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Architectural, construction, engineering and inspection services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #38650121)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH
Номер конкурса: 38650121
Дата публикации: 17-02-2023
Сумма контракта: 39 549 057 (Российский рубль) Цена оригинальная: 670 000 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH
      Ludwig Guttmann-Straße 13
      Ludwigshafen
      67071
      Germany
      E-Mail: mmueller@bgu-tuebingen.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHHRWCK/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHHRWCK

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Kliniken und Einrichtungen gesetzlichen Unfallversicherer
    5. Haupttätigkeit(en):
      Gesundheit
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        TÜ-_-010 / 5731 - Neubau Luftrettungszentrum - Objektplanung Gebäude

        Referenznummer der Bekanntmachung: 52-22 (200)
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71000000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Die BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH planen am Standort der Klinik Tübingen, Schnarrenbergstraße 95 in 72076 Tübingen die Erweiterung und Ertüchtigung des sich auf dem Dach befindlichen bestehenden Hubschrauberlandeplatzes gemäß den gesetzlichen Vorgaben. Für die Stationierung des Rettungshubschraubers Christoph 41 soll ein Hubschrauber-Hangar nebst Betankungsanlage und Sozialräumen für die Hubschrauberbesatzung errichtet werden.

        Es werden stufenweise die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs. 1 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 vergeben. Zudem werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, der arbeitstäglichen Besetzung der Baustelle mit fachkundigem Personal, sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung vergeben.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 670 000.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71200000, 71221000, 71240000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        BG Klinik Tübingen Schnarrenbergstraße 95 72076 Tübingen

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Auf dem Dach der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz als erhöhter Hubschrauberflugplatz für besondere Zwecke (Hubschrauber-Sonderlandeplatz) mit luftrechtlicher Genehmigung vom 04.09.1995.

        Zur Anpassung der bestehenden Flugbetriebsfläche an die "Regelungen der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Genehmigung der Anlage und des Betriebs von Hubschrauberflugplätzen" (AVV vom 19.12.2005) wurde die Genehmigung als Anpassungsbescheid zur Ertüchtigung des Hubschraubersonderlandeplatzes durch das Regierungspräsidium Tübingen mit Datum vom 04.09.2012 unter Aktenzeichen 46-21/3846-TÜ-BG erteilt. Diese Änderungsgenehmigung wurde bisher nicht in Anspruch genommen.

        Im Zuge der Neuordnung der Luftrettung in Baden-Württemberg wird der Standort des Hubschraubers Christoph 41 dauerhaft von Leonberg an die BG Klinik Tübingen verlegt.

        Aufsetzend auf die Genehmigung aus dem Jahr 2012 soll die Dachfläche der Klinik derart erweitert werden, dass eine Station für einen Rettungshubschrauber installiert werden kann. Die BG Klinik Tübingen wird bei der Errichtung des Luftrettungszentrums durch den Kostenträger DGUV unterstützt.

        Im Rahmen bereits durchgeführter Machbarkeitsstudien hat sich die Errichtung von Bodenlandeplätzen am Standort aufgrund der vorherrschenden Topographie als ungeeignet herausgestellt. Daher soll das Luftrettungszentrum geographisch in gleicher Lage des Bestandsplatzes auf dem Dach der BG Klinik verortet werden.

        Die Aufgabe besteht in der Planung eines Luftrettungszentrums mit vergrößerter Flugbetriebsfläche, Hangar, Betankungsanlage, Mannschafts- und Sozialräumen der Besatzung und weiterer üblicher Infrastruktureinrichtungen einer Rettungshubschrauber-Station.

        Als vorbereitende Maßnahmen sind der Abbruch der bestehenden Hubschrauber-Landeplattform mit Rampe, eine Reduzierung der Aufzugsüberfahrt und der Rückbau der PV-Anlage zu berücksichtigen.

        Die Neubaumaßnahmen umfassen die Hubschrauber Plattform mit Vorflugfläche und einen Hangar mit Betankungsanlage.

        Hangar und Funktionsräume sind auf dem Dach geplant. Zum funktionalen Betrieb gehören zwei Abstellflächen für Rettungshubschrauber (RTH). Zum einen für den vor Ort zu stationierenden, zum anderen für anderweitige RTH. Es muss also ein Parallelbetrieb von zwei Hubschraubern ermöglicht werden. Die Flugbetriebsflächen hierfür sind ausreichend, allerdings größenorientiert zu planen.

        Die Sozialräume für die Hubschrauberbesatzung sollen durch einen Umbau im Bestand geschaffen werden. Bei der Planung sind die vorgeschriebenen Einsatzreaktionszeiten einzuhalten.

