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Engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #41142240)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft
Номер конкурса: 41142240
Дата публикации: 26-04-2023
Источник тендера:


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Регистрация
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft
      Holzmarktstraße 15-17
      Berlin
      10179
      Germany
      E-Mail: Einkauf.SE3@bvg.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-186df9fe414-64ead067efb4cef
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-186df9fe414-64ead067efb4cef

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
    5. Haupttätigkeit(en):
      Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Rahmenvertrag Fachplanung technische Ausrüstung im U-Bahnbereich

        Referenznummer der Bekanntmachung: INF1-0198-2023
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71300000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Rahmenvertrag Fachplanung technische Ausrüstung im U-Bahnbereich

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Berlin

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Diese Ausschreibung beschränkt sich auf die Planung und bau- / fachtechnische Begleitung von Instandsetzungsarbeiten gemäß DIN 31051 sowie Umbaumaßnahmen auf allen Fahrstrecken und Dienststellen der Abteilung BI-IU, Infrastrukturmanagement U-Bahn, der BVG.

        Vorrangig zu bearbeiten sind aufgeteilt nach DIN 276 die Kostengruppen (KG) 430, KG434, 440, 480 und 490 inkl. Brandschutz.

        Die Leistungserbringung erfolgt auf Basis der VDI 6026 in der aktuellen Version.

        Ziel der Ausschreibung ist es, Rahmenverträge (RV) für 5 Planungsbüros mit den zugehörigen Leistungen zu beauftragen. Die Leistungen werden im Rahmen eines Abrufvertrages auch einzeln entsprechend der notwendigen KG, Leistungsphasen (LPH) und Position des Leistungsverzeichnisses abgerufen. Damit sind auch Einzelabrufe von besonderen Leistungen vorgesehen.

      5. Zuschlagskriterien:
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-08-01
        Ende: 2026-07-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen.

        Der Nachweis der Eignung muss durch I. Erklärung zu III.1.1 der Bekanntmachung - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister erfolgen.

        Eigenerklärung:

        1. Erklärung gemäß § 124 Abs. 1 GWB

        2. Erklärung gemäß § 123 Abs. 1 GWB

        3. Erklärung zum SchwarzArbG und AEntG, MiLoG

        und AufenthG

        4. Erklärung zum KRG

        5. Erklärung zur Höhe der Haftpflichtversicherung

        (Personen-, Sach-, Vermögens- und Umweltschäden)

        Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen

        durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.

        Das Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung) liegt den

        Vergabeunterlagen bei.

        Die entsprechenden Erklärungen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.

        Für Bewerber-/Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied auszufüllen, zu unterschreiben und einzureichen. Dasselbe gilt für mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot benannte Nachunternehmer.

        Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter eine auch für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber eine zutreffende Eigenerklärung für dieses Unternehmen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Für die Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene Formular "Verpflichtungserklärung" zu verwenden.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:

        II.Erklärung zu III.1.2 der Bekanntmachung - Wirtschaftliche und

        finanzielle Leistungsfähigkeit:

        1. Erklärung zu Umsätzen

        - Gesamtumsatz des Unternehmens in den

        letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren

        Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen

        durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.

        Das Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung) liegt den

        Vergabeunterlagen bei.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Folgende Angaben und Formalitäten, zur technischen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:

        Folgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung bzw. Eigenerklärung Fachkundenachweis) mit dem Angebot vorzulegen:

        Erklärung zu III.1.3 der Bekanntmachung -Technische und

        berufliche Leistungsfähigkeit:

        1. Unternehmensreferenzen des Bewerbers über vergleichbare Leistungen

        gemäß Formblatt gemäß Formblatt und "A1 - Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb Fachplanung TGA BI-IU.pdf"

