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Architectural, construction, engineering and inspection services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #41476185)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Kreis Euskirchen
Номер конкурса: 41476185
Дата публикации: 05-05-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023050220230602 11:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean UnionSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Kreis Euskirchen
      Jülicher Ring 32
      Euskirchen
      53879
      Germany
      Telefon: +49 2251-151337
      E-Mail: zvs@kreis-euskirchen.de
      Fax: +49 2251-15405
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.vergaben-wirtschaftsregion-aachen.de/VMPSatellite/notice/CXQ1YYRYUJF/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.vergaben-wirtschaftsregion-aachen.de/VMPSatellite/notice/CXQ1YYRYUJF

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Objektplanungsleistungen Wiederaufbau TEB

        Referenznummer der Bekanntmachung: ZVS/VgV/23-01
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71000000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Der Kreis Euskirchen (Auftraggeber) sucht für die Objektplanung Architekten, da er das durch die Flutkatastrophe 2021 beschädigte Thomas-Eßer-Berufskolleg (TEB) in Euskirchen wieder aufbauen und

        erweitern lassen will: Das Grundstück an der Kommerner Straße 137 in 53879 Euskirchen umfasst rund 35.000 m². Das TEB ist derzeit in fünf Bauteile gegliedert: Bauteile A, B, C, D und S (Sporthalle). Die Netto-Raumfläche über alle bestehenden Bauteile beträgt rund 23.800 m². Der Kreis Euskirchen führt parallel und im Nachgang zu

        diesem Vergabeverfahren weitere Vergabeverfahren durch, um die Fachplaner auszuwählen.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71000000, 71200000, 71220000, 71221000, 71240000, 71241000, 71242000, 71243000, 71244000, 71245000, 71246000, 71247000, 71248000, 71250000, 71251000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Thomas-Eßer-Berufskolleg Kommerner Straße 137 53879 Euskirchen

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Der Auftrag umfasst die Planungsleistungen für den Wiederaufbau, die Sanierung, Neubau und die Schadstoffsanierung des TEB am bisherigen Standort an der Kommerner Straße 137 in 53879 Euskirchen. Am TEB werden ca. 2.000 Schüler unterrichtet. Das Gesamtvorhaben besteht aus der Errichtung von Ersatzflächen

        der abgerissenen Bauteile A, C und D. Das Bauteil C wird vorgezogen zum Verfahren rückgebaut. Der Wiederaufbau im Bauteil B umfasst den raumbildenden Ausbau des Erd- und Kellergeschosses und den Umbau des 1., 2. und 3. Obergeschosses zur baulichen Umsetzung des pädagogischen Konzepts. Die

        Dreifeldsporthalle ist vollständig zu sanieren.

        Der regionalpolitische Beschluss des AG legt für das Bauvorhaben fest, das TEB für die Zukunft modern und zeitgemäß zu entwickeln und den rückläufigen Schülerzahlen durch einen zukunftsweisenden, hochattraktiven Bildungsstandort und einem Standort mit "Strahlkraft" zu begegnen. Im Bauvorhaben ist zur Realisierung

        moderner pädagogischer Lernkonzepte die "Clusterbauweise" entsprechend der aktuellen SchulBauR umzusetzen. Das zukünftige pädagogische Konzept des TEB berücksichtigt im gesamten Gebäude die Unterrichtsform der "offenen" Lernbereiche.

        Die aktualisierten Raumbedarfe der bisherigen Bauteile A, C und D (insgesamt 8.000 m² Bestandsfläche) sind neu zu errichten. Der Standort ist im Planungsprozess des Bauvorhabens auf der Liegenschaft zu ermitteln. Die bislang im Bauteil D vorhandenen Werkstätten für die Bildungsgänge bzw. Fachklassen der Berufsschule sind in die Neuplanung zu integrieren. Die Belange der bislang im Bauteil A befindlichen zwei Fremdnutzer sind zu

        beachten.

