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Architectural, engineering and planning services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #41926196)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH
Номер конкурса: 41926196
Дата публикации: 17-05-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023051220230613 10:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH
      Konrad-Adenauer-Ring 11
      Wiesbaden
      65187
      Germany
      Telefon: +49 6112623930
      E-Mail: vergabe@wibau-wiesbaden.de
      Fax: +49 61126239319
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1880f7762d8-4f57f7af8bcfef16
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt WiBau Gesellschaft mbH
      Konrad-Adenauer-Ring 11
      Wiesbaden
      65187
      Germany
      Kontaktstelle(n): 65187
      Telefon: +49 6112623930
      E-Mail: vergabe@wibau-wiesbaden.de
      Fax: +49 61126239319
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse: www.wibau-wiesbaden.de
      elektronisch via: www.had.de

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Ortsteilzentrum Nordenstadt, Wi - Neubau einer Multifunktionshalle, der Ortsverwaltung mit Bürgersaal sowie des Standortes der freiwilligen Feuerwehr - Objektplanung Gebäude / LPH 1-9

        Referenznummer der Bekanntmachung: 2023-VgV-SEG-OZN-OBJ
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71240000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Objektplanung Gebäude / LPH 1-9

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Wiesbaden

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        1. Beschreibung:

        Nordenstadt ist einer der östlichen Stadtteile der Landeshauptstadt Wiesbaden mit derzeit ca. 8.800 Einwohnern.

        Mit einer großflächigen Erweiterung im Westen des Stadtteils, dem "Wohngebiet Hainweg" hat die Landeshauptstadt Wiesbaden auf den stark steigenden Wohnraumflächenbedarf reagiert. Auf 21 ha sind seit Inkrafttreten des Bebauungsplanes Anfang 2017 entlang des großzügigen, mit Ortskern und Landschaft vernetzten Quartierspark "Hainpark" ein Großteil der 650 Wohneinheiten entstanden und bezogen. Zudem wurde die Nutzungsstruktur durch eine leistungsfähige öffentliche Infrastruktur ergänzt, zu der zwei Kindertagesstätten und ein im Bau befindliches Seniorenheim gehören.

        In unmittelbarer Nähe des neuen Wohngebietes befindet sich die "Taunushalle", ein Multifunktionsgebäude mit einer normalen, durchschnittlichen Sportnutzung von morgens bis abends, darüber hinaus finden hier mehrere über das Jahr verteilte Klein- und Großveranstaltungen statt. Das Gebäude wurde 1975 errichtet und hat eine BGF von ca. 4000m². Die Halle selbst hat eine Nutzfläche von 1.282,50m²; mit Nebenräumen 2.260,71m². Neben der Halle sind noch weitere Nutzungen im Gebäude angeschlossen, wie Restaurant mit Kegelbahn, Jugendräume, Hausmeisterwohnung, etc..

        Gleiches gilt für das Gebäude der freiwilligen Feuerwehr und der Ortsverwaltung in unmittelbarer Nachbarschaft zum Ortskern. Hier sind die Defizite so groß, dass eine reine Sanierung sich als nicht mehr zielführend erwiesen hat. Ein Ersatzbau an gleicher Stelle ist nicht umsetzbar.

        Vor diesem Hintergrund wurde von der SEG mbH die Möglichkeit einer Zusammenlegung der Nutzungen Ortsverwaltung, Bürgersaal, Multifunktionshalle und Feuerwehr am Standort Taunushalle geprüft.

        Die Kombination der Nutzungen Ersatzbau Taunushalle - Ortsverwaltung + Bürgersaal - Freiwillige Feuerwehr an einem Standort untersucht und grundsätzlich verifiziert:

        Das Projekt würde in mehreren Bauabschnitten erfolgen, so dass die Taunushalle bis zur Fertigstellung der neuen Multifunktionshalle weiter genutzt werden könnte.

        Für die Neubaumaßnahmen am Standort Taunushalle ist das Planungsrecht zu ändern. Parallel zur Schaffung des Planungsrechts sollen die Hochbaumaßnahmen geplant werden, so dass mit dem Satzungsbeschluss des Bebauungsplans Baugenehmigungen erteilt werden können.

        Am Standort der Taunushalle in der Heerstraße soll auf einer Grundstücksfläche von 6710 m² das neue Ortsteilzentrum mit den Nutzungen Bürgersaal, Feuerwehr und 3-Feldsporthalle entstehen.

