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Ausschreibungsdetails Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München - VOEK 579-25
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30.04.2026
Abgabefrist Teilnahme-Antrag:
08.06.2026 09:00
Geschäftszeichen:
VOEK 579-25
Anzahl Lose:
1
Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten für:
Verfahren
Vergabestelle:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Verdingungsstelle
Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle
Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Art des öffentlichen Auftraggebers: Anstalten des öffentlichen Rechts auf Bundesebene Haupttätigkeiten des öffentlichen
Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München
- VOEK 579-25 Beschreibung: Der Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher
Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in
den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen.
Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist
ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen
in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die
Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt
werden.
Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte
ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses.
Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München.
Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die
öffentlichen Verkehrsbetriebe.
Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie
Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden.
Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7
Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben.
Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen.
Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar.
Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers. Kennung des Verfahrens: aba1ff81-0610-4b19-a70a-43d630faf5f3
Interne Kennung: VOEK 579-25 Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Bauleistung
Hauptklassifizierungscode (cpv): 45211300 Bau kompletter Wohnhäuser Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 45211340 Bau von Mehrfamilienhäusern Zusätzlicher
Klassifizierungscode (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen 2.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Wikinger Str. 25-29, Gebäude 326 Ort: München Postleitzahl: 81549
NUTS-3-Code: München, Kreisfreie Stadt (DE212) Land: Deutschland 2.1.4 Allgemeine Informationen Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - 2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der
Ausschlussgründe: Bekanntmachung Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Betrug oder Subventionsbetrug: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Bildung krimineller Vereinigungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Bildung terroristischer Vereinigungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Es gelten
die §§ 123, 124 GWB. Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Insolvenz: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Interessenkonflikt: Es gelten die §§ 123, 124
GWB. Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Es gelten die §§ 123,
124 GWB. Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Rein nationale Ausschlussgründe: Der Bewerber hat schriftliche Eigenerklärungen (siehe Bewerberauskunft,
Anlage B-03) folgenden Inhalts und Wortlautes abzugeben:
a) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen.
b) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 – 4 und Abs. 2 GWB vorliegen.
c) Wir erklären, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Absatz 1 MiLoG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass auch im Fall der vorstehenden Erklärung
öffentli-che Auftraggeber jederzeit zusätzlich Auskünfte des Wettbewerbsregisters nach § 19 Abs. 3 S. 2 MiLoG in der aktuell gültigen Fassung anfordern können und dass bei Aufträgen ab
einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bewerber/Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 19
Abs. 4 MiLoG einholen muss.
d) Wir erklären, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.000 € wegen eines
Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass der
öffentliche Auftraggeber vor Zuschlagserteilung bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro für den Bewerber/ Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine
Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss.
e) Wir erklären, dass wir im Rahmen des EU-Sanktionspakets, auf Grund der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der veränderten Fassung nach Nr. 2025/932 vom 20. Mai 2025 (Artikel 5k), nicht zu den
folgenden genannten Personen,
Organisationen oder Einrichtungen gehören:
a) russische Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in Russland niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,
b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden,
oder
c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) des vorliegenden Absatzes genannten natürlichen
oder juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen handeln, und verpflichten uns, keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen – wenn auf sie mehr als 10% des Auftragswerts
entfällt – einzubinden, die mindestens einen der Tatbestände a) – c) erfüllen. Schwere Verfehlung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des
Vergabeverfahrens: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen sozialrechtliche
Verpflichtungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von
Sozialversicherungsbeiträgen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Zahlungsunfähigkeit: Es gelten die
§§ 123, 124 GWB. 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000 Titel: Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München
Beschreibung: Der Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst,
Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3
Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen.
Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist
ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen
in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die
Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt
werden.
Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte
ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses.
Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München.
Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die
öffentlichen Verkehrsbetriebe.
Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie
Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden.
Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7
Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben.
Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen.
Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar.
Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers. Interne Kennung: VOEK 579-25 5.1.1 Zweck Art des
Auftrags: Bauleistung Hauptklassifizierungscode (cpv): 45211300 Bau kompletter Wohnhäuser Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 45211340 Bau von Mehrfamilienhäusern
Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen 5.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Wikinger Str. 25-29, Gebäude 326 Ort: München
Postleitzahl: 81549 NUTS-3-Code: München, Kreisfreie Stadt (DE212) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: 5.1.3 Geschätzte Dauer Enddatum der
Laufzeit: 24/12/2027 Sonstige Angaben zur Dauer: Unbekannt 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Die Namen und beruflichen Qualifikationen
des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das
Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): ja Zusätzliche
Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags ist die Eignung wie folgt nachzuweisen:
Der Bewerber muss zum Nachweis seiner Eignung alle in der EUBekanntmachung
und nachfolgend geforderten Unterlagen, insbesondere Angaben, Erklärungen oder sonstige Nachweise, mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Hierbei sind die den Vergabeunterlagen beigefügte
Formblätter zu verwenden.
Auf Anforderung der Auftraggeberin hat der Bewerber/Bieter weitergehende Nachweise zu den abgegebenen Eigenerklärungen sofort, ansonsten spätestens vor Vertragsbeginn vorzulegen.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zum vorläufigen Nachweis der Eignung wird akzeptiert. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen nach.
Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vor, wird der Teilnahmeantrag nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern das Unternehmen nachweist, dass es zureichende
Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat.
Die Auftraggeberin behält sich vor, einen aktuellen Auszug aus dem Wettbewerbsregister über das teilnehmende Unternehmen beim Bundesamt für Justiz bzw. beim Bundeskartellamt anzufordern.
Die Auftraggeberin behält sich vor, über Bewerber/Bieter eine Vollauskunft einer Wirtschaftsauskunft einzuholen. Sollten dort zu Finanzlage, Zahlungsverhalten oder sonstigen Merkmalen negative
Informationen vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bewerber/Bieter im Rahmen der Aufklärung
Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen anzubringen.
Sofern die von der Auftraggeberin geforderten Eignungsnachweise personenbezogene Daten (z.B. von Mitarbeitern eines Referenzauftraggebers) enthalten, erfolgt die diese Daten betreffende Auskunft
freiwillig. Eine Pflicht zur Übermittlung personenbezogener Daten besteht nicht. Die personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens den gesetzlichen Anforderungen entsprechend
verarbeitet und gespeichert. 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien Quellen der
Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Gefordert ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug
(zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend).
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ausnahme: Sollte es sich bei
dem Bewerber um einen Unternehmer handeln, der z.B. als Freiberufler weder im Handelsregister / Partnerschaftsregister eingetragen ist, noch eine Gewerbeanmeldung benötigt, wird um einen
entsprechenden Nachweis gebeten.
a) Mindestanforderung:
Keine.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine. Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
a) Mindestanforderung:
Gefordert ist eine Erklärung einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens
zweifach maximiert):
- für Personenschaden: mind. 5 Mio. Euro (pro Schadensfall)
- für sonstige Schäden: mind. 2 Mio. Euro (pro Schadensfall).
Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine. Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: a) Mindestanforderung:
Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz in Euro (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre von jährlich durchschnittlichmindestens 15 Mio. Euro,
sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Gewertet wird der Durchschnitt der angegebenen Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre wie folgt:
ab 15.000.001,00 Euro netto bis 17.000.000,99 Euro netto = 1 Punkt
ab 17.000.001,00 Euro netto bis 19.000.000,99 Euro netto = 2 Punkte
ab 19.000.001,00 Euro netto bis 21.000.000,99 Euro netto = 3 Punkte
ab 21.000.001,00 Euro netto bis 23.000.000,99 Euro netto = 4 Punkte
ab 23.000.001,00 Euro netto = 5 Punkte
Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 10,0 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 50 Punkte. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die
zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität Beschreibung: Eigenerklärung über die Leistungserbringung
Gefordert wird eine Eigenerklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt.
