Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen
Auftraggeber:
SYS_562/23 - Werkinstandhaltung von Systemen Dingo Familie W86
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung,
Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 1: Instandhaltung und Reparatur
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Werk des AN
00000 Werk des AN
NUTS-Code DE Deutschland
II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Monaten: 24
Begründung einer Rahmenvereinbarung, deren Laufzeit sieben Jahre übersteigt:
Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 8598286.00 EUR
Periodizität und Wert der zu vergebenden Aufträge:
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder
Beschaffungsvorhabens:
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzung im Zeitraum vom 01.06.2023 bis 31.05.2025 des Systems Dingo Familiein der Instandhaltungsstufe 4 mit
folgenden Versorgungsnummern
(VERSNR):2355-12-374-91382355-12-388-83352355-12-363-17572355-12-382-74942355-12-400-49022355-12-374-91412355-12-371-73932355-12-374-85032355-12-384-78412355-12-389-64632355-12-393-30052355-12-374-91472355-12-374-91322355-12-402-21892355-12-374-91492355-12-405-83602355-12-380-75842355-12-360-18102355-12-380-75852355-12-375-51332355-12-382-78962355-12-363-17562355-12-388-83312355-12-386-9299
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche
Aufträge (CPV)
50630000 Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen
II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die
Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der
Auftragsausführung ergeben
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9)Angaben über
Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Das prognostizierte Volumen beträgt 48 Systeme. Optional können zusätzlich maximal bis zu 10 Systeme in der Leistungsart W86 beauftragt werden. Der
Auftraggeber hat keine Verpflichtung zur Beauftragung der optionalen Systeme.Optional können zusätzlich maximal bis zu 5 Systeme in der Leistungsart W82 beauftragt werden. Der
Auftraggeber hat keine Verpflichtung zur Beauftragung der optionalen Systeme.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Zusätzlich können Optionen bis zu maximal 10 Systemen in der Leistungsart W86
beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zur Beauftragung der optionalen Systeme.Zusätzlich können Optionen bis zu maximal 5 Systemen in der Leistungsart W82
beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zur Beauftragung der optionalen Systeme.Sollte die optionale Menge ausgelöst worden sein, so verlängert sich der Vertrag
automatisch, bis die optionale Stückzahl erreicht ist, jedoch längstens bis zum 31.05.2026.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zur Beauftragung der optionalen
Systeme.
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen:
in Monaten: 22 (ab
Auftragsvergabe)
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen:
in Monaten: 12 (ab
Auftragsvergabe)
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der
Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)
Angaben zu den Losen
Los-Nr: 1 Bezeichnung: Dingo Familie W86
1)Kurze Beschreibung
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzung im Zeitraum vom 01.06.2023 bis 31.05.2025 des Systems Dingo Familiein der Instandhaltungsstufe 4 mit
folgenden Versorgungsnummern
(VERSNR):2355-12-374-91382355-12-388-83352355-12-363-17572355-12-382-74942355-12-400-49022355-12-374-91412355-12-371-73932355-12-374-85032355-12-384-78412355-12-389-64632355-12-393-30052355-12-374-91472355-12-374-91322355-12-402-21892355-12-374-91492355-12-405-83602355-12-380-75842355-12-360-18102355-12-380-75852355-12-375-51332355-12-382-78962355-12-363-17562355-12-388-83312355-12-386-9299
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge
(CPV)
50630000 Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen
3)Menge oder Umfang
Das prognostizierte Volumen beträgt 32 Systeme. Optional können zusätzlich maximal bis zu 7 Systeme in der Leistungsart W86 beauftragt werden. Der
Auftraggeber hat keine Verpflichtung zur Beauftragung der optionalen Systeme.Optional können zusätzlich maximal bis zu 3 Systeme in der Leistungsart W82 beauftragt werden. Der
Auftraggeber hat keine Verpflichtung zur Beauftragung der optionalen Systeme.