        Die Objektplanung für dieses Gebäude ist Gegenstand der zu erbringenden Planungsleistung.

        Die Durchführung der Bebauungsplanänderung ist nicht Teil der zu erbringenden Planungsleistung.

        2. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung:

        Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1, §§ 33-37, Leistungsphasen 1-9, Grundleistungen.

        Darüber hinaus die Besonderen Leistungen aus Anlage 10.1 zu § 34 Absatz 4, §35 Absatz 7 gem. Teilleistungstabelle als Anlage zum Vertragsentwurf (Anlage 02e).

        Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2021 vergütet. Eine Unterschreitung der Mindestsätze bzw. Überschreitung der Höchstsätze ist zulässig. Diese sind durch prozentuale Angabe vorzunehmen und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern.

        Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet.

        Die zugehörigen Fachplanerleistungen sowie die Durchführung der Bebauungsplanänderung sind nicht Gegenstand dieses VgV-Verfahrens.

        Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben.

        3. Kostenrahmen:

        anrechenbare Kosten Objektplanung Gebäude und Innenräume: 11.798.291,20 € netto

        4. Optionen

        Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf:

        Stufe I: LPH 1-2, Stufe II: LPH 3-4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9

        Es ist zudem eine Unterteilung der Maßnahme in 3 Bauphasen vorgesehen.

        Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.

        5. Zeitplan der Leistungserbringung:

        Leistungsbeginn: Unverzüglich nach Auftragserteilung; voraussichtlich Juli/August 2023

        LPH 1-2: bis April 2025

        Baubeginn: ca. Ende 2026 (eine Unterteilung in 2 Bauphasen ist vorgesehen)

        Baufertigstellung: ca. Mitte 2029

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Konzeption / Herangehensweise / Gewichtung: 30,00
        Qualitätskriterium - Name: Bürostruktur / Gewichtung: 20,00
        Qualitätskriterium - Name: Akzeptanz des Vertrages / Gewichtung: 10,00
        Kostenkriterium - Gewichtung: 40,00
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 72
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Die Auswahl der Bieter erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gem. III.1.1 bis III.1.3 insbesondere:

        Der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte mit der zu erbringenden Leistung sowie der in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien:

        Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (max. 90 Punkte):

        - Gemittelter Umsatz bei vergleichbaren Leistungen der letzten drei Jahre, netto pro Jahr, Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33-37 HOAI) - max. 90 Punkte;

        Fachliche Eignung (max. 195 Punkte):

        - Anzahl beschäftigter Architekten inkl. Führungskräften - max. 20 Punkte

        - Anzahl Projektleiter mit Berufserfahrung >= 10 Jahren - max 30 Punkte

        - Anzahl Beauftragungen aus Wettbewerben/Mehrfachbeauftragungen/VGV mit Kreativteil der letzten zehn Jahre (2013-2023) - max. 30 Punkte

        - Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern - max. 20 Punkte

        - Wurden innerhalb der letzten fünf Jahre (2018-2023) eine oder mehrere der folgenden Klimaschutzmaßnahmen bei Gebäuden innerhalb eines Projektes geplant und ausgeführt (Inbetriebnahme, bei Bauabschnitten des Bauabschnittes mit den o.g. Klimaschutzmaßnahmen)? Solar/ Photovoltaik, BHKW/ KWK, low-tech Konzepte, Cradle-to-Cradle-Prinzip, ggf. weitere Gleichartige mit Begründung für Relevanz. Nachweisführung über eine kurze Projektbeschreibung mit Auflistung der Maßnahmen. . - max. 10 Punkte

        - Wurden eine oder mehrere Klimaanpassungsmaßnahmen betr. Gebäude innerhalb eines Projektes realisiert? (z.B. Intensive Dachbegrünung/ Fassadenbegrünung in Kombination mit Retentionsflächen, geeignete Farb- und Materialwahl zur Reduzierung aufheizbarer Oberflächen, Niederschlagswasserrückhalt und -Nutzung, weitere mit Begründung für Relevanz). Nachweisführung über eine kurze Projektbeschreibung mit Auflistung der Maßnahmen. - max. 10 Punkte

