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Engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #40057171)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Landratsamt Mühldorf a. Inn
Номер конкурса: 40057171
Дата публикации: 07-04-2023
Источник тендера:


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Регистрация
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Landratsamt Mühldorf a. Inn
      Töginger Strasse 18
      Mühldorf a. Inn
      84453
      Germany
      Telefon: +49 8631699582
      E-Mail: hochbauverwaltung@lra-mue.de
      Fax: +49 8631699383
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/5af432ec-293a-4058-acea-feeb1f3d5271
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/5af432ec-293a-4058-acea-feeb1f3d5271

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Ruperti-Gymnasium Mühldorf Erweiterung G9 - Technische Ausrüstung ELT

        Referenznummer der Bekanntmachung: n.def.
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71300000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl. Gr. 4, 5 gemäß §§53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9 (bei stufenweiser Beauftragung)

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71300000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        in den Vergabeunterlagen aufgeführt

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anl. Gr. 4, 5 gemäß §§53ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9 bei stufenweiser Beauftragung.

         

        Das Landratsamt Mühldorf am Inn hat die Erweiterung G9 des Ruperti-Gymnasiums an der Herzog-Friedrich Str. 16-18 in Mühldorf am Inn geplant.

        Am Hauptgebäude entlang der Herzog-Friedrich-Str. sollen auf drei Ebenen 9 Klassenräume für das G9 realisiert werden.

         

        Kosten:

        Die Kostenschätzung (Stand Februar 2023) endet mit ca. 3,65 Mio. EUR brutto KGR 200-700.

         

        Termine:

        Planung: umgehend nach Beauftragung

        Baubeginn: ab II. Quartal 2024 in Abstimmung mit der Förderbehörde

        Bauliche Fertigstellung: III. Quartal 2025

        Nutzungsaufnahme: September 2025

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Projekteinschätzung / -analyse: Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: Projekteinschätzung / -analyse: Herangehensweise für die Entwicklung einer wirtschaftlichen Lösung / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: Konzept zur Qualitätssicherung in der Planung und Ausführung / Gewichtung: 10
        Qualitätskriterium - Name: Konzept zur Kostenplanung und -sicherung / Gewichtung: 10
        Qualitätskriterium - Name: Konzept zur Terminplanung und -sicherung / Gewichtung: 10
        Qualitätskriterium - Name: Konzept zur Koordination der Planung / Gewichtung: 10
        Preis - Gewichtung: 20
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 27
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        - Die Laufzeit des Vertrages wurde bis einschließlich Leistungsphase 8 berücksichtigt. Die Leistungsphase 9 beginnt im Anschluss.

        - Zusätzliche Leistungen oder Besondere Leistungen

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        - Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gem. Ziffer III.1.1)

        - Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gem. Ziffer III.1.2)

        - Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. Auswahlkriterien Ziffer III.1.3)

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Stufenweise Beauftragung;

        Zusätzliche oder Besondere Leistungen;

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Bieterfragen sind umgehend schriftlich über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Fragen die nach dem 02.05.2023 gestellt werden können aus organisatorischen Gründen nicht mehr beantwortet werden.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben

        (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/ Eignungsleihe)

        zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/ Angaben auch für diese erbracht werden):

        a) Nachweis der Berufsqualifikation, Bewerber müssen nachweisen, dass die vorgesehenen Leistungserbringer

        über eine entsprechende Ausbildung (Berufsbezeichnung: Ingenieur/in) verfügen zur Erbringung der Leistung.

        Durch einen Berufs- oder Handelsregisterauszug oder auf andere Weise. (§ 44 VgV);

        b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen, oder andernfalls entsprechende

        Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen).

        Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weiterer Nachweise zu Eigenerklärungen nachzufordern;

        (§48 VgV);

        c) Eigenerklärung nach VgV 2016 § 73 Abs. 3, die Leistungserbringung erfolgt unabhängig von

        Ausführungs- und Lieferinteressen;

        d) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er die folgenden Nachweise

        zu erbringen:

        1. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;

        2. Nachweis, dass die auftragsgegenständlichen Leistungen zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck gehören;

        3. Namen und berufliche Befähigung der Personen (siehe a), die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen

        sind;

        e) Ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:

        1. Erklärung aller Mitglieder zur Bildung einer Bietergemeinschaft;

        2. Nachweis der Vertretungsberechtigung für

        den bevollmächtigten Vertreter;

        3. Darstellung welches Mitglied welche Leistung erbringen wird.

        4. Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften.

        f) Erklärung zur technischen

        Ausstattung (§46 (3) 9 VgV). Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten

        der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann

        der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss

        (§ 47 Abs.2VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick

        auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame

        Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der

        Eignungsleihe verlangen(§ 47 Abs. 3 VgV).

