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Engineering design services for mechanical and electrical installations for buildings (оригинал извещения) (Германия - Тендер #43161948)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Номер конкурса: 43161948
Дата публикации: 26-06-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023062120230724 09:00Ministry or any other national or federal authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Straße des 17. Juni 112
      Berlin
      10623
      Germany
      Telefon: +49 30-184010
      E-Mail: Vergabe.berlin@bbr.bund.de
      Fax: +49 30-3184018450
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=524263
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=524263

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Neubau Dahlemer Dreieck Haus 1 - UBA Corrensplatz, Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 ff. HOAI, AGR 4 und 5, Grundleistungen in den LPH 3, 5-9 sowie besondere Leistungen, VgV-32-1418/23

        Referenznummer der Bekanntmachung: VgV-32-1418/23
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71321000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        siehe II.2.4 - Beschreibung der Beschaffung

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71300000, 71320000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Unter den Eichen 82-84, 14195 Berlin

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        1. Angaben zur Baumaßnahme

        - Allgemeine Beschreibung:

        Es handelt sich um die Sanierung eines denkmalgeschützten ehemaligen Labor- und Verwaltungsgebäudes sowie um einen daran anschließenden Neubau. Der Neubau ist als reines Laborgebäude zu errichten, der Altbau wird zukünftig als Verwaltungsgebäude genutzt. Die Gebäude sind so zu errichten bzw. umzubauen, dass sowohl beide Gebäude vom Erstnutzer zusammenhängend genutzt werden können wie auch eine anschließende gebäude- und geschossweise getrennte Nutzung gewährleistet ist.

        Haus 1 ist die liegenschaftsinterne Bezeichnung des Größten der aktuell 26 vorhandenen Gebäude auf dem sogenannten Dahlemer Dreieck, das ab 1910 für das damalige kaiserliche Gesundheitsamt errichtet wurde. Seit 2013 ist ein Großteil der Gebäude, so auch Haus 1, ungenutzt. Das Gebäude wird seither frostfrei gehalten, die bauliche Substanz ist gut erhalten, die technischen Anlagen jedoch komplett abgängig. Der o.g. Altbau wurde ab 1911 als spiegelsymmetrische Anlage geplant. Es wurde jedoch nur der Ostflügel mit Kopfbau sowie der Mittelbau, in dem sich das Haupt-Treppenhaus, das von einem Turmaufbau gekrönt wird, errichtet. Der westliche Flügel wurde in den 1960ern im damaligen Baustil errichtet. Dieser wurde nach Schadstoffentsorgung komplett rückgebaut und wird durch den zu planenden Neubau ersetzt. Der Altbauteil hat eine Bruttogrundfläche von 5.250 qm, der Neubauteil wird eine Bruttogrundfläche von 5.860 qm haben. Es wird angestrebt das Gesamtgebäude (Haus 1 = Alt- und Neubau) nach BNB LN_2014 im Standard Silber zu zertifizieren. Ziel ist, unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ein möglichst nachhaltiges Gebäude zu errichten.

