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Construction project management services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #42823853)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: SBH | Schulbau Hamburg
Номер конкурса: 42823853
Дата публикации: 16-06-2023
Сумма контракта: 20 364 813 (Российский рубль) Цена оригинальная: 345 000 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023061120230712 14:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      SBH | Schulbau Hamburg
      An der Stadthausbrücke 1
      Hamburg
      20355
      Germany
      E-Mail: vergabestellesbh@sbh.hamburg.de
      Fax: +49 40427310143
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/110e4224-1c71-46cc-a6e7-65ec2db24a21
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/110e4224-1c71-46cc-a6e7-65ec2db24a21

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Sanierung und Umbau von Gebäuden zur Neugründung einer Grundschule am Standort Isestraße in Hamburg - Projektsteuerung und -leitung in Anlehnung an §§ 2 & 3 AHO, Heft Nr. 9

        Referenznummer der Bekanntmachung: SBH VgV VV 106-23 VG
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71541000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².

        In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, Sanierung und Umbau von Gebäuden zur Neugründung einer Grundschule am Standort Isestraße in Hamburg zu realisieren.

        Näheres siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 345 000.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71541000
      3. Erfüllungsort:
      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Das Schulgrundstück der neu zu gründenden Grundschule liegt im Bezirk Eimsbüttel, Ortsteil Harvestehude, Isestraße 144 - 146, 20149 Hamburg. Das Grundstück umfasst eine Gesamtfläche von ca. 2.700 qm mit zwei Bestandsgebäuden. Zurzeit werden die Gebäude vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) genutzt und sollen zu einer Grundschule umgebaut werden.

        Gebäude 01 ist eine 1972 errichteter Stahlbetonskelettbau mit Waschbetonfassade und Bandfenstern. Das viergeschossige Gebäude ist voll unterkellert und verfügt über eine Tiefgarage. Der Grundriss orientiert sich an der Typologie der Flurschule.

        Gebäude 02 ist ein 1912 als Mädchenschule mit integriertem Pensionat errichteter Massivbau mit Klinkerfassade und Mansarddach. Das viergeschossige Gebäude ist der Reformarchitektur zuzuordnen und steht unter Denkmalschutz.

        Das Grundstück ist innerhalb des Geltungsbereichs der Städtebaulichen Erhaltungsverordnung Harvestehude und die beiden Gebäude stehen unter Ensembleschutz.

        Projektfläche:

        Gebäude 01: 2.890,81 m2

        Gebäude 02: 1.420,38 m2

        Total: 4.311,19 m2

        Durch die innere und äußere Sanierung soll der hochbauliche und technische Zustand der Gebäude in einen guten Zustand gebracht werden (von Gebäudezustandsklasse 4 in 2). Die Gebäude sollen gemäß Leitlinie der SBH nach der Sanierung dem EG-70-Standard entsprechen (Denkmal ausgenommen). Die Schule ist keine Schwerpunktschule, dennoch müssen Anforderungen an Inklusion und Barrierefreiheit gemäß LB-Bau und gesetzlichen Grundlagen erfüllt werden.

        Durch Umbaumaßnahmen sollen funktionale Mängel behoben und ein zeitgemäßer Grundschulbetrieb ermöglicht werden. Hierzu zählen insbesondere:

        Schaffung eines neuen Haupteingangs im Gebäude 1 mit angeschlossener Verwaltungszone

        Bildung von Kompartments

        Errichtung eines zweiten Baulichen Rettungsweges für das Dachgeschoss Gebäude 2

        Umnutzung der Tiefgarage: Herstellung von Abstellflächen für Fahrräder und Roller und Variantenentwicklung zur Nutzung von Teilflächen für die „Aktive Pause“

        Die Anforderung des Umbaus sind dem Abschlussbericht der Phase Null zu entnehmen. Besondere Berücksichtigung gilt dem Denkmalschutz von Gebäude 2. Das Büro Krusche Huang Architekten, Hamburg hat die Phase Null bearbeitet. Mit dem Versand der Angebotsaufforderung werden der Abschlussbericht der Phase Null (mind. auszugsweise) sowie ggf. weitere standortspezifische Unterlagen zur Verfügung gestellt.

        Gebäude 2 steht unter Denkmalschutz. In den Originaltreppenhäusern, den Wandbereichen im Eingangsbereich und bei den historischen Eingangstüren sollen Farbbefunduntersuchungen vorgenommen werden, um daraus später das neue Farbkonzept abzuleiten. Bestandstüren die ausgetauscht werden, sollen sich in Proportion und Teilung an den historischen Zeichnungen orientieren. Ein historisierender Nachbau wird dabei nicht angestrebt. Die Rückführung des Grundrisses auf das historische Original ist unproblematisch. Alle Eingriffe in die historische Substanz sind auf das Notwendigste zu beschränken und mit dem Denkmalschutzamt abzustimmen. Bei der Fassadensanierung können ältere Reparaturen belassen werden, solange sie keinen substanziellen Schaden darstellten.