Gefordert wird eine Eigenerklärung, dass dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene
Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen.
a) Mindestanforderung:
Keine.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine. Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Erklärung über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“
a) Mindestanforderung:
Gefordert ist die Erklärung über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ sowie die Vorlage des Nachweises über die Führung der Berufsbezeichnung.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine. Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Erklärung über Berechtigungen zur Erstellung von Standsicherheitsnachweisen
a) Mindestanforderung:
Gefordert ist die Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Standsicherheitsnachweisen gemäß § 62a der Landesbauordnung (BayBo) sowie die Vorlage des Nachweises über die
Berechtigung.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine. Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Erklärung über Berechtigungen zur Erstellung bautechnischer Nachweise des Brandschutzes
a) Mindestanforderung:
Gefordert ist die Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von einem Brandschutznachweis gemäß § 62a der Landesbauordnung (BayBo) sowie die Vorlage des Nachweises über die
Berechtigung.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine. Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: a) Mindestanforderung:
Der Bewerber hat die jeweilige Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre anzugeben. Dabei muss die Gesamtanzahl der Mitarbeitenden der letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahre, im Durchschnitt mehr als 15 betragen.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Gewertet wird der Durchschnitt der angegebenen Gesamtanzahl der Mitarbeiter/-innen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre wie folgt:
ab 16 bis 24 Mitarbeiter/-innen = 1 Punkt
ab 25 bis 34 Mitarbeiter/-innen = 2 Punkte
ab 35 bis 44 Mitarbeiter/-innen = 3 Punkte
ab 45 bis 54 Mitarbeiter/-innen = 4 Punkte
ab 55 Mitarbeiter/-innen = 5 Punkte
Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 10,0 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 50 Punkte. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die
zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Angaben und Qualifikationsnachweise zu den für das Projekt
vorgesehenen Beschäftigten
Mindestanforderung: Der Bewerber hat die für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten unter Nennung der
- Projektleitung
- Bauleitung
anzugeben.
Zu diesen einzelnen Personen im Projekt sind jeweils folgende Angaben zu machen:
- Name
- Ausbildung/Abschluss
- beruflicher Werdegang/ Berufserfahrung seit Abschluss in Jahren
- Fortbildungen, Zertifizierungen und weitere einschlägige Kenntnisse (sofern vorhanden).
a) Mindestanforderungen zu den vorgesehenen Beschäftigten:
(1) Bzgl. Projektleitung: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 5 Jahren
Berufserfahrung.
(2) Bzgl. Bauleitung: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung.
(3) Nachweise zu den Qualifikationen aller für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten in Form einer Kopie der Urkunde des Hochschul- bzw. Fachhochschulabschlusses als Dipl.-Ing. oder
M.Sc./M.Eng./M.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen oder Kopie des Abschlusses der fachspezifischen Berufsausbildung
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Gewertet wird die Berufserfahrung der für das Projekt benannten Projektleitung wie folgt:
ab 6 Jahre = 1 Punkt
ab 8 Jahre = 2 Punkte
ab 10 Jahre = 3 Punkte
ab 12 Jahre = 4 Punkte
ab 14 Jahre = 5 Punkte
Gewertet wird die Berufserfahrung der für das Projekt benannten Bauleitung wie folgt:
ab 6 Jahre = 1 Punkt
ab 8 Jahre = 2 Punkte
ab 10 Jahre = 3 Punkte
ab 12 Jahre = 4 Punkte
ab 14 Jahre = 5 Punkte
Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 10,0 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 50 Punkte. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die
zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 1 - Ausführungsplanung
Objektplanung Gebäude
Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten:
- Projektbezeichnung
- Vertragliche Bindung (Einzelauftragnehmer / ARGE-Partner / Nachunternehmer)
- Name Auftraggeber/-in
- Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) (Name, Telefon-Nr. und E-Mail)
- Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem/der Bieter/-in ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen) sowie Erläuterung zu Bauweise
- Gebäudetyp und -klasse, Nutzung
- Bearbeitete Leistungsphasen HOAI
- Baukosten (KG 200-600) in EUR netto
- Bearbeitungs-/Leistungszeitraum
- Fertigstellung des Projektes (MM/JJJJ)
- Flächenangaben (BGF, NUF, Wohnfläche)
Als mit Leistungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen:
Planungsreferenz eines mehrgeschossigen Gebäudes aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Größe. Die eingereichte Referenz darf nicht
älter als 11 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 01/2015). (Mindestanforderung)
Leistungsumfang:
- mind. Leistungsphase 5 HOAI
- mind. 5,0 Millionen Euro netto für KG 200 bis 600
Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten
(pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die
Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zu dieser Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé).
Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 1, Anlage A-02) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare planerische Ausgangssituation. Die Vergleichbarkeit wird anhand
folgender Merkmale wie folgt bewertet:
- 5.000.000,00 € = 0 Punkte
- ab 5.000.001,00 € bis 6.000.000,99 € = 1 Punkt
- ab 6.000.001,00 € bis 7.000.000,99 € = 2 Punkte
- ab 7.000.001,00 € bis 8.000.000,99 € = 3 Punkte
- ab 8.000.001,00 € bis 9.000.000,99 € = 4 Punkte
- ab 9.000.001,00 € = 5 Punkte
Für die Referenz können somit 5 Punkte vergeben werden. Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 10,0 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 50 Punkte.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 2 - Ausführungsplanung Technische Ausrüstung
Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten:
- Projektbezeichnung
- Vertragliche Bindung (Einzelauftragnehmer / ARGE-Partner / Nachunternehmer)
- Name Auftraggeber/-in
- Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) (Name, Telefon-Nr. und E-Mail)
- Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem/der Bieter/-in ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen) sowie Erläuterung zu Bauweise
- Gebäudetyp und -klasse, Nutzung
- Bearbeitete Leistungsphasen HOAI
- Baukosten (KG 400) in EUR netto
- Bearbeitungs-/Leistungszeitraum
- Fertigstellung des Projektes (MM/JJJJ)
- Flächenangaben (BGF, NUF, Wohnfläche)
Als mit Leistungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen:
Planungsreferenz eines mehrgeschossigen Gebäudes aus dem Leistungsbild technische Gebäudeausrüstung in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Größe. Die eingereichte Referenz darf
nicht älter als 11 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 01/2015). (Mindestanforderung)
Leistungsumfang:
- mind. Leistungsphase 5 HOAI
- mind. 1,0 Millionen Euro netto für KG 400
Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten
(pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die
Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zu dieser Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé).
Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 2, Anlage A-02) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare planerische Ausgangssituation. Die Vergleichbarkeit wird anhand
folgender Merkmale wie folgt bewertet:
- 1.000.000,00 € = 0 Punkte
- ab 1.000.001,00 € bis 2.000.000,99 € = 1 Punkt
- ab 2.000.001,00 € bis 3.000.000,99 € = 2 Punkte
- ab 3.000.001,00 € bis 4.000.000,99 € = 3 Punkte
- ab 4.000.001,00 € bis 5.000.000,99 € = 4 Punkte
- ab 5.000.001,00 € = 5 Punkte
Für die Referenz können somit 5 Punkte vergeben werden. Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 10,0 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 50 Punkte.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten Beschreibung: Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 3 - Schlüsselfertige Bauleistung
Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten:
- Projektbezeichnung
- Vertragliche Bindung (Einzelauftragnehmer / ARGE-Partner / Nachunternehmer)
- Name Auftraggeber/-in
- Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) (Name, Telefon-Nr. und E-Mail)
- Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem/der Bieter/-in ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen) sowie Erläuterung zu Bauweise
- Gebäudetyp und -klasse, Nutzung
- Bearbeitete Leistungsphasen HOAI
- Baukosten (KG 300+400) in EUR netto
- Bearbeitungs-/Leistungszeitraum
- Fertigstellung des Projektes (MM/JJJJ)
- Flächenangaben (BGF, NUF, Wohnfläche)
- Angabe zu Auswahlkriterien (zutreffend und im Referenz-Exposé ersichtlich / Sanierung im bewohnten Zustand)
- Angabe zu Auswahlkriterien (zutreffend und im Referenz-Exposé ersichtlich / serielle Sanierung)
Als mit Leistungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen:
Angabe von einer Referenz über eine im GU-Modell schlüsselfertig erbrachte Kernsanierung im Bestand mit Wohnnutzung (≥ 75 % NUF). Der Bieter muss mindestens die Ausführungsplanung (LP 5
HOAI) sowie die Bauausführung für die Kostengruppen 200 - 600 aus einer Hand (inkl. Schnittstellenkoordination) erbracht haben. Als schlüsselfertige Leistung gilt, wenn alle erforderlichen
Bauleistungen inkl. Rückbau bis zur betriebs-/bezugsfertigen Übergabe hauptverantwortlich durchgeführt und koordiniert wurden.
