Construction work for steel bridges (Германия - Тендер #42280279) | ||
| ||
| Для перевода текста тендера на нужный язык воспользуйтесь приложением: | ||
Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: DB Netz AG Номер конкурса: 42280279 Дата публикации: 26-05-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
||
Germany-Frankfurt-on-Main: Construction work for steel bridges
2023/S 101-318363
Modification notice
Modification of a contract/concession during its term
Section I: Contracting authority/entity
Section II: Object
21FEI51613 Komplexe Ertüchtigung und Teilumbau der EÜ Chemnitzer Viadukt (ehem.Beckerbrücke), Strecke 6258, AU 32_ANO148
Komplexe Ertüchtigung und Teilumbau der EÜ Chemnitzer Viadukt (ehem.Beckerbrücke), Strecke 6258, km 82,360
Chemnitz
Komplexe Ertüchtigung und Teilumbau der EÜ Chemnitzer Viadukt (ehem. Beckerbrücke), Strecke 6258, km
82,360 in mehreren Bauphasen.
• Gesamthafte Ertüchtigung der ca. 120 Jahre alten denkmalgeschützten Stahlbrücke
• Austausch einzelner Stahlbauteile am Bestand und Ergänzung/Verstärkung mit neuen Stahlbauteilen, Nutzung
von Passschrauben und Nieten zur Befestigung (Fachwerkbögen und Stützenportale)
• Teilabbruch von Stahlträgern und Neubau von Stahlverbundträgern mit Stahlbetonhalbfertigteilplatten und
Ortbetonergänzung bei zwei Überbauten in den Balkenbereichen (Länge 2 x ca. 200 m)
• Abstrahlen/Sweepen alter bleihaltiger Beschichtungen mit Einhausung und Schwarz-Weiß-Anlage,
Erneuerung Korrosionsschutz unter teilweisem Belassen der Bleimennige
• Prüfung von Bestandslagern, teilweiser Einbau neuer Lager
• Teilneubau und Erneuerung der Abdichtung der Widerlager
• Betoninstandsetzung an elf Fundamenten und Bodenverbesserung mittels HDI an einzelnen Fundamenten
• Denkmalgerechte Geländerertüchtigung, teilweise mit neuen Gussteilen über eine Länge von 2 x ca. 275 m
• Errichtung von Lärmschutzwänden über eine Länge von ca. 300 m
• Oberbauarbeiten (Schotteroberbau) über eine Länge von ca. 2 x 500 m
• Rückbau einer Bauweiche und Lückenschluss bei zwei Gleisen
• Oberleitungsarbeiten über eine Länge von ca. 2 x 600 m (Montage und Demontage Interimszustand, Montage
Endzustand)
• Erneuerung von Kabelgefäßsystemen über eine Länge von ca. 2 x 600 m
Besonderheiten: Aufrechterhaltung einer eingleisigen, elektrischen Betriebsführung, Einhaltung vordefinierter
Sperrpausen (DB AG, CVAG, Stadt Chemnitz) erforderlich, Behelfsbrückenkonstruktion zur Aussteifung
eines Überbaus wurde bereits in einem anderen Los vergeben, weitere Baumaßnahmen im Bereich, z.B.
Komplexmaßnahme Annaberger Str., Chemnitzer Bahnbogen mit Bohrpfahlwand/Stützwand im Baubereich
Section IV: Procedure
Section V: Award of contract/concession
Komplexe Ertüchtigung und Teilumbau der EÜ Chemnitzer Viadukt (ehem.Beckerbrücke), Strecke 6258, km 82,360
Section VI: Complementary information
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Section VII: Modifications to the contract/concession
Chemnitz
Komplexe Ertüchtigung und Teilumbau der EÜ Chemnitzer Viadukt (ehem. Beckerbrücke), Strecke 6258, km
82,360 in mehreren Bauphasen.
• Gesamthafte Ertüchtigung der ca. 120 Jahre alten denkmalgeschützten Stahlbrücke
• Austausch einzelner Stahlbauteile am Bestand und Ergänzung/Verstärkung mit neuen Stahlbauteilen, Nutzung
von Passschrauben und Nieten zur Befestigung (Fachwerkbögen und Stützenportale)
• Teilabbruch von Stahlträgern und Neubau von Stahlverbundträgern mit Stahlbetonhalbfertigteilplatten und
Ortbetonergänzung bei zwei Überbauten in den Balkenbereichen (Länge 2 x ca. 200 m)
• Abstrahlen/Sweepen alter bleihaltiger Beschichtungen mit Einhausung und Schwarz-Weiß-Anlage,
Erneuerung Korrosionsschutz unter teilweisem Belassen der Bleimennige
• Prüfung von Bestandslagern, teilweiser Einbau neuer Lager
• Teilneubau und Erneuerung der Abdichtung der Widerlager
• Betoninstandsetzung an elf Fundamenten und Bodenverbesserung mittels HDI an einzelnen Fundamenten
• Denkmalgerechte Geländerertüchtigung, teilweise mit neuen Gussteilen über eine Länge von 2 x ca. 275 m
• Errichtung von Lärmschutzwänden über eine Länge von ca. 300 m
• Oberbauarbeiten (Schotteroberbau) über eine Länge von ca. 2 x 500 m
• Rückbau einer Bauweiche und Lückenschluss bei zwei Gleisen
• Oberleitungsarbeiten über eine Länge von ca. 2 x 600 m (Montage und Demontage Interimszustand, Montage
Endzustand)
• Erneuerung von Kabelgefäßsystemen über eine Länge von ca. 2 x 600 m
Besonderheiten: Aufrechterhaltung einer eingleisigen, elektrischen Betriebsführung, Einhaltung vordefinierter
Sperrpausen (DB AG, CVAG, Stadt Chemnitz) erforderlich, Behelfsbrückenkonstruktion zur Aussteifung
eines Überbaus wurde bereits in einem anderen Los vergeben, weitere Baumaßnahmen im Bereich, z.B.
Komplexmaßnahme Annaberger Str., Chemnitzer Bahnbogen mit Bohrpfahlwand/Stützwand im Baubereich
Nach einer augenscheinlich festgestellten Abweichung der Lage des in Betrieb befindlichen Gleises D-W wurde zur Sicherstellung des Eisenbahnbetriebes zusätzlich eine GEDO-Messung von km 82,5+5,00 bis km 82,1+79,00 durchgeführt. Dabei wurden Veränderungen bezüglich der Richtung des Gleises mit einem Spitzenwert von 15 mm festgestellt. Es wurden Stopfarbeiten zur Korrektur von der AU 11 durchgeführt. Bei den ausgeführten Stopfarbeiten kam es bei der auf der Oberkante des Gleislängsverbaus abgesteckten Bezugsachse zu lagemäßigen Veränderungen. Dadurch kam es beim Verlegen der Halbfertigteile zu Lageungenauigkeiten, sodass nunmehr Lagekorrekturen vorzunehmen sind. Bei den Korrekturen ist darauf zu achten das der vorhandene Abdichtungsstreifen / Elastomer lagemäßig nicht verändert wird. Die Position der HFT muss im schwebenden Zustand korrigiert werden. Diese Korrekturen stellen zusätzliche Leistungen dar.
Die geänderten bzw. zusätzlichen Leistungen können von den beauftragten nicht abgekoppelt geplant/ ausgeführt werden, sondern greifen inhaltlich und auch in Hinblick auf die Gewährleistung nahtlos ineinander.