auf Anforderung für jedes als Nachunternehmer genanntes Unternehmen die Verpflichtungserklärung des Formblattes 236 sowie zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers für jeden Nachunternehmer die Erklärungen und Nachweise nach Ziffer III.1.1) und III.1.3) und Ziffer III.1.2 lit. G dieser Bekanntmachung zu übergeben. Präqualifizierte Nachunternehmer führen den Nachweis der Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-präqualifizierte Nachunternehmer haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen und auf Anforderung die in den Ziffern III.1.1) u. III.1.3) u. Ziffer III.1.2) lit. G dieser Auftragsbekanntmachung festgelegten Nachweise zu übergeben. Beachten Sie Ziffer VI.3)

        F) Erklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder einschließlich Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt (Formblatt 234). Hinweis: Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.

        G) Erklärung zur Eignungsleihe (soweit erforderlich): Eigenerklärung zur Eignungsleihe (Formblatt 235) einschließlich der Verpflichtungserklärung des Unternehmens/sonstigen Dritten (Formblatt 236). Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d Abs. 1 Satz 3 EU VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.

        Hinsichtlich der vorzulegenden Erklärungen vgl. Ziffer VI.3) dieser Auftragsbekanntmachung

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt. Folgende Anforderungen sind abzudecken:

        A) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Vergleichbare Leistungen sind solche, die Umkehr-Osmoseanlage betreffen.

        B) Erklärung, dass in Bezug auf das Unternehmen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.

        C) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat.

        D) Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, sowie von 1,0 Mio. EUR für Sachschäden. Sowohl präqualifizierte Unternehmen, als auch nicht-präqualifizierte Unternehmen müssen einen Nachweis der Haftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit den Angebotsunterlagen vorlegen.

        E) Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen zusätzlich auf Anforderung folgende Nachweise vorzulegen:

        — eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse,

        — eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen,

        — Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.

        F) Soweit ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bieter verpflichtet, dies mitzuteilen und hat den Insolvenzplan auf Verlangen vorzulegen.

        G) Bei Abgabe des Angebotes ist der Bieter verpflichtet, die Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungen zu übergeben.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis).

        Nicht-präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt.

        Folgende Anforderungen sind abzudecken:

        A) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Vergleichbare Leistungen sind Leistungen sind solche, die Umkehr-Osmoseanlage betreffen. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, sind von nicht-präqualifizierten Unternehmen zusätzlich auf Anforderung 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:

        — Ansprechpartner,

        — Art der ausgeführten Leistung,

        — Auftragssumme,

        — Ausführungszeitraum,

        — stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen,

        — Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer,

        — stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung),

        — Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung,

        — Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal),

        — Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden,

        — Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.

        B) Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist durch nicht-präqualifizierte Unternehmen zusätzlich als Nachweis auf Anforderung vorzulegen:

        — Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten Arbeitskräfte,

        — Angabe der technischen Fachkräfte, über die das Unternehmen für die Ausführung der Leistung verfügt.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-07-31
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-09-29
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-07-31
      Ortszeit: 11:00
      Ort:

      Katharinenberg 14-20 in 18439 Stralsund.

      Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

      Nur Vertreter des Auftraggebers

  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Das Zeitfenster für die Einbringung auf die Ebene 01 ist nach aktuellem Bauzeitenplan in der Zeit vom 06. bis 30.

      November 2023. Die Montage und Inbetriebnahme soll bis Ende Februar abgeschlossen werden.

      Weitere Angaben siehe Leistungsverzeichnis Technische Spezifikationen Aquarientechnik Seite 10 Einbringungen von Großgeräten - Umkehrosmose-Anlage.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern, bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
        Johannes-Stelling-Strasse 14
        Schwerin
        19053
        Germany
        Kontaktstelle(n): 19053
        Telefon: +49 3855885160
        E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de
        Fax: +49 385588485517
        Internet-Adresse: http://www.regierung-mv.de/
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        - Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle zu rügen.

        - Etwaige Vergabeverstöße in den Vergabeunterlagen sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle zu rügen

        - Sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle zu rügen.

        - Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der in Ziffer VI.4.1) genannten Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers über die Nichtabhilfe zulässig.

        - Berücksichtigt der Auftraggeber das Angebot eines Bieters nicht, kann dieser binnen 10 Kalendertagen einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der in Ziffer VI.4.1 genannten Vergabekammer stellen.“

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        - Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle zu rügen.

        - Etwaige Vergabeverstöße in den Vergabeunterlagen sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle zu rügen

        - Sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle zu rügen.

        - Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der in Ziffer VI.4.1) genannten Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers über die Nichtabhilfe zulässig.

        - Berücksichtigt der Auftraggeber das Angebot eines Bieters nicht, kann dieser binnen 10 Kalendertagen einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der in Ziffer VI.4.1 genannten Vergabekammer stellen.“

        Stiftung Deutsches Meeresmuseum
        Katharinenberg 14-20
        Stralsund
        18439
        Germany
        Kontaktstelle(n): 18439
        Telefon: +49 38312650500
        E-Mail: jana.botzke@meeresmuseum.de
        Fax: +49 38312650509
        Internet-Adresse: http://www.deutsches-meeresmuseum.de
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-21

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