Tief- und Rohrbauleistungen für den Bau der FGL 702 Wefensleben/ Salzgitter - 16.22127/ 16.22155
(Германия - Тендер #72614757)
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Bund.de Номер конкурса: 72614757 Дата публикации: 31-05-2026 Источник тендера: Bund.de
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oder die Vergabeunterlagen der Bekanntmachung abrufen möchten
EU-weite Ausschreibung nach SektVO Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Vertragspartei und Dienstleister Beschaffer: Offizielle Bezeichnung: ONTRAS Gastransport GmbH
Identifikationsnummer: DE245749659 Internet-Adresse (URL): https://www.ontras.com Postanschrift: Maximilianallee 4 Postleitzahl / Ort: 04129 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland E-Mail:
einkauf.oberschwelle@ontars.com Telefon: +49 341271112580 Tätigkeit des Auftraggebers: Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme Federführendes Mitglied: Ja Zentrale
Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen
vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein Verfahren Zweck: Rechtsgrundlage: Richtlinie
2014/25/EU Beschreibung: Interne Kennung: ONTRAS-2026-0011 Titel: Tief- und Rohrbauleistungen für den Bau der FGL 702 Wefensleben/ Salzgitter - 16.22127/ 16.22155 Beschreibung: Gegenstand des
Auftrags sind Tief- und Rohrbauleistungen im Rahmen des Infrastrukturprojekts "Green Octopus Mitteldeutschland (GO!)" der ONTRAS Gastransport GmbH. Das Vorhaben umfasst den Neubau einer
erdverlegten Wasserstoffleitung (FGL702) auf der Strecke Wefensleben-Salzgitter mit einer Gesamtlänge von ca. 68 km in den Bundesländern Sachsen-Anhalt (ca. 20 km) und Niedersachsen (ca. 48
km). Die Leitung ist als Stahlrohrleitung DN 800 mit einem Auslegungsdruck von 84 bar für den Transport von Wasserstoff (5. Gasfamilie gemäß DVGW G 260) konzipiert. Die Bauausführung erfolgt
überwiegend in offener Bauweise innerhalb eines Regelarbeitsstreifens von ca. 32 m (eingeschränkt ca. 24 m). Querungen von Verkehrs- und Infrastrukturanlagen sowie einzelnen Gewässern erfolgen
teilweise in geschlossener Bauweise mittels Pressbohrung, Horizontalspülbohrung (HDD) oder Mikrotunnelverfahren. Besondere Querungen betreffen u. a. Bahnstrecken, eine Bundesautobahn, Bundes-
und Landesstraßen sowie Gewässer. Beinhaltet sind die Errichtung von insgesamt fünf Armaturenstationen, davon drei Molchstationen, einschließlich zugehöriger Gebäude, Einfriedungen,
Flächenbefestigungen sowie technischer Nebenanlagen wie Korrosionsschutz-, Erdungs- und Markierungseinrichtungen. Die Bauausführung ist im Zeitraum von Januar 2028 bis Oktober 2030 vorgesehen;
die Inbetriebnahmebereitschaft soll bis November 2029 erreicht werden. Art des Auftrags: Bauleistung Umfang der Auftragsvergabe: Hauptklassifizierung (CPV-Code): CPV-Code Hauptteil: 45230000-8
Weitere CPV-Code Hauptteile: 45221250-9 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45231100-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45231112-3 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45231220-3 Weitere CPV-Code Hauptteile:
45231111-6 Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden soll: Postleitzahl / Ort: 04129 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland Bedingungen für die Einreichung eines
Angebots: Grundlage für den Ausschluss: Auftragsunterlagen Grenzübergreifende Rechtsvorschriften: Einzelheiten zum Verfahrenstyp: Verfahrensart: Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit
Teilnahmewettbewerb Zusätzliche Informationen: Zusätzliche Informationen: Mit Teilnahmeantrag sind mind. alle im Bewerbungsbogen benannten Mindestanforderungen zur Teilnahme am Verfahren zu
erfüllen. Der Bewerbungsbogen ist auszufüllen und es sind alle gem. Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen/Nachweise einschl. der geforderten Anlagen/Nachweise über das Bietercockpit
(Vergabeplattform eVergabe.de) elektronisch in Textform einzureichen. Hinweise zum Teilnahmewettbewerb, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren führen kann: 1)
Änderungen und Erweiterungen in den vorgegebenen Texten sind nicht zulässig. 2) Die Abgabefrist ist zwingend einzuhalten. Maßgebend ist der Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbungsunterlagen im
System des Auftraggebers. 3) Einreichung der Bewerbungsunterlagen zwingend mit Hilfe elektronischer Mittel gem. § 43 (1) SektVO: Die Bewerbungsunterlagen (ausgefüllte Formulare einschl.