        Das Baufeld der Klinik befindet sich in der Erdbebenzone 3, es ist ein von Knollenmergel geprägter Baugrund vorhanden. Die Dachlasten sind statisch und konstruktiv auf ein Minimum zu reduzieren.

        Die Nutzung des Landeplatzes erfolgt nach Sichtflugregeln (VFR Tag/Nacht).

        Es ist insgesamt von Kosten in Höhe von etwa 7,8 Mio. EUR brutto (mit 19 % MwSt.) auszugehen. Die Kostenermittlung ist der Machbarkeitsstudie (Stand Januar 2021) zu entnehmen. Der Umbauanteil beträgt etwa 25 %.

        Die anrechenbaren Kosten für die Architektenleistungen liegen gemäß o.e. Kostenermittlung bei 4,08 Mio. EUR netto (KG 300 und anteilig KG 400).

        Eine Förderung der Maßnahme durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. ist vorgesehen. Hierbei wird eine projektbegleitende intensive Unterstützung bei den Antragstellungen an die Förderstelle durch das Planungsteam inklusive Architekt nötig. Die Ausführungsbestimmungen für die Förderung aus Mitteln des Gemeinschaftsfonds sind einzuhalten und als Anlage beigefügt. Alle Objekt- und Fachplaner, insbesondere der Architekt, haben die Verfahrensordnung zur Investitionsförderung des DGUV e.V., insb. die in Anhang A bezeichneten Ausführungsbestimmungen zur Verfahrensordnung zur Investitionsfinanzierung einzuhalten (siehe Vertrag).

        Planungsbeginn unmittelbar nach der Auftragsvergabe, Inbetriebnahme 1. Quartal 2026

        Für diese Baumaßnahme werden in einzelnen Vergabeverfahren die Leistungen der Projektsteuerung, der Objektplanung Gebäude und Innenräume, der Fachplanung Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und Technische Ausrüstung ELT vergeben. Es werden projektspezifische Sachverständige (luftrechtliche Genehmigungsplanung (textlicher Teil), Fluglärmprognose, Artenschutzrechtliches Gutachten, Gutachten Wetterdienst, Baulicher Brandschutz, Geotechnik, etc.) beauftragt.

        Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Architektenleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume:

        Es werden stufenweise die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs. 1 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 vergeben. Zudem werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, die arbeitstägliche Besetzung der Baustelle mit fachkundigem Personal, sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung vergeben.

        Es ist beabsichtigt, mit einem Projektkommunikationssystem zu arbeiten.

        Ein Raumbuch ist in Abstimmung mit den Projektbeteiligten zu erstellen.

        Es wurden Machbarkeitsstudien zu Luftrecht, Tragwerk und TGA erstellt, die die technische Realisierbarkeit bestätigt haben. Diese Studien werden gegen eine entsprechende Geheimhaltungserklärung übersandt.

        Der Auftragnehmer ist gehalten, Anteile der Leistungsphase 1 zu spezifizieren, die er nicht mit den Machbarkeitsstudien als abgedeckt anerkennt. Der ggf. zusätzlich zu beauftragende Umfang LP 1 wird im Vergabegespräch festgelegt.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-06-01
        Ende: 2026-10-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (10%)

        Umsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung und Innenräume

        - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (10%)

        Bürokapazität / Personalstärke an Vollzeitkräften, im Mittel der letzten 3 Jahre (inkl. Inhaber)

        - Referenzportfolio Bewerber/-in (Büro) (80%)

        Hubschrauber-Dachlandeplatz, Hubschrauberplattform allgemein, Flughäfen, Krankenhausbau allgemein, Erfahrung mit Förderprogrammen, Bauen im laufenden Betrieb

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Die Leistungen werden stufenweise gemäß zugrundeliegendem Vertrag nach Leistungsphasen entsprechend HOAI vergeben.

        Stufe 1: Leistungsphasen 1 und 2

        Stufe 2: Leistungsphasen 3 und 4

        Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 und 7

        Stufe 4: Leistungsphasen 8 und 9

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        In der oben genannten Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 noch nicht enthalten. Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist das 1. Quartal 2026.

        Weitere projektbezogene Unterlagen werden den Bewerbern nach Abgabe einer Geheimhaltungserklärung zur Verfügung gestellt.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        - Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1, 4 GWB (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich); liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen;

        - Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich); liegt ein fakultativer Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen;

        - Erklärung, dass das Unternehmen des Bewerbers nicht wegen eines Verstoßes gemäß § 21 AEntG, oder § 19 MiLoG, mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro oder wegen eines Verstoßes gemäß § 22 LkSG mit einer Geldbuße von wenigstens einhundertfünfundsiebzigtausend Euro belegt worden oder wegen eines Verstoßes gegen § 98c Abs. 1 AufenthG oder § 21 SchwArbG zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden ist; auch ist gegenwärtig kein entsprechendes Ausschlussverfahren eingeleitet (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).

        - Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich);

        - Mitgliedschaft bei Berufsgenossenschaft oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslands des Bewerbers (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).

        - Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ("Architekt" oder "Architektin") für den Inhaber, die Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens oder dem(r) Projektleiter(in) ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)) zu führen. Juristische Personen müssen für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen. Der Nachweis der Bauvorlagenberechtigung nach § 43 Landesbauordnung (LBO) ist zu führen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        - (beabsichtigter/erfolgter) Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit einer für die Auftragsausführung angemessenen Deckungssumme für Personen- und Sachschäden (Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5,0 Mio. Euro für Personenschäden und 5,0 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden, zweifach maximiert pro Versicherungsjahr und Schadensfall; Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich und ggf. zusätzlich Nachweis über Versicherung);

        - Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Umsatz des Unternehmens beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Die Umsatzzahlen sollen belegen, dass der Bieter wirtschaftlich zur Ausführung des Auftrags in der Lage sein wird (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich);

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        - Jährliches Mittel der vom Bewerber / der ARGE (ggf. inkl. Unterauftragnehmer) in den letzten drei Jahren beschäftigten Architekturschaffenden inkl. Inhaber (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH / Bachelor / Master oder vergleichbare Berufszulassung).

        - Referenzen: Erklärung, dass in den letzten 13 Geschäftsjahren (Zeitraum 01.01.2010 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist) vergleichbare Leistungen ausgeführt worden sind samt Angaben zum Auftraggeber (Name, Ansprechpartner, Kontaktdaten, Rechtsform, Unternehmensstruktur) und zum Referenzprojekt. Eine Referenz ist gleichwertig, wenn sie nach Art und Umfang den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entspricht. Angaben zu:

        - Art der Aufgabenstellung:

        - Hubschrauber-Dachlandeplatz mit entsprechender Infrastruktur (sehr gut vergleichbar)

        - Hubschrauberplattform, Flughafen allgemein (gut vergleichbar)

        - Krankenhausbau allgemein

        - Sanierungen, Umbauten, Neubauten (jeweils sehr gut vergleichbar, sowohl Umbau als auch Neubau sollten jedoch bereits im Portfolio insgesamt erbracht worden sein)

        - Erfahrung mit Förderprogrammen (sehr gut vergleichbar)

        - Bauen im lfd. Betrieb mit komplexen Anforderungen (sehr gut vergleichbar)

        - Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind).

        Bei Bewerbergemeinschaften werden die erbrachten Leistungen der eingereichten Referenzen der Mitglieder getrennt betrachtet aber kumuliert gewertet, so dass eine Referenz auch sehr gut vergleichbar ist, wenn insgesamt alle Leistungsphasen durch eine Bewerbergemeinschaft erbracht werden.

        - Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat gemäß der Machbarkeitsstudie von 2021 eine Größenordnung von Gesamtprojektkosten (KG 200-700) von rund 6,6 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung (KG 200-700) von 6 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen, um gut, und 7 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.

        (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" sowie im Formblatt "Referenzbogen" erforderlich).

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.

        Mindestens eine Referenz soll, um sehr gut vergleichbar zu sein, einen Hubschrauber-Dachlandeplatz beinhalten, die weiteren Aspekte können in anderen Referenzen beinhaltet sein.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Architektinnen und Architekten gem. LBO und ArchG BW 2011 (Architektengesetz Baden-Württemberg)

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      VerhandlungsverfahrenBegründung:

      Vorgabe des Innenministeriums zur möglichst kurzfristigen Umsetzung des Projekts zur Verbesserung der Patientenversorgung am Standort Tübingen und der Einsatzfähigkeit des Luftrettungsdienstes in Baden-Württemberg.

    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-02-28
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      In der oben genannten Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 noch nicht enthalten. Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist das 1. Quartal 2026.

      Weitere projektbezogene Unterlagen werden den Bewerbern nach Abgabe einer Geheimhaltungserklärung zur Verfügung gestellt.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammern des Bundes
        Villemombler Straße 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
        Telefon: +49 02289499-0
        E-Mail: vk@bundeskartellamt.de-mail.de
        Fax: +49 02289499-163
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden.

        Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).

        Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden.

        Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).

        Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.

        Vergabekammern des Bundes
        Villemombler Straße 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
        Telefon: +49 02289499-0
        E-Mail: vk@bundeskartellamt.de-mail.de
        Fax: +49 02289499-163
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-02-13

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