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Aus Gründen der Vertraulichkeit sind die Vergabeunterlagen nicht frei zugänglich. Der nachfolgenden Bekanntmachung können Sie entnehmen, wie die vollständigen Unterlagen anzufordern
sind.
Registrierte Nutzer der e-Vergabe können die Vergabeunterlagen im Bereich "Meine e-Vergabe" anfordern, sofern diese von der Vergabestelle über die e-Vergabe bereitgestellt wurden. Weitere
Informationen finden Sie hier. 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle
Bezeichnung: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Bundesbehörde, die den niedrigen
Schwellenwert anwenden gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWB Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Verteidigung 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Simulationsverbund Luftbeweglichkeit
Beschreibung: Der Simulationsverbund Luftbeweglichkeit stellt einen Verfahrenstrainer dar, der es ermöglicht, alle an luftbeweglichen Operationen beteiligten Kräfte auszubilden. Gegenstand
der Leistung ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von PC-Arbeitsplätzen mit projektspezifisch unterschiedlicher Peripherie sowie Servern, die miteinander vernetzt und in einer
Simulationsumgebung betrieben werden. Die Leistung umfasst außerdem die Erstellung der erforderlichen technischen Dokumente. Kennung des Verfahrens: d81ecae8-7727-4fe8-8b69-a0df407f096c
Interne Kennung: Q/U2DA/TA158/QA341 Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren Beschleunigtes Verfahren: ja Begründung des beschleunigten Verfahrens: 1. Elektronische Annahme von Angeboten
(§ 16 Abs. 8 VgV)
2. Elektronische Verfügbarmachung der Vergabeunterlagen (§ 41 Abs. 1 VgV) 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Lieferungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 34150000 Simulatoren Zusätzlicher
Klassifizierungscode (cpv): 51610000 Installation von Computern und Datenverarbeitungsanlagen 2.1.2 Erfüllungsort Ort: Celle Postleitzahl: 29225 NUTS-3-Code: Celle (DE931)
Land: Deutschland 2.1.4 Allgemeine Informationen Zusätzliche Informationen: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der
e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten
Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots- Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für
elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die
elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs-und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber
und der
elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - 2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der
Ausschlussgründe: Bekanntmachung Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Bildung krimineller Vereinigungen:
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Betrug oder Subventionsbetrug: Menschenhandel,
Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Zahlungsunfähigkeit: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Insolvenz: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des
Vergabeverfahrens: Interessenkonflikt: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Schwere Verfehlung: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Verstöße gegen
sozialrechtliche Verpflichtungen: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Verstöße gegen Verpflichtungen
zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Bildung terroristischer Vereinigungen: 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000 Titel: Simulationsverbund Luftbeweglichkeit
Beschreibung: Simulationsverbund Luftbeweglichkeit Interne Kennung: LOT-0000 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Lieferungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 34150000 Simulatoren
Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 51610000 Installation von Computern und Datenverarbeitungsanlagen 5.1.2 Erfüllungsort Ort: Celle Postleitzahl: 29225
NUTS-3-Code: Celle (DE931) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: 5.1.3 Geschätzte Dauer Laufzeit: 8 Monat 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene
Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch
geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): nein Zusätzliche Informationen: Bewertungsmatrix
zur Bewerberreduzierung im Teilnahmewettbewerb gemäß § 51 VgV
1. Grundlagen
Höchstzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber: 5
Gemäß § 51 Abs. 1 und 2 VgV wird die Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf höchstens fünf begrenzt, sofern eine ausreichende Anzahl geeigneter Bewerber zur
Verfügung steht.
Die Auswahl unter den geeigneten Bewerbern erfolgt anhand der nachfolgend dargestellten Bewertungskriterien, die sämtlich im Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehen (§ 51 Abs. 1 Satz 2
VgV, § 122 Abs. 4 Satz 2 GWB).
