Endoscopy, endosurgery devices (оригинал извещения) (Австрия - Тендер #43232151) | ||
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Страна: Австрия (другие тендеры и закупки Австрия) Организатор тендера: Kepler Universitätsklinikum GmbH Номер конкурса: 43232151 Дата публикации: 28-06-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Österreich-Linz an der Donau: Ausrüstung für Endoskopie und Endochirurgie
2023/S 122-388326
Vorinformation
Diese Bekanntmachung dient nur der Vorinformation
Lieferauftrag
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Abschnitt II: Gegenstand
Markterkundung - Elektromagnetisches Navigationsbronchoskopsystem
Markterkundung hinsichtlich der geplanten Beschaffung eines Systems zur Diagnostik und Therapie von Lungenrundherden mittels minimal-invasiver elektromagnetischer, katheterbasierter Navigationsbronchoskopie.
Linz
Die Kepler Universitätsklinik GmbH führt gegenständlich eine Erkundung des Marktes iSd § 24 BVergG 2018 durch.
Die Kepler Universitätsklinik GmbH beabsichtigt aus heutiger Sicht im Q3/2023 die Veröffentlichung eines Vergabeverfahrens im Hinblick auf die Beschaffung eines elektromagnetischen, katheterbasierten Navigationsbronchoskopiesystems, wobei von den Nutzern/Anwendern aufgrund des geplanten Einsatzbereiches und Einsatzumfangs folgende zwingend geforderten Mindestanforderungen /-funktionalitäten erfüllt werden müssen:
• Eine Diagnose und Therapie von Lungenrundherden mittels minimal-invasiver, bildgeführter, elektromagnetischer, katheterbasierter Navigations-Bronchoskopie (ENB).
• Die virtuelle 3D Planung des Eingriffs muss auf Basis von zuvor erstellter CT-Aufnahmen (DICOM) und einer mitgelieferten Planungssoftware durchgeführt werden können.
• Um die durchgängige Lagekontrolle des Zieles während der Intervention sichern zu können, müssen die Positionsdaten des Navigationskatheters und/oder der Spitze des erweiterten Arbeitskanales sowohl während der Navigation, als auch während des Biopsievorganges live am Monitor des Systems angezeigt werden (real-time Navigation und Positionsanzeige innerhalb des Trachebronchialbaums des Patienten).
• Zur zielsicheren Durchführung von Biopsien muss der Arbeitskanal auch nach Erreichen des Lungenherdes navigierbar bleiben.
• Mittels mindestens drei verschiedene Katheter mit 45, 90 und 180 Grad muss es möglich sein, zielsicher zur zu punktierenden Läsion zu gelangen.
• Mittels einer integrierten Softwarelösung muss die Möglichkeit der Platzierung von bioinerten Markern während der Bronchoskopie bestehen.
• Es muss eine Software zur Minimierung der „CT-zu-Körper-Divergenz“ mit Hilfe von fluoroskopischen Navigation bestehen.
Interessierte Unternehmen sind daher in einem ersten Schritt eingeladen, bis spätestens 21.07.2023 per E-Mail an peter.kickingereder@ooeg.at formlos ihr Interesse zu bekunden.
Im Anschluss an die Interessensbekundung plant die Kepler Universitätsklinik GmbH, interessierten Unternehmen weitere Informationen zur Verfügung zu stellen, zu denen die interessierten Unternehmen in weiterer Folge Rückmeldungen und Musterunterlagen übermitteln können. Die Kepler Universitätsklinik GmbH behält sich vor, mit interessierten Unternehmen in Dialog zu treten.
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Die Kepler Universitätsklinik GmbH weist darauf hin, dass sie sich im Anschluss an diese Markterkundung nach ihrem freien Ermessen vorbehält, ein Vergabeverfahren in Hinblick auf die Beschaffung von „Markterkundung hinsichtlich der geplanten Beschaffung eines Systems zur Diagnostik und Therapie von Lungenrundherden mittels minimal-invasiver elektromagnetischer Navigationsbronchoskopie.“ durchzuführen bzw. bekanntzumachen oder von einer Ausschreibung ganz abzusehen.
Das in dieser Vorinformation als „Voraussichtlicher Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung“ angeführte Datum unter II.3) dient daher lediglich als „Platzhalter“.
Darüber hinaus weist die Kepler Universitätsklinik GmbH darauf hin, dass alle Informationen, die von ihr im Zuge der Markterkundung übermittelt bzw. zur Verfügung gestellt werden, rein vorläufigen und unverbindlichen Charakter haben und die Kepler Universitätsklinik GmbH daher in ihren Dispositionsmöglichkeiten in Hinblick auf eine künftige Vergabe in keiner Weise beschränken.