Die eingereichte Referenz darf nicht älter als 11 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 01/2015). (Mindestanforderung)
Leistungsumfang:
- mind. 5,0 Millionen Euro netto für KG 300 bis 400
Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten
(pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die
Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zu dieser Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé).
Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 3, Anlage A-02) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Aufgabe. Die Vergleichbarkeit wird anhand folgender Merkmale wie folgt
bewertet:
- Sanierung im bewohnten Zustand
- serielle Sanierung
- KG 300+400: mehr als 5 Mio. € netto
- Übergabe Nutzer nach dem 01.01.2021
kein Aspekt = 0 Punkte
1 Aspekt = 1 Punkt
2 Aspekte = 3 Punkte
3 Aspekte = 4 Punte
4 Aspekte = 5 Punkte
Für die Referenz können somit 5 Punkte vergeben werden. Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 10,0 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 50 Punkte.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Erklärung über Berechtigungen zur Erstellung von Wärmeschutznachweisen
a) Mindestanforderung:
Gefordert ist die Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Wärmeschutznachweisen sowie die Vorlage des Nachweises über die Berechtigung.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine. Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: a) Mindestanforderung:
Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz in Euro (netto) im Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungsart (Errichtung und/oder Sanierung von mehrgeschossigen
Gebäuden) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre von jährlich durchschnittlichmindestens 8 Mio. Euro, sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine. Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 Höchstzahl der zur zweiten Phase des
Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden Der Auftraggeber
behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor 5.1.10 Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Preis Beschreibung: 60 % Kriterium: Art: Qualität Beschreibung: 40 % Beschreibung der
anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Eine präzise Darlegung der Anforderungen an die Wertungskriterien und die Details zur Auswertung wird
den ausgewählten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung in der Anlage A-03 kommuniziert. 5.1.11 Auftragsunterlagen Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Frist für die
Anforderung zusätzlicher Informationen: 26/05/2026 Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=856703 5.1.12 Bedingungen für die
Auftragsvergabe Verfahrensbedingungen: Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 28/08/2026 Bedingungen für die Einreichung: Elektronische
Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=856703 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden
können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der
Teilnahmeanträge: 08/06/2026 09:00 Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht
ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Es werden nur vollständige und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge bei der Eignungsprüfung berücksichtigt.
Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 16a EU VOB/A. Hierbei setzt die
Auftraggeberin eine angemessene Frist von mindestens vier Werktagen und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bewerber
nicht. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz gegebenenfalls erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein Elektronische
Rechnungsstellung: Erforderlich Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer des
Bundes beim Bundeskartellamt Informationen über die Überprüfungsfristen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei:
§ 134 Abs. II GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet,
verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber
kommt es nicht an.“
§ 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der
Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der
Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen. Organisation,
die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen
bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Organisation,
die Angebote entgegennimmt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Organisation, die Angebote bearbeitet: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben 8 Organisationen 8.1 ORG-0000 Offizielle
Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Identifikationsnummer: 0204: <991-80032-33> Postanschrift: Ellerstraße 56 Ort: Bonn Postleitzahl: 53119
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de Telefon: 000 Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die zusätzliche
Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt Organisation, die Angebote entgegennimmt Organisation, die
Angebote bearbeitet Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Identifikationsnummer: 0204: 991-02380-92 Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16 Ort: Bonn Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Telefon: 000 Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der
Bekanntmachung: 8852c753-7a3e-4391-b4fe-17ca5bee2561 - 02 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der
Übermittlung der Bekanntmachung: 29/04/2026 13:24 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch Ausschreibungsunterlagen einsehenPDFXML XVergabe GUID: aba1ff81-0610-4b19-a70a-43d630faf5f3 Link zu dieser
Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=856703&cookieCheck
Seitenfunktionen App-Session-Id: b2367e7b-4171-4d34-b134-fd5e6809b8e1Sitzung erneuern
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