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Engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #42925019)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
Номер конкурса: 42925019
Дата публикации: 19-06-2023
Сумма контракта: 31 580 217 (Российский рубль) Цена оригинальная: 535 000 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023061420230717 12:00OtherContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderOther01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
      Münchener Straße 20
      Weßling
      82234
      Germany
      E-Mail: Vergabe.BMT-SUE@dlr.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av1e5d0d
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt HITZLER INGENIEURE
      Weimarer Straße 32
      München
      80807
      Germany
      Kontaktstelle(n): 80807
      E-Mail: vergabemanagement@hitzler-ingenieure.de
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse: https://www.hitzler-ingenieure.de
      Adresse des Beschafferprofils: https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av1e5d0d
      elektronisch via: https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av1e5d0d

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: eingetragener Verein (e. V.)
    5. Haupttätigkeit(en):
      Andere Tätigkeit: Forschung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        DLR Oberpfaffenhofen - Geb. 145 - Neubau Galileo Kompetenzzentrum - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI

      2. CPV-Code Hauptteil:
        71300000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Das DLR plant am Standort Oberpfaffenhofen den Neubau des Galileo Kompetenzzentrums.

        Das Nutzungsangebot soll ähnlich den vorhandenen Institutsbauten am Standort aufgebaut werden und aus einem Büro-Arbeitsplatzangebot für ca. 190 Personen und Räumen mit spezifischer technischer Ausstattung, insbesondere hinsichtlich raumklimatischer Verhältnisse (Reinraumanforderungen, stabile Temperatur, Luftfeuchtigkeit) und Sicherheitsanforderungen bestehen. Zudem ist ein öffentlichen Bereich als kommunikativer Ort für die Präsentation und Diskussion der Forschungsergebnisse geplant.

        Die Kosten (KG 200-600, DIN 276) des Projektes werden (Stand: 10/2022) auf 32,133 Mio. € netto geschätzt.

        Die Meilensteine des Projekts sehen vor:

        — Leistungsbeginn: 11.09.2023;

        — Fertigstellung: 30.09.2026.

        Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:

        Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph. 3, 5-9 gem. §§ 53 ff. HOAI

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 535 000.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71321000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

        Standort Oberpfaffenhofen

        Münchener Straße 20

        82234 Weßling

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Das DLR plant am Standort Oberpfaffenhofen den Neubau des Galileo Kompetenzzentrums (= Geb. 145).

        Ziel des Galileo Kompetenzzentrums ist es, die Entwicklung neuer Konzepte und Technologien für aktuelle und zukünftige Generationen von Satellitennavigationssystemen im Rahmen von Kooperationen aktiv mitzugestalten, um Europas Bürgern, Institutionen und Industrie das bestmögliche Satellitennavigationssystem zur Verfügung zu stellen.

        Im Fokus des Galileo Kompetenzzentrums stehen vor allem Quantentechnologien, die einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Satellitennavigation leisten können und die auch ganz allgemein als ein zentrales Ziel der Technologieentwicklung in Bayern in Oberpfaffenhafen verstärkt erforscht werden sollen. Im Rahmen seiner Aktivitäten wird das Kompetenzzentrum Konzepte, Systeme und Subsysteme identifizieren undentwickeln, um die Zuverlässigkeit und Leistung von Systemen der Gegenwart und der nächsten Generationen zu verbessern.

        Das Nutzungsangebot soll ähnlich den vorhandenen Institutsbauten am Standort aufgebaut werden und aus einem Büro-Arbeitsplatzangebot für ca. 190 Personen und Räumen mit spezifischer technischer Ausstattung, insbesondere hinsichtlich raumklimatischer Verhältnisse (Reinraumanforderungen, stabile Temperatur, Luftfeuchtigkeit) und Sicherheitsanforderungen bestehen. Mit dem sogenannten Öffentlichen Bereich ist ein kommunikativer Ort im Kompetenzzentrum für die Präsentation und Diskussion der Forschungsergebnisse angelegt, in der Regel für wissenschaftlich-technische Fachkreise sowie Fachkunden, aber auch im Rahmen der DLR-Öffentlichkeitsarbeit für Schulen und interessierte Kreise.

        Für den Raumbedarf wurde eine Nutzfläche (NUF 1-7 nach DIN 277) von 6.218 m² ermittelt.

        Davon abgeleitet werden kann eine Brutto-Geschossfläche von ca. 10.350 m².

        Die Kosten (KG 200-600, DIN 276) des Projektes werden (Stand: 10/2022) auf 32,133 Mio. € netto geschätzt.

        Die Meilensteine des Projekts sehen vor:

        — Leistungsbeginn: 11.09.2023;

        — Ende Lph. 3: Februar 2024;

        — Start Erdbau: Mitte Juni 2024;

        — Start ELT-Installation: Mai 2025;

        — Fertigstellung: 30.09.2026.

        Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.

        Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:

        Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) und 6 (Förderanlagen), Leistungsphasen 3 und 5-9 gemäß §§ 55 ff. HOAI.

        Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.

        Zunächst wird in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5 bis 9 werden in der weiteren Beauftragungsstufen abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Personelle Besetzung / Gewichtung: 35
        Qualitätskriterium - Name: Fachtechnische Lösungsansätze / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: Gesamteindruck Konzept / Gewichtung: 5
        Kostenkriterium - Gewichtung: 20
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 535 000.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-09-11
        Ende: 2026-09-30
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        1. Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2020-2022 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) – Wichtung 5 %.

        Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt:

        — Gesamtumsatz ≥ 500.000 EUR/a (5 Pkt.);

        — Gesamtumsatz < 500.000 EUR/a und ≥ 400.000 EUR/a (4 Pkt.);

        — Gesamtumsatz < 400.000 EUR/a und ≥ 300.000 EUR/a (3 Pkt.);

        — Gesamtumsatz < 300.000 EUR/a und ≥ 200.000 EUR/a (2 Pkt.);

        — Gesamtumsatz < 200.000 EUR/a und ≥ 100.000 EUR/a (1 Pkt.);

        — Gesamtumsatz < 100.000 EUR/a (0 Pkt.).

        2. Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Jahre von 2020-2022 für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Ingenieure, sonst. Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) – Wichtung 5 %.

        Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt:

        — durchschn. ≥ 5 Gesamtmitarbeiter (5 Pkt.);

        — durchschn. < 5 Gesamtmitarbeiter und ≥ 2 Gesamtmitarbeiter (2,5 Pkt.);

        — durchschn. < 2 Gesamtmitarbeiter (0 Pkt.).

        3. Darstellung von max. 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren von 2018 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. – Wichtung 90 %

        Referenzprojekte die vor dem 1. Januar 2018 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.

        Für die Maximalpunktzahl sollten folgende Anforderungen durch die Referenzen jeweils erfüllt sein:

        — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein öffentlich gefördertes Projekt, das unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt werden musste (max. 4 Pkt.).

        — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Neubau- oder Erweiterungsmaßnahme (max. 4 Pkt.).

        — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Forschungs- und/oder Laborgebäude bzw. ein vergleichbar komplexes Gebäude mit Forschungs- und/oder Labornutzungen (max. 4 Pkt.).

        — Das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Kosten (Kgr.440+450+460) ≥ 3 Mio. € netto) (max. 4 Pkt.).

        — Durch den Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 4, 5 und 6 (gem. § 53 HOAI) erbracht (max. 4 Pkt.).

        — Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 3 sowie 5-8 (gem. § 55 HOAI) erbracht (max. 4 Pkt.).

        — Derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mind. die Lph. 8 od. das Projekt ist abgeschlossen (max. 4 Pkt.).

        Für das erste Referenzprojekt können Sonderpunkte erreicht werden. Hierfür ist folgende Anforderung zu erfüllen:

        — Das Referenzprojekt wurde unter Anwendung der BIM-Methode abgewickelt. Unter BIM-Methode wird in diesem Zusammenhang der fachdisziplinübergreifende Austausch von 3D-Modellen im herstellerneutralen IFCFormat (Open BIM) zwischen mind. 3 verschiedenen Fachdisziplinen verstanden (max. 6 Pkt.).

        Die maximal zu erreichende Punktzahl im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind 100 Punkte.

        Eine Übersicht ist der „Vergabeunterlage C — Kriterienkatalog" zu entnehmen.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        — Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 5 gemäß § 55 HOAI;

        — Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 6+7 gemäß § 55 HOAI.

        — Beauftragungsstufe 4: Leistungsphase 8 gemäß § 55 HOAI.

        — Beauftragungsstufe 5: Leistungsphase 9 gemäß § 55 HOAI.

        — Besondere Leistungen gemäß bzw. in Anlehnung an Anlage 15 HOAI sowie gem. Anlage zu §6 Spezifische Leistungspflichten.

        Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung einzelner Beauftragungsstufen, besonderer Leistungen oder Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        1. Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend).

        2. Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht.

        3. Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV).

        4. Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen;

        5a) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB,

        5b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB,

        5c) Erklärung über das kumulative Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 AEntG, § 98c Abs. 1 AufenthG, § 21 SchwArbG und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz.

        6. Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

        7. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung.

        Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1. Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2020-2022) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (KG 440+450+460, DIN 276, netto), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:

        Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur" zu tragen. Ebenso natürlichen Personen, deren Listeneintrag in Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt.

        Einschläge Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 3 VgV.

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        1. Die ausgeschriebenen Leistungen sollen mit der BIM-Methode erbracht werden. Siehe BIM-Richtlinie (AIA) des AG.

        2. Für die Ausführung des Auftrags wird durch den Auftragnehmer die Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung (DLR-NDA) gefordert.

        3. Die Leistungen werden unter Beachtung von VS-Anforderungen zu erbringen sein.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-07-17
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
    3. Zusätzliche Angaben

      Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
        Villemobler Straße 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
        Telefon: +49 22894990
        E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
        Fax: +49 2289499163
        Internet-Adresse: https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-14

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