Abschluss einer Rahmenvereinbarung von 2026 bis 2029 für die geotechnische Flächenvoruntersuchung in der deutschen AWZ einschließlich Laboruntersuchungen und Dokumentation (FERKL 2026) inklusive der Erst-Abrufe für die Jahre 2027 und 2028 mit der Option der Wiederholung gem. § 3a EU Abs. 3 Nr. 5 VOB/A (Германия - Тендер #72279111)
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Ausschreibungsdetails Abschluss einer Rahmenvereinbarung von 2026 bis 2029 für die geotechnische Flächenvoruntersuchung in der deutschen AWZ einschließlich Laboruntersuchungen und
Dokumentation (FERKL 2026) inklusive der Erst-Abrufe für die Jahre 2027 und 2028 mit der Option der Wiederholung gem. § 3a EU Abs. 3 Nr. 5 VOB/A
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Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:
12.05.2026
Geschäftszeichen:
1114/008/00026-V
Vergabestelle:
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Letzte Änderung:
12.05.2026 04:30
1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Bundesbehörde, die den
niedrigen Schwellenwert anwenden gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWB Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Abschluss
einer Rahmenvereinbarung von 2026 bis 2029 für die geotechnische Flächenvoruntersuchung in der deutschen AWZ einschließlich Laboruntersuchungen und Dokumentation (FERKL 2026) inklusive der
Erst-Abrufe für die Jahre 2027 und 2028 mit der Option der Wiederholung gem. § 3a EU Abs. 3 Nr. 5 VOB/A Beschreibung: Geotechnische Erkundung in der deutschen AWZ der Nordsee inklusive
Dokumentation im Rahmen der Voruntersuchung nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 WindSeeG. Die geotechnische Erkundung umfasst kontinuierliche Drucksondierungen, diskontinuierliche Drucksondierungen,
bohrlochgeophysikalische Messungen, Bohrungen zur Probennahme inklusive Bodenansprache, sowie Laboruntersuchungen. Die zu unterersuchenden Flächen pro Jahr werden von dem
Flächenentwicklungsplan (FEP) vorgegeben. In dem jeweiligen Untersuchungsraum gilt es mit den kontinuierlichen Drucksondierungen zu starten. Die Tiefe der kontinuierlichen Drucksondierung soll
bis zum Erreichen der Verfahrensgrenze durchgeführt werden. Anschließend wird die Zieltiefe (max. 80 m unter Seeboden) der Erkundung durch die Ausführung von diskontinuierlichen
Drucksondierungen erreicht. Bevor mit den Bohrungen zur Probennahme gestartet werden kann, müssen alle Drucksondierungsergebnisse erhoben sein. Es gilt pro FEP-Fläche die Erkundungen logistisch
optimiert zusammenhängend auszuführen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Reihenfolge der Erkundungsarbeiten festzusetzen.
Die Tiefe der indirekten und direkten Aufschlüsse beträgt max. 80 m unter Seeboden. Die zu erkundenden Tiefen an den einzelnen Lokationen der Drucksondierungen werden im Vorfeld durch die
gesonderte beauftragte geotechnische Begleitung festgelegt. Nach der vollständigen Erhebung der Drucksondierungsergebnisse werden diese durch die geotechnische Begleitung ausgewertet, sodass die
Anzahl sowie die Tiefe der Bohrungen zur Probennahme festgelegt werden kann. Dabei sollen nichtbindige Böden voraussichtlich nur abschnittsweise beprobt und bindige Böden voraussichtlich
durchgehend beprobt werden. Probeentnahmebohrungen erfolgen an ausgewählten Drucksondierungslokationen.
Auf Grundlage der Ergebnisse der Bohrkernansprache ist das vorgegebene Laborprogramm, welches die Klassifikations- sowie Boden- und felsmechanischen Versuche umfasst, durch die geotechnische
Begleitung festzulegen und von dem Auftragnehmer dieser Ausschreibung auszuführen. Die Felduntersuchungen, sowie die Dokumentation müssen nach DIN EN ISO 19901-8:2024-01 durchgeführt werden.
