Tief- und Rohrbauleistungen für den Bau von Netzanschlussleitungen
(Германия - Тендер #72201538)
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Bund.de Номер конкурса: 72201538 Дата публикации: 06-05-2026 Источник тендера: Bund.de
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oder die Vergabeunterlagen der Bekanntmachung abrufen möchten
EU-weite Ausschreibung nach SektVO Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Vertragspartei und Dienstleister Beschaffer: Offizielle Bezeichnung: ONTRAS Gastransport GmbH
Identifikationsnummer: DE245749659 Internet-Adresse (URL): https://www.ontras.com Postanschrift: Maximilianallee 4 Postleitzahl / Ort: 04129 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland E-Mail:
einkauf.oberschwelle@ontras.com Telefon: +49 341271112580 Tätigkeit des Auftraggebers: Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme Federführendes Mitglied: Ja Zentrale
Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen
vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein Verfahren Zweck: Rechtsgrundlage: Richtlinie
2014/25/EU Beschreibung: Interne Kennung: ONTRAS-2026-0006 Titel: Tief- und Rohrbauleistungen für den Bau von Netzanschlussleitungen Beschreibung: Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen
für den Rohr- und Tiefbau sowie für das Gewerk Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung für den Neubau von drei Gasleitungen aus Stahl unterschiedlichen Durchmessers und unterschiedlicher Länge,
die nachfolgend aufgeführt werden: 1. Verbindungsleitung FGL 307.05 von der EUGAL westlich von Lauchhammer zur Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II mit der Nennweite DN 800, der Druckstu-fe DP
100 und einer Länge von ca. 1.100 m. 2. Verbindungsleitung von der bestehenden FGL 301 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer zur Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II mit der Nennweite DN 400,
der Druckstufe DP 84 und einer Länge von ca. 320 m. 3. Verbindungsleitung von der bestehenden FGL 215 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer zur Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II, welche aus
zwei Abschnitten besteht: a. Abschnitt 1: Nennweite DN 800, Druckstufe DP 84 mit einer Länge von ca. 342 m von der Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II bis einschließlich einer
Abzweigarmaturengruppe. b. Abschnitt 2: Nennweite DN 500, Druckstufe DP 84 vom Abzweig der Abzweigarmaturengruppe zur bestehenden FGL 215 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer mit einer Länge von
ca. 80 m. Im Rahmen des Vorhabens sind außerdem folgende Anlagenkomponenten zu errichten: 1. FGL 307.05: Streckenarmaturengruppe DN 800. 2. Verbindungsleitung FGL 215: Streckenarmaturengruppe DN
800, Molchschleusenanlage DN 800, Abzweigarmaturengruppe DN 800 mit Abzweig DN 500. 2. Verbindungsleitung FGL 301: Armatur DN 400 mit Umfahrung und Kugelkammer-bespannung DN 50. Parallel zu den
drei Verbindungsleitungen ist jeweils eine Kabelschutzrohranlage bestehend aus zwei Kabelschutzrohren d50 PEHD zu verlegen. Die Realisierung des Vorhabens soll im Zeitraum März - November 2027
erfolgen, wobei bauvorbereitende Maßnahmen, wie z. B. der Gehölzeinhieb bereits im Januar 2027 beginnen. Für die Erlangung des Baurechtes wurde beim LBGR Cottbus ein Antrag gem. 43 EnWG zur
Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens gestellt. ONTRAS erwartet den Planfeststellungsbeschluss bis Dezember 2026. Bei späterer Genehmigung durch die Behörde wird sich der Bauzeitraum
entsprechend verschieben, wobei derzeitig von der Fertigstellung des Bauvorhabens bis spätestens Ende 2028 ausgegangen wird. Dieser Umstand ist bei der Angebotsabgabe zu berücksichtigen. Art
des Auftrags: Bauleistung Umfang der Auftragsvergabe: Hauptklassifizierung (CPV-Code): CPV-Code Hauptteil: 45230000-8 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45221250-9 Weitere CPV-Code Hauptteile:
45231100-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45231112-3 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45231220-3 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45231111-6 Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren
stattfinden soll: Postleitzahl / Ort: 01979 Lauchhammer NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland Bedingungen für die Einreichung eines Angebots: Grundlage für den Ausschluss: Auftragsunterlagen
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften: Einzelheiten zum Verfahrenstyp: Verfahrensart: Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Zusätzliche Informationen: Zusätzliche
Informationen: Mit Teilnahmeantrag sind mind. alle im Bewerbungsbogen benannten Mindestanforderungen zur Teilnahme am Verfahren zu erfüllen. Der Bewerbungsbogen ist auszufüllen und es sind alle
gem. Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen/Nachweise einschl. der geforderten Anlagen/Nachweise über das Bietercockpit (Vergabeplattform eVergabe.de) elektronisch in Textform einzureichen.
