Natural resources management or conservation strategy planning services (Германия - Тендер #42827015) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Regierung von Unterfranken Номер конкурса: 42827015 Дата публикации: 16-06-2023 Сумма контракта: 14 757 111 (Российский рубль) Цена оригинальная: 250 000 (Евро) Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ Trinkwasser für UnterfrankenNeue Wege zum langfristigen Grundwasserschutz in den Aktionsbereichen:- Bewusstsein schaffen,- Bildung für nachhaltige Entwicklung,- Nachhaltige Regionalentwicklung,- Nachhaltige Daseinsvorsorge Wasser
Reference number: 52-4435-10-15-11Entwicklung, kreative Umsetzung und Koordination von Aktivitäten für den nachhaltigen Schutz der
Grundwasservorkommen in Unterfranken zum Zwecke der öffentlichen Trinkwasserversorgung und als Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung der Region. Die Leistung konzentriert sich hauptsächlich auf den Fachbereich
Wasserwirtschaft mit Schwerpunkt Kommunikation und Bildung, untergeordnet Regionalentwicklung und Landwirtschaft. Sie umfasst Entwicklungsleistungen, Projektsteuerung und kreative Kommunikation mit folgenden Aufgaben: Analyse von Zielgruppen und potentieller Kooperationspartner, der bestehenden Situation und Aktivitäten in den Projektbereichen „Bewusstsein schaffen“, Bildung für nachhaltige Entwicklung“, „Nachhaltige Landbewirtschaftung und Regionalentwicklung“ und „Nachhaltige Daseinsvorsorge Wasser“. Der aktuelle Stand der AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ ist im Internet unter
www.aktiongrundwasserschutz.de dargestellt.
Arbeit in den Aktionsbereichen „Bewusstsein schaffen“, Bildung für nachhaltige
Entwicklung“, „Nachhaltige Landbewirtschaftung und Regionalentwicklung“ und
„Nachhaltige Daseinsvorsorge (Wasser)“. Je Aktionsbereich 1 bis 10
Einzelprojekte mit unterschiedlichen Maßnahmen innerhalb der Einzelprojekte,
Koordination aller Aktivitäten der Vorhaben, Projektsteuerung und Evaluation,
Kommunikation über alle Vorhaben, kreative Gestaltung aller Elemente,
wenn erforderlich, grafische Umsetzung von Aktionselementen.
Allgemeine fachliche Eignung. Spezielle fachliche Eignung insbesondere auf Grund der
dargestellten Referenzprojekte und den Erfahrungen in den Bereichen Wasserwirtschaft mit
Schwerpunkt Kommunikation, Bildung, Grafik, Nachhaltigkeit, Regionalentwicklung,
untergeordnet Landwirtschaft.
Die Bewertung der Eignung bezieht sich sowohl auf Erfahrungen und Kenntnisse in diesen
Themenbereichen im Allgemeinen als auch auf Kenntnisse in diesen Themenbereichen in
Bayern einschließlich Kenntnisse über Verwaltungsstrukturen und Verantwortlichkeiten in Bayern.
Kriterien für die Auswahl von Bewerbern sind darüber hinaus eine möglichst hohe Kreativität bei
der Entwicklung von langfristigen Projekten und der Gestaltung von Elementen, grafische
Fähigkeiten und Fähigkeiten im Bereich Kommunikation bei der Entwicklung und Umsetzung von
Projekten.
Finanzielle und Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Fachliche Qualifikationen, derer sich der
Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will.
Technische Ausstattung, derer sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft bei der
Erfüllung des Auftrages bedienen will.
Informationen zu den bisherigen Aktivitäten und dem aktuellen Stand der
„AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ – Trinkwasser für Unterfranken“ sind folgenden
Internetseiten zu entnehmen: www.aktiongrundwasserschutz.de
ww.wasserschule-unterfranken.de.
www.wasserschutzbrot.de
Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/247556
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/247556
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens:
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.“
Ergänzend zu 4.2.1 des Bewerberbogens:
Es ist der ("allgemeine") Jahresumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 200.000 EUR gefordert.
Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens:
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 100.000 EUR gefordert.
Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1.500.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 1.500.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/247556
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens:
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
- Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis)
- Beträge (Wert der erbrachten Leistung)
- Daten (Erbringungszeitraum)
- Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners)
Die Auflistung ist auf max. 3 Projekte zu beschränken.
Werden mehr als 3 Projekte eingereicht, werden nur die ersten 3 berücksichtigt.
siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/247556
Informationen zu den bisherigen Aktivitäten und dem aktuellen Stand der
„AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ – Trinkwasser für Unterfranken“ sind folgenden
Internetseiten zu entnehmen: www.aktiongrundwasserschutz.de
ww.wasserschule-unterfranken.de.
www.wasserschutzbrot.de
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Regierung von Unterfranken, Sachgebiet 52