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn
bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Es kann auf ein oder auf mehrere Lose geboten werden. Soweit wirtschaftlich vertretbar, sollen die Bieter den Zuschlag jeweils nur auf ein Los erhalten.Die
tragenden Ziele der Losbildung und der Zuschlagslimitierung sind es, sowohl dauerhaft einen tatsächlichen Wettbewerb zu erhalten als auch die Versorgungssicherheit zu
gewährleisten.Die Einzelheiten zu den Regelungen der Losvergabe werden im Rahmen der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
Leistungsort: Werk des
Auftragnehmers
Los-Nr: 2 Bezeichnung: Dingo Familie W86
1)Kurze Beschreibung
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzung im Zeitraum vom 01.06.2023 bis 31.05.2025 des Systems Dingo Familiein der Instandhaltungsstufe 4 mit
folgenden Versorgungsnummern
(VERSNR):2355-12-374-91382355-12-388-83352355-12-363-17572355-12-382-74942355-12-400-49022355-12-374-91412355-12-371-73932355-12-374-85032355-12-384-78412355-12-389-64632355-12-393-30052355-12-374-91472355-12-374-91322355-12-402-21892355-12-374-91492355-12-405-83602355-12-380-75842355-12-360-18102355-12-380-75852355-12-375-51332355-12-382-78962355-12-363-17562355-12-388-83312355-12-386-9299
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge
(CPV)
50630000 Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen
3)Menge oder Umfang
Das prognostizierte Volumen beträgt 16 Systeme. Optional können zusätzlich maximal bis zu 3 Systeme in der Leistungsart W86 beauftragt werden. Der
Auftraggeber hat keine Verpflichtung zur Beauftragung der optionalen Systeme.Optional können zusätzlich maximal bis zu 2 Systeme in der Leistungsart W82 beauftragt werden. Der
Auftraggeber hat keine Verpflichtung zur Beauftragung der optionalen Systeme.
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn
bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Es kann auf ein oder auf mehrere Lose geboten werden. Soweit wirtschaftlich vertretbar, sollen die Bieter den Zuschlag jeweils nur auf ein Los erhalten.Die
tragenden Ziele der Losbildung und der Zuschlagslimitierung sind es, sowohl dauerhaft einen tatsächlichen Wettbewerb zu erhalten als auch die Versorgungssicherheit zu
gewährleisten.Die Einzelheiten zu den Regelungen der Losvergabe werden im Rahmen der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
Leistungsort: Werk des
Auftragnehmers
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10% des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird
verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und
Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Bei dem Auftrag handelt es sich um eine mittelbare Leistung zu einem öffentlichen Auftrag bei dem die VO PR 30/53 zur Anwendung kommt.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der
Auftrag vergeben wird:
Die Bewerber-/Bietergemeinschaft ist ein Zusammenschluss mehrerer selbstständiger Unternehmen, die gemeinsam das Ziel verfolgen, den Auftrag zu erhalten und
nach erfolgreichem Vertragsabschluss als Ar-beitsgemeinschaft durchzuführen.Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen mit der Abgabe des Angebotes bzw. bei Vergabeverfahren mit
Teilnahmewettbewerb bereits mit der Ab-gabe des Teilnahmeantrags alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft benennen, sowie Art und Umfang des jeweiligen Leistungsteils des
einzelnen Mitglieds angeben.Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Voll-macht mit
dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die Vollmacht
dem § 29 (7) VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Be-vollmächtigte ist alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle.Bei Bietergemeinschaften sind die
Teilnahmeunterlagen von jedem Bie-tergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen und mit dem Teilnahme-antrag einzureichen. Für die Eignungsprüfung gelten folgende Rege-lungen:- Die
für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auf-gestellten Kriterien sowie die geforderten Kautionen und Sicher-heiten werden kumulativ für die Bietergemeinschaft
als Ganzes betrachtet.- Die für die persönliche Lage aufgestellten Kriterien sowie die sonstigen Bedingungen an die Auftragsausführung müssen von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft einzeln erfüllt sein. Etwaige Ausschlussgründe eines Mitglieds führen zum Ausschluss der Bietergemeinschaft.- Die für die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit aufge-stellten Kriterien müssen von jedem Mitglied der Bietergemein-schaft einzeln erfüllt sein, und zwar jeweils im Hinblick auf den Leistungsanteil der
einzelnen Mitglieder. Eine kumulative Ge-samtbetrachtung der Bietergemeinschaft findet nicht statt. Etwaige Ausschlussgründe eines Mitglieds führen zum Ausschluss der
Bietergemeinschaft.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die
Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
1. Eigenerklärung des Bieters dass, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)" die Bestimmungen des "Merkblatt
für die Behandlung vom Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" einhalten. Die Anlage zum VS-NfD-Merkblatt ist der Vergabestelle der
HIL GmbH bei Abgabe eines Angebotes ausgefüllt vorlegen.2. Eigenerklärung des Bieters, dassbei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-VERTRAULICH" oder höher die
Bereitschaft besteht ein Sicherheitsbescheid des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde vor zulegen sowie die Bereitschaft, das einzusetzende Personal für den