        Das Bauvorhaben verfolgt unter anderem das Ziel, höchste energetische Anforderungen umzusetzen. Einzelheiten zum Bestand und den Planungsleistungen ergeben sich aus der Projektbeschreibung, die der Kreis Euskirchen im Laufe des Verfahrens konkretisiert.

        Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Beauftragungsstufe I umfasst die Leistungsphasen 1-3 HOAI.

        Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (HOAI-Leistungsphasen 1-3) mitsamt Kostenberechnung. Nach Abschluss der Beauftragungsstufe I wird in den politischen Gremien über die weitere Planung und die erforderlichen Bauleistungen entschieden.

        Die Termine für die Fertigstellung der einzelnen Beauftragungsstufen macht der Auftraggeber mit folgender

        Ausnahme zum Gegenstand der Verhandlungen: Der Auftragnehmer muss für den Fall, dass der Kreis Euskirchen sämtliche Beauftragungsstufen abruft, die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 8 spätestens bis zum 31.05.2029 ausführen. Der späteste Fertigstellungstermin für die Planungs- und

        Bauleistungen des TEB ist der 20.12.2029, mit Ausnahme der Leistungsphase 9 HOAI. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung betragen in der Kostengruppe 300 bis 500 voraussichtlich ca. EUR 39,4 Mio. (netto).

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-09-07
        Ende: 2034-05-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit auf

        Grundlage der unter Ziffer III. geforderten Unterlagen. Die Auswahlkriterien stehen im Verhältnis 20 %

        (finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit) zu 80 % (technische und berufliche Leistungsfähigkeit).

        Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.2) genannten Angaben und

        Nachweise. Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.3) genannten Angaben

        und Nachweise. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der

        Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte) Skala/Notenstufen. Dabei gilt: Je größer

        der in den mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekten erzielte Umsatz/die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter, desto mehr Punkte. Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen,

        desto mehr Punkte etc.

        Pro Eignungskriterium (finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und technische und berufliche

        Leistungsfähigkeit) vergibt der Auftraggeber bis zu 10 Bewertungspunkte:

        - 10 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der

        beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen hervorragend geeignet;

        - 8 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der

        beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen sehr gut geeignet;

        - 6 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der

        beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen gut geeignet;

        - 4 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der

        beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen hinreichend geeignet;

        - 2 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der

        beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen noch ausreichend geeignet.

        Im Bereich zwischen 2 und 10 Punkten können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren

        Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (3 Punkte, 5 Punkte, 7 Punkte, 9 Punkte), die textlich der jeweiligen

        Notenstufe mit der darunter liegenden geraden Punktzahl zugeordnet werden. Die Gesamtbewertung erfolgt

        pro Teilnahmeantrag, in dem die Punktzahl pro Eignungskriterium mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor

        multizpliziert und dann addiert wird. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um Zuschlagskriterien.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (HOAI-Leistungsphasen

        1-3) mitsamt Kostenberechnung. Nach Abschluss der Beauftragungsstufe I wird in den politischen Gremien

        über die weitere Planung und die erforderlichen Bauleistungen entschieden.

        Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz

        oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen

        mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen,

        es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate

        vergangen sind. Der Kreis Euskirchen behält sich innerhalb der vergaberechtlich zulässigen Grenzen vor, den

        Auftragsgegenstand und die Optionen im Laufe des Verfahrens zu konkretisieren und anzupassen.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Die Bieter, die ein wertungsfähiges letztverbindliches Angebot eingereicht haben, enthalten mit Ausnahme

        des Bestbieters nach Zuschlagserteilung für die Angebotserstellung eine Entschädigung in Höhe von EUR

        10.000 (brutto). Eine Ortsbesichtigung wird nur in der Verhandlungsphase angeboten. Die Termine gibt der

        Auftraggeber nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs bekannt.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei

        Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):

        a) Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr. sowie zur Eintragung ins Handelsregister/Berufsregister.

        b) Eigenerklärung, aus der hervorgeht,

        - dass keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche

        Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind;

        - dass der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der

        Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates

        vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der

        Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehören, die einen Bezug zu Russland im

        Sinne der Vorschrift aufweisen, und die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen,

        deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen

        werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in

        der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören, und

        bestätigt und sichergestellt wird, dass auch während der Vertragslaufzeit keine Unterauftragnehmer, Lieferanten

        oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in

        Anspruch genommen werden, eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, welche zu

        dem genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören.

        c) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß

        gegen Kartellrecht vorliegt, und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen

        wurden.