Die Laborversuche sollen nach aktuellen Normen durchgeführt werden. Die Ergebnisse der Felduntersuchungen sind in einem Erkundungsbericht (Investigation Report) zusammenfassend darzustellen. Die
Laborergebnisse sind in einem Labordatenbericht (Laboratory Data Report) zu dokumentieren.
Voraussichtlich zu untersuchen sind für das Jahr 2027 33 Drucksondierungslokationen (17 Lokationen bis 80 m und 16 Lokationen bis 60 m) und 17 Lokationen zur Bohrung mit Probennahme bis 80 m
Tiefe. Für das Jahr 2028 gilt es voraussichtlich an 47 Lokationen Drucksondierungen durchzuführen (24 Lokationen bis 80 m und 23 Lokationen bis 60 m) und an 24 Lokationen Bohrungen zur
Probennahme (6 Lokationen bis 80 m und 18 Lokationen bis 60 m). Die Erkundungslokationen für das Jahr 2027 werden sich auf der FEP-Fläche N-12.6 und die Erkundungslokationen für das Jahr 2028
werden sich im Untersuchungsraum N-16 Ost befinden.
Die voraussichtlichen Mengen des Erkundungsumfanges von weiteren Abrufen in weiteren Erkundungsjahren richten sich nach den Vorgaben des WindSeeG und des Flächenentwicklungsplans und können
aktuell noch nicht abgeschätzt werden.
http://www.bsh.de/webcode/593368 Interne Kennung: 1114/008/00026-V 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Bauleistung Hauptklassifizierungscode (cpv): 45120000 Versuchs- und Aufschlussbohrungen
2.1.2 Erfüllungsort Ort: Deutsche AWZ der Nordsee NUTS-3-Code: Hamburg (DE600) Land: Deutschland 2.1.4 Allgemeine Informationen Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - VOB/A 3
Teil 3.1 Interne Referenz-ID Part: PAR-0000 Titel: Abschluss einer Rahmenvereinbarung von 2026 bis 2029 für die geotechnische Flächenvoruntersuchung in der deutschen AWZ einschließlich
Laboruntersuchungen und Dokumentation (FERKL 2026) inklusive der Erst-Abrufe für die Jahre 2027 und 2028 mit der Option der Wiederholung gem. § 3a EU Abs. 3 Nr. 5 VOB/A
Beschreibung: Geotechnische Erkundung in der deutschen AWZ der Nordsee inklusive Dokumentation im Rahmen der Voruntersuchung nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 WindSeeG. Die geotechnische Erkundung
umfasst kontinuierliche Drucksondierungen, diskontinuierliche Drucksondierungen, bohrlochgeophysikalische Messungen, Bohrungen zur Probennahme inklusive Bodenansprache, sowie Laboruntersuchungen.
Die zu unterersuchenden Flächen pro Jahr werden von dem Flächenentwicklungsplan (FEP) vorgegeben. In dem jeweiligen Untersuchungsraum gilt es mit den kontinuierlichen Drucksondierungen zu
starten. Die Tiefe der kontinuierlichen Drucksondierung soll bis zum Erreichen der Verfahrensgrenze durchgeführt werden. Anschließend wird die Zieltiefe (max. 80 m unter Seeboden) der Erkundung
durch die Ausführung von diskontinuierlichen Drucksondierungen erreicht. Bevor mit den Bohrungen zur Probennahme gestartet werden kann, müssen alle Drucksondierungsergebnisse erhoben sein. Es
gilt pro FEP-Fläche die Erkundungen logistisch optimiert zusammenhängend auszuführen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Reihenfolge der Erkundungsarbeiten festzusetzen.
Die Tiefe der indirekten und direkten Aufschlüsse beträgt max. 80 m unter Seeboden. Die zu erkundenden Tiefen an den einzelnen Lokationen der Drucksondierungen werden im Vorfeld durch die
gesonderte beauftragte geotechnische Begleitung festgelegt. Nach der vollständigen Erhebung der Drucksondierungsergebnisse werden diese durch die geotechnische Begleitung ausgewertet, sodass die
Anzahl sowie die Tiefe der Bohrungen zur Probennahme festgelegt werden kann. Dabei sollen nichtbindige Böden voraussichtlich nur abschnittsweise beprobt und bindige Böden voraussichtlich
durchgehend beprobt werden. Probeentnahmebohrungen erfolgen an ausgewählten Drucksondierungslokationen.