Geheimhaltungsgrad VS-VERTRAULICH oder höher bzw. NATO Confidential oder höher überprüfen zu lassen. Wir werden das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
herausgegebene "Handbuch für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch)" sowie die Bestimmungen der Zentralrichtlinie A-1130/1 "Militärische Sicherheit in der
Bundeswehr" in der jeweils neusten Fassung beachten.3. Nachweis der Genehmigung des BAFA oder einer vergleichbaren ausländischen Behörde, Waffen zu lagern und instand zu setzen
und/oder transportieren zu dürfen nach den Bestimmungen des KWKG, des AWG bzw. Dual use-Verordnung.4. Nachweis der Existenz eines eigenen Leitwegkodes BAAINBw (entspricht
"Diensstellennummer" der Firma im Bundeswehrsystem)5. Nachweis der Anbindung an das Zentrale Bundeseigene Lager (ZEBEL).6. Das für die Abwicklung der Verträge und Durchführung der
Aufträge vorgesehene Personal muss die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.7. Eigenerklärung, dass der Bieter über eine zur Entgegennahme und Auslieferung des
Materials geeignete Betriebsstätte in Deutschland verfügt. 8. Nachweis über die Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576.Im Falle der
Beauftragung von Unterauftragnehmern ist die Eigenerklärung gemäß Ziff. 1 durch jeden Unterauftragnehmer abzugeben, bis zur Ebene des tatsächlichen
Leistungserbringers.
Vorzulegende Nachweise:
SYS - Anlage 1a - kaufmännischer Teil; Mit dem
Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Vollmacht Bietergemeinschaft; Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran
beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem Angebot vorzulegen ist.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels
Dritterklärung
Haftpflicht 10/50 Mio.; Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer
Haftpflichtversicherung
(industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro
Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 50
Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.;
Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder
Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung des Bieters, dass
keineAusschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgVvorliegen.2. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG)
fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält.
Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach.3. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen
Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach
dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen
beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.4. Eigenerklärung, dass der Bieter sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der
Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen.
Vorzulegende Nachweise:
Handelsregisterauszug; Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.;
Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder
Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine
Ausschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen.2. Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.Diese Forderungen gelten für jeden
Unterauftragnehmer biszur Ebene des tatsächlichen Leistungserbringers.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den
Abschluss einer Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro Schadensfall für
Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 50 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
III.2.3)Technische und berufliche
Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.
Eigenerklärung der Herstellereigenschaft für die ausgeschriebenen Systeme oder Vorlage des Nachweises in Kopie über eine erfolgreich durchgeführte Probeinstandsetzung durch
Zertifizierung einer behördlichen Stelle oder den Hersteller für die ausgeschriebenen Systeme in der Instandhaltungsstufe 4Hinweis: Für den Fall, dass keine Herstellereigenschaft
vorliegt muss eine Zertifizierung zur Instandhaltung der Versorgungsnummern durch eine behördliche Stelle oder den Hersteller erfolgt sein. Das entsprechende Zertifikat (z.B. IRV
BAAINBw etc.) ist vorzulegen.2. Eigenerklärung über eine mindestens vierjährige qualifizierte Berufserfahrung in der Werksinstandsetzung von Systemen/Baugrupppen des für die
Instandsetzungsdurchführung vorgesehenen Personals.3. Eigenerklärung, dass eine aktuelle gerätebezogene Instandsetzungsdokumentation auf Basis Arbeitsvorgangsebene zur sach- und
fachgerechten Durchführung einer Hauptinstandsetzung (IHS 4) zur Herstellung der Zustandskodes E0 und V0 (das Produkt ist für den vorgesehenen Verwendungszweck uneingeschränkt ohne
festgestellte Mängel verwendbar. Die Sicherheit der Benutzer oder Dritter ist nicht beeinträchtigt) vorliegt. Diese Erklärung schließt die Dokumentation für die selbst instand zu
setzenden Baugruppen mit ein.4. Eigenerklärung, dass die zur Instandsetzung in der Instandhaltungsstufe 4 benötigten Sonderwerkzeuge, Vorrichtungen, Mess- und Prüfmittel vorhanden
sind.5. Eigenerklärung, dass ein rechtskonformer Zugang auf aktuelle benötigte technische Dokumentationen vorhanden ist.6. Eigenerklärung mit dem Nachweis einer von einer
akkreditierten Stelle durchgeführten gültigen Schweißzertifizierung nach DIN 2303, die wenn erforderlich (Panzerungsfunktion) neben dem Q2- auch denQ3-Anteil in der Zertifizierung
beinhaltet.7. Eigenerklärung zum Vorliegen sonstiger gerätebezogener festgelegter Qualifikationen, die zur Durchführung der Instandsetzung gesetzlich vorgeschrieben sind (z.B.
gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie).8. Eigenerklärung, dass die geforderte NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie für
Entwicklung, Konstruktion und Produktion, AQAP 2110:2016 eingehalten und angewendet werden.9. Eigenerklärung, dass gemäß den logistischen Vorgaben der Bundeswehr bei
katalogisierten Artikeln (Versorgungsnummer der Bundeswehr), bei denen auch der Bund verpflichtend Originalersatzteile fordert, für die Erbringung der vertraglichen Leistung unter
Beachtung der logistischen Vorgaben des Bundes ausschließlich derartige Originalersatzteile verbaut werden.10. Eigenerklärung, dass gewährleistet wird, dass die wiederverwendbaren
Baugruppen auf aktuellen K-Stand des Systemherstellers umgerüstet werden.11. Nachweis über eine gültige Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001:2015 oder
vergleichbare/höherwertiger Form.
Vorzulegende Nachweise:
DIN EN ISO Zertifizierung; Vorlage des
Nachweises der Zertifizierung
nach DIN EN ISO 9001:2015 oder gleichwertig.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
SYS - Anlage 1b - technischer Anteil; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
SYS - Anlage 1c - QM Anteil;
Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
SYS - Anlage 1d - UAN; Anlage 1d - Unterauftragnehmer ist nur bei Beauftragung von
Unterauftragnehmer anzugeben.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
SYS - Kopie der Zertifizierung durch eine behördliche Stelle
oder den Hersteller; Vorlage
des Nachweises in Kopie über eine erfolgreich
durchgeführte
Probeinstandsetzung durch
Zertifizierung einer behördlichen Stelle oder den
Hersteller für die
ausgeschriebenen Systeme in der Systeminstandsetzungstiefe Instandhaltungsstufe 4.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.
Eigenerklärung der Herstellereigenschaft für die ausgeschriebenen Systeme oder Vorlage des Nachweises in Kopie über eine erfolgreich durchgeführte Probeinstandsetzung durch
Zertifizierung einer behördlichen Stelle oder den Hersteller für die ausgeschriebenen Systeme in der Instandhaltungsstufe 4.Hinweis: Für den Fall, dass keine Herstellereigenschaft
vorliegt muss eine Zertifizierung zur Instandhaltung der Versorgungsnummern durch eine behördliche Stelle oder den Hersteller erfolgt sein. Das entsprechende Zertifikat (z.B. IRV
BAAINBw etc.) ist vorzulegen. 2. Eigenerklärung über eine mindestens vierjährige qualifizierte Berufserfahrung in der Werksinstandsetzung von Systemen/Baugrupppen des für die
Instandsetzungsdurchführung vorgesehenen Personals. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.)3. Eigenerklärung, dass eine aktuelle
gerätebezogene Instandsetzungsdokumentation auf Basis Arbeitsvorgangsebene zur sach- und fachgerechten Durchführung einer Hauptinstandsetzung (IHS 4) zur Herstellung der
Zustandskodes E0 und V0 (das Produkt ist für den vorgesehenen Verwendungszweck uneingeschränkt ohne festgestellte Mängel verwendbar. Die Sicherheit der Benutzer oder Dritter ist
nicht beeinträchtigt) vorliegt. Diese Erklärung schließt die Dokumentation für die selbst instand zu setzenden Baugruppen mit ein. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer
zu erbringenden Leistungsanteil.)4. Eigenerklärung, dass die zur Instandsetzung in der Instandhaltungsstufe 4 benötigten Sonderwerkzeuge, Vorrichtungen, Mess- und Prüfmittel
vorhanden sind. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.)5. Eigenerklärung, dass ein rechtskonformer Zugang auf aktuelle benötigte technische
Dokumentationen vorhanden ist. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.)6. Eigenerklärung mit dem Nachweis einer von einer akkreditierten
Stelle durchgeführten gültigen Schweißzertifizierung nach DIN 2303, die wenn erforderlich (Panzerungsfunktion) neben dem Q2- auch denQ3-Anteil in der Zertifizierung beinhaltet.
(Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.)7. Eigenerklärung zum Vorliegen sonstiger gerätebezogener festgelegter Qualifikationen, die zur
Durchführung der Instandsetzung gesetzlich vorgeschrieben sind (z.B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie). (Jeweils
bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.)8. Eigenerklärung, dass die geforderte NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie für Entwicklung, Konstruktion und
Produktion, AQAP 2110:2016 eingehalten und angewendet werden. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.)9. Eigenerklärung, dass gemäß den
logistischen Vorgaben der Bundeswehr bei katalogisierten Artikeln (Versorgungsnummer der Bundeswehr), bei denen auch der Bund verpflichtend Originalersatzteile fordert, für die
Erbringung der vertraglichen Leistung unter Beachtung der logistischen Vorgaben des Bundes ausschließlich derartige Originalersatzteile verbaut werden. (Jeweils bezogen auf den vom
Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.)10. Eigenerklärung, dass gewährleistet wird, dass die wiederverwendbaren Baugruppen auf aktuellen K-Stand des Systemherstellers
umgerüstet werden. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.)11. KrWaffKontrG/AWG: Wir erklären,dass wir keine Leistungsanteile Systemen /
Waffen oder Baugruppen erbringen, die in der Kriegswaffenliste des KrWaffKontrG oder in den Ausfuhrlisten gem. AWG aufgeführt sind.oderdass wir im Falle der Beauftragung zur
Auftragsdurchführung nach den Bestimmungen des KrWaffKontrG, des AWG bzw. Dual Use-Verordnung den Nachweis der Genehmigung des BAFA oder einer vergleichbaren ausländischen Behörde
erbringen, Waffen zu lagern, instand zu setzen, zu transportieren, ein bzw. auszuführen und / oder durchzuführen, des AWG vorlegen werden, sowie Systeme / Waffen und Baugruppen nach
den Bestimmungen des KrWaffKontrG/AWG dokumentieren.Die in Anlage 1 aufgeführten Nachweise1.) Kopie des Handelsregisterauszuges oder vergleichbarer Nachweis,2.) Kopie der
Zertifizierung durch eine behördliche Stelle oder den Hersteller (falls zutref-fend, siehe hierzu III.2.3) Ziff. 1,3.) Kopie eines aktuellen Zertifikats DIN EN ISO 9001:2008 oder
9001:20154.) Vorlage der Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576haben wir diesem Teilnahmeantrag in der gefor-derten Form
beigefügt.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für
Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung
verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der
Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer
im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen
Auftraggeber:
SYS_562/23
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben
Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs-
und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder
Teilnahmeanträge
17.3.2023 - 12:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
17.3.2023
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder
Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die
Teilnahmeunterlagen können dort nach einer Registrierung kostenlos angefordert und heruntergeladenwerden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den
Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden.Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle
vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten: https://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter
Elektronischer Zugang zu den Teilnahme-/Vergabeunterlagen: https://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter
Vorzulegende Nachweise:
SYS - Anlage 1e - Sanktionspaket; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels
Eigenerklärung
Anlage Merkblatt VS NfD; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDYW2GEACYY
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für
Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB:(1) Die Vergabekammer leitet ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen
Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der
Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4.mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von
Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14.2.2023