Architectural, construction, engineering and inspection services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #41140275) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Kreis Offenbach, Fachdienst Gefahrenabwehr und Gesundheitszentrum Номер конкурса: 41140275 Дата публикации: 26-04-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Abbruch und Neubau des GGz (Fachdienst Gefahrenabwehr- und Gesundheitszentrums) in Dietzenbach. Offenes Verfahren für Planungsleistungen mit drei Losen (Objektplanung Gebäude, TGA HLS, TGA ELT).
Referenznummer der Bekanntmachung: 19408In diesem Verfahren sollen Planungsleistungen für den Abbruch und Neubau des GGz (Fachdienst Gefahrenabwehr- und Gesundheitszentrums) in Dietzenbach in drei Losen vergeben werden.
Los 1 Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI LPH 5-9 (reduziertes Leistungsbild) zzgl. Besonderer Leistungen,
Los 2 Technische Ausrüstung HLS (Anlagengruppen 1-3+8) gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 (reduziertes Leistungsbild) zzgl. Besonderer Leistungen und
Los 3 Technische Ausrüstung ELT (Anlagengruppen 4-6) gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 (reduziertes Leistungsbild) zzgl. Besonderer Leistungen.
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Es gibt vorbefasste Planungsbüros bei Los 1 (Objektplanung Gebäude), diesen steht es frei, an diesem Verfahren teilzunehmen.
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Projektbeschreibung:
Gegenstand ist der Abbruch und Neubau des GGz Gefahrenabwehr- und Gesundheitszentrums in Dietzenbach.
Der Bauherr ist der Fachdienst Gefahrenabwehr- und Gesundheitszentrum vom Kreis Offenbach. Die Projektleitung für die Baumaßnahme übernimmt die KOREAL GmbH.
Vorgesehen ist der Neubau eines multifunktionalen Gebäudes mit ca. 5.730 m² BGF, das als wesentliche Nutzungen Rettungswache, Rettungsdienstschule sowie Verwaltungsbereiche für das Veterinärwesen, den Infektionsschutz und die allgemeine Gefahrenabwehr aufnimmt. Dafür ist ein Budget von rd. 18,1 Mio. € brutto veranschlagt.
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Da der Bau im laufenden Betrieb erfolgen soll, wird zur Sicherstellung der betrieblichen Abläufe eine möglichst geringe Bauzeit angestrebt. Dazu ist vorgesehen, dass der Neubau in einer Bauweise mit möglichst hohem Vorfertigungsgrad errichtet wird.
Da bei einer hochintegrierten Vorfertigung eine gewerkeweise Ausschreibung nicht möglich ist, soll die Vergabe der Bauleistungen, zusammen mit dem durch die Vorfertigung erforderlichen Anteil der Planungsleistungen durch die ausführende Firma an einen Generalunternehmer (GU) erfolgen. Da auch die Abbrucharbeiten entsprechend eng mit dem Projektablauf verzahnt sind, soll der GU auch Planung und Durchführung der Abbruchmaßnahmen übernehmen.
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Ergänzende Informationen zu den Planunterlagen:
- Das statische System des Gebäudes soll das Aufstocken der niedrigeren Riegel auf maximal 3 Obergeschosse erlauben. Der hierdurch mögliche Flächenzuwachs liegt bei rund 1.300 m² Bruttogeschossfläche BGF und kann stufenweise realisiert werden.
- Die beschriebene Erweiterbarkeit deckt sich mit den Vorgaben der städtischen Bauleitplanung, erfordert aber zusätzliche Parkplatzflächen, die (ebenerdig) auf dem GGz-Areal nicht realisierbar sind.
- Die derzeitige Wärmeversorgung erfolgt mit Gas als Energieträger
- Die Notstromversorgung der Rettungswache und der Leitstelle erfolgt nur in Teilen Unterbrechungsfrei (mit Batteriepuffern); unter anderem für die Telefonzentrale und die Rechner der Leitstelle. Die übrigen Arbeitsplätze sind bei einem Ausfall ca. 5 Minuten von der Stromversorgung getrennt, bis das Notstromaggregat angelaufen ist und die Versorgung übernimmt.
