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Engineering design services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #40057375)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: BBK Bad Lausicker Bauorganisations- Betriebs- und Kur GmbH
Номер конкурса: 40057375
Дата публикации: 07-04-2023
Источник тендера:


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Регистрация
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      BBK Bad Lausicker Bauorganisations- Betriebs- und Kur GmbH
      Straße der Einheit 17
      Bad Lausick
      04651
      Germany
      E-Mail: koza@riff-badlausick.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.evergabe.de/unterlagen/2732771/zustellweg-auswaehlen
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt Funke Management + Bauberatung
      Prager Straße 60
      Leipzig
      04317
      Germany
      Kontaktstelle(n): 04317
      Telefon: +49 3414792556
      E-Mail: kontakt@funke-mb.de
      Fax: +49 3414956624
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse: www.funke-mb.de
      elektronisch via: https://www.evergabe.de
      an die oben genannten Kontaktstellen
    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Bauorganisations- Betriebs- und Kur GmbH
    5. Haupttätigkeit(en):
      Freizeit, Kultur und Religion
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Riff Kur- und Freizeitbad Bad Lausick - Neubau Gradierwerk - Vergabe der Gesamtplanung

        Referenznummer der Bekanntmachung: FMB_P221
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71320000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Riff Kur- und Freizeitbad Bad Lausick - Neubau Gradierwerk, Vergabe der Gesamtplanung:

        - Grundleistungen zur Objektplanung Gebäude und Freianlagen gemäß HOAI, Teil 3, Abschnitte 1+2 Leistungsphase 1 bis 3 (optional LP 4-9)

        - Tragwerksplanung gemäß HOAI, Teil 4 Abschnitt 1 Leistungsphase 1 bis 3 (optional LP 4-6)

        - Planung der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI, Teil 4, Abschnitt 2 Leistungsphase 1 bis 3 (optional LP 4-9)

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Bad Lausick, DE

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Die BBK Bad Lausicker Bauorganisations- Betriebs- und Kur GmbH betreibt das Riff Kur- und Freizeitbad Bad Lausick. Aufgrund der dem Standard eines Heilbades vorhandenen medizinischen Einrichtungen für Kurmaßnahmen ist Bad Lausick ein staatlich anerkannter Kurort. Der Standort soll nun zum Kneippkurort erweitert werden. Dazu sind verschiedene Maßnahmen, wie der Neubau eines Kurmittelhauses mit Ausrichtung Kneipp, der Neubau eines Gradierwerkes und die Herstellung eines „Raumes der Begegnung“ geplant.

        Hiermit werden die Planungsleistungen zum Neubau des Gradierwerkes ausgeschrieben. Der Terminplan sieht einen Leistungsbeginn unmittelbar nach Beauftragung vor, damit schnell die Unterlage zur Einreichung des Fördermittelantrages erstellt werden kann.

        Die Projektkosten (KG 500+700) für den Neubau eines Gradierwerks wurden mit einer Höhe von ca.

        1.7 Mio. Euro brutto eingeschätzt.

        Die notwendigen Leistungen für den Neubau des Gradierwerkes sollen im Rahmen eines Verhandlungsverfahren vergeben werden:

        - Grundleistungen zur Objektplanung Gebäude und Freianlagen gemäß HOAI, Teil 3, Abschnitte 1+2 Leistungsphase 1 bis 4 (optional LP 5-9)

        - Tragwerksplanung gemäß HOAI, Teil 4 Abschnitt 1

        - Planung der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI, Teil 4, Abschnitt 2

        Der AG hat bereits eine Machbarkeitsstudie zum Gradierwerk vorliegen, die in der Planung zu berücksichtigen ist. Die Studie liegt den Ausschreibungsunterlagen bei.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Art und Weise der geplanten Projektabwicklung / Gewichtung: 30
        Qualitätskriterium - Name: Kompetenz und Verfügbarkeit des Projektteams / Gewichtung: 30
        Preis - Gewichtung: 40
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Ende: 2023-12-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Fortführung der Leistungen zur Gesamtplanung des Gebäudes mit Leistungen zur Objekt- und Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung in weiteren Stufen bis zur Leistungsphase 9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht.

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter zwei Hauptkriterien und Unterkriterien. Die Hauptkriterien bilden die Referenzen (maximal 8 Punkte erreichbar) und die Qualifikation des Projektteams (maximal 9 Punkte erreichbar).

        Eine Musterbewertung (mit maximal erreichbarer Punktzahl) ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Dort als auch im Bewerbungsbogen sind auch die Anforderungen an die Referenzen und das Projektteam sowie weitere Unterkriterien detailliert beschrieben.

        Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis 5 beschränkt. Kann die Auswahl aufgrund Punktgleichheit nicht erfolgen, werden die Plätze der punktgleichen Bewerber ausgelost.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Es besteht die Option der Fortführung der Leistungen zur Gesamtplanung des Gradierwerkes mit Leistungen zur Objekt- und Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung in weiteren Stufen bis zur Leistungsphase 9.