        - Wurden innerhalb der letzten fünf Jahre (2018-2023) eine oder mehrere der folgenden Klimaschutzmaßnahmen bei Gebäuden innerhalb eines Projektes geplant und ausgeführt (Inbetriebnahme, bei Bauabschnitten des Bauabschnittes mit den o.g. Klimaschutzmaßnahmen)? Intensive Dachbegrünung in Kombination mit Retentionskonzepten, Fassadenbegrünung, Farb- und Materialwahlkonzepte zur Reduzierung aufheizbarer Oberflächen, Grauwassernutzung, ggf. weitere Gleichartige mit Begründung für Relevanz. Nachweisführung über eine kurze Projektbeschreibung mit Auflistung der Maßnahmen. - max.20 Punkte

        - Anzahl der in Ihrem Büro angestellten Fachkräfte, um die Belange des nachhaltigen Planen und Bauens abzubilden (Nachweis über Weiterbildungen im Themenbereich Nachhaltigkeit aus den letzten 3 Jahren - max. 10 Punkte

        - Jeweiliger Nachweis über die Anzahl der geplanten Gebäude: Nachweisführung mittels Referenzliste mit Kurzinformationen zum Projekt z. B. Baujahr; BGF; BRI

        1. mit der Nutzung Bürgersaal/Verwaltung - max. 10

        2. mit der Nutzung Feuerwache - max. 10

        3. mit der Nutzung Dreifeldsporthalle / Multifunktionshalle - max. 15

        4. in beengter innerörtlicher Lage mit eingeschränkter Baustelleneinrichtung - max. 10

        - Jeweiliger Nachweis über die Anzahl der geplanten Projekte: Jeweilige Nachweisführung mittels Referenzliste mit den üblichen Kurzinformationen zum Projekt z. B. Baujahr; BGF; BRI

        1. mit mehreren Bauabschnitten - max. 10

        2. mit Moderationen und Bürgerbeteiligungsprozessen - max. 10

        Referenzprojekt 1 - Neubau Multifunktions-/Sporthallen (≥ 3-Feld-Halle) (max. 70 Punkte):

        - Neubau Sporthallen (≥ 2-Feld-Halle) - max. 10 Punkte

        Zusatzpunkte Als Versammlungsstätte mit Bühne - 5 Punkte

        - anrechenbare Kosten - max. 15 Punkte

        - Bearbeitung Leistungsphasen - max. 40 Punkte

        Referenzprojekt 2- Feuerwache (max. 65 Punkte):

        - Neubau Feuerwehr - max. 10 Punkte

        - anrechenbare Kosten - max. 15 Punkte

        - Bearbeitung Leistungsphasen - max. 40 Punkte

        Referenzprojekt 3 - Bürgersaal / Ortsverwaltung (max. 65 Punkte):

        - Neubau Gemeindezentrum - max. 10 Punkte

        - anrechenbare Kosten - max. 15 Punkte

        - Bearbeitung Leistungsphasen - max. 40 Punkte

        Als Gesamtsumme der Bewertungsmatrix können maximal 485 Punkte erreicht werden. Die genaue

        Bewertungsmatrix ist Teil der Vergabeunterlagen.

        Erfüllen im Teilnahmewettbewerb mehr als 5 Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, entscheidet bei Punktgleichheit das Los (vgl. § 75 Abs. 6 VgV).

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf:

        Stufe I: LPH 1-2, Stufe II: LPH 3-4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9

        Es ist zudem eine Unterteilung der Maßnahme in 3 Bauphasen vorgesehen.

        Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:

        Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter III.1.1), III.1.2) und III.1.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig.

        Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Es wird empfohlen, den Teilnahmeantrag zu verwenden.

        Der Teilnahmeantrag inkl. Bewertungsmatrix stehen, unter dem in I.3) genannten Link, zum kostenfreien Download zu Verfügung.

        Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist möglich. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise — soweit einschlägig — grundsätzlich für alle Mitglieder vorzulegen.

        Bei den Nachweisen nach III.1.2) und III.1.3) weist jedes Mitglied die Eignung für den Leistungsbestandteil nach, den es übernehmen soll.

        Bewerbergemeinschaften haben dem Antrag auf Teilnahme darüber hinaus eine Erklärung beizulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und diese im Falle der Auftragserteilung erklären, einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und die

        gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder im Auftragsfall bestätigt.

        Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig.

        Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers:

        a. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung:

        Unter einer "aussagekräftigen Unternehmensdarstellung" wird eine Darstellung Ihres Büros verstanden - z.B. Gründung, Geschichte, Mitarbeiter, Leistungsspektrum, Aufgabenfelder, Arbeitsweise, Büroreferenzen etc. - die es der Vergabestelle ermöglicht, sich zusammen mit den anderen geforderten Unterlagen, einen

        Gesamteindruck Ihres Unternehmens zu machen.

        b. aktueller Nachweis: Handelsregister, soweit es sich um eine juristische Person handelt, nicht älter als 01.01.2023 oder ein Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister/einer Kammerzugehörigkeit.

        c. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen sowie die Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt gem. HVTG.

        Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:

        a) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).

        b) Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 2.000.000 EUR für Personenschäden sowie 2.000.000 EUR für Sach und Vermögensschäden (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) nachzuweisen.

        Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:

        a1. Bescheinigungen über die berufliche Qualifikation der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der einschlägigen Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter in Bezug auf vergleichbare Projekte.

        a2. Beauftragungen aus Wettbewerben oder Mehrfachbeauftragungen oder VGV-Verfahren mit Kreativteil der letzten zehn Jahre (2013-2023). Nachweisführung mittels Referenzliste.

        a3. Wurden bereits Planungsleistungen nach HOAI für öffentliche Auftraggeber realisiert?

        a4. Wurden innerhalb der letzten fünf Jahre (2018-2023) eine oder mehrere der folgenden Klimaschutzmaßnahmen bei Gebäuden innerhalb eines Projektes geplant und ausgeführt (Inbetriebnahme, bei Bauabschnitten des Bauabschnittes mit den o.g. Klimaschutzmaßnahmen)? Solar/ Photovoltaik, BHKW/ KWK, low-tech Konzepte, Cradle-to-Cradle-Prinzip, ggf. weitere Gleichartige mit Begründung für Relevanz.

        a5. Wurden innerhalb der letzten fünf Jahre (2018-2023) eine oder mehrere der folgenden Klimaschutzmaßnahmen bei Gebäuden innerhalb eines Projektes geplant und ausgeführt (Inbetriebnahme, bei Bauabschnitten des Bauabschnittes mit den o.g. Klimaschutzmaßnahmen)? Intensive Dachbegrünung in Kombination mit Retentionskonzepten, Fassadenbegrünung, Farb- und Materialwahlkonzepte zur Reduzierung aufheizbarer Oberflächen, Grauwassernutzung, ggf. weitere Gleichartige mit Begründung für Relevanz

        a6. Anzahl der in Ihrem Büro angestellten Fachkräfte, um die Belange des nachhaltigen Planen und Bauens abzubilden. Nachweisführung über Weiterbildungsnachweise im Themenbereich Nachhaltigkeit aus den letzten 3 Jahren (2020-2023).

        a7. Jeweiliger Nachweis über die Anzahl der geplanten Gebäude: Nachweisführung mittels Referenzliste mit Kurzinformationen zum Projekt z. B. Baujahr; BGF; BRI

        1. mit der Nutzung Bürgersaal/Verwaltung

        2. mit der Nutzung Feuerwache

        3. mit der Nutzung Dreifeldsporthalle / Multifunktionshalle

        4. in beengter innerörtlicher Lage mit eingeschränkter Baustelleneinrichtung

        a8. Jeweiliger Nachweis über die Anzahl der geplanten Projekte: Jeweilige Nachweisführung mittels Referenzliste mit den üblichen Kurzinformationen zum Projekt z. B. Baujahr; BGF; BRI

        1. mit mehreren Bauabschnitten

        2. mit Moderationen und Bürgerbeteiligungsprozessen

        b1. Referenzprojekt 1 - Neubau Multifunktions-/Sporthallen (≥ 3-Feld-Halle)

        Wir bitten Sie, uns ein vergleichbares Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren (2013-2023) mit der Erfahrung Planung und Umsetzung von Sporthallen zu nennen. Gewertet werden Dreifeld-Hallen oder größer, idealerweise mit Einordnung als Versammlungsstätte / mit Bühnenteil

        Stichtag = Fertigstellungsanzeige Bauaufsicht

        Unter Angabe der Bauart (Neubau oder Umbau/Sanierung), der anrechenbaren Kosten aus KG 300 und 400, der bearbeiteten Leistungsphasen, der Einordnung als Versammlungsstätte, des Projektzeitraumes, des Auftraggebers sowie einer Kurzbeschreibung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Auch zulässig ist es, Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 VgV einzureichen.