        Die Fassadengestaltung von Gebäude 1 soll dem Ensembleschutz Rechnung tragen. Der neue barrierefreie Haupteingang ist an der Position neben der Tiefgarage vorgesehen.

        Bauabschnitt 01 - Sanierung und Umbau von Gebäude 02

        Planungsbeginn nach Vertragsschluss (gemeinsame Planung von BA 01 und BA 02 bis LPH 4)

        Baubeginn November 2024

        Fertigstellung August 2025 zum Schuljahr 2025/2026

        Bauabschnitt 02 – Sanierung und Umbau von Gebäude 01

        Planungsbeginn nach Vertragsschluss (gemeinsame Planung von BA 01 und BA 02 bis LPH 4)

        Baubeginn 1. Quartal 2026

        Fertigstellung Juli 2027

        Es erfordert Abstimmungsmaßnahmen bezüglich der Umzüge innerhalb der Gebäude mit den temporär verbleibenden Nutzern (LI).

        Zeitliche Einschränkungen (Prüfungszeiten) sind mit der Planung zu berücksichtigen:

        Bauabschnitt 01 09.12.2024 – 30.01.2025, Mitte 04/2025 – Anfang 05/2025

        Bauabschnitt 02 Mitte 04/2026 – Anfang 05/2026, Mitte 11/2026 – Anfang 12/2026

        In diesen Zeiträumen sind Bautätigkeiten eingeschränkt und nur nach vorheriger Absprache möglich. Lärmende Bautätigkeiten sind gänzlich zu vermeiden.

        Im Zuge der Bauausführung ist auf die Gewährleistung sämtlicher Fluchtmöglichkeiten sowie dem Brandschutz für Personen vor Ort zu achten.

        Es ist ein extensives Gründach mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach von Gebäude 1 planerisch vorzusehen. Die Photovoltaikanlage ist auf dem straßenabgewandten Seitenflügel von Gebäude 1 vorzusehen.

        Die Stellplätze sind gemäß Abschlussbericht Phase Null nachzuweisen.

        Budget (Sollkosten, Kostengruppen 200-700): EUR brutto 10.466.100

        Anrechenbare Kosten (KG 300+400): EUR brutto 8.639.900

        Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:

        Projektsteuerungs- und Projektleitungsaufgaben für die Projektstufe 2, Handlungsbereiche A-E in Anlehnung an §§ 2 und 3 AHO Heft Nr. 9;

        Projektsteuerung und Projektleitung für die Projektstufen 3 bis 5, Handlungsbereiche A-E in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9; als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)

        Besondere Leistungen in allen Projektstufen in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).

        Hinweis: Der AG behält sich vor, die Verhandlung ohne Verhandlungstermin durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV).

        Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das büro luchterhandt & partner unterstützen und beratend begleiten.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 30
        Qualitätskriterium - Name: Qualität / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: Kommunikation und Verfügbarkeit / Gewichtung: 15
        Qualitätskriterium - Name: Ausführungszeitraum / Gewichtung: 10
        Kostenkriterium - Gewichtung: 25
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 345 000.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 54
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.

        Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Projektsteuerung eingereichten 2 besten Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 1.1.2016) mit Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind, jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Projektsteuerungs- und Projektleitungsaufgabe (0-6 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-4 Punkte) und vergleichbare angestrebte Qualität (0-3 Punkte). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 30 Punkte erreicht werden.

        Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.

        Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.

        Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Projektsteuerung und Projektleitung für die Projektstufen 3 bis 5, Handlungsbereiche A-E in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9; als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)

        Besondere Leistungen in allen Projektstufen in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen, siehe Vertragsmuster).

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen:

        - ausgefüllter Bewerberbogen,

        - Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie);

        - Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck);

        - Anlage 1C: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/Zusammenarbeit (Vordruck);

        - Anlage 1D: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);

        - Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck);

        - Anlage 1F: Eigenerklärung zu Scientology (Vordruck);

        - Anlage 1G: Eigenerklärung zu einer (mind. vorgesehenen) Teilnahme (Vordruck) bzw. Fortbildungsnachweis (Kopie) an einer vergaberechtlichen Fortbildung mit dem Schwerpunkt VOB Teile A/B/C für eine maßgeblich am Projekt beteiligte Person (ältestens April 2016);

        - Anlage 1H: Erklärung zur Bereitschaft oder der Teilnahmenachweis an einer Fortbildung zur Inklusion an staatlichen Schulen oder zum Barrierefreien Bauen gem. DIN 18040 (mind. Teil 1) für eine maßgeblich am Projekt beteiligte Person (Vordruck);

        - Anlage 1I: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket (Vordruck),

        - Anlage 1J: Bevollmächtigung des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft (Vordruck);