Hinweise zum Teilnahmewettbewerb, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren führen kann: 1) Änderungen und Erweiterungen in den vorgegebenen Texten sind nicht zulässig.
2) Die Abgabefrist ist zwingend einzuhalten. Maßgebend ist der Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbungsunterlagen im System des Auftraggebers. 3) Einreichung der Bewerbungsunterlagen zwingend mit
Hilfe elektronischer Mittel gem. § 43 (1) SektVO: Die Bewerbungsunterlagen (ausgefüllte Formulare einschl. Anlagen) sind ausschließlich elektronisch über das AI Bietercockpit (mittels
hierfür vorgesehenen Bereich) einzureichen. Zusätzlich übersandte Bewerbungsunterlagen über den Kommunikationsbereich im AI Bietercockpit oder in Papierform per Post, per E-Mail oder Fax
(jeweils unverschlüsselt) sind auszuschließen. 4) Der Bewerbungsbogen einschl. der Eigenerklärungen unter Pkt. 4 sowie weitere Eigenerklärungen (Bewerbergemeinschaftserklärung,
Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer, Erklärung zum Russlandbezug) in den Bewerbungsunterlagen sind an den hierfür gekennzeichneten Stellen zwingend zu unterschreiben. Dabei ist mind.
der Name des Unternehmens bzw. bei Bewerbergemeinschaften der Name des Unternehmens des bevollmächtigten Vertreters (Federführer), welches die Willenserklärung zur Teilnahme am Verfahren
abgibt, sowie des Unterzeichnenden anzugeben. Die Unterzeichnung in Textform i.S.v. § 126b BGB ist ausreichend. 5) Alle Nachweise sind zwingend in deutscher oder englischer Sprache einzureichen.
Sofern einzelne Nachweise nicht in deutscher oder englischer Sprache vorliegen, ist mit dem Nachweis eine deutsch- oder englischsprachige Übersetzung vorzulegen. Die Verantwortung für die
korrekte Übersetzung eines Nachweises liegt ausschließlich beim Teilnehmer. Nur die deutsche oder englische Übersetzung eines Nachweises wird im Rahmen des Vergabeverfahrens weiter betrachtet.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an dem Inhalt und/oder der Richtigkeit einer deutsch- oder englischsprachigen Übersetzung die Vorlage einer beglaubigten oder gleichwertigen
Übersetzung zu fordern. 6) Zwingende Angabe, ob eine Eintragung im Handelsregister vorliegt und wenn nicht, Begründung. 7) Zwingende Angabe zur Art der Bewerbung (Einzelbewerbung oder
Bewerbergemeinschaft): Bei einer Bewerbergemeinschaft ist der ausgefüllte und unterzeichnete Bewerbungsbogen einschl. der geforderten Nachweise bezogen auf folgende Teile zwingend von jedem
Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat vorzulegen, soweit nicht im Folgenden anders angegeben: Punkt 1.1., 1.2., 1.3. und 1.4., sowie Punkt 2., 4., und 5. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist
zwingend die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung und die bevollmächtigen Vertreter als
Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung) beizufügen. 8) Zwingend Angabe, ob die Qualifikationen/Kapazitäten anderer Unternehmen zum Nachweis der
Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Falls ja, ist für jedes betreffende Unternehmen zwingend ein separater, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefüllter
und unterzeichneter Bewerbungsbogen mit den nach folgenden Teilen erforderlichen Informationen vorzulegen: Punkt 1.1., 1.2. und 1.4; Punkt 2 und 3 - soweit der Nachunternehmer zum Nachweis der
Eignung eingesetzt wird (Eignungsleihe) sowie Punkt 4. und 5. Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (siehe Formblatt), bei denen eine Eignungsleihe vorliegt, sind zwingend unterzeichnet
mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 9) Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter bestätigt verbindlich mit Wirkung für und gegen alle Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft mittels Eigenerklärung, unter Verwendung des dem Bewerbungsbogen beiliegenden Formblatts, dass dieser/diese nicht zu den in Artikel 5k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr.