Anlagen) sind ausschließlich elektronisch über das AI Bietercockpit (mittels hierfür vorgesehenen Bereich) einzureichen. Zusätzlich übersandte Bewerbungsunterlagen über den
Kommunikationsbereich im AI Bietercockpit oder in Papierform per Post, per E-Mail oder Fax (jeweils unverschlüsselt) sind auszuschließen. 4) Der Bewerbungsbogen einschl. der Eigenerklärungen
unter Pkt. 4 sowie weitere Eigenerklärungen (Bewerbergemeinschaftserklärung, Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer, Erklärung zum Russlandbezug) in den Bewerbungsunterlagen sind an
den hierfür gekennzeichneten Stellen zwingend zu unterschreiben. Dabei ist mind. der Name des Unternehmens bzw. bei Bewerbergemeinschaften der Name des Unternehmens des bevollmächtigten
Vertreters (Federführer), welches die Willenserklärung zur Teilnahme am Verfahren abgibt, sowie des Unterzeichnenden anzugeben. Die Unterzeichnung in Textform i.S.v. § 126b BGB ist
ausreichend. 5) Alle Nachweise sind zwingend in deutscher oder englischer Sprache einzureichen. Sofern einzelne Nachweise nicht in deutscher oder englischer Sprache vorliegen, ist mit dem
Nachweis eine deutsch- oder englischsprachige Übersetzung vorzulegen. Die Verantwortung für die korrekte Übersetzung eines Nachweises liegt ausschließlich beim Teilnehmer. Nur die deutsche
oder englische Übersetzung eines Nachweises wird im Rahmen des Vergabeverfahrens weiter betrachtet. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an dem Inhalt und/oder der Richtigkeit einer
deutsch- oder englischsprachigen Übersetzung die Vorlage einer beglaubigten oder gleichwertigen Übersetzung zu fordern. 6) Zwingende Angabe, ob eine Eintragung im Handelsregister vorliegt und
wenn nicht, Begründung. 7) Zwingende Angabe zur Art der Bewerbung (Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft): Bei einer Bewerbergemeinschaft ist der ausgefüllte und unterzeichnete
Bewerbungsbogen einschl. der geforderten Nachweise bezogen auf folgende Teile zwingend von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat vorzulegen, soweit nicht im Folgenden anders angegeben:
Punkt 1.1., 1.2., 1.3. und 1.4., sowie Punkt 2., 4., und 5. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist zwingend die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft
unterzeichnete Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung und die bevollmächtigen Vertreter als Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung)
beizufügen. 8) Zwingend Angabe, ob die Qualifikationen/Kapazitäten anderer Unternehmen zum Nachweis der Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Falls ja, ist für jedes
betreffende Unternehmen zwingend ein separater, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen mit den nach folgenden Teilen erforderlichen
Informationen vorzulegen: Punkt 1.1., 1.2. und 1.4; Punkt 2 und 3 - soweit der Nachunternehmer zum Nachweis der Eignung eingesetzt wird (Eignungsleihe) sowie Punkt 4. und 5.
Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (siehe Formblatt), bei denen eine Eignungsleihe vorliegt, sind zwingend unterzeichnet mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 9) Der Bewerber/Bei
Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter bestätigt verbindlich mit Wirkung für und gegen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mittels Eigenerklärung, unter Verwendung des dem
Bewerbungsbogen beiliegenden Formblatts, dass dieser/diese nicht zu den in Artikel 5k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des
Rates vom 08. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu
Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, gehört/gehören. Mit dem Bewerbungsbogen ist zwingend das Formblatt "Eigenerklärung Russlandbezug" vollständig ausgefüllt und vom Bewerber bzw. vom
bevollmächtigten Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet einzureichen. 10) Im Bewerbungsbogen sind folgende Abschlusserklärungen mittels Eigenerklärung zu
bestätigen: a) Vorliegen aller erforderlichen Kenntnisse und technischen Fähigkeiten zur Ausführung der Leistungen gem. den beiliegenden Vergabeunterlagen b) Erbringung der Leistungen im
Einklang mit den geltenden Rechtsvorschriften, einschlägigen EN- und DIN-Normen, einschlägigen deutschen oder europaweit harmonisierten vergleichbaren technischen Regelwerken, Vorschriften und
Richtlinien c) Nichtvorliegen einer Insolvenz des Unternehmens, eines Insolvenzgrundes i.S. §§ 17, 19 InsO oder eines Antrags auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gegen das Unternehmen
über dessen Vermögen d) Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 Abs. 1 bis 4 GWB e) Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 Abs. 1, Nr. 1 bis 9 GWB
f) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 22 LkSG und/oder rechtskräftig festgestellten Vergabeverstößen gem. § 24 LkSG g) Bestätigung, dass sich der Bewerber/die Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft sowie dessen/deren Nachunternehmer an die Vorgaben gemäß Geschäftspartner-Verhaltenskodex der ONTRAS Gastransport GmbH halten (Dokument siehe Download-Bereich
ONTRAS-Website) h) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns (AEntG bzw. MiLoG) i) Nichtvorliegen von gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung
(bspw. über Geschäftsführer, Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder) mit anderen Unternehmen, welche geeignet ist, im Auftragsfall beim AG die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen
Interessenkonflikts auszulösen. j) Bewerber ist sich bewusst, dass eine falsche Angabe i. d. R. den Ausschluss aus dem Bewerber-/Bieterkreis zur Folge hat. k) Unverzügliche schriftliche
Information des AG bei Änderung der die Eigenerklärung betreffenden Umstände nach Einreichung des Teilnahmeantrags oder nach Abgabe eines Angebots l) Anerkennung von Deutsch als Projektsprache
(Dokumenten- und Vertragssprache); deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift werden bei allen direkten Ansprechpartnern vorausgesetzt. m) Anerkennung der Teilnahme- und Angebotsbedingungen
sowie der Vergabeunterlagen n) Bestätigung der Richtigkeit aller Angaben und Erklärungen im Bewerbungsbogen. Beschaffungsinformationen (allgemein) Vergabeverfahren: Frühere Bekanntmachung zu
diesem Verfahren (Vorinformation, ): Bedingungen der Auktion: Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein Auftragsvergabeverfahren: Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine
Rahmenvereinbarung Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Bedingungen für die Einreichung eines Angebots: Quelle der Auswahlkriterien:
Auftragsunterlagen, Bekanntmachung Eignungskriterien: Referenzen zu bestimmten Arbeiten Beschreibung: Mindestkriterien - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Nachweise können
vom Bieter, einem Mitglied der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Vom Bieter sind entsprechende
Referenzblätter zu den Unternehmensreferenzen vorzulegen: Referenzen des ausführenden Unternehmens: Vom Unternehmen sind entsprechende Referenzblätter zu den Unternehmensreferenzen vorzulegen.