        Bewerber dürfen die auf der in Ziffer I.3. genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der

        Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein

        Rechtsanspruch.

        d) Nachweis, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach § 70 Bauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO

        NRW) bauvorlageberechtigt ist.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei

        Bewerbergemeinschaften mindestens von einem Mitglied):

        a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsätze über Aufträge, die

        mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand in Bezug auf die Leistung vergleichbar

        - Qualifikation

        - Bauten nach Sonderbauverordnung

        - Sanierung im Bestand und Begleitung

        - Bauen im Schulbetrieb

        - Schulen / offene Lernlandschaften

        - Fachräume und Werkstätten, Küchen

        sind.

        b) Bestätigung, dass der Bewerber eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von

        mindestens Euro 5 Millionen pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung

        abschließen wird.

        Bewerbergemeinschaften werden bei der Beurteilung der Eignung als Ganzes betrachtet. Für den Fall, dass

        ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der

        Bewerber auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine

        Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten

        dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt.

        Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3) genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der

        Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein

        Rechtsanspruch.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von mindestens einem Mitglied):

        a) Vorlage von Referenzen über Aufträge, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand nach den Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI in Bezug auf die Leistung vergleichbar

        - Qualifikation

        - Bauten nach Sonderbauverordnung

        - Sanierung im Bestand und Begleitung

        - Bauen im Schulbetrieb

        - Schulen / offene Lernlandschaften

        - Fachräume und Werkstätten, Küchen

        sind aus den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, einschließlich der Angabe eines Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge.

        b) Angabe der Anzahl der in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich jährlich beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt und gesondert ausgewiesen die Zahl der Führungskräfte.

        c) Eigenerklärung, in der der Bewerber erklärt, ob und wie (Nachunternehmer/Zusammenschluss als Bietergemeinschaft) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will. Bewerbergemeinschaften werden bei der Beurteilung der Eignung als Ganzes betrachtet. Für den Fall, dass ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der

        Bewerber auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine

        Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten

        dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt.

        Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3) genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der

        Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein

        Rechtsanspruch.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die

        Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie über die

        gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu

        werden. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss nach § 70 Bauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO

        NRW) bauvorlageberechtigt sein und dies nachweisen. Ebenso müssen die für die Leistungen des Schall- und

        Wärmeschutzes an der Planung Beteiligten die staatliche Anerkennung nach der Sachverständigenverordnung

        Nordrhein-Westfalen (SV-VO NRW) besitzen und dies nachweisen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-06-02
      Ortszeit: 11:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Die Bieter, die ein wertungsfähiges letztverbindliches Angebot eingereicht haben, enthalten mit Ausnahme

      des Bestbieters nach Zuschlagserteilung für die Angebotserstellung eine Entschädigung in Höhe von EUR

      10.000 (brutto). Eine Ortsbesichtigung wird nur in der Verhandlungsphase angeboten. Die Termine gibt der

      Auftraggeber nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs bekannt.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Rheinland
        Zeughausstraße 2 - 10
        Köln
        50667
        Germany
        Kontaktstelle(n): 50667
        Telefon: +49 221/147-3045
        E-Mail: VKRRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
        Fax: +49 221/147-2889
        Internet-Adresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes

        gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen.

        Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB

        spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen

        zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des

        Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bewerber den Verstoß erkannt hat, beim

        Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160

        Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bei dem Auftraggeber zu rügen. Auf §

        135 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes

        gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen.

        Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB

        spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen

        zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des

        Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bewerber den Verstoß erkannt hat, beim

        Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160

        Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bei dem Auftraggeber zu rügen. Auf §

        135 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-05-02

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