833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine
destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, gehört/gehören. Mit dem Bewerbungsbogen ist zwingend das Formblatt
"Eigenerklärung Russlandbezug" vollständig ausgefüllt und vom Bewerber bzw. vom bevollmächtigten Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet einzureichen. 10) Im
Bewerbungsbogen sind folgende Abschlusserklärungen mittels Eigenerklärung zu bestätigen: a) Vorliegen aller erforderlichen Kenntnisse und technischen Fähigkeiten zur Ausführung der
Leistungen gem. den beiliegenden Vergabeunterlagen b) Erbringung der Leistungen im Einklang mit den geltenden Rechtsvorschriften, einschlägigen EN- und DIN-Normen, einschlägigen deutschen oder
europaweit harmonisierten vergleichbaren technischen Regelwerken, Vorschriften und Richtlinien c) Nichtvorliegen einer Insolvenz des Unternehmens, eines Insolvenzgrundes i.S. §§ 17, 19 InsO
oder eines Antrags auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gegen das Unternehmen über dessen Vermögen d) Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 Abs. 1 bis 4 GWB e)
Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 Abs. 1, Nr. 1 bis 9 GWB f) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 22 LkSG und/oder rechtskräftig festgestellten
Vergabeverstößen gem. § 24 LkSG g) Bestätigung, dass sich der Bewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie dessen/deren Nachunternehmer an die Vorgaben gemäß
Geschäftspartner-Verhaltenskodex der ONTRAS Gastransport GmbH halten (Dokument siehe Download-Bereich ONTRAS-Website) h) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns
(AEntG bzw. MiLoG) i) Nichtvorliegen von gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung (bspw. über Geschäftsführer, Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder) mit anderen
Unternehmen, welche geeignet ist, im Auftragsfall beim AG die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen. j) Bewerber ist sich bewusst, dass eine falsche
Angabe i. d. R. den Ausschluss aus dem Bewerber-/Bieterkreis zur Folge hat. k) Unverzügliche schriftliche Information des AG bei Änderung der die Eigenerklärung betreffenden Umstände nach
Einreichung des Teilnahmeantrags oder nach Abgabe eines Angebots l) Anerkennung von Deutsch als Projektsprache (Dokumenten- und Vertragssprache); deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
werden bei allen direkten Ansprechpartnern vorausgesetzt. m) Anerkennung der Teilnahme- und Angebotsbedingungen sowie der Vergabeunterlagen n) Bestätigung der Richtigkeit aller Angaben und
Erklärungen im Bewerbungsbogen. Beschaffungsinformationen (allgemein) Vergabeverfahren: Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ): Bedingungen der Auktion: Es wird eine
elektronische Auktion durchgeführt: Nein Auftragsvergabeverfahren: Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches
Beschaffungssystem Bedingungen für die Einreichung eines Angebots: Quelle der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung Eignungskriterien: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Mindestkriterien - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Nachweise können vom Bieter, einem Mitglied der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter
Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Vom Bieter sind entsprechende Referenzblätter zu den Unternehmensreferenzen vorzulegen: Referenzen des ausführenden
Unternehmens: Vom Unternehmen sind entsprechende Referenzblätter zu den Unternehmensreferenzen vorzulegen. Die Referenzen können vom Hersteller oder Packager stammen. 1) Mindestreferenz 1:
Vorlage von mind. 1 Unternehmensreferenz mit folgenden Mindestanforderungen: Vergleichbare Referenz aus dem Bereich Tief- und Rohrbau einer erdverlegten Gashochdruckleitung inklusive
Armaturenstation gemäß § 3 GasHDrLtgV, Trassenlänge mind. 5,0 km, Nennweite >/= DN 600, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung Vorhaben in den letzten 5 Jahren (Inbetriebnahme zwischen
01.05.2021 und 30.04.2026). 2) Mindestreferenz 2: Vorlage von mind. 1 Unternehmensreferenz mit folgenden Mindestanforderungen: Vergleichbare Referenz aus dem Bereich Tief- und Rohrbau einer
erdverlegten Gashochdruckleitung inklusive Armaturenstation gemäß § 3 GasHDrLtgV, Trassenlänge mind. 5,0 km, Nennweite >/= DN 600, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung Vorhaben in den
letzten 5 Jahren (Inbetriebnahme zwischen 01.05.2021 und 30.04.2026). Auswahlkriterien gem. Anlage 2 zum BB (80% Wichtung). Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten
Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards Beschreibung: Nachweise können vom Bewerber, einem Mitglied der
Bewerbergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Diese Zertifikate müssen im Teilnahmewettbewerb noch nicht vorgelegt
bzw. eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Vorlage dieser Zertifikate im Rahmen der Angebots- und Verhandlungsphase jederzeit abzufordern. Zertifikate müssen von
einer in der EU anerkannten Prüfstelle - sogenannter Notified Body - ausgestellt sein. Die Akkreditierungsnummer muss auf dem Zertifikat ersichtlich sein oder es ist eine
EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Neben den geforderten Zertifikaten sind gleichwertige Zertifikate nach europäischem Standard zulässig. Die Gleichwertigkeit muss dem Auftraggeber
nachgewiesen werden. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass nachstehende
Zertifizierungen (a - f) spätestens bei Angebotsabgabe vorliegen. a) Nachweis über ein anerkanntes Qualitätsmanagementsystem (DIN EN ISO 9001) im für die Abwicklung erforderlichen
Anwendungsbereich durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens. b) Nachweis über ein anerkanntes HS-Managementsystem (SCC bzw. VCA ODER DIN EN ISO 45001)
im für die Abwicklung erforderlichen Anwendungsbereich durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens. c) Nachweis über ein anerkanntes
Umweltmanagementsystem (ISO 14001 ODER EMAS Umweltmanagement) durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens. d) Nachweis der Zertifizierung nach
DVGW-Arbeitsblatt GW 301 G1 (Qualifikationskriterien für Rohrleitungsbauunternehmen) durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditieren Unternehmens. e) Nachweis der
Zertifizierung als Fachbetrieb nach Wasserhaushaltsgesetz (WHG) durch Vorlage des gültigen Zertifikats, ausgestellt durch eine anerkannte SVO oder GÜG gemäß §§ 52 und 57 AwSV. f) Nachweis
der Zertifizierung nach AD 2000 Merkblatt HP0 - Fertigung von Druckgeräten nach 2014/68/EU ODER nach DIN EN ISO 3834-2 (Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen
Werkstoffen), mind. Teil 2: Umfassende Qualitätsanforderungen durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditieren Unternehmens. Der AG behält sich die Vorlage der
Zertifizierungen im Rahmen des Vergabeverfahrens auf Anforderung vor. Jedenfalls sind die Zertifizierungen nach Zuschlag/Vertragsschluss vor der Leistungserbringung vom AN bei ONTRAS
einzureichen, sofern diese nicht bereits vorliegen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein Andere
wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels
Eigenerklärung, dass nachstehende Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung auf das eine Bewerbung abgegeben wird, erfüllt und bis zum Ablauf seiner Gewährleistungsfrist
gewährleistet werden. Für Bewerbergemeinschaften wird bestätigt, dass der Versicherungsschutz auch Ansprüche gegen die Gemeinschaft bei Schadensverursachungen durch andere Partner der
Gemeinschaft umfasst. Alternativ gewährleistet jedes Mitglied der Gemeinschaft einen den Anforderungen entsprechenden separaten Versicherungsschutz. Ein entsprechender Versicherungsnachweis ist
mit den genannten Anforderungen in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens mit Einreichung des Erstangebotes, vorzulegen. 5 Mio. EUR für Personenschäden je Schadensereignis; 5 Mio. EUR für
Sach- und Vermögensschäden je Schadensereignis; 500.000 EUR für Bearbeitungs- oder Tätigkeitsschäden an Sachen je Schadensereignis. Dabei beträgt die Gesamtleistung für alle
Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mind. das Doppelte dieser Deckungssummen. Der Auftraggeber behält sich vor, in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens vor Bezuschlagung, eine
Eigenerklärung vom Bieter oder einen entsprechenden Nachweis des Versicherers mit der Bestätigung abzufordern, dass die o. g. Deckungssummen zum entsprechenden Zeitpunkt noch nicht verbraucht
oder zur Regulierung anderer Schäden reserviert sind. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein Allgemeiner
Jahresumsatz Beschreibung: Mindestkriterium: Eigenerklärung zur Angabe der Unternehmensumsätze der letzten 3 abgeschlossen Geschäftsjahre (in EUR netto). Hinweis: Ein Bestand des Unternehmens
seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre
abzugeben. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, weitere Informationen und/oder Nachweise zur Bonität/finanziellen Lage des Bewerbers anzufordern. Anhand der Kriterien werden die Bewerber
ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Eigenerklärung zur Angabe der Unternehmensumsätze der
letzten 3 abgeschlossen Geschäftsjahre (in EUR netto) im Bereich Rohr- und Tiefbauleistungen. Hinweis: Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen,
die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, weitere