Vorlage von mind. 2 Unternehmensreferenzen mit folgenden Mindestanforderungen: Vergleichbare Referenz aus dem Bereich Tief- und Rohrbau einer erdverlegten Gashochdruckleitung inklusive
Armaturenstation gemäß § 3 GasHDrLtgV, Trassenlänge mind. 30,0 km, Nennweite > DN 600, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung Vorhaben in den letzten 10 Jahren (Inbetriebnahme zwischen
01.05.2016 und 30.04.2026). Auswahlkriterium gem. Anl. 02 BB (Wichtung 80%). Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen:
Ja Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards Beschreibung: Nachweise können vom Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem Nachunternehmer
(unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Mindestkriterium - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Diese Zertifikate müssen im
Teilnahmewettbewerb noch nicht vorgelegt bzw. eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Vorlage dieser Zertifikate im Rahmen der Angebots- und Verhandlungsphase jederzeit
abzufordern. Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten Prüfstelle - sogenannter Notified Body - ausgestellt sein. Die Akkreditierungsnummer muss auf dem Zertifikat ersichtlich sein
oder es ist eine EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Neben den geforderten Zertifikaten sind gleichwertige Zertifikate nach europäischem Standard zulässig. Die Gleichwertigkeit muss dem
Auftraggeber nachgewiesen werden. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass
nachstehende Zertifizierungen (a - f) spätestens bei Angebotsabgabe vorliegen. a) Nachweis über ein anerkanntes Qualitätsmanagementsystem (DIN EN ISO 9001) im für die Abwicklung
erforderlichen Anwendungsbereich durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens. b) Nachweis über ein anerkanntes HS-Managementsystem (SCC bzw. VCA ODER DIN
EN ISO 45001) im für die Abwicklung erforderlichen Anwendungsbereich durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens. c) Nachweis über ein anerkanntes
Umweltmanagementsystem (ISO 14001 ODER EMAS Umweltmanagement) durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens. d) Nachweis der Zertifizierung nach
DVGW-Arbeitsblatt GW 301 G1 (Qualifikationskriterien für Rohrleitungsbauunternehmen) durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditieren Unternehmens. e) Nachweis der
Zertifizierung als Fachbetrieb nach Wasserhaushaltsgesetz (WHG) durch Vorlage des gültigen Zertifikats, ausgestellt durch eine anerkannte SVO oder GÜG gemäß §§ 52 und 57 AwSV. f) Nachweis
der Zertifizierung nach AD 2000 Merkblatt HP0 - Fertigung von Druckgeräten nach 2014/68/EU ODER nach DIN EN ISO 3834-2 (Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen
Werkstoffen), mind. Teil 2: Umfassende Qualitätsanforderungen durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditieren Unternehmens. g) Nachweis der Zertifizierung nach
DVGW-Arbeitsblatt GW 302-1 (A), Qualifikationsstufe B für Rohrvortriebsverfahren und Horizontal Spühlbohrverfahren ohne Nutzung einer bestehender Trasse durch Vorlage eines gültigen
Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens. Der AG behält sich die Vorlage der Zertifizierungen im Rahmen des Vergabeverfahrens auf Anforderung vor. Jedenfalls sind die
Zertifizierungen nach Zuschlag/Vertragsschluss vor der Leistungserbringung vom AN bei ONTRAS einzureichen, sofern diese nicht bereits vorliegen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber
ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige
Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass nachstehende Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung auf das eine Bewerbung abgegeben
wird, erfüllt und bis zum Ablauf seiner Gewährleistungsfrist gewährleistet werden. Für Bewerbergemeinschaften wird bestätigt, dass der Versicherungsschutz auch Ansprüche gegen die
Gemeinschaft bei Schadensverursachungen durch andere Partner der Gemeinschaft umfasst. Alternativ gewährleistet jedes Mitglied der Gemeinschaft einen den Anforderungen entsprechenden separaten
Versicherungsschutz. Ein entsprechender Versicherungsnachweis ist mit den genannten Anforderungen in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens mit Einreichung des Erstangebotes, vorzulegen. 10
Mio. EUR für Personenschäden je Schadensereignis; 10 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensereignis; 500.000 EUR für Bearbeitungs- oder Tätigkeitsschäden an Sachen je
Schadensereignis. Dabei beträgt die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mind. das Doppelte dieser Deckungssummen. Der Auftraggeber behält sich vor, in der
Angebotsphase, jedenfalls spätestens vor Bezuschlagung, eine Eigenerklärung vom Bieter oder einen entsprechenden Nachweis des Versicherers mit der Bestätigung abzufordern, dass die o. g.
