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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: DB Netz AG (Bukr 16) Номер конкурса: 41142163 Дата публикации: 26-04-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Planung OLA, LST, TK, EEA für ABS/NBS Fulda - Gerstungen
Referenznummer der Bekanntmachung: 22FEI63709Planungsleistungen ABS/NBS Fulda - Gerstungen
Das Bahnprojekt Ausbaustrecke/Neubaustrecke (ABS/NBS) Fulda–Gerstungen stellt zukünftig einen wichtigen Bestandteil des Fernverkehrsnetzes der Deutschen Bahn dar. Das Projekt hat gemeinsam mit dem Ausbau/Neubau der Strecke Frankfurt–Fulda das Ziel, zusätzliche Kapazität und Fahrzeitreduzierungen auf dem Korridor Frankfurt–Fulda–Erfurt–Berlin zu ermöglichen. Damit wird auch eine optimale Verknüpfung zum Taktknoten Erfurt geschaffen, der mit Inbetriebnahme der Hochgeschwindigkeitsverbindung München–Berlin einen zentralen Knotenpunkt im deutschen Fernverkehrsnetz bildet.
Die bevorzugte Variante fädelt oberirdisch höhenfrei bei Langeschwarz aus der Schnellfahrstecke Hannover – Würzburg aus. Im Anschluss quert sie das Schwarzbachtal und taucht dann bis südlich von Bad Hersfeld in einen Tunnel. Bei Unterhaun taucht die Strecke wieder auf, quert die Bestandsstrecke 3600 Fulda - Bebra und verläuft parallel zur Bestandsstrecke durch den Bahnhof Bad Hersfeld. Anschließend schwenkt die Neubaustrecke nach Osten ab und führt über einen weiteren langen Tunnelbereich bis nach Ronshausen, wo sie in die Bestandsstrecke 6340 einfädelt.
Fachlos 1: Technische Ausrüstungsgewerke und technische Gebäudeausstattung
Innerhalb des Fachloses 1 werden folgende Objekte gebildet:
Raumlos 1.1: Süd
Raumlos 1.2: Mitte und Nord
Fachlos 2: Bahntechnische Ausrüstungsgewerke
Fachlos 1: Ausrüstungstechnik und Technische Gebäudeausrüstung, Raumlos 1
Los-Nr.: 1ABS/NBS Fulda - Gerstungen
Fachlos 1:
- BIM Leistungsbild Technische Ausrüstung Lph. 1/2
Raumlos 1.1 Süd:
Das Raumlos 1.1 Süd erstreckt sich von der Ausfädelung bei Langenschwarz bis zum Überwerfungsbauwerk südlich von Bad Hersfeld. Es sind die Lph. 1/2 als übertragene Leistungen zu planen. Das Raumlos Süd umfasst folgende zu planende Objekte (siehe auch Anlage 02.01):
Die im Raumlos Süd zu erbringende Technische Streckenausrüstung beinhaltet:
• Energieversognung inkl. 50 Hz Anlagen (Objektnr. 01.00): Die notwendigen Anlagen, sowie die Kabeltrasse zur Stromversorgung entlang der Strecke einschl. aller 50 Hz Anlagen
• Weichenheizanlagen (Objektnr. 09.00): Die erforderliche Energie- und Steuereinrichtung für elektr. Weichenheizungen einschl. Trafo, Hochspannungsanschluss, Grundsteuereinrichtung, Schalthaus, Niederspannungsverteilung, 50 Hz Netzanschluss, Bedieneinrichtung, Heizstäbe je Weiche inkl. Anschlussleitung etc.
• Tunnelausrüstungstechnik (Objektnr. 02.00 – 08.00):
o Tunnel < 500m: Beleuchteter Handlauf, Fluchtwegbeschilderung etc.
o Tunnel > 500m: Beleuchteter Handlauf, Fluchtwegbeschilderung, beleuchteter Querschlag, Elektrant, Klimaanlage, Be- und Entlüftung, Luftströmungsmesseinrichtung, Rauchabzug, Trockenlöschwasserleitung, Elektrant, Tunnelsicherheitsbeleuchtung, Trafo etc.
