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Public relations services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #42278822)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)
Номер конкурса: 42278822
Дата публикации: 26-05-2023
Сумма контракта: 52 978 028 (Российский рубль) Цена оригинальная: 897 500 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023052220230622 12:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean UnionSubmission for all lotsThe most economic tenderOther01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)
      Boschetsrieder Str. 69
      München
      81379
      Germany
      Telefon: +49 89/748825-765
      E-Mail: ausschreibung@bahnland-bayern.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.subreport.de/E66837142
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.subreport.de/E66837142
      an die oben genannten Kontaktstellen
    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Andere Tätigkeit: Aufgabenträger Schienenpersonennahverkehr
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Dienstleistung im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

      2. CPV-Code Hauptteil:
        79416000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Gesucht wird eine PR-Agentur, die die komplette Unternehmenskommunikation der BEG betreuen sowie PR-Maßnahmen für die BEG und deren Themen entwickeln soll. Zielgruppen sind vorwiegend Presse, Partner, Politik und breite Öffentlichkeit. Schwerpunkt ist die B2B-Kommunikation, dennoch ist neben der Unternehmensmarke BEG und den BEG-Themen in geeigneten Fällen auch die B2C-Dachmarke der BEG „Bahnland Bayern“ miteinzubeziehen.

        Für Werbemaßnahmen und B2C-Kommunikation arbeitet die BEG mit unterschiedlichen Werbeagenturen zusammen. Die BEG erwartet eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Auftragnehmer und Werbeagenturen, um eine integrierte Kommunikation zu gewährleisten.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 897 500.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Gesucht wird eine PR-Agentur, die die komplette Unternehmenskommunikation der BEG betreuen sowie PR-Maßnahmen für die BEG und deren Themen entwickeln soll. Zielgruppen sind vorwiegend Presse, Partner, Politik und breite Öffentlichkeit. Schwerpunkt ist die B2B-Kommunikation, dennoch ist neben der Unternehmensmarke BEG und den BEG-Themen in geeigneten Fällen auch die B2C-Dachmarke der BEG „Bahnland Bayern“ miteinzubeziehen.

        Für Werbemaßnahmen und B2C-Kommunikation arbeitet die BEG mit unterschiedlichen Werbeagenturen zusammen. Die BEG erwartet eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Auftragnehmer und Werbeagenturen, um eine integrierte Kommunikation zu gewährleisten.

        Einzelheiten sind den Beschaffungsunterlagen zu entnehmen.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 897 500.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-01-01
        Ende: 2024-12-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um jeweils ein weiteres Jahr, sofern der Vertrag nicht von einer Partei mit einer Frist von sechs Monaten zum ggfs. verlängerten Vertragsende schriftlich gekündigt wird. Der Vertrag endet spätestens am 31.12.2028.

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Falls mehr als fünf Bewerber die Teilnahmebedingungen gemäß Abschnitt III.1) und Abschnitt VI.3) erfüllen, werden diejenigen fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, die anhand der im jeweiligen Teilnahmeantrag beschriebenen Referenzen zur Durchführung des hier zu vergebenden Auftrags am besten geeignet erscheinen. Dabei wird bewertet, ob die Bewerber integrierte PR-Kampagnen und Maßnahmen über alle Kanäle hinweg umsetzen können (insbesondere im ÖPNV/SPNV sowie möglichst auch im politischen Umfeld) (25 Punkte), komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich darstellen können (Qualität der Texte) (25 Punkte), Erfahrung im Bereich Pressearbeit haben (15 Punkte), Erfahrung im Bereich Corporate Publishing haben (15 Punkte), Erfahrung im Bereich Eventmanagement haben (vorwiegend inhaltliche Ausgestaltung) (10 Punkte), Erfahrung im Online-Bereich haben (5 Punkte) und die Unterlagen übersichtlich aufbereitet haben (5 Punkte). Die fünf Bewerber mit der sich so ergebenden höchsten Punktezahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Verlängerung der Vertragslaufzeit gemäß Ziffer II.2.7.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister – sofern eine Registerpflicht besteht – nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, vorzulegen, der nicht älter als 3 Monate zum Ablauf der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge ist. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der "aktuelle Ausdruck" (AD) mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der "chronologische Ausdruck" (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen. Ausländische Teilnehmer haben eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Form vorzulegen.

        Bei Teilnahmeanträgen von Bewerbergemeinschaften ist der vorgenannte Nachweis für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines Bewerbers ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bewerber nach Einschätzung des Auftraggebers für die ordnungsgemäße Durchführung der ausgeschriebenen Leistung über ausreichende wirtschaftliche und finanzielle Mittel verfügt.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Bewerber haben für die Leistungen die folgenden Mindestanforderungen zu erfüllen:

        Als Mindestanforderung für den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr ein Umsatz in Höhe von mindestens 300.000,- € ohne USt. gefordert.

        Zum Nachweis der Erfüllung der vorstehenden Anforderung hat der Bewerber im Rahmen einer Eigenerklärung seinen Gesamtumsatz im letzten vor der Abgabe des Teilnahmeantrags abgeschlossenen Geschäftsjahr anzugeben und mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

        Für die Eigenerklärung ist das Formblatt FB 2, das unter der unter Ziffer VI.3) Nr. 2) genannten Internetseite (https://www.subreport-elvis.de/E66837142) erhältlich ist, zu verwenden.

        Bei Teilnahmeanträgen von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Bei der Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn der vorgenannte Mindestumsatz in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden. Dies muss aus den vorgelegten Unterlagen hervorgehen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Der Bewerber verfügt über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit, wenn anzunehmen ist, dass er über die spezifischen Kenntnisse verfügt, die erforderlich sind, um die zu beauftragenden Dienstleistungen zu erbringen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Der Bewerber muss über mindestens drei geeignete Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren verfügen, zwei davon müssen aus dem Bereich ÖPNV/SPNV stammen.