Deckungssummen zum entsprechenden Zeitpunkt noch nicht verbraucht oder zur Regulierung anderer Schäden reserviert sind. Mindestkriterium - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem
Verfahren. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein Durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Eigenerklärung
zur Angabe der Unternehmensumsätze der letzten 3 abgeschlossen Geschäftsjahre (in EUR netto). Hinweis: Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen,
die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, weitere
Informationen und/oder Nachweise zur Bo-nität/finanziellen Lage des Bewerbers anzufordern. Mindestkriterium (Nichterfüllung führt zum Ausschluss) Anhand der Kriterien werden die Bewerber
ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Eigenerklärung zur Angabe der Unternehmensumsätze der
letzten 3 abgeschlossen Geschäftsjahre (in EUR netto) im Bereich Rohr- und Tiefbauleistungen. Mindestkriterium - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Hinweis: Ein Bestand des
Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen
Geschäftsjahre abzugeben. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, weitere Informationen und/oder Nachweise zur Bonität/finanziellen Lage des Bewerbers anzufordern. Auswahlkriterium gem.
Anlage 2 zum BB. Umso höher der Umsatz, desto mehr Punkte können erzielt werden (Wertung: 20%). Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens
eingeladen werden sollen: Ja Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Bestätigung per Eigenerklärung im Handelsregister und Begründung bei Nichteintragung. Mindestkriterium -
Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein Vorgehen zur
Teilnehmerauswahl: Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja Höchstzahl der zur zweiten Phase
des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 1 Weitere Bedingungen zur Qualifizierung: Nachforderung von Unterlagen: Die
Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: 1. Der Auftraggeber plant, gemäß § 51 Abs. 2 und 4 SektVO unter Einhaltung der
Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben,
Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu
vervollständigen. Erfolgt eine entsprechende Nachreichung - insbesondere hinsichtlich der Mindestkriterien und der zwingend vorzulegenden Nachweise/Angaben - seitens des Bewerbers nicht
vollständig, nicht korrekt oder nicht fristgerecht, erfolgt der formale Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren. 2. Rückfragen zum Verfahren sind ausschließlich über die Bietersoftware
(AI Bietercockpit) zu stellen. 3. Enthalten die Bekanntmachung oder die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so
hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Anspruch mit diesen Einwendungen präkludiert. 4. Der Auftraggeber behält sich vor,
die Angebots- und Verhandlungsphase mehrstufig auszugestalten und dabei die Anzahl der Bieter stufenweise zu reduzieren. Die mögliche Vorgehensweise ist in den Vergabeunterlagen (siehe
Angebotsbedingungen) beschrieben. Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen: Ja Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält,
anzunehmende Rechtsform: Zusätzlicher Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der
Bewerber-/Bietergemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Bewerber-/Bietergemeinschaft muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung kann
vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Auftraggeber behält sich vor, ergänzende
Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende
Bewerber-/Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer Bewerber-/Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung
Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Vorbehaltene Auftragsvergabe: Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale
und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein Nebenangebote: Nebenangebote sind zulässig: Nein Regelmäßig wiederkehrende
Leistungen: Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein Anforderungen für die Ausführung des Auftrags: Reservierte
Vertragsdurchführung: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Leistungsbedingungen: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Im Auftragsfall hat der
Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des
Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag oder im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. eRechnung: Elektronische Rechnungsstellung: Ja Anforderungen: Die Namen und
beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot Verfahren nach der Vergabe: Aufträge werden elektronisch erteilt:
Nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein Bestimmungen zur Finanzierung: Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen
etc., werden im Vertrag benannt, der mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots in der 2. Stufen des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs
qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt wird. Organisation, die Angebote entgegennimmt: oben genannte Kontaktstelle Informationen zur Einreichung: Fristen: Frist für den Eingang der
Teilnahmeanträge: 06.07.2026 12:00 Uhr Sprachen der Einreichung: Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU Öffnung der Angebote: ENTFÄLLT- Angaben zu
Sicherheitsleistungen: Sicherheitsleistung erforderlich: Ja Beschreibung der Sicherheitsleistung: Angaben zu Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gem.