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Hier vergeben werden sollen nun dafür die Leistungen für Objektplanung Gebäude und Technische Ausrüstung jeweils nach HOAI in einzelnen Losen.
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Projektzeitraum:
Mit der Projektbearbeitung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden, diese ist derzeit geplant für Juli 2023.
Weitere Terminziele: Baubeginn Anfang 2024, Fertigstellung soll Ende 2025 sein.
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Anrechenbare Kosten inkl. Abbruch:
KG 300 ca. 9,65 Mio. Euro netto
KG 400 ca. 2,06 Mio. Euro netto
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Aufteilung:
KG 410: 162.220 Euro netto
KG 420: 389.320 Euro netto
KG 430: 108.140 Euro netto
KG 440: 955.150 Euro netto
KG 450: 259.550 Euro netto
KG 460: 86.520 Euro netto
KG 480: 99.500 Euro netto
Los 1 Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI LPH 5-9 (reduziertes Leistungsbild) zzgl. Besonderer Leistungen.
Los-Nr.: 1Areal des GGz, Gottlieb-Daimler-Straße 10, 63128 Dietzenbach
Der zu vergebende Auftrag umfasst ein reduzierte Leistungsbild in den Leistungsphasen 5 bis 9, diese werden aufgrund der funktionalen Ausschreibung teilweise als besondere Leistungen beauftragt (vgl. Vergabeunterlage "Honorarformblatt" für die genaue Aufteilung).
Dem Auftragnehmer fällt u.a. die Rolle der Bauoberleitung der Abbrucharbeiten und auch des Neubaus zu. In den anrechenbaren Kosten ist dies bereits eingeflossen.
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Leistungsumfang für dieses Los:
Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 5 bis 9 mit reduziertem Leistungsbild inkl. besonderer Leistungen:
- Einarbeitung
- LPH 6 Vorbereitung der Vergabe als funktionale Ausschreibung
- LPH 7 Mitwirken bei der Vergabe nach funktionaler Ausschreibung als Verhandlungsverfahren
- LPH 8 Bauoberleitung (Konkretisierung siehe Anlage)
- Gesamtkostenübersicht als stufenweisen Kostenanschlag in regelmäßigen Intervallen ab LPH 5 (gem. Vertrag § 3.1.1)
Sofern zur Auftragserfüllung erforderlich
Hinweise zum Umgang mit dem Datenschutz bei diesem Verfahren finden Sie in der Anlage zu dieser Bekanntmachung.
Los 2 Technische Ausrüstung HLS (Anlagengruppen 1-3+8) gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 (reduziertes Leistungsbild) zzgl. Besonderer Leistungen.
Los-Nr.: 2Areal des GGz, Gottlieb-Daimler-Straße 10, 63128 Dietzenbach
Die bereits erbrachten Leistungen der Objektplanung Gebäude sind bei der Planung der Technischen Ausrüstung einzubeziehen.
Der zu vergebende Auftrag umfasst ein teilweise reduziertes Leistungsbild aus den Leistungsphasen 1 bis 9. Aufgrund der funktionalen Ausschreibung werden die Leistungsphasen 6 und 7 als besondere Leistungen beauftragt (vgl. Vergabeunterlage "Honorarformblatt" für die genaue Aufteilung).
Dem Auftragnehmer fällt u.a. die Rolle der fachspezifischen Bauoberleitung zu.
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Leistungsumfang für dieses Los:
Leistungen der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 mit reduziertem Leistungsbild inkl. besonderer Leistungen:
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
- Zuarbeit beim Interim, Bewertung der Medienanschlüsse und-versorgung
- Bestandsaufnahme Leitungstrassen (Plansuche/-prüfung, vor Ort Suche)
- LPH 6 Vorbereitung der Vergabe als funktionale Ausschreibung
- LPH 7 Mitwirken bei der Vergabe nach funktionaler Ausschreibung als Verhandlungsverfahren
- LPH 8 fachspezifische Bauoberleitung (Konkretisierung siehe Anlage)
- Planung Interimslösung Heizung (nur Anl.-Gr. 2)
Sofern zur Auftragserfüllung erforderlich
Hinweise zum Umgang mit dem Datenschutz bei diesem Verfahren finden Sie in der Anlage zu dieser Bekanntmachung.