        - Anlage 1K: Angaben zu Auftragsanteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);

        - Anlage 1L: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck);

        - Anlage 1M: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck);

        - Anlage 2A: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2 genannten Deckungssummen (Kopie), bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2;

        - Anlage 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (Vordruck);

        - Anlage 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung des/r für die Leistung verbindlich eingesetzten Projektleiters/in (Kopie);

        - Anlage 3A2: Nachweis der Qualifikation der verantwortlichen Projektleitung (Vordruck);

        - Anlage 3A3: Nachweis der Qualifikation der verantwortlichen Projektbearbeitung (Vordruck);

        - Anlage 3B1 und 3B2: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten unter Angabe von: Projektbeschreibung, Leistungsumfangs- und -zeitraum, Baukosten + bearbeiteter Fläche, maßgeblich beteiligten Mitarbeiter/Projektleiter, Bauherr mit Ansprechpartner + Telefonnummer, Referenzschreiben oder -bestätigung vom AG nach Abschluss der beauftragten Leistungen;

        - Anlage 3C: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl in den letzten drei Geschäftsjahren (Vordruck).

        Näheres siehe Auswahlbogen.

        Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden, Fortbildungsnachweis) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.

        Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.

        Die Darstellung der Referenzen muss im Format DIN A3 gut erkennbar sein.

        Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterschreiben. Etwaige Unterschriftserfordernisse von weiteren Bietern einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmern sind auf den entsprechenden Formularen im Original zu unterzeichnen und als gescannte Anlage einzureichen. Insoweit werden nur hierfür gescannte Unterschriften zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.

        Näheres siehe Verfahrenshinweise, diese sind zwingend zu beachten und bindend.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        A) Aktueller Nachweis Berufshaftpflichtversicherung.

        Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.

        B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers.

        Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.

        Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Zu A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden).

        Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.

        Zu B) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Leistungsbereich in Anlehnung an §§ 2 + 3 der Schriftenreihe Nr. 9 der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement“). Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 300.000 EUR (netto) erreichen.

        Mit dem Angebot ist ein Nachweis über die vollständige und zeitgerechte Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) einzureichen.

        Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen;

        B) Nachweis Qualifikation und Erfahrung von der verantwortlichen Projektleitung;

        C) Nachweis der Erfahrung der Projektbearbeitung;

        D) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Projekte für den Leistungsbereich Projektsteuerung in Anlehnung an §§ 2 + 3 der Schriftenreihe Nr. 9 der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement";

        E) Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Zu A) Einschlägiger Studienabschluss (mindestens FH) der Fachrichtungen Architektur oder Bau- bzw. Wirtschaftsingenieurwesen zur Ausübung der Projektleitung und Projektsteuerung (durch Kopie) für die Leistungen in Anlehnung an §§ 2 + 3 der Schriftenreihe Nr. 9 der AHO-Fachkommission “Projektsteuerung/ Projektmanagement“

        Zu B) mind. 1 der beiden anzugebenden Projektleiter muss folgende Erfahrung nachweisen:

        Erfahrung in der Projektmanagement von Maßnahmen öffentlicher Auftraggeber

        Mind. 5 Jahre Erfahrung in der Projektmanagement als verantwortliche/r Projekt-leiter/in für Projekte der Objektplanung Gebäude mind. in den Leistungsphasen 2 bis 8. Eigenerklärung durch Anlage (z. B. Vita)

        Zu C) Mind. 1 personalspezifische Referenz für ein Projekt im Denkmalschutz. Eigenerklärung durch Anlage (z. B. Vita)

        Zu D) Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 01.01.2016) mit der Leistungsphase 8 (Objektplanung) abgeschlossen und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.

        Zu E) Für den Leistungsbereich Projektsteuerung in Anlehnung an §§ 2+3 der Schriftenreihe Nr. 9 der AHO- Fachkommission „Projektsteuerung/ Projektmanagement“ sind mind. 3 festangestellte Mitarbeiter der Fachrichtung Architektur/Bau- und Wirtschaftsingenieurwesen oder gleichwertig zur Ausführung der Projektsteuerung nachzuweisen.

        Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.

        Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen:

        a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,

        b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder

        c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln,

        auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe).

        Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-07-12
      Ortszeit: 14:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiertDie Zahlung erfolgt elektronisch
    3. Zusätzliche Angaben

      Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
        Neuenfelder Straße 19
        Hamburg
        21109
        Germany
        Kontaktstelle(n): 21109
        Telefon: +49 40428403230
        E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de
        Fax: +49 40427940997
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit

        1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;

        2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit

        1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;

        2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        SBH | Schulbau Hamburg – Rechtsabteilung U 1
        An der Stadthausbrücke 1
        Hamburg
        20355
        Germany
        Kontaktstelle(n): 20355
        E-Mail: vergabestellesbh@sbh.hamburg.de
        Fax: +49 40427310143
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-11

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