Auf Grundlage der Ergebnisse der Bohrkernansprache ist das vorgegebene Laborprogramm, welches die Klassifikations- sowie Boden- und felsmechanischen Versuche umfasst, durch die geotechnische
Begleitung festzulegen und von dem Auftragnehmer dieser Ausschreibung auszuführen. Die Felduntersuchungen, sowie die Dokumentation müssen nach DIN EN ISO 19901-8:2024-01 durchgeführt werden.
Die Laborversuche sollen nach aktuellen Normen durchgeführt werden. Die Ergebnisse der Felduntersuchungen sind in einem Erkundungsbericht (Investigation Report) zusammenfassend darzustellen. Die
Laborergebnisse sind in einem Labordatenbericht (Laboratory Data Report) zu dokumentieren.
Voraussichtlich zu untersuchen sind für das Jahr 2027 33 Drucksondierungslokationen (17 Lokationen bis 80 m und 16 Lokationen bis 60 m) und 17 Lokationen zur Bohrung mit Probennahme bis 80 m
Tiefe. Für das Jahr 2028 gilt es voraussichtlich an 47 Lokationen Drucksondierungen durchzuführen (24 Lokationen bis 80 m und 23 Lokationen bis 60 m) und an 24 Lokationen Bohrungen zur
Probennahme (6 Lokationen bis 80 m und 18 Lokationen bis 60 m). Die Erkundungslokationen für das Jahr 2027 werden sich auf der FEP-Fläche N-12.6 und die Erkundungslokationen für das Jahr 2028
werden sich im Untersuchungsraum N-16 Ost befinden.
Die voraussichtlichen Mengen des Erkundungsumfanges von weiteren Abrufen in weiteren Erkundungsjahren richten sich nach den Vorgaben des WindSeeG und des Flächenentwicklungsplans und können
aktuell noch nicht abgeschätzt werden.
http://www.bsh.de/webcode/593368 Interne Kennung: 1114/008/00026-V 3.1.1 Zweck Art des Auftrags: Bauleistung Hauptklassifizierungscode (cpv): 45120000 Versuchs- und Aufschlussbohrungen
3.1.2 Erfüllungsort Ort: Deutsche AWZ der Nordsee NUTS-3-Code: Hamburg (DE600) Land: Deutschland 3.1.5 Allgemeine Informationen Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das
öffentliche Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): nein 3.1.8 Techniken Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 3.1.9 Weitere Informationen, Schlichtung und
Nachprüfung Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt -Vergabekammer des Bundes- Organisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Organisation, die
Angebote bearbeitet: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie 8 Organisationen 8.1 ORG-0000 Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Identifikationsnummer: 991-01889-13 Ort: Hamburg Postleitzahl: 20359 NUTS-3-Code: Hamburg (DE600) Land: Deutschland E-Mail: vergabestelle@bsh.de Telefon: +494031900
Internet-Adresse: http://www.bsh.de Beschafferprofil - URL: http://www.evergabe-online.de Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die Angebote entgegennimmt Organisation, die
Angebote bearbeitet 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt -Vergabekammer des Bundes- Identifikationsnummer: +492289499561 Ort: Bonn Postleitzahl: 53113
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +492289499561 Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle Informationen
zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: ef0ba890-4621-4bb6-bda5-7dc92f9af11f - 03 Formulartyp: Planung Art der Bekanntmachung: Vorinformation oder eine regelmäßige
nicht verbindliche Bekanntmachung nur zu Informationszwecken Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 11/05/2026 12:10 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar
ist: Deutsch Voraussichtliches Datum der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung im Rahmen dieses Verfahrens: 30/06/2026 PDFXML XVergabe GUID: 7dd705c9-ace1-4d4a-84b4-f565ea360bf7 Link zu dieser
Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=859361&cookieCheck
Seitenfunktionen App-Session-Id: ad9e6b0f-9549-43c8-b509-b73e019ce6b9Sitzung erneuern
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