        2. Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter

        - durchschnittliche Gesamtanzahl an Mitarbeitern der letzten

        3 abgeschlossenen Geschäftsjahren

        - durchschnittliche Anzahl an Mitarbeitern, welche zum zu

        vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen

        erbringen, hatte/n bzw. habe/n in den letzten

        3 abgeschlossenen Geschäftsjahren

        3. Erklärung zur Dauer der Geschäftstätigkeit im Bereich

        Technische Gebäudeausrüstung

        4. Benennung der Mitgliedsnummer in der Baukammer/

        Ingenieurkammer

        Hinweis: Für alle unter Punkt III.1.1) bis III.1.3) genannten

        Nachweise/Unterlagen können auch vergleichbar ausgestellte

        Bescheinigungen/Nachweise von den zuständigen Stellen/

        Behörden des jeweiligen Herkunftslandes eingereicht werden.

        Das Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung und Eigenerklärung Fachkundenachweis) liegen den Vergabeunterlagen bei.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Mindestanforderungen an das Unternehmen / Bewerbergemeinschaft:

        1. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss aktuell mindestens 2 festangestellte Ingenieure vorweisen.

        2. Mitgliedschaft in der Baukammer / Ingenieurskammer oder gleichwertig mit Angabe der Mitgliedsnummer.

        Mindestanforderungen an die Referenzen zur KG 430:

        1. Als Mindestanforderung an die jeweilige Referenz der Technischen Ausrüstung sind nur Objekte zugelassen, die zum Neubau oder Umbau / Sanierung nach HOAI , Anlage 15 zu § 53-56 - Leistungsbild für Technische Ausrüstung, Kostengruppe 430 "Raumlufttechnische Anlagen" exklusive der KG 434 - erbracht worden sind. Referenzen zum Wohnungsbau sind nicht zugelassen. Es müssen mindestens 2 Referenzen eingereicht werden. Mindestens 2 Referenzen müssen alle aufgestellen Mindestanforderungen erfüllen, ansonsten wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Sollte die dritte Referenz nicht alle Mindestanforderungen erfüllen, wird lediglich diese Referenz mit null Punkten bewertet und es erfolgt kein Ausschluss des Teilnahmeantrages.

        2. Mindestens eine Referenz muss Arbeiten im Gleichbereich unter laufenden Geschäftsbetrieb am jeweiligen Referenzobjekt des Auftraggebers nachweisen.

        3. Es müssen mindesten die Lph. 2-5 erbracht und abgeschlossen sein.

        4. Es muss mindestens ein Referenzobjekt einen Wert von mindestens 0,1 Mio. € Bauvolumen in der TGA und mindestens ein weiteres Referenzobjekt mit einem Bauvolumen in der TGA von maximal 1,0 Mio. € ausweist. Dieses Kriterium kann nicht von der gleichen Referenz erfüllt werden.

        5. Die Leistungserbringung bis Lph. 5 (gegenständliche Ingenieurleistung) muss abgeschlossen sein.

        Mindestanforderungen an die Referenzen zur KG 434:

        1. Als Mindestanforderung an die jeweilige Referenz der Technischen Ausrüstung sind nur Objekte zugelassen, die zum Neubau oder Umbau / Sanierung nach HOAI , Anlage 15 zu § 53-56 - Leistungsbild für Technische Ausrüstung, Kostengruppe 434 "Kälteanlagen" - erbracht worden sind. Referenzen zum Wohnungsbau sind nicht zugelassen. Es müssen mindestens 2 Referenzen eingereicht werden. Mindestens 2 Referenzen müssen alle aufgestellen Mindestanforderungen erfüllen, ansonsten wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Sollte die dritte Referenz nicht alle Mindestanforderungen erfüllen, wird lediglich diese Referenz mit null Punkten bewertet und es erfolgt kein Ausschluss des Teilnahmeantrages.

        2. Mindestens eine Referenz muss Arbeiten im Gleichbereich unter laufenden Geschäftsbetrieb am jeweiligen Referenzobjekt des Auftraggebers nachweisen.