2. Bewertungskategorien und Gewichtung
Kategorie Gewichtung Max. Punkte
A - Referenzen IT-Infrastruktur 60 20
B - IT-Sicherheitskompetenz 40 20
A. Erfahrung Referenzen IT-Infrastruktur
Der Bewerber muss über nationale oder international erworbene Erfahrungen im Bereich der Ausstattung von IT-Infrastrukturen sowie den dazugehörigen IT-Dienstleistungen verfügen. Hierzu zählen
insbesondere die Planung, Beschaffung und Implementierung von Hard- und Software für PC-Arbeitsplätze, die Koordination externer Dienstleister sowie die Integration einer zentralen Server- und
Netzwerkinfrastruktur (LAN-Netzwerk).
Als Nachweis des Erfüllungsgrads der Erfahrung ist mindestens ein Referenzprojekt und maximal vier Referenzprojekte anzugeben.
Die jeweilige Referenz muss mindestens folgende Angaben enthalten:
- Vollständiger Name des Kunden und Nennung eines Ansprechpartners (Name der Auskunftsperson und Kontaktadresse)
- Zeitraum des Projekts
- Tätigkeitsbeschreibung mit Bezug zur Anforderung
Aus der Beschreibung muss die Projektgröße, insbesondere Anzahl der ausgestatteten PC-Arbeitsplätze, hervorgehen.
Bewertet werden die bis zu vier Referenzprojekte. Jede Referenz wird anhand von zwei Teilkriterien bewertet.
Teilkriterium A.1 - Umfang und Komplexität (0-3 Punkte pro Referenz)
Punkte Beschreibung
0 Weniger als 20 PC-Arbeitsplätze
1 20-50 PC-Arbeitsplätze und Implementierung einer Serverinfrastruktur
2 51-150 PC-Arbeitsplätze und Implementierung einer Serverinfrastruktur
3 Mehr als 150 PC-Arbeitsplätze und Implementierung einer Serverinfrastruktur
Teilkriterium A.2 - Aktualität (0-2 Punkte pro Referenz)
Punkte Beschreibung
0 Älter als 5 Jahre (Stichtag: Veröffentlichung der Bekanntmachung)
1 Abschluss 3-5 Jahre zurück (Stichtag: Veröffentlichung der Bekanntmachung)
2 Innerhalb der letzten 3 Jahre abgeschlossen (Stichtag: Veröffentlichung der Bekanntmachung)
Entsprechend § 46 Abs. 3 Nr. 1 Hs.2 VgV werden zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auch einschlägige Liefer- und Dienstleistungen berücksichtigt, die mehr als drei Jahre
zurückliegen; diese dürfen nicht mehr als 5 Jahre gerechnet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückliegen.
Maximale Punktzahl Kategorie A: 4 Referenzen × (3 + 2) = max. 20 Punkte
B. IT-Sicherheitskompetenz
Der Bewerber muss über nationale oder international erworbene Erfahrungen im Bereich der Planung, Dokumentation und Umsetzung von IT-Sicherheitsanforderungen bzw. -maßnahmen vorweisen. Die
IT-Sicherheitsmaßnahmen müssen mindestens vier der folgenden Konzepte beinhalten:
- Protokollierung und Auditing Konzept
- IT-Notfallversorge Konzept
- Rollen- und Rechtekonzept
- Datenschutzkonzept
- Konfigurations- und Härtungskonzept
- Patch-Managementkonzept
- Risikoanalyse und -betrachtung
Teilkriterium B.1 - Referenzprojekt IT-Sicherheit (0-8 Punkte)
Punkte Beschreibung
0 Kein IT-Sicherheits-Referenzprojekt nachgewiesen.
8 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren mit Planung, Dokumentation und Umsetzung von IT-Sicherheitsmaßnahmen.
12 Referenzprojekt aus den letzten 2 Jahren mit Planung, Dokumentation und Umsetzung von IT-Sicherheitsmaßnahmen.
Nachweis: Der Nachweis der Erfahrungen erfolgt durch Vorlage einer Eigenerklärung über ein Referenzprojekt.
Die Referenz muss mindestens folgende Angaben enthalten:
- Vollständiger Name des Kunden und Nennung eines Ansprechpartners (Name der Auskunftsperson und Kontaktadresse)
- Zeitraum des Projekts
- Tätigkeitsbeschreibung mit Bezug zur Anforderung
Aus der Beschreibung des Referenzprojektes muss hervorgehen, dass IT-Sicherheitsmaßnahmen geplant, dokumentiert und umgesetzt wurden.