Die im Raumlos Süd zu erbringende Technische Ausrüstung beinhaltet:
Die Ausstattung der elektrischen Energieanlagen in den erforderlichen Technikgebäude in den Tunneln 2,4 und 6, sowie dem Stellwerk bei Langenschwarz (Objektnr. 10.01 – 10.04). Die Technikgebäude sind in Abstimmung mit dem Verkehrsanlagenplaner des betreffenden Raumloses und den anderen Fachgewerken in ausreichender Anzahl und Größe zu planen. In den Tunneln sollte ungefähr jeden Kilometer ein Technikgebäude bzw. -raum für die Unterbringung der betreffenden Fachgewerke geplant werden.
wie II 2.4 Leistungen in den Lph 3/4 und 6/7
Zuschlagskriterien beinhalten eine Wertung des Honorares (Übertragene und optionale Leistungen) und der Stundensätze, Details im Dokument 22FEI63709_Zuschlagskriterien Planung, liegt den Vertragsunterlagen bei.
Fachlos 1: Ausrüstungstechnik und Technische Gebäudeausrüstung, Raumlos 2
Los-Nr.: 2ABS/NBS Fulda - Gerstungen
Fachlos 1:
- BIM Leistungsbild Technische Ausrüstung Lph. 1/2
Raumlos 1.2 Mitte und Nord:
Das Raumlos 1.2 Mitte und Nord umfasst den Bereich Bad Hersfeld ab dem Dammstück bei Hauneck bis Ronshausen inklusive des bestehenden Hönebachtunnels. Es sind die Lph. 1/2 als übertragene Leistungen zu planen. Das Raumlos Mitte und Nord umfasst folgende zu planende Objekte (siehe auch Anlage 02.01):
Die im Raumlos Mitte und Nord zu erbringende Technische Streckenausrüstung beinhaltet:
• Energieversognung inkl. 50 Hz Anlagen (Objektnr. 01.00): Die notwendigen Anlagen, sowie die Kabeltrasse zur Stromversorgung entlang der Strecke und im Bahnhof einschl. aller 50 Hz Anlagen
• Weichenheizanlagen (Objektnr. 09.00): Die erforderliche Energie- und Steuereinrichtung für elektr. Weichenheizungen einschl. Trafo, Hochspannungsanschluss, Grundsteuereinrichtung, Schalthaus, Niederspannungsverteilung, 50 Hz Netzanschluss, Bedieneinrichtung, Heizstäbe je Weiche inkl. Anschlussleitung etc.
• Tunnelausrüstungstechnik (Objektnr. 02.00 – 08.00):
o Tunnel < 500m: Beleuchteter Handlauf, Fluchtwegbeschilderung etc.
o Tunnel > 500m: Beleuchteter Handlauf, Fluchtwegbeschilderung, beleuchteter Querschlag, Elektrant, Klimaanlage, Be- und Entlüftung, Luftströmungsmesseinrichtung, Rauchabzug, Trockenlöschwasserleitung, Elektrant, Tunnelsicherheitsbeleuchtung, Trafo etc.
Die im Raumlos Mitte und Nord zu erbringende Technische Ausrüstung beinhaltet:
Die Ausstattung der elektrischen Energieanlagen in den erforderlichen Technikgebäude in den Tunneln sowie den Stellwerk bei Ronshausen (Objektnr. 10.01 – 10.04).
wie II 2.4 Leistungen in den Lph 3/4 und 6/7
Zuschlagskriterien beinhalten eine Wertung des Honorares (Übertragene und optionale Leistungen) und der Stundensätze, Details im Dokument 22FEI63709_Zuschlagskriterien Planung, liegt den Vertragsunterlagen bei.