        Bei sämtlichen optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zugunsten des Auftraggebers. Die Ausübung der Optionen macht der Auftraggeber von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig: Die von den Auftragnehmern ermittelten Kosten liegen innerhalb des Budgets des Auftraggebers, der Auftraggeber entscheidet sich, das Bauvorhaben zu realisieren, der Auftraggeber erhält Fördermittel in einem Umfang, dass die Finanzierung des Projekts sichergestellt ist. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Ein Bewerbungsbogen ist auszufüllen und mit den betreffenden Anlagen fristgerecht einzureichen. Neben dem Bewerbungsbogen befinden sich unter den zur Verfügung gestellten Ausschreibungsunterlagen:

        - ein Muster zur Wertung der Teilnahmeanträge zur Bewerberauswahl,

        - die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien,

        - ein Mustervertrag des AG und die Machbarkeitsstudie.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“, „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß VgV § 43 Absatz 1 zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“, „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt ist.

        Zum Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist die Eintragungs-Nr. und Ort der Architektenkammer des bei der Architektenkammer registrierten Landschaftsarchitekten oder Architekten bzw. bei Bauingenieuren der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer, bei der der Bauingenieur als bauvorlageberechtigter Ingenieur eingetragen ist, zu nennen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen:

        a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.2.2

        b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Angebot zwingend einzureichen.

        c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind.

        d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt.

        e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §123 und §124 bestehen.

        f) Angabe der mittleren Anzahl an Architekten und Ingenieuren in den Jahren (2021 bis aktuell),

        g) Angabe, ob es sich beim Bewerber um ein Kleinstunternehmen, ein kleines oder ein mittleres Unternehmen (KMU) gemäß der EU-Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Union handelt.

        h) Eigenerklärungen zu Sanktionen gegen Russland

        i) Ausgefüllter Bewerbungsbogen, der Bewerbungsbogen ist als Download beziehbar unter https://www.evergabe.de/unterlagen (Referenznummer: „FMB_P221“).

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        - Ausgefüllter Bewerbungsbogen.

        - Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.2.2.

        - Erklärung, dass keine Ausschlußgründe gemäß GWB §123 und §124 vorliegen.

        - Nachweis einer Berufszulassung als Landschaftsarchitekt, Architekt oder Ingenieur (siehe Bewerbungsbogen Ziff.1) und einer Bauvorlageberechtigung.

        - Anzahl der zur Abgabe des Teilnahmeantrages (aktueller Zeitpunkt) festangestellten Mitarbeiter des Bewerbers beträgt mindestens 2 Landschaftsarchitekten, Architekten und/oder Ingenieure.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Eine Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt anhand von bewerberseitigen Angaben zu Büroreferenzen (A) und Angaben zum Projektteam (B).

        A) BÜROREFERENZEN:

        A.1 Allgemein:

        Es ist mindestens ein Referenzprojekt zu benennen.

        A.2 Büroreferenzen

        A.2.1 Mindestanforderungen an die Büroreferenz 1 Objektplanung Gebäude / Freianlagen Planung Holzkonstruktion (Mindestreferenz):

        Die Mindestanforderungen an die Büroreferenz 1 sind unten in den Mindeststandards beschrieben.

        A.2.2 Mindestanforderungen an die Büroreferenz 2 Objektplanung Gebäude / Freianlagen Gradierwerk (zusätzliche Referenz):

        - Es handelt sich um die Planung eines Gradierwerkes.

        - Es wurden mind. Planungsleistungen gemäß §34 oder § 39 HOAI zur Errichtung des Gradierwerkes erbracht.

        - Die Planung erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2013 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Die Bauausführung wurde mindestens begonnen.

        - Die Kosten der KG 300 oder der KG 500 betrugen mindestens 100.000 Euro netto.

        - Eine Projektbeschreibung in Wort und Bild liegt bei.

        B) PROJEKTTEAM:

        B.1 Projektteam:

        Im Bewerbungsbogen sind die Personen für:

        - die Gesamt-Projektleitung,

        - die Objektplanung der Leistungsphasen 1-5,

        - die Objektplanung der Leistungsphasen 6-7,

        - die Objektplanung der Leistungsphase 8,

        - die Tragwerksplanung,

        - der Planung der Technischen Ausrüstung

        mit Namen, Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium/Ausbildung) anzugeben.

        Die zuständige Person der Gesamt-Projektleitung muss eine vergleichbare persönliche Referenz nachweisen. Die Mindestanforderungen diese zwingend nachzuweisende Referenz sind unten in den Mindeststandards beschrieben.