Entsprechend § 46 Abs. 3 Nr. 1 Hs.2 VgV werden zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auch einschlägige Liefer- und Dienstleistungen berücksichtigt, die mehr als drei Jahre
zurückliegen; diese dürfen nicht mehr als 5 Jahre gerechnet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückliegen.
Teilkriterium B.2 - Unternehmenszertifizierung (0-4 Punkte)
Punkte Beschreibung
0 Der Bewerber verfügt über keine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001.
8 Der Bewerber verfügt über eine gültige Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 oder gleichwertig.
Nachweis: Vorlage eines gültigen Zertifikats.
Maximale Punktzahl Kategorie B: 12 + 8 = 20 Punkte
3. Gesamtbewertung und Rangfolge
Berechnung der Gesamtpunktzahl:
Gesamtpunktzahl = (Punkte A)/20 x 60+ (Punkte B)/20 x 40
Die maximale Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte.
Rangfolge: Die Bewerber werden nach absteigender Gesamtpunktzahl gereiht. Der Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält Rang 1. Die fünf bestplatzierten Bewerber werden zur
Angebotsabgabe aufgefordert.
Gleichstand auf dem letzten Platz: Sollten nach Wertung zwei oder mehr Bewerber den 5. Platz belegen, so werden entsprechend mehr als 5 Bewerber bei der Vergabe berücksichtigt. Gleiches gilt
für den Fall, dass alle Bewerber die gleiche Punktzahl haben. 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten Beschreibung: Der Bewerber muss ein gültiges ISO/IEC 27001-Zertifikat oder ein
gleichwertiges Zertifikat vorlegen. Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: 1) Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit /Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und
diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die geforderten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in entsprechender Form
vorzulegen. Sollte der Bewerber sich bei seiner Bewerbung auf die Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen berufen (wollen), so hat er nachzuweisen, dass diese ihm die für die Auftragsausführung
erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen werden. Der Nachweis erfolgt in Form einer Verpflichtungserklärung (vgl. § 47 Abs. 1 VgV).
Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor
Zuschlagserteilung vorzulegen.
2) Der Bewerber muss über nationale oder international erworbene Erfahrungen im Bereich der
A. IT-Infrastruktur
Ausstattung von IT-Infrastrukturen sowie den dazugehörigen IT-Dienstleistungen verfügen. Hierzu zählen insbesondere die Planung, Beschaffung und Implementierung von Hard- und Software für
PC-Arbeitsplätze, die Koordination externer Dienstleister sowie die Integration einer zentralen Server- und Netzwerkinfrastruktur (LAN-Netzwerk).
Als Nachweis der Erfahrung ist mindestens ein Referenzprojekt und maximal vier Referenzprojekte anzugeben.
Die jeweilige Referenz muss mindestens folgende Angaben enthalten:
- Vollständiger Name des Kunden und Nennung eines Ansprechpartners (Name der Auskunftsperson und Kontaktadresse),
Zeitraum des Projekts,
Tätigkeitsbeschreibung mit Bezug zur Anforderung.
Aus der Beschreibung muss die Projektgröße, insbesondere Anzahl der ausgestatteten PC-Arbeitsplätze, hervorgehen.
B. IT-Sicherheitskompetenz
Planung, Dokumentation und Umsetzung von IT-Sicherheitsanforderungen bzw. -maßnahmen vorweisen. Die IT-Sicherheitsmaßnahmen müssen mindestens vier der folgenden Konzepte beinhalten:
Protokollierung und Auditing Konzept,
IT-Notfallversorge Konzept,
Rollen- und Rechtekonzept,
Datenschutzkonzept,
Konfigurations- und Härtungskonzept,
Patch-Managementkonzept,
Risikoanalyse und -betrachtung.
Der Nachweis der Erfahrungen erfolgt durch Vorlage einer Eigenerklärung über ein Referenzprojekt.
Die Referenz muss mindestens folgende Angaben enthalten:
- Vollständiger Name des Kunden und Nennung eines Ansprechpartners (Name der Auskunftsperson und Kontaktadresse),
- Zeitraum des Projekts,
- Tätigkeitsbeschreibung mit Bezug zur Anforderung.
Aus der Beschreibung des Referenzprojektes muss hervorgehen, dass IT-Sicherheitsmaßnahmen geplant, dokumentiert und umgesetzt wurden.
Entsprechend § 46 Abs. 3 Nr. 1 Hs.2 VgV werden zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auch einschlägige Liefer- und Dienstleistungen berücksichtigt, die mehr als drei Jahre
zurückliegen; diese dürfen nicht mehr als 5 Jahre gerechnet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückliegen. Kriterium: Relevante Bildungs- und
Berufsqualifikationen Beschreibung: 1) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene elektronische Signatur) Eigenerklärung zur Bezeichnung
des Bewerberunternehmens mit Firmennamen und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail und Telefonnummer.
2) Bei einer Bietergemeinschaft ist das Formular BAAINBw-B-V-047 entweder mittels fortgeschrittener elektronischer Signatur oder händisch unterzeichnet (eingescannt) mit Ort, Datum und
Firmenstempel vorzulegen.
Die Rechtsform der Bewerber/Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben ist anzugeben. Der Bewerber/Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften und durch einen bevollmächtigten
Vertreter, rechtlich vertreten werden. Der Nachweis hierrüber ist in Form einer von allen Mitgliedern unterzeichneten Erklärung (unterzeichnet und eingescannt oder mit mindestens
fortgeschrittener Signatur signiert) Vollmacht, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die
Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. Die vorstehend genannten
Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber als auch allen Mitgliedern einer BewGe abzugeben.
3) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene elektronische Signatur) Eigenerklärung mit Angaben zu Eigentümer- und
Beteiligungsstrukturen.
4) Unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte Eigenerklärung (mindestens mit fortgeschrittener Signatur) zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß
§§ 123, 124 GWB. Das entsprechende, zu befüllende Formular BAAINBw-B-V 034 wird bereitgestellt, siehe Anlage 1.
5) Unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene elektronische Signatur) Eigenerklärung - RUS-Sanktionen. Das entsprechende Formular "Erklärung
RUS-Sanktionen" wird bereitgestellt, siehe Anlagen.
6) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronische signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung, dass es sich bei dem Bewerber um ein Unternehmen mit Hauptsitz in
einem EU-/EWR-Staat handelt.
7) Formlose, unterschriebene und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung, dass für das Vergabeverfahren und sich ggf. anschließende
Vertragsausführung ausschließlich Personal vorgesehen ist, das die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht, sodass die Kommunikation bei Kontaktaufnahme und fortlaufende Kommunikation
mit dem Auftraggeber stets in deutscher Sprache erfolgen kann.
8) Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 031 und BAAINBw-B-V 032 für
Unterauftragnehmer), siehe Anlagen. Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: 1) Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und
finanziellen Leistungsfähigkeit /Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen
ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die geforderten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in entsprechender Form
vorzulegen. Sollte der Bewerber sich bei seiner Bewerbung auf die Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen berufen (wollen), so hat er nachzuweisen, dass diese ihm die für die Auftragsausführung
erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen werden. Der Nachweis erfolgt in Form einer Verpflichtungserklärung
Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor
Zuschlagserteilung vorzulegen.
2) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz von mindestens 4 Mio. Euro/Jahr für die
letzten drei Geschäftsjahre über jeweils den jeweiligen Umsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre.
Hinweis:
Der Mindestumsatz muss für jedes einzelne Geschäftsjahr mindestens 4 Mio. Euro betragen, ein Durchschnittswert von 12 Mio. Euro für alle drei Geschäftsjahre ist nicht ausreichend, der
Ausgleich eines umsatzschwächeren Geschäftsjahres durch ein umsatzstärkeres Geschäftsjahr ist nicht zulässig.
3) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes (Steuerbehörde) bzw. eine
von der zuständigen Behörde des betreffenden Staates ausgestellte Bescheinigung. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen bedarf es einer beglaubigten Übersetzung.
4) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren
eröffnet ist und keine Insolvenzverfahren eröffnet ist und keine Insolvenzreife vorliegt.
5) Vorlage einer formlosen, unterzeichneten und gescannten oder elektronisch signierten (mindestens fortgeschrittene Signatur) Bankerklärung, die zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den
Eingang der Teilnehmeranträge nicht älter als 6 Monate sein darf.