vertraglichen Anforderungen. Der Vertrag wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs
qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt Einreichungsmethode: Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): http://www.evergabe.de/unterlagen
Auftragsunterlagen: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://evergabe.de/unterlagen
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU Ad-hoc-Kommunikationskanal: Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt: oben genannte Kontaktstelle Überprüfung: Fristen
für Nachprüfungsverfahren: Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens
bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4. mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.. Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des
Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Identifikationsnummer: DE27064009 Postleitzahl / Ort: 04013 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
Telefon: 03419773800 Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt: Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Identifikationsnummer: DE287064009 Internet-Adresse: (URL) https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363 Postleitzahl / Ort: 04013 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de Telefon: 03419773800 Schlichtungsstelle: Land: Deutschland Beschaffungsinformationen (speziell) Vergabeverfahren: Beschreibung der Beschaffung: Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Tief- und Rohrbauleistungen im Rahmen des Infrastrukturprojekts "Green Octopus Mitteldeutschland (GO!)" der ONTRAS Gastransport GmbH. Das Vorhaben umfasst den Neubau
einer erdverlegten Wasserstoffleitung (FGL702) auf der Strecke Wefensleben-Salzgitter mit einer Gesamtlänge von ca. 68 km in den Bundesländern Sachsen-Anhalt (ca. 20 km) und Niedersachsen (ca.
48 km). Die Leitung ist als Stahlrohrleitung DN 800 mit einem Auslegungsdruck von 84 bar für den Transport von Wasserstoff (5. Gasfamilie gemäß DVGW G 260) konzipiert. Die Bauausführung
erfolgt überwiegend in offener Bauweise innerhalb eines Regelarbeitsstreifens von ca. 32 m (eingeschränkt ca. 24 m). Querungen von Verkehrs- und Infrastrukturanlagen sowie einzelnen Gewässern
erfolgen teilweise in geschlossener Bauweise mittels Pressbohrung, Horizontalspülbohrung (HDD) oder Mikrotunnelverfahren. Besondere Querungen betreffen u. a. Bahnstrecken, eine Bundesautobahn,
Bundes- und Landesstraßen sowie Gewässer. Beinhaltet sind die Errichtung von insgesamt fünf Armaturenstationen, davon drei Molchstationen, einschließlich zugehöriger Gebäude, Einfriedungen,
Flächenbefestigungen sowie technischer Nebenanlagen wie Korrosionsschutz-, Erdungs- und Markierungseinrichtungen. Die Bauausführung ist im Zeitraum von Januar 2028 bis Oktober 2030 vorgesehen;
die Inbetriebnahmebereitschaft soll bis November 2029 erreicht werden. Umfang der Auftragsvergabe: Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen
(KMU): Nein Art der Auftragsvergabe: Art der strategischen Beschaffung: Erfüllungsort: Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Postleitzahl / Ort: 39365 Wefensleben NUTS-3-Code: DEE07 Land:
Deutschland Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Postleitzahl / Ort: 38229 Salzgitter NUTS-3-Code: DE912 Land: Deutschland Geschätzte Laufzeit: Datum des Beginns: 01.03.2027 Enddatum der
Laufzeit: 31.10.2030 Verlängerungen und Optionen: Verlängerung - Maximale Anzahl: 0 Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen
über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja Verwendung von EU-Mitteln: Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Ja Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Informationen: 1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen)
abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen
werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet. 4. Nachunternehmer, deren Eignung im Vergabeverfahren geliehen wird, sind zu benennen. Diese haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im
Bewerbungsbogen abzugeben. 5. Alle Bewerbungsunterlagen und weiteren Vergabeunterlagen werden im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der
Information. Mit der Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu den Angebotsbedingungen und dem Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) allen im Teilnahmewettbewerb qualifizierten
Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber behält sich das Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich vor. 6. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B.