        3. Es müssen mindesten die Lph. 2-5 erbracht und abgeschlossen sein.

        4. Es muss mindestens ein Referenzobjekt einen Wert von mindestens 0,1 Mio. € Bauvolumen in der TGA und mindestens ein weiteres Referenzobjekt mit einem Bauvolumen in der TGA von maximal 1,0 Mio. € ausweist. Dieses Kriterium kann nicht von der gleichen Referenz erfüllt werden.

        5. Die Leistungserbringung bis Lph. 5 (gegenständliche Ingenieurleistung) muss abgeschlossen sein.

        Mindestanforderungen an die Referenzen zur KG 480:

        1. Als Mindestanforderung an die jeweilige Referenz der Technischen Ausrüstung sind nur Objekte zugelassen, die zum Neubau oder Umbau / Sanierung nach HOAI , Anlage 15 zu § 53-56 - Leistungsbild für Technische Ausrüstung, Kostengruppe 480 "Gebäude- und Anlagenautomation" - erbracht worden sind. Referenzen zum Wohnungsbau sind nicht zugelassen. Es müssen mindestens 2 Referenzen eingereicht werden. Mindestens 2 Referenzen müssen alle aufgestellen Mindestanforderungen erfüllen, ansonsten wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Sollte die dritte Referenz nicht alle Mindestanforderungen erfüllen, wird lediglich diese Referenz mit null Punkten bewertet und es erfolgt kein Ausschluss des Teilnahmeantrages.

        2. Mindestens eine Referenz muss Arbeiten im Gleichbereich unter laufenden Geschäftsbetrieb am jeweiligen Referenzobjekt des Auftraggebers nachweisen.

        3. Es müssen mindesten die Lph. 2-5 erbracht und abgeschlossen sein.

        4. Es muss mindestens ein Referenzobjekt einen Wert von mindestens 0,1 Mio. € Bauvolumen in der TGA und mindestens ein weiteres Referenzobjekt mit einem Bauvolumen in der TGA von maximal 1,0 Mio. € ausweist. Dieses Kriterium kann nicht von der gleichen Referenz erfüllt werden.

        5. Die Leistungserbringung bis Lph. 5 (gegenständliche Ingenieurleistung) muss abgeschlossen sein.Sollten die o.g. Mindestanforderungen nicht erfüllt werden, erfolgt ein zwingender Ausschluss des Teilnahmeantrages.

        Sollten die o.g. Mindestanforderungen nicht erfüllt werden,

        erfolgt ein zwingender Ausschluss des Teilnahmeantrages.

        Die Vergabestelle wird unter Verwendung der "A1 - Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb Fachplanung TGA BI-IU" die 3 Referenzen pro Kostengruppe bewerten. Sollte der Bewerber mehr als 3 Referenzen pro Kostengruppe einreichen, so richtet sich die Wertung nach der Reihenfolge in dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber ist angehalten die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellte Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb zu verwenden.

        Die Zuordnung und Kennzeichnung von Unterlagen zu den Referenzen (Nachweise etc.) ist durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft vorzunehmen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
      5. Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

        siehe Vergabeunterlagen

      6. Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

        siehe Vergabeunterlagen

      7. Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:

        Alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft werden im Auftragsfall für die Erfüllung des Vertrages als Gesamtschuldner haften.

    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben.

        Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG zu berücksichtigen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
      Rahmenvereinbarung mit mehreren WirtschaftsteilnehmernGeplante Höchstanzahl an Beteiligten an der Rahmenvereinbarung: 5
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-06-01
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-08-28
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1

      GWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit

      vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Der AG

      unterliegt neben dem GWB und der SektVO insbesondere dem

      Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz.

      2. Durch diese Bekanntmachung wird der

      Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die

      interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung

      angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die

      Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine

      erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. -

      bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur

      Angebotsabgabe.

      3. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich

      unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform (vgl. Ziff.

      I.3)) unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff.