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende

        Dienstleistungen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§45 VgV);

        2.) Erklärung des Bewerbers durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung

        vorgelegt wird.

         

        1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit [max. 30 Punkte]

        1.1 Durchschnittlicher Umsatz vergleichbarer

        Dienstleistungen im Mittel der letzten 3 Jahre [max. 30 P bei ≥ 150.000 €];

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme in Höhe von

        – für Personenschäden: 2.000.000 EUR;

        – für sonstige Schäden: 2.000.000 EUR bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.

        Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro

        Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7) z. B.

        unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist

        von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen.

        Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende

        Passage aus dem Vertrag / den Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung

        des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den

        o. g. Bedingungen eintritt.

        1.) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe

        an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen

        und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen

        vollständigen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

        2.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch

        zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen

        Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für

        den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine

        entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.

        Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten. Eine

        entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. Eine Doppelbewerbung ist nicht zulässig.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        2. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit [max. 370 Punkte]

        2.1 Beschäftigte (Festangestellte

        Mitarbeiter) im Mittel der letzten 3 Jahre [max. 30 P bei ≥ 5 MA];

         

        2.2 Qualifikation und Erfahrung Projektleiter; Darstellung von einem Referenzobjekt für die ausgeschriebenen Leistungen:

        2.2.1 Berufserfahrung [max. 20 P bei ≥ 10 Jahre];

        2.2.2 Erweiterung eines Gebäudes im laufendem Betrieb [20 P];

        2.2.3 Zusatzpunkte Gebäude mit vergleichbaren Planungsanforderungen / Schulbau (Honorarzone II, §56, Abs. 3 HOAI) [10 P];

        2.2.4 Referenz für öffentlichen Auftraggeber (i.S.d. § 98 GWB) mit Anwendung öffentliches Vergaberecht [5 P];

        2.2.5 vergleichbare Herstellkosten, min. 0,4 Mio. € (KGR 440+450, brutto) [max. 10 P];

        2.2.6 vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums ab 01.01.2017 bis Abgabe Teilnahmeantrag [max. 12 P];

         

        2.3 Qualifikation und Erfahrung stellvertretender Projektleiter; Darstellung von einem Referenzobjekt für die ausgeschriebenen Leistungen:

        2.3.1 Berufserfahrung [max. 20 P bei ≥ 10 Jahre];

        2.3.2 Erweiterung eines Gebäudes im laufendem Betrieb [20 P];

        2.3.3 Zusatzpunkte Gebäude mit vergleichbaren Planungsanforderungen / Schulbau (Honorarzone II, §56, Abs. 3 HOAI) [10 P];

        2.3.4 Referenz für öffentlichen Auftraggeber (i.S.d. § 98 GWB) mit Anwendung öffentliches Vergaberecht [5 P];

        2.3.5 vergleichbare Herstellkosten, min. 0,4 Mio. € (KGR 440+450, brutto) [max. 10 P];

        2.3.6 vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums ab 01.01.2017 bis Abgabe Teilnahmeantrag [max. 12 P];

         

        2.4 Darstellung von 3 Referenzobjekten für die ausgeschriebenen Leistungen:

        2.4.1 Referenzen:

        2.4.1.1 Erweiterung eines Gebäudes im laufendem Betrieb [20 P];

        2.4.1.2 Erweiterung eines Gebäudes im laufendem Betrieb [20 P];

        2.4.1.3 Neubau/ Erweiterung eines Gebäudes [20 P];

        2.4.2 Zusatzpunkte Gebäude mit vergleichbaren Planungsanforderungen / Schulbau (Honorarzone II, §56, Abs. 3 HOAI) [je Referenz 10 P];

        2.4.3 Referenz für öffentlichen Auftraggeber (i.S.d. § 98 GWB) mit Anwendung öffentliches Vergaberecht [je Referenz 10 P];

        2.4.4 vergleichbare Herstellkosten, min. 0,4 Mio. € (KGR 440+450, brutto) [je Referenz max. 10 P];

        2.4.5 vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums ab 01.01.2017 bis Abgabe Teilnahmeantrag [je Referenz max. 12 P];

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die

        einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        a) Personen, die die geschützte Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur tragen;

        b) juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach a) ist.;

        c) Falls im jeweiligen Herkunftsstaat (Sitz des Bewerbers) die

        Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen

        nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG –

        Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-05-08
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
      Tag: 2023-06-01
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-09-30
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteilt
    3. Zusätzliche Angaben

      Bieterfragen sind umgehend schriftlich über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Fragen die nach dem 02.05.2023 gestellt werden können aus organisatorischen Gründen nicht mehr beantwortet werden.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
        Maximilianstraße 39
        München
        80534
        Germany
        Kontaktstelle(n): 80534
        Telefon: +49 8921762411
        E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
        Fax: +49 8921762847
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.

        (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.

        (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-04-05

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