Fachlos 2: Bahntechnische Streckenausrüstung LST, OLA, TK
Los-Nr.: 3ABS/NBS Fulda - Gerstungen
Fachlos 2:
- BIM Leistungsbild Technische Streckenausrüstung Lph. 1/2 (Anlage 01.01)
Das Fachlos 2 umfasst die gesamte ABS/NBS Fulda-Gerstungen und erstreckt sich von der Ausfädelung bei Langenschwarz über den Bereich Bad Hersfeld bis Ronshausen inklusive des bestehenden Hönebachtunnels. Es sind die Lph. 1/2 als übertragene Leistungen zu planen. Das Fachlos 2 umfasst folgende zu planende Objekte (siehe auch Anlage 02.01):
Leit- und Sicherungstechnik:
Die gesamte ABS/NSB ist mit ETCS L2oS auszurüsten mit einer Blocklänge von max. 1000m (Objektnr. 22.00). Zukünftige Präzisierungen dieser Anforderungen sind zu berücksichtigen. Darüber hinaus die voraussichtlich in Langenschwarz, Ronshausen und Bad Hersfeld erforderlichen DSTWs (Objektnr. 29.00 – 31.00).
Oberleitungsanlagen:
Die Oberleitung mit Re 250 entlang der Strecke inkl. der Brücken und dem Bahnhofsbereich (Objektnr. 20.00) sowie die Oberleitungsanlagen in den Tunnel 1-12 (Objektnr. 21.01 – 21.12) einschl. Maste, Speiseleitung, Trennschalter, EMV, Triebstromrückführung und Erdung.
Telekommunikationsanlagen:
• TK auf der Strecke inkl. Brücken und Tunnel <500m (Objektnr. 23.00): Die notwendigen Anlagen für die TK entlang der Strecke inkl. Streckenfernmeldekabel, DB-MAS, Übertragungswege etc. sowie GSM-R inkl. Funkmaste, Basisstationen, el. Anschlüsse etc..
• TK Tunnel >500m (Objektnr. 24.01 – 24.12): Die notwendigen Anlagen für die TK in Tunnel >500m enschl. Tunnel-Notruf, BOS-Funk (TetraBasis vom Land), BMA, DB MAS, ISS-Schließung, Luftrömungsmesseinrichtungen, Brandbekämpfungsanlagen etc..
• TK Technikgebäude (Objektnr. 25.01 – 25.09): Die notwendigen TK für die Technikgebäude in den Tunnel sowie für die Stellwerke bei Bad Hersfeld, Ronshausen und Langenschwarz einschl. EMA, BMA, ISS-Schließung etc.
• Heißläufermeldeanlagen (Objektnr. 26.01 – 26.02): Die Heißläufermeldeanlagen pro Gleis pro Bereich Nord und Süd.
• Windmeldeanlagen (Objektnr. 27.00): Die Windmeldeanlagen für die insgesamt 18 Brücken entlang der ABS/NBS Fulda-Gerstungen
wie II 2.4 Leistungen in den Lph 3/4 und 6/7
Zuschlagskriterien beinhalten eine Wertung des Honorares (Übertragene und optionale Leistungen) und der Stundensätze, Details im Dokument 22FEI63709_Zuschlagskriterien Planung, liegt den Vertragsunterlagen bei.
1.) Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist
2.) Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
3.) Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
III.1.1 Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
1.) Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB)
III.1.2 Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Hinweis: Nachweise Büro der Referenzprojekte bzw. Referenzleistungen sind vom Bewerber in Tabellenform (Anlage im Muster Teilnahmeantrag ) mit folgendem Inhalt vorzulegen: Projekt/Objekt, Auftraggeber (Name und Tel.-Nr. des Ansprechpartners), Baukosten, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte. Qualifikationsnachweise des einzusetzenden Personals sind als Lebensläufe mit Angabe bearbeiteter Projekte (Angabe Projekt / Objekt, Auftraggeber, Auftragssummen, Ausführungszeitraum, Leistungsbild / Leistungsumfang, Aufgaben des betreffenden Mitarbeiters). Personalunion ist möglich. Im Einzelnen müssen benannte Personalqualifikationen nachgewiesen werden.
1.) Fachlos 1: Ausrüstungstechnik und Technische Gebäudeausrüstung
1.1) Nachweis über die Qualifikation des Büros mit objektbezogener Eignung
1.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung von Technischer Ausrüstung von Tunneln > 1000 m und Gebäuden in Eisenbahnprojekten mit gewerkeübergreifender Koordinierung mit einem GWU-Anteil für die Technische Ausrüstung > 10 Mio. € durchgeführt wurde. Das Referenzprojekt darf frühestens vor 10 Jahren in Betrieb genommen worden sein.