Informationen und/oder Nachweise zur Bonität/finanziellen Lage des Bewerbers anzufordern. Auswahlkriterium gem. Anlage 2 zum BB. Umso höher der Umsatz, desto mehr Punkte können erzielt werden
(Wertung: 20%). Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Eintragung in das Handelsregister Beschreibung:
Bestätigung per Eigenerklärung im Handelsregister und Begründung bei Nichteintragung. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen
werden sollen: Nein Vorgehen zur Teilnehmerauswahl: Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 1 Weitere Bedingungen zur Qualifizierung:
Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: 1. Der Auftraggeber plant, gemäß § 51 Abs. 2
und 4 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen,
insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene
Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Erfolgt eine entsprechende Nachreichung - insbesondere hinsichtlich der Mindestkriterien und der zwingend vorzulegenden Nachweise/Angaben -
seitens des Bewerbers nicht vollständig, nicht korrekt oder nicht fristgerecht, erfolgt der formale Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren. 2. Rückfragen zum Verfahren sind
ausschließlich über die Bietersoftware (AI Bietercockpit) zu stellen. 3. Enthalten die Bekanntmachung oder die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach
Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Anspruch mit diesen Einwendungen
präkludiert. 4. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angebots- und Verhandlungsphase mehrstufig auszugestalten und dabei die Anzahl der Bieter stufenweise zu reduzieren. Die mögliche
Vorgehensweise ist in den Vergabeunterlagen (siehe Angebotsbedingungen) beschrieben. Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen: Ja Von einer
Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der
Bewerber-/Bietergemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Bewerber-/Bietergemeinschaft muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung kann
vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Auftraggeber behält sich vor, ergänzende
Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende
Bewerber-/Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer Bewerber-/Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung
Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Vorbehaltene Auftragsvergabe: Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale
und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein Nebenangebote: Nebenangebote sind zulässig: Nein Regelmäßig wiederkehrende
Leistungen: Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein Anforderungen für die Ausführung des Auftrags: Reservierte
Vertragsdurchführung: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Leistungsbedingungen: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Im Auftragsfall hat der
Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des
Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag oder im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. eRechnung: Elektronische Rechnungsstellung: Ja Anforderungen: Die Namen und
beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Noch nicht bekannt Verfahren nach der Vergabe: Aufträge werden elektronisch erteilt: Nein Zahlungen
werden elektronisch geleistet: Nein Bestimmungen zur Finanzierung: Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im
Vertrag benannt, der mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots in der 2. Stufen des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten
Bewerbern zur Verfügung gestellt wird. Organisation, die Angebote entgegennimmt: oben genannte Kontaktstelle Informationen zur Einreichung: Fristen: Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge:
05.06.2026 12:00 Uhr Sprachen der Einreichung: Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU Öffnung der Angebote: ENTFÄLLT- Angaben zu
Sicherheitsleistungen: Sicherheitsleistung erforderlich: Nein Einreichungsmethode: Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): http://www.evergabe.de/unterlagen
Auftragsunterlagen: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://evergabe.de/unterlagen
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU Ad-hoc-Kommunikationskanal: Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt: oben genannte Kontaktstelle Überprüfung: Fristen
für Nachprüfungsverfahren: Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens
bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4. mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des
Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Identifikationsnummer: DE27064009 Postleitzahl / Ort: 04013 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt: Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Identifikationsnummer: DE287064009
Internet-Adresse: (URL) https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363 Postleitzahl / Ort: 04013 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
Schlichtungsstelle: Land: Deutschland Beschaffungsinformationen (speziell) Vergabeverfahren: Beschreibung der Beschaffung: Beschreibung: Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen für den
Rohr- und Tiefbau sowie für das Gewerk Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung für den Neubau von drei Gasleitungen aus Stahl unterschiedlichen Durchmessers und unterschiedlicher Länge, die
nachfolgend aufgeführt werden: 1. Verbindungsleitung FGL 307.05 von der EUGAL westlich von Lauchhammer zur Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II mit der Nennweite DN 800, der Druckstufe DP 100
und einer Länge von ca. 1.100 m. 2. Verbindungsleitung von der bestehenden FGL 301 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer zur Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II mit der Nennweite DN 400, der
Druckstufe DP 84 und einer Länge von ca. 320 m. 3. Verbindungsleitung von der bestehenden FGL 215 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer zur Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II, welche aus zwei
Abschnitten besteht: a. Abschnitt 1: Nennweite DN 800, Druckstufe DP 84 mit einer Länge von ca. 342 m von der Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II bis einschließlich einer
Abzweigarmaturengruppe. b. Abschnitt 2: Nennweite DN 500, Druckstufe DP 84 vom Abzweig der Abzweigarmaturengruppe zur bestehenden FGL 215 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer mit einer Länge von
ca. 80 m. Im Rahmen des Vorhabens sind außerdem folgende Anlagenkomponenten zu errichten: 1. FGL 307.05: Streckenarmaturengruppe DN 800. 2. Verbindungsleitung FGL 215: Streckenarmaturengruppe DN
800, Molchschleusenanlage DN 800, Abzweigarmaturengruppe DN 800 mit Abzweig DN 500. 3. Verbindungsleitung FGL 301: Armatur DN 400 mit Umfahrung und Kugelkammerbespannung DN 50. Parallel zu den
drei Verbindungsleitungen ist jeweils eine Kabelschutzrohranlage bestehend aus zwei Kabelschutzrohren d50 PEHD zu verlegen. Die Realisierung des Vorhabens soll im Zeitraum März - November 2027
erfolgen, wobei bauvorbereitende Maßnahmen, wie z. B. der Gehölzeinhieb bereits im Januar 2027 beginnen. Für die Erlangung des Baurechtes wurde beim LBGR Cottbus ein Antrag gem. 43 EnWG zur
Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens gestellt. ONTRAS erwartet den Planfeststellungsbeschluss bis Dezember 2026. Bei späterer Genehmigung durch die Behörde wird sich der Bauzeitraum
entsprechend verschieben, wobei derzeitig von der Fertigstellung des Bauvorhabens bis spätestens Ende 2028 ausgegangen wird. Dieser Umstand ist bei der Angebotsabgabe zu berücksichtigen. Umfang
der Auftragsvergabe: Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein Art der Auftragsvergabe: Art der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort: Geschätzte Laufzeit: Datum des Beginns: 01.03.2027 Enddatum der Laufzeit: 31.12.2028 Verlängerungen und Optionen: Verlängerung - Maximale Anzahl: 0 Übereinkommen über das
öffentliche Beschaffungswesen: Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja Verwendung von EU-Mitteln: Die Auftragsvergabe wird zumindest
teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein Zusätzliche Informationen: Zusätzliche Informationen: 1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle
Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an
Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet. 4. Nachunternehmer, deren Eignung im
Vergabeverfahren geliehen wird, sind zu benennen. Diese haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im Bewerbungsbogen abzugeben. 5. Alle Bewerbungsunterlagen und weiteren Vergabeunterlagen
werden im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der Information. Mit der Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu den
Angebotsbedingungen und dem Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) allen im Teilnahmewettbewerb qualifizierten Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber behält
sich das Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich vor. 6. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge, können über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) abgerufen
werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Informationen im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig
über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich und wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über den Kommunikationsbereich des
Bietercockpits (Vergabeplattform eVergabe.de) zu stellen, werden vom Auftraggeber beantwortet, anonymisiert und per Rückfragenkatalog über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Für
Rückfragen kann die Anlage A3 zu den Angebotsbedingungen als Vorlage genutzt werden. 7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis
spätestens 7 Kalendertage vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 Kalendertage vor Ende der Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote
beantwortet. Für die Beantwortung gestellter Fragen werden auf der Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) Informationen zu Änderungen/Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen
eingestellt. Diese Informationen und deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinformationen und deren Anlagen sind bei der Ausarbeitung der
Teilnahmeanträge/Angebote in gleicher Weise wie die Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichungen zwischen den ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen und den Antworten aus
Bewerber-/Bieterinformationen gelten die Antworten der Bewerber-/Bieterinformation. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls
aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinformationen einzusehen (Holpflicht). 8. Bei den in den Vergabeunterlagen verwendeten
personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 9. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160
Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter den Überprüfungsfristen in dieser Bekanntmachung hingewiesen. 10. Der Auftraggeber behält sich vor, die ersten Angebote als indikative Angebote abzufragen.
11. Die nachstehenden Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) zur Verfügung: a) Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen,
Information zum Datenschutz, Auswahlkriterien, Formblätter); b) Die Unterlagen für die Angebotsphase werden NUR zur Information bereitgestellt - im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind diese
nicht auszufüllen: Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Entwurfsstand Aufgabenstellung mit Projekt- und Leistungsumfang, Zuschlagskriterien und Vorlage Rückfragen. 12. Der Auftraggeber wird
die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung und im Bewerbungsbogen benannten Mindestkriterien
formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Teilnahmeanträge, die die Teilnahmebedingungen und Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden aus dem weiteren Verfahren ausgeschlossen. Angaben zur
Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Maximal 5 Bewerber. Der AG wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der
vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt im 2-stufigen Verfahren: 1) Stufe - formale
Prüfung: Teilnahmeanträge, die die Teilnahmebedingungen (Mindestkriterien siehe BWB) und Bekanntmachungstext) nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. 2) Stufe - Auswahl anhand von festgelegten
Auswahlkriterien: Weitere Auswahl erfolgt unter formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix (Auswahlkriterien - siehe Anlage 2 zum BWB), wobei die Kriterien
folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten
von 100%. Es können maximal 300 Punkte erreicht werden (Wichtung*vergebene Punkte). Wird die Anzahl der Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los. Bedingungen für die
Einreichung eines Angebots: Zuschlagskriterien: Qualitätskriterium Personal- und Abwicklungskonzept, Beschreibung: Erläuterungen, wie der Auftrag im Fall der Zuschlagserteilung praktisch
umgesetzt wird (u. a. Projektteam mit Organigramm und Qualifikationen, Darstellung Qualitätsmanagement und -sicherung, Dokumentation, Baustellenkonzept, Herangehensweise mit Prozessschritten,
Kommunikation und Schnittstellenmanagement); Der Auftraggeber behält sich vor, dieses Zuschlagskriterium mit Aufforderung zur Angebotsabgabe (2. Stufe des Verfahrens) in Unterkriterien
aufzugliedern., Gewichtung: 40,00 Qualifikation Schlüsselpersonal, Beschreibung: Erläuterungen zum Aufwand im Zusammenhang mit der Wartung der Verdichtereinheiten (z. B. Erläuterungen zum
Schlüsselpersonal, insbe. Gesamtprojektleiter, stellv. Gesamtprojektleiter, Bauleiter, Schweißfachingenieur, Fachkraft für Arbeitssicherheit; Erfahrungen und Referenzen)., Gewichtung: 20,00
Preis, Beschreibung: Angebotsendsumme Leistungspositionen - 30%. Angebotsendsumme Bedarfspositionen - 10%, Gewichtung: 40,00 Elektronischer Katalog: Elektronischer Katalog: Nein Weitere
Informationen
Bekanntmachung (HTML-Seite)
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