      II.1.1)) u. des AktenzeichensINF1-0198-2023 zu erfolgen. Die

      Bewerber sollen das hierfür vom AG zur Verfügung gestellte

      Formular verwenden und über die Nachrichtenfunktion der

      Vergabeplattform dem AG übermitteln. Auskünfte während des Teilnehmerwettbewerbs werden grundsätzlich nur auf solche

      Fragen erteilt, die bis zum 26.05.2023 an die unter

      Ziffer I.1) bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform (vgl. Ziff. I.3)) eingegangen sind.

      Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare)

      u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern

      zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das

      Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabekooperation Berlin

      veröffentlichen. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern,

      täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen

      Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von

      Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die

      Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten

      Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten

      Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf

      frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.

      4. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/

      BewGe der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen

      Referenzgebern zu.

      Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren (s.

      auch III.1):

      5. Sofern eine Bewerbung als BewGe erfolgt, ist mit dem

      Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe

      ausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die

      gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff. III.1.8) dieser

      Bekanntmachung) im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher

      Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die

      Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur

      Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer

      Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. BewGe

      dürfen nur einen Teilnahmeantrag einreichen.

      Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes

      Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten

      Formular vorzulegen.

      Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der BewGe

      bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das

      jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige

      und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die

      Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein

      Formblatt (Bewerbergemeinschaftserklärung) zur Verfügung.

      Es kann auf Anlagen verwiesen werden.

      6. Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer

      Bewerbergemeinschaft, sich hinsichtlich der wirtschaftlichen

      und finanziellen oder technischen und beruflichen

      Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (Dritter /

      Nachunternehmer /konzernverbundener Unternehmen) zu

      berufen (Eignungsleihe), so sind die unter Ziffer III.1.2) bis

      III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen

      insoweit in einem gesonderten Formular vorzulegen, als die

      Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt.

      Zusätzlich hat der Bewerber gesondert mit dem

      Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen

      Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und

      tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden

      Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer

      Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im

      Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle

      Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen,

      dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die

      Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der

      Eignungsleihe haftet. Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick

      auf vorzulegende Nachweise/Angaben/Erklärungen für die

      erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder

      Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche

      Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen

      in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu

      bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im

      Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt

      werden.

      7. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der

      Teilnahmeanträge Formulare erstellt. Diese sind für die

      Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden und über die

      Vergabeplattform gem. I.1) herunterzuladen. Die

      Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin (s. Ziffer

      IV.2.2)) über die Vergabeplattform in Textform eingereicht

      werden.

      8. Erläuterung zum Ablauf:

      Die BVG behält sich vor, in einer oder mehreren Runden

      Verhandlungsgespräche mit den Bietern durchzuführen. Die

      BVG behält sich ebenso vor, den Zuschlag auf der Grundlage

      der Erstangebote zu vergeben ohne in Verhandlung mit den

      Bietern zu treten. Ein Anspruch auf Verhandlung besteht nicht.

      Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen der

      Verhandlungen über alle Inhalte, insbesondere der

      Leistungsbeschreibung sowie des Vertragsentwurfs zu

      verhandeln. Nach Abschluss der Verhandlungen werden den

      verbliebenen Bietern mögliche Änderungen mitgeteilt und diese

      verbliebenen Bieter aufgefordert, ihre überarbeiteten

      verbindlichen Angebote abzugeben. Diese werden dann gemäß

      der bekanntgemachten Zuschlagskriterien ausgewertet.

      9. Datenschutz: Der Bewerber hat die Bestimmungen der

      Datenschutz-Grundverordnung, des

      Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze

      zum Schutz personenbezogenen Daten einzuhalten. Für die

      Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber

      trägt der Bewerber die datenschutzrechtliche Verantwortung

      und hat entsprechend die Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z. B.

      durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher

      Personen).

      10. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der

      vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn

      die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren

      Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird u. der

      Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen

      Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert

      wiedergegeben wird.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Landes Berlin
        Martin- Luther- Str. 105
        Berlin
        10825
        Germany
        Kontaktstelle(n): 10825
        Telefon: +49 30-9013-8316
        Fax: +49 30-9013-7613
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        § 160 GWB

        (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

        (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

        (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        § 160 GWB

        (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

        (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

        (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-04-21

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