1.1b) "Arbeitsplatz mit BIM-fähiger CAD-Software:
Erklärung/Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen Arbeitsplatz mit einer BIM-fähigen CAD-Software verfügt."
1.1c) "Schulung Mitarbeiter in der BIM-Methodik:
Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter verfügt.
Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen."
1.1d) "Erfahrungen Bewerber mit der BIM−Methodik:
Nachweis des Bewerbers über mindestens 1 Referenzprojekt oder anderweitige praktische Erfahrung mit der BIM-Methodik. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angaben von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphase. Für die Nachweise der Referenzprojekte kann die Anlage 1 verwendet werden."
1.1e) "iTWO DB Lizenz&Schulung:
Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung. Sollte die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung vom AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zuerwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate. Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen."
1.2.) Nachweis über die Qualifikation des Personals mit objektbezogener Eignung je Raumlos
1.2a) "Projektleiter:
- Bauingenieur/Architekt/Elektroingenieur (Diplom/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 15 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenz in der Planung Technische Ausrüstung von Neu- und Ausbaustrecken von Eisenbahntunnel mit einem GWU-Anteil Technische Ausrüstung > 10 Mio. €
- Deutsch Muttersprache oder Verhandlungssicher
Der Projektleiter kann zusätzlich auch eine Stelle als Leiter Fachgewerk in Personalunion ausüben."
1.2b) "Leiter Fachgewerk Tunnelausrüstung:
- Bauingenieur/Architekt/Elektroingenieur (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung Tunnelausrüstungstechnik von Neu- und Ausbaustrecken mit Eisenbahntunnel > 1000 m mit einem GWU-Anteil Technische Ausrüstung > 5 Mio. € "
1.2c) "Leiter Fachgewerk Technische Gebäudeausrüstung:
- Bauingenieur/Architekt/Elektroingenieur (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung Technische Gebäudeausrüstung in einem Eisenbahnprojekt mit einem GWU- oder Investitionsvolumen-Anteil > 5 Mio. €"
1.2d) "Leiter Fachgewerk 50 Hz Anlagen:
- Bauingenieur/Architekt/Elektroingenieur (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung von 50 Hz Anlagen in einem Eisenbahnprojekt mit einem GWU-Anteil Technische Ausrüstung > 5 Mio. €"
1.2e) "BIM-Koordinator
- Bauingenieur/Architekt/Elektroingenieur (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 1 Jahr einschlägige Berufserfahrung in der BIM-Planung (Nachweis über Referenzprojekt)
oder
- Nachweis über Teilnahme an vorbereitenden Schulungen zur BIM-Methodik (beispielsweise Schulungen der DB Lernwelt, buildingSmart ...) Sollte die erforderliche Schulung noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, ein Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt."
Fortsetzung der Eignungsanforderungen ( hier leider ein Zeilenbegrenztes Eingabefeld) unter " Möglicherweise geforderte Mindeststandard" .......
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Fortsetzung der Eignungsanforderungen.......
2.) Fachlos 2: Bahntechnische Streckenausrüstung LST, OLA, TK
2.1) Nachweis über die Qualifikation des Büros mit objektbezogener Eignung
2.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung der bahntechnischen Streckenausrüstung LST, OLA und TK (mind. 1 Referenzprojekt pro Gewerk; Mehrfachbenennung von Projekten möglich) mit einem GWU-Anteil für LST > 30 Mio. €, für OLA > 50 Mio. € sowie für TK > 10 Mio. € durchgeführt wurde. Das Referenzprojekt darf frühestens vor 10 Jahren in Betrieb genommen worden sein.
2.1b) "Arbeitsplatz mit BIM-fähiger CAD-Software:
Erklärung/Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen Arbeitsplatz mit einer BIM-fähigen CAD-Software verfügt."
2.1c) "Schulung Mitarbeiter in der BIM-Methodik:
Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter verfügt.
Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen."
2.1d) "Erfahrungen Bewerber mit der BIM−Methodik:
Nachweis des Bewerbers über mindestens 1 Referenzprojekt oder anderweitige praktische Erfahrung mit der BIM-Methodik. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angaben von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphase. Für die Nachweise der Referenzprojekte kann die Anlage 1 verwendet werden."
2.1e) "iTWO DB Lizenz&Schulung:
Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung. Sollte die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung vom AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zuerwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate. Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen."
2.2) Nachweis über die Qualifikation des Personals mit objektbezogener Eignung
2.2a) "Projektleiter:
- Bauingenieur/Architekt/Elektroingenieur (Diplom/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 15 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenz in der Planung von Streckenausrüstungstechnik von Neu- und Ausbaustrecken von Eisenbahninfrastrukturprojekten mit einem GWU > 50 Mio. €
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Entwurfsplanung (LPh2 abgeschlossen) in einem Eisenbahninfrastrukturprojekt mit Bauleistungen unter laufendem Eisenbahnbetrieb mit einem GWU-Anteil für Technische Ausrüstung > 10 Mio. €
- Deutsch Muttersprache oder Verhandlungssicher
Die Kriterien können in einem oder auch in mehreren Referenzen nachgewiesen werden.
Der Projektleiter kann zusätzlich auch eine Stelle als Leiter Fachgewerk in Personalunion ausüben."
2.2b) "Leiter Fachgewerk LST:
- Bauingenieur/Architekt/Elektroingenieur (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindesten 1 Referenz in der Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik in einem vergleichbaren Projekt (LST-Anteil GWU > 30 Mio. €)
- mindesten 1 Referenz in der Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik mit ETCS in einem vergleichbaren Projekt (ETCS-Anteil GWU > 5 Mio. €)
Die Kriterien können in einem oder auch in mehreren Referenzen nachgewiesen werden."
2.2c) "Leiter Fachgewerk OLA:
- Bauingenieur/Architekt/Elektroingenieur (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenz in der Planung von Oberleitungsanlagen in einem vergleichbaren Projekt (OLA-Anteil GWU > 50 Mio. €)
- mindestens 1 Referenz in der Planung von Oberleitungsanlagen in einem vergleichbaren Projekt mit Eisenbahntunnel > 1000 m (OLA-Anteil GWU > 10 Mio. €)
Die Kriterien können in einem oder auch in mehreren Referenzen nachgewiesen werden."
2.2d) "Leiter Fachgewerk TK:
- Bauingenieur/Architekt/Elektroingenieur (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenz in der Planung von Telekommunikationsanlagen in einem vergleichbaren Projekt (TK-Anteil GWU > 10 Mio. €)
- mindestens 1 Referenz in der Planung von Telekommunikationsanlagen in einem vergleichbaren Projekt mit Eisenbahntunnel > 1000 m (TK-Anteil GWU > 1 Mio. €)
Die Kriterien können in einem oder auch in mehreren Referenzen nachgewiesen werden."
2.2e) "BIM-Koordinator
- Bauingenieur/Architekt/Elektroingenieur (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 1 Jahr einschlägige Berufserfahrung in der BIM-Planung (Nachweis über Referenzprojekt)
oder
- Nachweis über Teilnahme an vorbereitenden Schulungen zur BIM-Methodik (beispielsweise Schulungen der DB Lernwelt, buildingSmart, ...) Sollte die erforderliche Schulung noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, ein Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt."
3.) Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (für alle Lose anzugeben).
Sicherheiten gemäß Vertragsunterlagen
Zahlungsbedingungen gemäß Vertragsunterlagen
Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen.
"Fachlos 1:
Planung elektrotechnische Anlagen
- Planung von elektrischen Energieanlagen
- Planung elektrischer Weichenheizanlagen"
"Fachlos 2:
Planung Oberleitungsanlagen
- Planung 15 kV Standard Oberleitungsanlagen
Planung LST
- Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik"
Zuschlagskriterien beinhalten eine Wertung des Honorares (Übertragene und optionale Leistungen) und der Stundensätze, Details im Dokument 22FEI63709_Zuschlagskriterien Planung, liegt den Vertragsunterlagen bei.
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.