Diese Bestätigung muss folgende Punkte beinhalten:
a. Kundenverbindungen/Kontoführung (mindestens mit Angabe der Dauer des Bestehens der Geschäftsverbindung zur kontoführenden Bank).
b. Einschätzung der finanziellen Verhältnisse/Kreditwürdigkeit/Zahlungsfähigkeit aus Sicht der kontoführenden Bank (mindestens mit Aussagen zur Erfüllung von Verbindlichkeiten gegenüber
der kontoführenden Bank, Vorliegend von Kontopfändungen und/oder Zahlungsausfällen und/oder Inanspruchnahme von Überziehungskrediten).
Die Bankerklärung ist in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bankerklärungen bedarf es einer beglaubigten Übersetzung. Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft und/oder einen Gewerbezentralregisterauszug über den Bewerber/die Bietergemeinschaft einzuholen.
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Vorlage Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug in Form eines aktuellen Auszugs oder ein gleichwertiges Dokument bei
ausländischen Bewerbern (jeweils nicht älter als 1 Jahr ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnehmeranträge).
Sofern im Land des Gesellschaftssitzes/Unternehmenssitzes keine Registerpflicht besteht: Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur)
Eigenerklärung mit Angabe
- der Gesellschafts-/Rechte- bzw. Organisationsform,
- des Sitzes (vollständige Adresse),
- des Gegenstands des Unternehmens,
- des Grundkapitals/Stammkapitals,
- der bestehenden allgemeinen Vertretungsregelungen (Allein- oder Gesamtvertretungsbefugnis des bzw. der Geschäftsführer; bestehende Prokura),
- namentliche Nennung von Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere
Vertretungsberechtigte
und
- namentliche Nennung der Prokuristen, sofern vorhanden.
Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber als auch - im Falle der Gründung einer Bewerbergemeinschaft - von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 5.1.10 Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Preis
Bezeichnung: Preis Beschreibung: Preis Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 100 5.1.11 Auftragsunterlagen Zugang zu
bestimmten Auftragsunterlagen ist beschränkt Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Informationen über zugangsbeschränkte Dokumente einsehbar
unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=855734 5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Zulässig Adresse
für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=855734 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer
Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 26/05/2026 13:00
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche
Informationen: Nach erfolgter Prüfung können fehlende Unterlagen nachgefordert werden. Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig Aufträge werden elektronisch erteilt: nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine
Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung
von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
§ 135 Unwirksamkeit
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und
Nutzung der Bundeswehr Organisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr 8 Organisationen 8.1 ORG-7001 Offizielle
Bezeichnung: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Identifikationsnummer: 991-19518-88 Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Ort: Koblenz Postleitzahl: 56073 NUTS-3-Code: Koblenz, Kreisfreie Stadt (DEB11) Land: Deutschland E-Mail: BAAINBwU2.4@bundeswehr.org Telefon: +49 261400-18723
Internet-Adresse: http://www.evergabe-online.de/ Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt 8.1 ORG-7002
Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Identifikationsnummer: 99-19518-88 Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
Ort: Koblenz Postleitzahl: 56073 NUTS-3-Code: Koblenz, Kreisfreie Stadt (DEB11) Land: Deutschland Kontaktstelle: E1.3 - Angebotssammelstelle
E-Mail: BAAINBwE1.3-Angebotssammelstelle@bundeswehr.org Internet-Adresse: http://www.evergabe-online.de/ Rollen dieser Organisation: Organisation, die Angebote entgegennimmt 8.1 ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Identifikationsnummer: 991-02380-92 Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16 Ort: Bonn Postleitzahl: 53113
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 2289499-0 Fax: +49 2289499-400 Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: c40fda7c-461b-46c0-b262-50556108fc8f - 01 Formulartyp: Wettbewerb Art der
Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 23/04/2026 14:27 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell
verfügbar ist: Deutsch PDFXML XVergabe GUID:
d81ecae8-7727-4fe8-8b69-a0df407f096c Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=855734&cookieCheck Seitenfunktionen App-Session-Id:
6f642941-18eb-4cc7-bb4c-18aab6f3ae19Sitzung erneuern
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