        Wir bitten Sie uns eine Referenz zu benennen, die gewertet werden solle. Es wird maximal eine Referenz gewertet.Bitte stellen Sie das Projekt zusätzlich auf max. 2 DIN-A4 Seiten oder 1 DIN- A3 Seite dar.

        b2. Referenzprojekt 2 - Feuerwache

        Wir bitten Sie, uns ein vergleichbares Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren (2013-2023) mit der Erfahrung Feuerwehrhaus / Feuerwache zu nennen. Gewertet werden nur Feuerwehrhäuser / Feuerwachen

        Stichtag = Fertigstellungsanzeige Bauaufsicht

        Unter Angabe der Bauart (Neubau oder Umbau/Sanierung), der anrechenbaren Kosten aus KG 300 und 400, der bearbeiteten Leistungsphasen, des Projektzeitraumes, des Auftraggebers sowie einer Kurzbeschreibung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Auch zulässig ist es, Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 VgV einzureichen.

        Wir bitten Sie uns eine Referenz zu benennen, die gewertet werden solle. Es wird maximal eine Referenz gewertet. Bitte stellen Sie das Projekt zusätzlich auf max. 2 DIN-A4 Seiten oder 1 DIN- A3 Seite dar.

        b3. Referenzprojekt 3 - Bürgersaal / Ortsverwaltung

        Wir bitten Sie, uns ein vergleichbares Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren (2013-2023) mit der Erfahrung Bürgersaal / Ortsverwaltung zu nennen. Gewertet werden nur Bürgersäle / Ortsverwaltungen / Gemeindezentren.

        Stichtag = Fertigstellungsanzeige Bauaufsicht

        Unter Angabe der Bauart (Neubau oder Umbau/Sanierung), der anrechenbaren Kosten aus KG 300 und 400, der bearbeiteten Leistungsphasen, des Projektzeitraumes, des Auftraggebers sowie einer Kurzbeschreibung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Auch zulässig ist es, Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 VgV einzureichen.

        Wir bitten Sie uns eine Referenz zu benennen, die gewertet werden solle. Es wird maximal eine Referenz gewertet. Bitte stellen Sie das Projekt zusätzlich auf max. 2 DIN-A4 Seiten oder 1 DIN- A3 Seite dar.

        c. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, die Anzahl seiner beschäftigten Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs.3 Nr. 8 VgV), die Anzahl beschäftigter Architekten inkl. Führungskräften in den letzten 3 Jahren, sowie Angabe der Anzahl aktuell beschäftigter Projektleiter mit einer Berufserfahrung ≥ 10 Jahren.

        d. Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-06-13
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Die SEG Wiesbaden hat ihre Schwestergesellschaft, die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform, möglichst über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an vergabe@wibau-wiesbaden.de unter Angabe der

      Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt.

      Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben, werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle

      veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen.

      Informationen zum weiteren Verfahren:

      Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden die gem. II.2.9 ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Anbieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird. Insbesondere erwartet

      der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen. Nach Angebotsabgabe wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote prüfen. Die Vergabestelle behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote ohne weitere

      Verhandlung zu erteilen.

      Sollte es zu Aufklärungs-/ Verhandlungsgesprächen kommen, so sollen diese im Laufe des Julis 2023 stattfinden.

      Gem. § 17 Abs. 12 VgV ist die Vergabestelle berechtigt bei den Verhandlungen in Stufen zu verfahren und so ggf. die Anzahl der Teilnehmer zu reduzieren.

      Verwendung der Vergabeunterlagen:

      Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des

      Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
        Wilhelminenstraße 1 - 3
        Darmstadt
        64295
        Germany
        Kontaktstelle(n): 64295
        Telefon: +49 6151/12-6603
        E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
        Fax: +49 6151/12-5816
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
        Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
        Wilhelminenstraße 1 - 3
        Darmstadt
        64283
        Germany
        Kontaktstelle(n): 64283
        Telefon: +49 6151/12-6603
        Fax: +49 6151/12-5816
      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)

        Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
        Wilhelminenstraße 1 - 3
        Darmstadt
        64283
        Germany
        Kontaktstelle(n): 64283
        Telefon: +49 6151/12-6603
        Fax: +49 6151/12-5816
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-05-12

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