        Die Referenzen sind im Rahmen einer Eigenerklärung zu beschreiben und wo möglich zu bebildern. Anzugeben sind darin mindestens:

        - der jeweilige Auftraggeber

        - die jeweils erbrachten PR-Leistungen (zum Beispiel: PR-Kampagnen, Publikationen, Online-Kommunikation, Pressemitteilungen, Veranstaltungen, etc.)

        - pro Referenz jeweils mindestens zwei lesbare Beispieltexte (zum Beispiel für die jeweilige Referenz geschriebene Pressemitteilungen, Fachartikel, Broschürentexte)

        Die Vorlage von Referenzschreiben anderer Auftraggeber ist nicht erforderlich.

        In der Eigenerklärung können über die geforderte Mindestanzahl an Referenzen hinaus weitere Referenzen angegeben und beschrieben werden.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Bei der Ausführung des Auftrags ist das im Angebot des jeweiligen Bieters genannte Personal in ihren jeweils im Angebot beschriebenen Funktionen einzusetzen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-06-22
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-12-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      1) Der Auftraggeber stellt die (ggf. fortgeschriebenen) Vergabeunterlagen sowie die Bewerberinformationen über die in Ziffer I.3) angegebene Vergabeplattform im Internet gemäß § 41 Absatz 1 VgV unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt zum Abruf zur Verfügung, ohne dass eine vorherige Registrierung erforderlich ist. Aus der Möglichkeit des registrierungsfreien Unterlagenabrufs resultiert daher die Pflicht zur selbständigen, eigenverantwortlichen Information über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen oder die Bereitstellung zusätzlicher Informationen. Eine automatische Benachrichtigung über Änderungen erfolgt nur an registrierte Bieter.

      2) Die Angabe unter Abschnitt IV.2.2) betrifft den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote wird den ausgewählten Bewerbern mit Übersendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt.

      3) Angaben zur Ausgestaltung der Teilnahmeanträge sowie zur Prüfung der Eignung der Bewerber sind im Internet unter https://www.subreport-elvis.de/E66837142 erhältlich.

      4) Die nicht erfolgreichen Bewerber werden hierüber und über die Gründe für die Ablehnung ihres Teilnahmeantrags informiert.

      5) Im Teilnahmeantrag hat jeder Bewerber eine Eigenerklärung darüber abzugeben, ob für ihn Ausschlussgründe nach § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes, nach § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, nach § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes, nach § 98c Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes oder nach den §§ 123, 124 GWB vorliegen. Bewerber, bei denen Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 GWB vorliegen, haben außerdem eine Erklärung darüber abzugeben, ob – und wenn ja, welche – Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB der jeweilige Bewerber ergriffen hat. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt FB 1, das unter der unter Ziffer VI.3) Nr. 2) genannten Internetseite (https://www.subreport-elvis.de/E66837142) erhältlich ist, zu verwenden.

      Bei Teilnahmeanträgen von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

      Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten, ist dieses Formblatt zu den Fragen 2 und 3 (und ggf. 4 und 5) auch bezogen auf den Dritten auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen.

      6) Der Auftragnehmer ist verpflichtet, bei der Ausführung des Auftrags alle für ihn geltenden rechtlichen Verpflichtungen einzuhalten, insbesondere

      - den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) für verbindlich erklärten Tarifvertrag, einer nach den §§ 7, 7a oder 11 AEntG oder § 3a des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden, und

      - gemäß § 7 Abs. 1 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, § 3 Abs. 1 des Entgelttransparenzgesetzes und § 2 Nr. 7 AEntG gleiches Entgelt für Frauen und Männer bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit zu zahlen.

      Gemäß Zif. 1.7 VVöA Bayern ist im Teilnahmeantrag verbindlich zu erklären, dass der Bewerber alle für ihn geltenden rechtlichen Verpflichtungen, insbesondere die vorgenannten Verpflichtungen einhält. Bei Teilnahmeanträgen von Bewerbergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

      7) Gemäß Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung des Art. 1 Zif. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 darf der Zuschlag nicht an Personen oder Unternehmen erteilt werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Vorschrift aufweisen, soweit diese unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftreten oder mittelbar mit mehr als 10 % gemessen am Auftragswert als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises beteiligt sind.

      Einzelheiten sind der Anlage „Eigenerklärung zu Russlandsanktionen“ zu entnehmen, die unter der unter Ziffer VI.3) Nr. 2) genannten Internetseite (https://www.subreport-elvis.de/E66837142) erhältlich ist und das dem Teilnahmeantrag ausgefüllt und unterzeichnet beizufügen ist. Bei Teilnahmeanträgen von Bewerbergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

      8) Der Bieter hat mit dem Erstangebot eine Datenschutz- und Vertraulichkeitserklärung abzugeben, die auch über die Beendigung der Vertragslaufzeit hinaus ihre Gültigkeit behält und deren Verpflichtungen der Bieter auch seinen mit der Erstellung und Vorbereitung des Angebots sowie Erbringung der Leistungen beschäftigten Mitarbeitern und/oder Subunternehmern auferlegen muss.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
        München
        80534
        Germany
        Kontaktstelle(n): 80534
        Telefon: +49 8921762411
        E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
        Fax: +49 892176-2847
        Internet-Adresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Es wird auf die Voraussetzungen zur Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB hingewiesen. Dieser lautet wie folgt:

        "Der Antrag ist unzulässig, soweit:

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Es wird auf die Voraussetzungen zur Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB hingewiesen. Dieser lautet wie folgt:

        "Der Antrag ist unzulässig, soweit:

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-05-22

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