Los 3 Technische Ausrüstung ELT (Anlagengruppen 4-6) gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 (reduziertes Leistungsbild) zzgl. Besonderer Leistungen.
Los-Nr.: 3Areal des GGz, Gottlieb-Daimler-Straße 10, 63128 Dietzenbach
Die bereits erbrachten Leistungen der Objektplanung Gebäude sind bei der Planung der Technischen Ausrüstung einzubeziehen.
Der zu vergebende Auftrag umfasst ein teilweise reduziertes Leistungsbild aus den Leistungsphasen 1 bis 9. Aufgrund der funktionalen Ausschreibung werden die Leistungsphasen 6 und 7 als besondere Leistungen beauftragt (vgl. Vergabeunterlage "Honorarformblatt" für die genaue Aufteilung).
Dem Auftragnehmer fällt u.a. die Rolle der fachspezifischen Bauoberleitung zu.
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Leistungsumfang für dieses Los:
Leistungen der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 mit reduziertem Leistungsbild inkl. besonderer Leistungen:
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
- Zuarbeit beim Interim, Bewertung der Medienanschlüsse und -versorgung
- Bestandsaufnahme Leitungstrassen (Plansuche/-prüfung, vor Ort Suche, nicht für Anl.-Gr. 6)
- LPH 6 Vorbereitung der Vergabe als funktionale Ausschreibung
- LPH 7 Mitwirken bei der Vergabe nach funktionaler Ausschreibung als Verhandlungsverfahren
- LPH 8 fachspezifische Bauoberleitung (Konkretisierung siehe Anlage)
Sofern zur Auftragserfüllung erforderlich
Hinweise zum Umgang mit dem Datenschutz bei diesem Verfahren finden Sie in der Anlage zu dieser Bekanntmachung.
Es werden ausschließlich Angebote berücksichtigt, die über die Vergabeplattform eingereicht werden (nicht per Nachrichtenfunktion), die aktuellen technischen Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu beachten.
Für das Angebot sind zwingend die von dem Auftraggeber erstellten Angebotsunterlagen (siehe VI.3) zu verwenden!
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Hinweis für Bietergemeinschaften:
Bei Bietergemeinschaften ist eine von sämtlichen Mitgliedern ausgefüllte "Bietergemeinschaftserklärung" (Formblatt siehe Vergabeunterlagen) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters einzureichen.
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Hinweis zur Eignungsleihe:
Bei Vorliegen einer Eignungsleihe muss mit Angebotsabgabe der Nachweis geführt werden, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis kann z.B. durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt siehe Vergabeunterlagen) geführt werden.
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Folgende erforderliche Eigenerklärungen zur Eignung sowie zu den Verfahrens- und Auftragsbedingungen sind unter Pkt. 2.1. der Bietererklärung abzugeben. Eine unterlassene bzw. nicht vollständige Erklärung kann zum Ausschluss führen:
- Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 42 Abs.1 VgV und §§ 123,124 GWB (ausgenommen Selbstheilung - vgl. Hinweis in der Bietererklärung),
- Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied) besteht und dass diese im Falle einer Beauftragung ggf. entsprechend der unter Pkt. III.2.2 aufgeführten Deckungssummen für Personen- und sonstige Schäden erhöht wird,
- Erklärung, dass diese Planungs-/ Dienstleistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt,
- Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten (bei BG von jedem Mitglied und der NU),
- Erklärung, dass der Bieter keine eigenen (Allgemeinen) Geschäftsbedingungen zum Bestandteil seines Angebots machen wird,
- Erklärung zur Richtigkeit aller Angaben.
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Folgende erforderliche Eigenerklärungen sind dem Angebot beizulegen (Formblätter siehe Vergabeunterlagen, im Fall einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied auszufüllen). Eine unterlassene bzw. nicht vollständige Erklärung kann zum Ausschluss führen:
- Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12.07.2021, GVBl. S. 338 (Formblatt Vergabeunterlagen)
- Eigenerklärung der Bieter, in der sie erklären, dass sie nicht zu den in Artikel 5k Sanktions-VO genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, gehören.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
UMSATZ JE LOS:
Umsatz des Bieters für vergleichbare Leistungen des jeweiligen Loses der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre ist anzugeben. Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder addiert und in Summe angegeben. Bei Nachunternehmern gilt, dass Umsätze von Nachunternehmern aus dem Bereich, der für die Eignungsleihe in Betracht kommenden Leistungen ebenfalls addiert und mit angegeben werden.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Mindesteignung Umsatz je Los:
Los 1: 250.000 Euro netto im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Los 2: 80.000 Euro netto im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Los 3: 100.000 Euro netto im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
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Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss des Angebotes.