        Um eine höhere Punktzahl zu erreichen, kann die zuständige Person der Gesamt-Projektleitung ein weiteres persönliche Referenzprojekte nachweisen, dass die Mindestanforderungen an die Büroreferenz 2 „Gradierwerk“ gemäß Ziffer 2.2.2 erfüllt und wo die genannte Person als Projektleitung tätig war.

        Die Büroreferenzen können bei entsprechender Eignung auch als persönliche Referenzen genannt werden.

        Sollte der Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens Teammitglieder austauschen müssen, sorgt der Bewerber für qualitativ gleichwertigen Ersatz. Die Qualität der Teammitglieder wird dabei durch die im Auswahlverfahren erzielten Punkte definiert. Sollte sich nach Abschluss des Auswahlverfahrens (1.Stufe des Vergabeverfahrens) herausstellen, dass aufgrund eines Wechsels im Projektteam eine Punktzahl erreicht wird, die nicht zur Auswahl geführt hätte, erfolgt nachträglich der Ausschluss des Bewerbers.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Der Bewerber muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen:

        A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN:

        A.1. Allgemeine Mindestanforderungen:

        Bei allen Referenzprojekten wird eine Projektbeschreibung (in Wort und Bild, max. vier DIN A4 Seiten lang) gefordert.

        A.2 Büroreferenzen:

        A.2.1 Mindestanforderung an Referenz 1 Objektplanung Gebäude / Freianlagen Planung Holzkonstruktion:

        - Es handelt sich um die Planung einer außenliegenden Holzkonstruktion oder eines Bauwerkes aus Holz, dass ohne andere konstruktive Schutzmaßnahmen (wie Schutzdächer, Dachbekleidung) der Bewitterung ausgesetzt ist.

        - Es wurden mind. Leistungen gemäß §34 oder §39 HOAI erbracht.

        - Die Realisierung der geplanten Baumaßnahme ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2013 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages.

        - Die Kosten der KG 300 oder der KG 500 betrugen mindestens 100.000 Euro netto.

        B) Mindestanforderungen an das PROJEKTTEAM:

        B.1. Allgemeine Forderungen:

        Anzugeben ist die zuständige Person für:

        - die Gesamt-Projektleitung,

        - die Objektplanung der Leistungsphasen 1-5,

        - die Objektplanung der Leistungsphasen 6-7,

        - die Objektplanung der Leistungsphase 8,

        - die Tragwerksplanung,

        - der Planung der Technischen Ausrüstung.

        -

        Mindestanforderung an die benannten Teammitglieder sind:

        - Die Personen für die Gesamt-Projektleitung, für die Objektplanung der LPH 1-5, die Planung der technischen Ausrüstung und für die Tragwerksplanung verfügen über einen Abschluss in Stadtplanung, Architektur, Landschaftsplanung oder als technischer Ingenieur. Vorzulegen sind Nachweises zum Abschluss des Studiums.

        - Die Personen für die Objektplanung der LPH 6-7 und LPH 8 verfügen mindestens über einen Abschluss einer Berufsqualifikation als staatlich geprüfter/anerkannter Techniker oder Bachelor. Der Qualifikationsnachweis ist zu jeder Person dem Teilnahmeantrag beizufügen.

        - Vorlage einer kurzen Beschreibung des beruflichen Werdegangs, damit die Berufserfahrung nachgewiesen werden kann.

        - Berufserfahrung der Personen für die Projektleitung von mindestens 5 Jahren und mind. 3 Jahren bei den restlichen Teammitgliedern.

        B.2 Persönliche Referenz für die Person Projektleitung OPL Gebäude /Freianlagen:

        Es ist zwingend ein persönliches Referenzprojekt nachzuweisen, dass die Mindestanforderungen an die Büroreferenz 1 Objektplanung Gebäude / Freianlagen Planung Holzkonstruktion gemäß A.2.1 erfüllt und bei denen die hier genannte Person auch für die Projektleitung oder mind. stellvertretende Projektleitung verantwortlich war.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Die Leistungen sind Landschaftsarchitekten, Architekten, Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter verfügen, die die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt, Architekt oder Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten. Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Erbringung der Leistung verantwortlich sind.

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährl. Deckung von mindestens 1 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 1 Mio. Euro für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.

        Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-05-12
      Ortszeit: 13:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
      Tag: 2023-06-09
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-10-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Ein Bewerbungsbogen ist auszufüllen und mit den betreffenden Anlagen fristgerecht einzureichen. Neben dem Bewerbungsbogen befinden sich unter den zur Verfügung gestellten Ausschreibungsunterlagen:

      - ein Muster zur Wertung der Teilnahmeanträge zur Bewerberauswahl,

      - die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien,

      - ein Mustervertrag des AG und die Machbarkeitsstudie.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
        Braustraße 2
        Leipzig
        04107
        Germany
        Kontaktstelle(n): 04107
        Telefon: +49 3419770
        E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
        Fax: +49 3419771049
        Internet-Adresse: www.lds.sachsen.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-04-05

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