Rückfragenkataloge, können über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über
Informationen im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich
und wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über den Kommunikationsbereich des Bietercockpits (Vergabeplattform eVergabe.de) zu stellen, werden vom Auftraggeber beantwortet,
anonymisiert und per Rückfragenkatalog über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Für Rückfragen kann die Anlage A3 zu den Angebotsbedingungen als Vorlage genutzt werden. 7. Der
Auftraggeber weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden
i. d. R. bis spätesten 6 Kalendertage vor Ende der Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote beantwortet. Für die Beantwortung gestellter Fragen werden auf der Vergabeplattform eVergabe.de
(Bietercockpit) Informationen zu Änderungen/Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese Informationen und deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen.
Bewerber-/Bieterinformationen und deren Anlagen sind bei der Ausarbeitung der Teilnahmeanträge/Angebote in gleicher Weise wie die Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichungen
zwischen den ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen und den Antworten aus Bewerber-/Bieterinformationen gelten die Antworten der Bewerber-/Bieterinformation. Bewerber/Bieter sind verpflichtet,
die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinformationen einzusehen
(Holpflicht). 8. Bei den in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 9. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche
zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter den Überprüfungsfristen in dieser Bekanntmachung hingewiesen. 10. Der Auftraggeber behält sich
vor, die ersten Angebote als indikative Angebote abzufragen. 11. Die nachstehenden Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) zur
Verfügung: a) Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Information zum Datenschutz, Auswahlkriterien, Formblätter); b) Die Unterlagen für die Angebotsphase werden NUR zur Information
bereitgestellt - im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind diese nicht auszufüllen: Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Entwurfsstand Aufgabenstellung mit Projekt- und Leistungsumfang,
Zuschlagskriterien und Vorlage Rückfragen. 12. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen anhand der in der
vorliegenden Bekanntmachung und im Bewerbungsbogen benannten Mindestkriterien formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Teilnahmeanträge, die die Teilnahmebedingungen und Mindestanforderungen
nicht erfüllen, werden aus dem weiteren Verfahren ausgeschlossen. Angaben zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Maximal 5 Bewerber.
Der AG wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die
Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt im 2-stufigen Verfahren: 1) Stufe - formale Prüfung: Teilnahmeanträge, die die Teilnahmebedingungen (Mindestkriterien siehe BWB) und Bekanntmachungstext)
nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. 2) Stufe - Auswahl anhand von festgelegten Auswahlkriterien: Weitere Auswahl erfolgt unter formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer
Bewertungsmatrix (Auswahlkriterien - siehe Anlage 2 zum BWB), wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro
Kriterium gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100%. Es können maximal 300 Punkte erreicht werden (Wichtung*vergebene Punkte). Wird die Anzahl der
Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los. Bedingungen für die Einreichung eines Angebots: Zuschlagskriterien: Qualitätskriterium Personal- und Abwicklungskonzept,
Beschreibung: Erläuterungen, wie der Auftrag im Fall der Zuschlagserteilung praktisch umgesetzt wird (u. a. Projektteam mit Organigramm und Qualifikationen, Darstellung Qualitätsmanagement und
-sicherung, Dokumentation, Baustellenkonzept, Herangehensweise mit Prozessschritten, Kommunikation und Schnittstellenmanagement); Der Auftraggeber behält sich vor, dieses Zuschlagskriterium mit
Aufforderung zur Angebotsabgabe (2. Stufe des Verfahrens) in Unterkriterien aufzugliedern., Gewichtung: 40,00 Qualifikation Schlüsselpersonal, Beschreibung: Erläuterungen zum
Schlüsselpersonal, insbe. Gesamtprojektleiter, stellv. Gesamtprojektleiter, Bauleiter, Schweißfachingenieur, Fachkraft für Arbeitssicherheit; Erfahrungen und Referenzen)., Gewichtung: 20,00
Preis, Beschreibung: Wertungspreis: Angebotsendsumme Leistungspositionen - 30% Wertungspreis: Angebotsendsumme Bedarfspositionen - 10%, Gewichtung: 40,00 Elektronischer Katalog: Elektronischer
Katalog: Nein Weitere Informationen
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