FACHKRÄFTE:
- Anzahl der qualifizierten Fachkräfte bezogen auf den Auftragsgegenstand, differenziert je Los.
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REFERENZEN:
Zur weiteren Beurteilung der fachlichen Eignung wird unter anderem der Nachweis von Referenzen für den jeweiligen Auftragsgegenstand je Los gefordert. Referenzen können unter Verwendung des "Formblattes Referenzprojekte" eingereicht werden, eine Abgabe in freier Form ist ebenso zugelassen.
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Die Angaben zu den Referenzen müssen dabei folgende Eckpunkte enthalten, um bewertet zu werden:
- Leistungserbringer
- Projektbezeichnung/Ort
- Name des Auftraggebers
- Angaben zur Anwendung des öffentlichen Vergaberechts Deutschland/EU
- Baukosten
- erbrachte Leistungen (bezogen auf den Auftragsgegenstand je Los)
- Abschluss der Leistungen
- Angaben zu Besonderheiten beim jeweiligen Projekt, bezogen auf die ausgeschriebene Leistung
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Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden.
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Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Mindesteignung Fachkräfte für den betreffenden Leistungsbereich je Los:
Los 1: 2 qualifizierte Fachkräfte
Los 2: 2 qualifizierte Fachkräfte
Los 3: 2 qualifizierte Fachkräfte
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Mindesteignung Referenzen, Anforderungen siehe unten:
Los 1: 1 Referenz mit Leistungen der Objektplanung Gebäude,
Los 2: 1 Referenz mit Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 1-3,
Los 3: 1 Referenz mit Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 4+5.
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Anforderungen an die Referenzen, alle folgenden Kriterien müssen zum Stichtag der Bekanntmachung erfüllt sein:
Los 1:
- für öffentliche Auftraggeber (Anwendung des öffentlichen Vergaberechts Deutschland/EU),
- aus den letzten 7 Jahren (Abschluss nicht vor 2016),
- Vergabe als funktionale Ausschreibung durchgeführt,
- Bauoberleitung/Bauleitung vom Bieter überwiegend bereits erbracht und
- Baukosten: mind. 3,0 Mio. Euro netto KG 300+400.
Los 2:
- für öffentliche Auftraggeber (Anwendung des öffentlichen Vergaberechts Deutschland/EU),
- aus den letzten 7 Jahren (Abschluss nicht vor 2016),
- wesentliche Teile der LPH 1 bis 3 vom Bieter bereits erbracht,
- Vergabe als funktionale Ausschreibung durchgeführt,
- Bauoberleitung/Bauleitung vom Bieter überwiegend bereits erbracht und
- Baukosten: mind. 0,4 Mio. Euro netto KG 410 bis 430 in Summe
Los 3:
- für öffentliche Auftraggeber (Anwendung des öffentlichen Vergaberechts Deutschland/EU),
- aus den letzten 7 Jahren (Abschluss nicht vor 2016),
- wesentliche Teile der LPH 1 bis 3 vom Bieter bereits erbracht,
- Vergabe als funktionale Ausschreibung durchgeführt,
- Bauoberleitung/Bauleitung vom Bieter überwiegend bereits erbracht und
- Baukosten: mind. 0,6 Mio. Euro netto KG 440 bis 450 in Summe.
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Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss des Angebotes.
Für die Ausführung des Auftrags ist eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß mit Deckungssummen in Höhe von 2 Mio. € für Personenschäden und 2 Mio. € für sonstige Schäden erforderlich (bei BG von jedem Mitglied).
entfällt
Hinweise zum Umgang mit dem Datenschutz bei diesem Verfahren finden Sie in der Anlage zu dieser Bekanntmachung.
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt