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Load-bearing structure design services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #39706715)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG
Номер конкурса: 39706715
Дата публикации: 07-03-2023
Источник тендера:


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Регистрация
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG
      Obere Königsstraße 8
      Kassel
      34117
      Germany
      E-Mail: info@gwgpro-kassel.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y626ARF/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y626ARF

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
    5. Haupttätigkeit(en):
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Fachplanung Tragwerksplanung nach § 51 HOAI / Gesamtschule Nord+ Kassel

        Referenznummer der Bekanntmachung: VE 741 / KGS
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71327000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Der Auftraggeber plant den Neubau einer 6-zügigen Gesamtschule sowie einer 3-zügigen Grundstufe mit Freianlagen auf dem rund 16.000 m² großen Grundstück des ehemaligen Gewerbeareals "Louis Scheuch" an der Fiedlerstraße in Kassel.

        Die im Rahmen des Schulneubaus zu realisierende Bruttogeschossfläche beträgt ca. 20.600 m³. Davon entfallen ca. 16.000 m³ auf die 6-zügige Gesamtschule und ca. 4.600 m³ auf die 3-zügige Grundstufe.

        Die Fläche beinhaltet neben den allgemeinen Unterrichtsräumen die naturwissenschaftlichen Fachräume, den Verwaltungsbereich, eine Stadtteil-Biblio-/Mediathek sowie eine Mensa.

        Für den Neubau der Gesamtschule Nord+ mit angegliederter Grundstufe werden nach DIN 276 Baukosten in Höhe von 50.573.442 EUR netto (Kostengruppe- 300 - 600) angenommen.

        Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Mit Abschluss des Planervertrags erfolgt eine Festbeauftragung für die HOAI-Leistungsphasen 1 - 3. Für die weiteren HOAI-Leistungsphasen besteht eine Abrufoption zugunsten des Auftraggebers nach dem Fachplanervertrag. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen sowie ggf. abgefragte besondere- oder projektspezifische Leistungen besteht für den Auftragnehmer nicht. Aus einem Nicht-Abruf weiterer Leistungen kann der Auftragnehmer keine Ansprüche ableiten.

        Der Auftraggeber wird, die Kostengruppen 200 und 400 ganz oder teilweise im Wege einer Vertragsübernahme an die KVV Neo GmbH als Contracting-Partner übertragen. Die KVV Neo GmbH ist ein Tochterunternehmen der Kassler Verkehrs- und Versorgungs- GmbH.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-08-01
        Ende: 2027-09-30
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Die Teilnahmeanträge müssen elektronisch in Textform (§ 126b BGB) mit den Angaben und Erklärungen unter ausschließlicher Verwendung der zur Verfügung gestellten Formulare fristgerecht auf der Vergabeplattform eingegangen sein. Die postalische Abgabe von Teilnahmeanträgen in Papierform ist nicht zugelassen. Die Einreichung muss in einem üblichen Dateiformat (PDF) erfolgen. Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand den in der Eignungsmatrix (siehe informatorische Vergabeunterlagen) aufgeführten Kriterien und deren Gewichtung.

        Unter den Teilnahmeanträgen, die die formalen Anforderungen erfüllen,

        - die nicht nach §§ 123 u. 124 GWB ausgeschlossen worden sind und

        - alle einzureichenden Erklärungen, Angaben und Nachweise - u. a. Nachweise zur Berufszulassung, Eigenerklärung zum EU-Sanktionspaket "Russlandsanktionen" - enthalten, wird eine begrenzte Anzahl von geeigneten Bewerbern ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden.

        Die Eignungsprüfung erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs gem. § 122 GWB i.V. mit §§ 42 ff VgV sowie §75 VgV. Die im Rahmen der Eignungsprüfung zu erbringenden Nachweise sind in der Bekanntmachung zum Verfahren textlich und ergänzend in den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (u.a. Eignungsmatrix) beschrieben.

        Die Art der Wertung und die Wichtung der einzelnen Eignungskriterien sind in den Bekanntmachungs- und Vergabeunterlagen ersichtlich. Unter den zur Teilnahme qualifizierten Bewerbungen werden die anhand der objektiven Eignungsmatrix bewerteten Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Bei Punktgleichheit behält sich der Auftraggeber vor, die Entscheidung unter punktgleichen Bewerbern durch Losziehung zu treffen.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Abrufoption zugunsten des Auftraggebers für weitere HOAI-Leistungsphasen über die Festbeauftragung mit Vertragsschluss hinaus.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        a. Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung des Bewerbers nach § 44 Abs. 1 VgV (z.B. durch Vorlage einer Kopie des Hochschulzeugnisses)

        b. Eigenangaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123,124 GWB sowie wirtsch. Verknüpfungen nach § 46 (2) VgV (im Teilnahmeantrag).

        c. Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handels- oder Partnerschaftsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung)

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        a) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Mindestdeckungssummen nachweisen wird:

        - mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden

        - mindestens 3.000.000 EUR für sonstige Schäden.

        Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen.

        Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens den Nachweis über die Erfüllung der voranstehenden Anforderung zu fordern, indem eine der nachfolgend genannten Unterlagen vorgelegt wird:

        - Kopie der aktuell bestehenden Berufshaftpflichtversicherung entsprechend der vorgenannten Vorgaben.

        - Bestätigung des Versicherers, im Auftragsfall die bestehende Berufshaftpflichtversicherung projektbezogen aufzustocken.

        b) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, berechnet ab dem 01.01.2019;

        c) Eigenerklärung zu Umsätzen des Bewerbers für vergleichbare Dienstleistungen (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahr, berechnet ab dem 01.01.2019.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Zu Ziff. III.1.3 b):

        Der Auftraggeber verlangt als Beleg der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, dass die Bewerber gemäß § 45 Abs. 2 VgV einen Mindestumsatz von 600.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen.

        Für die Einhaltung des vorliegenden Mindeststandards werden bei allen Kooperationsformen (Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe durch Nachunternehmer oder Dritte) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        a) Erklärung (jährliches Mittel) über die Anzahl der Führungskräfte der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2019)

        b) Erklärung (jährliches Mittel) über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter (Architekten und Ingenieure) in Vollzeit der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2019)

        c) Büroreferenzen über früher ausgeführte und fertiggestellte Dienstleistungsaufträge in den letzten sieben Jahren (Fachplanung Tragwerksplanung) seit dem 01.01.2016 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist. Erwartet werden folgende Angaben für jede Referenz:

        - Bezeichnung des Projekts

        - Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung, Sonstiges)

        - Auftraggeber (Öffentlicher oder privater Auftraggeber mit Kontaktdaten)

        - Datum der Fertigstellung (Nutzungsaufnahmemöglichkeit)

        - Erbrachte und abgerechnete Leistungen (Leistungsphasen gem. HOAI)

        - Projektkosten gemäß Kostengruppen 300 bis 400 in EUR netto (nach DIN 276-2018)

        - Objektart (Schulgebäude, Schulgebäude mit Sekundarstufe, sonstiges)

        - Objektspezifikationen mit Angaben zu: Sonder- und/oder Tief-gründungsmaßnahmen, Tragwerke mit überdurchschnittlichem Schwierigkeitsgrad (HZ IV), Tragwerke aus Holz oder Stahl, Tragwerke in Holzhybridbauweise, Spannweite mind. 20m, Sonstiges

        - Objektangaben (Bruttogrundrissfläche und Bruttorauminhalt)

        - Planungs- und Bauzeiten mit Angaben zu Planungsbeginn, Einreichung Bauantrag, Beginn Bauausführung und Inbetriebnahme.

        - Projektbeschreibung (zusätzliche Darstellung, einseitig bedruckt, auf max. 1 Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4 als Anlage zu begrenzen. Der Inhalt der zusätzlichen Darstellung ist frei wählbar (kurze Projektbeschreibung, Pläne, Visualisierungen etc.).

        - Referenzschreiben des Auftraggebers oder Bestätigung des Auftraggebers auf dem Referenzblatt mit Namensnennung, Datum und Stempel).

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Zu Ziff. III.1.3 c) - Büroreferenzen:

        Zusätzlich zu den vorgenannten Angaben muss mindestens eine Büroreferenz einen Neubau der Honorarzone IV umfassen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-04-03
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-08-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteiltDie Zahlung erfolgt elektronisch
    3. Zusätzliche Angaben

      max. 4.000 Zeichen inkl. Leerzeichen

      a) Der Auftraggeber wird im vorliegenden Vergabeverfahren und in der Vertragsdurchführung durch die GWG Projektentwicklung GmbH vertreten.

      b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:

      Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft anzugeben.

      Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1. 2 bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit anzugeben als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber gesondert mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Zusätzlich sind zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen von eignungsleihenden Unternehmen die Erklärungen nach Ziff. III.1.1 a) abzugeben.

      Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.

      Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.

      c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.

      d) Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist über die Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals unter https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y626ARF/documents herunterzuladen. Eine vorherige Registrierung auf v. g. Vergabeplattform ist erforderlich.

      Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin (s. Ziffer IV.2.2) über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden.

      e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:

      aa) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.

      bb) Der Auftraggeber behält sich nach § 17 Abs. 11 VgV vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

      f) Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.

      g) Nachfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 27.03.2023 über die Vergabeplattform des Auftraggebers eingereicht werden.

      h) Datenschutz: Der Bewerber hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogenen Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber trägt der Bewerber die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend die Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z.B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen).

      Bekanntmachungs-ID: CXP4Y626ARF

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
        Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1 - 3 Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
        Darmstadt
        64283
        Germany
        Kontaktstelle(n): 64283
        Telefon: +49 6151126603
        E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
        Fax: +49 6151125816
        Internet-Adresse: http://www.rp-darmstadt.hessen.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-03-02

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