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Ersatz der Hochleistungsrechnersysteme (Германия - Тендер #71747892)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: e-Vergabe
Номер конкурса: 71747892
Дата публикации: 09-04-2026
Источник тендера:


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Ausschreibungsdetails Ersatz der Hochleistungsrechnersysteme

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:

09.04.2026

Abgabefrist Teilnahme-Antrag:

11.05.2026 10:00

Geschäftszeichen:

Vv-61782-26-COL

Anzahl Lose:

1

Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten für:

Verfahren

Vergabestelle:

Deutscher Wetterdienst

Letzte Änderung:

09.04.2026 04:30

Meine e-Vergabe
  • Teilnahme aktivieren
  • Aus Gründen der Vertraulichkeit sind die Vergabeunterlagen nicht frei zugänglich. Der nachfolgenden Bekanntmachung können Sie entnehmen, wie die vollständigen Unterlagen anzufordern sind.

    Registrierte Nutzer der e-Vergabe können die Vergabeunterlagen im Bereich "Meine e-Vergabe" anfordern, sofern diese von der Vergabestelle über die e-Vergabe bereitgestellt wurden. Weitere Informationen finden Sie hier. 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle Bezeichnung: Deutscher Wetterdienst Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Bundesbehörde, die den niedrigen Schwellenwert anwenden gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWB Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Ersatz der Hochleistungsrechnersysteme Beschreibung: Der Auftragsgegenstand umfasst zwei Hochleistungsrechnersysteme und zugehörige Netzwerk- und Speicherinfrastruktur nebst Serviceleistungen, Produktserver (optional), Wartung, Softwareausstattung, Infrastruktur und externer Rechenzentrumsfläche (Serverhousing/Co-Location).

    Die Systeme verteilen sich auf die folgenden Standorte:
    ▪ DMRZ Offenbach am Main (DMRZ-OF)
    ▪ Externer Co-Location Standort (DMRZ-EX)
    ▪ DMRZ Potsdam (DMRZ-PD, optional)
    ▪ DMRZ Euskirchen (DMRZ-EU, optional)

    Die Verfügbarkeit der Systeme an den einzelnen Standorten muss jeweils mindestens 95%, die der Produktion an den Standorten DMRZ-OF und DMRZ-EX kombiniert 99,9 % betragen.
    Die Bereitstellung des externen Housings (Co-Location) dient der Aufnahme des zweiten, unabhängigen HPC-Systems für Forschung und Klimarechnungen, ggfs. KI-Trainingscluster, eines Datenmanagementsystems sowie weiterer Systeme des Deutschen Wetterdienstes (DWD, Auftraggeber).

    Die Erstellung des Gesamtsystems ist in folgende Phasen unterteilt:
    ▪ Phase 0: Migrationsphase, Abnahme, Systemservice
    ▪ Phase 1: Systemservice, Leistungserhöhung und Abnahme
    ▪ Phase 2: Systemservice, optionale Leistungserhöhung und Abnahme
    ▪ Phase 3 (optional): Weiterbetrieb, ggfs. Leistungserhöhung und Abnahme
    ▪ Nach Vertragsende (optional): Abbau, Entsorgung und Rückbau der Systeme

    Die Entscheidung, ob die Option DMRZ-Euskirchen vom Deutschen Wetterdienst gezogen wird, erfolgt spätestens bis zum Zuschlag.