        Um ein geeignetes Entwurfskonzept für den Labor-Neubau sowie die Anbindungen an den denkmalgeschützten Altbau zu finden, wurde ein Architekturwettbewerb ausgelobt. Die Bereitschaft zur aktive Teilnahme an interdisziplinärer Zusammenarbeit mit anderen Fachplanern zur zügigen Umsetzung und Planungsoptimierung wird vorausgesetzt. Die Planung in den Leistungsphase 3 und 5 gem. HOAI als 3D-BIM Planung zu erarbeiten, 2D-Pläne sind daraus abzuleiten. Der Fachplaner für die Gebäudeautomation übernimmt im Sinne einer Qualitätssicherung und dem Ziel einer Verkürzung der Einregulierungsphase bereits ab LPh2 eine diesbezügliche verbindliche Systemintegration sowie Koordination aller Gewerke der Technischen Ausrüstung für die Zwischenbetriebsphase. Nach Übergabe des Gebäudes an den Betreiber ist ein 2-jähriges Technisches Monitoring angedacht. Das Gebäude wird grundsätzlich medientechnisch über einen unterirdischen Medienkanal an die Liegenschaftsversorgung angeschlossen. Diese wird in einer separaten Maßnahme erneuert und bis zum Oktober 2025 fertiggestellt. Aus der Liegenschaft wird Haus 1 mit folgenden Medien versorgt: Fernwärme, Datenleitung sowie Schwachstrom incl. Sicherheitsstromversorgung über zentrale Netz-Ersatzanlage (NEA) Über ein Erdsondenfeld unterhalb des Laborneubaus H1 soll zukünftig die Grundlast für Wärme und Kälte Haus 1 bereitgestellt werden, über den Fernwärmeanschluss wird die Spitzenlast Wärme abgedeckt. Schnittstelle der Maßnahme ist grundsätzlich Außenkante Haus 1 bzw. nächstgelegener Anschlusspunkt. Gebäudespezifische Anlagen, die im Außenbereich unterzubringen sind (z. Bsp. Lager technische Gase, Müllstellplätze, Stellplätze für KFZ und Fährräder etc.) sind jedoch Teil der Maßnahme. Die Entwurfs- und Genehmigungsplanung für diese Baumaßnahme ist abgeschlossen. Die Bauunterlage nach BHO §54 / FPU wird aktuell geprüft. Die Genehmigungsunterlagen wurden am 14. Dezember 2022 bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen eingereicht. Die Genehmigung wird Ende des II. / Anfang des III. Quartals 2023 erwartet.

        - Gebäudenutzung: Labornutzung (Neubauanteil Haus 1), Verwaltungsnutzung (Altbauanteil Haus 1)

        - Art der Baumaßnahme: Neubau eines Laborgebäudes, Sanierung und Modernisierung eines denkmalgeschützten Altbaus

        - BGF/BRI: Neubau: ca. 5.860 qm BGF, ca. 22.970 m3 BRI, Altbau: ca. 5.250 qm BGF, ca. 23.340 m3 BRI

        - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: Gesamt 50.824.000 € netto, davon KG 440: 2.627.981 € sowie KG 450: 1.627.379 €

        - Projektdauer/ Übergabe an den Eigentümer: August 2026

        2. Gegenstand des Auftrages

        - Leistungsbereich: Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 4 und 5 nach § 53 ff. HOA

        - Leistungsbild: Grundleistungen nach § 53 ff. HOAI LPh 3, 5-9 und besondere Leistungen für: Mitwirkung bei BNB Zertifizierung, Einarbeitung der Vorgaben aus der System-Integrationsplanung, Optional: 3D BIM as built in LPh 8, Überprüfung der techn. Dokumentation, Fachspezifischer Teil des technischen Raumbuchs.

        - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Nov. 2023 bis Aug 2026 Projektplanung und -ausführung incl. Zwischenbetriebsphase bis zur Übergabe Aug 2026, bis Juli 2030 Objektbetreuung

        - Laufzeit in Monaten: gesamt ca. 79 Monate

        Davon

        Leistungsstufe 1: ca. 3 Monate (Nov 23 bis Jan 24), (LPh 3)

        Leistungsstufe 2: ca. 4 Monate (Jan 23 bis April 24), (LPh 5)

        Leistungsstufe 3: ca. 3 Monate (April 24 bis Juni 24), (LPh 6)

        Leistungsstufe 4: ca. 21 Monate (Nov 24 bis Juli 26), (LPh 7 + 8)

        Leistungsstufe 5: 48 Monate (Aug 26 bis Juli 30), (LPh 9)

        Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 75
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerbenden auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Teilnahmeberechtigt sind:

        Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Ingenieur/in zu führen.

        Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.

        Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Mitglieder die Anforderungen erfüllen.

        Weitere Hinweise:

        1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen - es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.

        2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerbenden, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.

        3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.

        4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den/die bevollmächtigte/n Vertreter/in der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4).

        5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmenden vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b).

        6. Beruft sich der/die Bewerbende oder Bietende, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für das Nachunternehmen die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.

        Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.

        Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des/der Bewerbenden betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des/der Bewerbenden oder des/der Bietenden und des/der Nachunternehmenden für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.

        7. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 6). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.

        8. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.

        Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren.

        Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. - siehe III.1.1) Punkt 6 -

        -

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI in den AG 4 und 5 mindestens 500.000,00 € netto betragen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:

        1. Angaben zur personellen Ausstattung des/der Bewerbenden während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Beschäftigten im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.

        Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren.

        Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens können nur die Beschäftigten des Nachunternehmens hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.

        - siehe III.1.1) Punkt 6 beachten -

        2. Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:

        Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerbenden vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden.

        Insbesondere Angaben zu:

        Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/Auftraggeber, Entwurfsverfasser/Architekt, Projektdauer, Art der Baumaßnahme, Technische Merkmale, Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung, Eigene Leistungen/Besondere Leistungen, projektbezogenes Referenzschreiben.

        Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.

        Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmens sind nicht zugelassen.

        3. Vorstellung des Projektteams: Projektleiter (PL), Projektmitarbeiter (PM-1, PM-2) insbesondere Angaben zu:

        Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung

        Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten, einschließlich des/der Büroinhabenden, sind in digitaler Form vorzulegen.

        4. Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der/die Bewerbende /die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist.

        Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.

        Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht:

        www.evergabe-online.de

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Zu 1.

        Die Anzahl der Mitarbeiter*innen (einschl. Büroinhaber*in) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 5.

        davon Anzahl der Mitarbeiter*innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik/Nachrichtentechnik

        (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den AG 4 und/oder 5 nach §53 ff. HOAI.

        Im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 3.

        Zu 2.

        Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen:

        Beide Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 2013 realisiert/geplant worden sein.

        Davon:

        Muss bei einem mindestens ein Referenzprojekt die Leistungsphase 8 gem. § 53 ff. HOAI spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen sein.

        Muss bei dem anderen Referenzprojekt die Leistungsphase 5 gem. § 53 ff. HOAI spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen sein.

        Muss es sich bei mindestens einem Referenzprojekt um ein Laborgebäude handeln.

        Muss es sich bei mindestens einem Referenzprojekt um Projektkosten von ≥ 1,0 Mio. € netto der KGR 440 / 450 nach DIN 276 handeln.

        Zu 3.

        Projektleiter*in (PL) mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik/Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 8 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (§53 ff. HOAI) in den AG 4 und/oder 5.

        Projektmitarbeiter*in (PM-1) mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik/Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (§53 ff. HOAI) in den AG 4.

        Projektmitarbeiter*in (PM-2 mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik/Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (§53 ff. HOAI) in den AG 5.

        Das Projektteam muss sich aus mindestens 3 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeiter*innen sind nicht möglich.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        ( siehe Hinweise III.1.1)

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

        Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein/eine Beschäftigte/r als Projektleiter/in und Ansprechpartner/in dem/der Auftraggebenden gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

        Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbietender und gleichzeitig als Gesellschafter/in einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffener Bewerbungen, sofern die betroffenen Bietenden nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.

        Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-07-24
      Ortszeit: 09:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
        Villemombler Straße 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
        Telefon: +49 228-94990
        E-Mail: vk@bundeskartellamt.de-mail.de
        Fax: +49 228-9499163
        Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das

        Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes

        Villemombler Str. 76

        53123 Bonn

        Tel.: +49 228/9499-0

        Fax: +49 228/9499-163

        Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.

        Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 10 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des/der Auftraggebenden, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.

        Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das

        Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes

        Villemombler Str. 76

        53123 Bonn

        Tel.: +49 228/9499-0

        Fax: +49 228/9499-163

        Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.

        Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 10 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des/der Auftraggebenden, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.

        Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.

        Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet
        Straße des 17. Juni 112
        Berlin
        10623
        Germany
        Kontaktstelle(n): 10623
        Telefon: +49 30-184010
        E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de
        Fax: +49 30-184018450
        Internet-Adresse: http://www.bbr.bund.de
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-21

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