    Die detaillierte Beschreibung sowie alle Anforderungen sind den Anlagen „Leistungsbeschreibung“ und „Leistungsmatrix“ zu entnehmen und werden dem Interessenten nach Einreichung der Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt. Kennung des Verfahrens: bcfb22d6-4a58-4a5a-ae13-2f74479a9d46 Interne Kennung: Vv-61782-26-COL Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Lieferungen Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 30211000 Zentralrechner 2.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt (DE713) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: ▪ DMRZ Offenbach am Main (DMRZ-OF)
    ▪ Externer Co-Location Standort (DMRZ-EX)
    ▪ DMRZ Potsdam (DMRZ-PD, optional)
    ▪ DMRZ Euskirchen (DMRZ-EU, optional) 2.1.4 Allgemeine Informationen Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv -  2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung Rein nationale Ausschlussgründe: Rechtliche Verfehlungen: Mit Abgabe des
    Angebots erklärt der Bietende, dass keine Ausschlussgründe gem. den §§ 123,
    124 GWB (Eigenerklärung, Vordruck) vorliegen. Weiterhin kann gemäß § 124
    Abs. 2 GWB aufgrund folgender Vorschriften ein Angebot ausgeschlossen
    werden, wenn gegen eines der folgenden Gesetze oder Verordnungen verstoßen
    wird: - § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes - § 98c des Aufenthaltsgesetzes -
    § 19 des Mindestlohngesetzes - § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes -
    Verordnung (EU) 2022/576
    Bildung krimineller Vereinigungen: Mit Abgabe des Angebots erkläre/n ich/wir,
    dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB vorliegt. Ich/wir erkläre
    /n, dass weder ich/wir, noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen
    zuzurechnen ist, in den letzten fünf Jahren rechtskräftig verurteilt wurde wegen: §
    129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) § 129a StGB (Bildung
    terroristischer Vereinigungen) § 129b StGB (kriminelle und terroristische
    Vereinigungen im Ausland) § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) § 261 StGB
    (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) § 263
    StGB (Betrug) § 264 StGB (Subventionsbetrug) § 299 StGB (Bestechlichkeit
    und Bestechung im geschäftlichen Verkehr) §§ 299a, 299b StGB (Bestechlichkeit
    und Bestechung im Gesundheitswesen) § 108e StGB (Bestechlichkeit und
    Bestechung von Mandatsträgern) §§ 333, 334 StGB (Vorteilsgewährung und
    Bestechung) Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im
    Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) §§ 232, 232a, 232b bis
    233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der
    Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung)
    Insolvenz: Mit Abgabe des Angebots erkläre/n ich/wir, dass kein fakultativer
    Ausschlussgrund gem. § 124 GWB vorliegt. Dies beinhaltet, dass das
    Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht nachweislich gegen
    geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
    das Unternehmen zahlungsfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens weder
    ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet
    worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt
    worden ist und sich das Unternehmen weder im Verfahren der Liquidation
    befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, das Unternehmen im Rahmen der
    beruflichen Tätigkeit keine nachweislich schwere Verfehlung begangen hat, durch
    die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird, das Unternehmen keine
    Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen oder Verhaltensweisen
    aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder
    Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, kein
    Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die
    Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber
    tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen
    könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam
    beseitigt werden kann, keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das
    Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war,
    und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende
    Maßnahmen beseitigt werden kann, das Unternehmen keine wesentliche
    Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder
    Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu
    einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren
    Rechtsfolge geführt hat, das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder
    Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte
    zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu
    übermitteln, oder das Unternehmen nicht o versucht hat, die
    Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu
    beeinflussen, o versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es
    unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder o fahrlässig
    oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die
    Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen
    könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
    Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Zudem erkläre/n ich/wir mit
    Abgabe des Angebots, dass gegen mich/uns kein Ermittlungsverfahren und/oder
    Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen einer Zuwiderhandlung gegen gesetzliche
    Vorschriften anhängig ist, welches als schwere Verfehlung im Sinne des § 124
    Abs. 1 Nr. 3 GWB einzustufen sein könnte.
    Schwere Verfehlung: Weiterhin erkläre/n ich/wir mit Abgabe des Angebots, dass
    ich/wir in den letzten zwei Jahren nicht wegen des Verstoßes nach § 21 MiLoG
    oder § 23 AEntG mit einer Geldbuße von mindestens 2.500 Euro belegt worden
    bin/sind und es wurden auch keine schwerwiegenden Verfehlungen im Sinne des
    § 21 Abs. 1 S. 1 AEntG begangen.
    Ein Formblatt (140 - Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576) ist in den
    Vergabeunterlagen enthalten und ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen.
    Details siehe Vergabeunterlagen, insbesondere die Anlage
    Verfahrensbeschreibung 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000 Titel: Ersatz der Hochleistungsrechnersysteme Beschreibung: Der Auftragsgegenstand umfasst zwei Hochleistungsrechnersysteme und zugehörige Netzwerk- und Speicherinfrastruktur nebst Serviceleistungen, Produktserver (optional), Wartung, Softwareausstattung, Infrastruktur und externer Rechenzentrumsfläche (Serverhousing/Co-Location).

    Die Systeme verteilen sich auf die folgenden Standorte:
    ▪ DMRZ Offenbach am Main (DMRZ-OF)
    ▪ Externer Co-Location Standort (DMRZ-EX)
    ▪ DMRZ Potsdam (DMRZ-PD, optional)
    ▪ DMRZ Euskirchen (DMRZ-EU, optional)

    Die Verfügbarkeit der Systeme an den einzelnen Standorten muss jeweils mindestens 95%, die der Produktion an den Standorten DMRZ-OF und DMRZ-EX kombiniert 99,9 % betragen.
    Die Bereitstellung des externen Housings (Co-Location) dient der Aufnahme des zweiten, unabhängigen HPC-Systems für Forschung und Klimarechnungen, ggfs. KI-Trainingscluster, eines Datenmanagementsystems sowie weiterer Systeme des Deutschen Wetterdienstes (DWD, Auftraggeber).

    Die Erstellung des Gesamtsystems ist in folgende Phasen unterteilt:
    ▪ Phase 0: Migrationsphase, Abnahme, Systemservice
    ▪ Phase 1: Systemservice, Leistungserhöhung und Abnahme
    ▪ Phase 2: Systemservice, optionale Leistungserhöhung und Abnahme
    ▪ Phase 3 (optional): Weiterbetrieb, ggfs. Leistungserhöhung und Abnahme
    ▪ Nach Vertragsende (optional): Abbau, Entsorgung und Rückbau der Systeme

    Die Entscheidung, ob die Option DMRZ-Euskirchen vom Deutschen Wetterdienst gezogen wird, erfolgt spätestens bis zum Zuschlag.

    Die detaillierte Beschreibung sowie alle Anforderungen sind den Anlagen „Leistungsbeschreibung“ und „Leistungsmatrix“ zu entnehmen und werden dem Interessenten nach Einreichung der Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt. Interne Kennung: Vv-61782-26-COL 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Lieferungen Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 30211000 Zentralrechner Optionen: Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen 5.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt (DE713) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: ▪ DMRZ Offenbach am Main (DMRZ-OF)
    ▪ Externer Co-Location Standort (DMRZ-EX)
    ▪ DMRZ Potsdam (DMRZ-PD, optional)
    ▪ DMRZ Euskirchen (DMRZ-EU, optional) 5.1.3 Geschätzte Dauer Datum des Beginns: 01/01/2027 Enddatum der Laufzeit: 31/12/2032 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): nein 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Der Bieter erklärt mit Abgabe der Eigenerklärung zur Eignung/des Angebotes, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt bzw. sich bereit erklärt, diese im Auftragsfall abzuschließen:

    1.000.000,00 Euro Personenschäden
    50.000.000,00 Euro sonstige Schäden

    Eine Betriebshaftpflichtversicherung in anderer Währung wird ebenfalls akzeptiert, sofern die Versicherungssumme für die jeweiligen Schadensarten mindestens der in EUR genannten Höhe entspricht.

    Entgegen dem Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" entfällt die Maximierung der Ersatzleistung auf mindestens das Zweifache der Versicherungssumme komplett.

    Mit der Abgabe des Teilnahmeantrages ist der Nachweis zu erbringen, dass ein Versicherer mit dem Bewerber/Bieter bei Erhalt des Zuschlags eine entsprechende Versicherung abschließt.

    Der Versicherungsnachweis muss ebenfalls in deutscher Sprache vorgelegt werden. Er ist zulässig, wenn der Teilnehmer diesen auf eigene Kosten von einer offiziellen Stelle übersetzen lässt. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten Beschreibung: Es sollen mindestens zwei vergleichbare Referenzen der letzten fünf Jahre angegeben werden.

    Erforderliche Angaben sind
    ▪ die Benennung des Auftraggebers,
    ▪ der Gegenstand und die Menge der Lieferung und Leistung,
    ▪ der Standort, an dem die Leistung erbracht wurde,
    ▪ die Leistungszeit sowie
    ▪ der Auftragswert.
    Eine Leistung ist der zu vergebenden Leistung dann vergleichbar, wenn
    ▪ das System vom Bewerber geliefert und betreut wurde,
    ▪ die vorgesehene Gesamtlaufzeit der Betreuung mehr als 3 Jahre betrug und
    ▪ das System entweder in Bezug auf Rechenleistung oder in Bezug auf die Speichersysteme mindestens der halben Größe des heutigen Systems für die Vorhersage entspricht (siehe Anlage „Leistungsbeschreibung“).

    Entgegen der Ausführungen unter Ziffer 9 im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung", reicht eine einfache Erklärung des Bewerbers sowohl für eine Referenzangabe bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber als auch für private Auftraggeber aus. Eine durch eine Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber ist nicht erforderlich. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister Beschreibung: Angaben über eine Eintragung in das Berufsregister Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden 5.1.10 Zuschlagskriterien Kriterium: Bezeichnung: Es kommt die erweiterte Richtwertmethode zur Anwendung. Nähere Informationen sind der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen. Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Es kommt die erweiterte Richtwertmethode zur Anwendung. Nähere Informationen sind der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen. 5.1.11 Auftragsunterlagen Zugang zu bestimmten Auftragsunterlagen ist beschränkt Begründung für die Beschränkung des Zugangs zu bestimmten Auftragsunterlagen: Schutz besonders sensibler Informationen Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Informationen über zugangsbeschränkte Dokumente einsehbar unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=851657 5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe Verfahrensbedingungen: Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 22/05/2026 Sicherheitsüberprüfung ist erforderlich Beschreibung: Siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung, Leistungsmatrix sowie EVB-IT Systemvertrag Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=851657 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 11/05/2026 10:00 Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: ja Zusätzliche Angaben zur Geheimhaltungsvereinbarung: Siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Verfahrensbeschreibung Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen.: Siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung und EVB-IT Systemvertrag 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt
    Vergabekammer des Bundes Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben gemäß § 97
    Absatz 6 GWB einen Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das
    Vergabeverfahren durch den öffentlichen Auftraggeber eingehalten werden.
    Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von
    Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer
    Frist von 10 Kalendertagen beim öffentlichen Auftraggeber zu rügen (§ 160
    Absatz 3 Nr. 1 GWB).
    Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen
    erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
    benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
    öffentlichen Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nr. 2-3 GWB).
    Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Unternehmen mit, deren Rüge nicht
    abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach
    Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Stelle
    für Nachprüfungsverfahren zu stellen (§ 160 Absatz 3 Nr. 4 GWB).
    Bietende, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen,
    werden gemäß 134 GWB hierüber informiert. Dies gilt auch für Bewerbende,
    denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung
    gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die
    betroffenen Bietenden ergangen ist.
    Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch
    öffentliche Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung der Information
    per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie
    beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den öffentlichen
    Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bietenden und
    Bewerbenden kommt es nicht an.
    Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die zuständige Stelle für
    Nachprüfungsverfahren zu richten:
    Bundeskartellamt
    Vergabekammer des Bundes
    Kaiser-Friedrich-Str. 16
    53113 Bonn
    Telefon: +49 (0)228 / 94 99-0
    Fax: +49 (0)228 / 94 99-163 Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Deutscher Wetterdienst Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Deutscher Wetterdienst Organisation, die Angebote entgegennimmt: Deutscher Wetterdienst Organisation, die Angebote bearbeitet: Deutscher Wetterdienst 8 Organisationen 8.1 ORG-0000 Offizielle Bezeichnung: Deutscher Wetterdienst Identifikationsnummer: 991-01769-82 Abteilung: Referat Beschaffung Postanschrift: Frankfurter Straße 135   Ort: Offenbach am Main Postleitzahl: 63067 NUTS-3-Code: Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt (DE713) Land: Deutschland E-Mail: beschaffung@dwd.de Telefon: +49 (0)69 8062-0 Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt Organisation, die Angebote entgegennimmt Organisation, die Angebote bearbeitet 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt
    Vergabekammer des Bundes Identifikationsnummer: 991-01769-82x Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16   Ort: Bonn Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland Telefon: +49 (0)228 94 99-0 Fax: +49 (0)228 94 99-163 Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 45fba335-ad9a-4386-9e14-3ada459e43a3 - 02 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 08/04/2026 10:48 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch  PDF XML XVergabe GUID: bcfb22d6-4a58-4a5a-ae13-2f74479a9d46 Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=851657&cookieCheck Seitenfunktionen App-Session-Id: 3ce8ee97-5e82-4f1d-9924-5307665bbcef Sitzung erneuern

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