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Kauf von Hardware für ein Backup-System nebst Software, Installation und Service/Wartung (Германия - Тендер #71445929)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: e-Vergabe
Номер конкурса: 71445929
Дата публикации: 23-03-2026
Источник тендера:


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Ausschreibungsdetails Kauf von Hardware für ein Backup-System nebst Software, Installation und Service/Wartung

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:

23.03.2026

Abgabefrist Angebot:

11.05.2026 10:00

Geschäftszeichen:

5400/6 E SH IV Nr. 114

Anzahl Lose:

1

Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten für:

Verfahren

Vergabestelle:

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof

Letzte Änderung:

23.03.2026 04:15

Meine e-Vergabe
  • Teilnahme aktivieren
  • Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle Bezeichnung: Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof Art des öffentlichen Auftraggebers: Oberste Bundesbehörde Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Öffentliche Ordnung und Sicherheit 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Kauf von Hardware für ein Backup-System nebst Software, Installation und Service/Wartung Beschreibung: Die Auftraggeberin beabsichtigt den Kauf von Hardware für ein Backup-System, einschließlich Entnahmemöglichkeit der Speichermedien, nebst Software und Installation. Dieses System soll die erheblichen Datenmengen in einer angemessenen Zeit sichern und vorgesehene Sicherungszyklen einhalten. Der abzuschließende Vertrag soll eine entsprechende Supportleistung beinhalten. Kennung des Verfahrens: 493ee8da-f083-4800-b6e1-10f423c70810 Interne Kennung: 5400/6 E SH IV Nr. 114 Verfahrensart: Offenes Verfahren Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Lieferungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 30200000 Computeranlagen und Zubehör Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 72910000 Computer-Backup-Dienste 2.1.2 Erfüllungsort Ort: Karlsruhe Postleitzahl: 76135 NUTS-3-Code: Karlsruhe, Stadtkreis (DE122) Land: Deutschland 2.1.4 Allgemeine Informationen Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv -  2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung Bildung krimineller Vereinigungen: Neben den Ausschlussgründen gem. § 123 und 124 GWB gelten ggf. weitere Ausschlussgründe, die in den Vergabeunterlagen zu finden sind. 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000 Titel: Kauf von Hardware für ein Backup-System nebst Software, Installation und Service/Wartung Beschreibung: Die Auftraggeberin beabsichtigt den Kauf von Hardware für ein Backup-System, einschließlich Entnahmemöglichkeit der Speichermedien, nebst Software und Installation. Dieses System soll die erheblichen Datenmengen in einer angemessenen Zeit sichern und vorgesehene Sicherungszyklen einhalten. Der abzuschließende Vertrag soll eine entsprechende Supportleistung beinhalten. Interne Kennung: 5400/6 SH IV Nr. 114 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Lieferungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 30200000 Computeranlagen und Zubehör Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 72910000 Computer-Backup-Dienste 5.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Karlsruhe, Stadtkreis (DE122) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort:  5.1.3 Geschätzte Dauer Sonstige Angaben zur Dauer: Unbekannt 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): ja Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme# 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Eintragung des Unternehmens im Berufs- oder Handelsregister, nachzuweisen durch einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, nicht älter als drei Monate zum Ende der Angebotsfrist. Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähgkeit
    Vorliegen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter Höhe:
    Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 2 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (Kopie des Dokuments beifügen) oder eine Bestätigung, dass die entsprechende Versicherung bei Auftragserteilung zum Abschluss kommt. Bei Bietergemeinschaften ist dieser Nachweis für jede einzelne Firma vorzulegen. Bescheinigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.

    Im Übrigen wird auf die Anlage 3 Eignungsverzeichnis verwiesen. Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards Beschreibung: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
    Erfüllung einer Norm der Qualitätssicherung:
    Nachweis einer gültigen Zertifizierung des Auftragnehmers zu einem Qualitätsmanagement (ISO 9001 oder EFQM). Legen Sie bitte eine Kopie des Zertifikats bei. Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards Beschreibung: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
    Erfüllung einer Norm des IT-Grundschutzes:
    Nachweis einer gültigen Zertifizierung nach ISO 27001 durch den Bieter und den Hersteller. 5.1.11 Auftragsunterlagen Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=824210 5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=824210 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Angebote: 11/05/2026 10:00 Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 4 Woche Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 Abs. 2 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist von mindestens drei Werktagen und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht. Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim Kartellamt Informationen über die Überprüfungsfristen: § 134 GWB: Informations- und Wartepflicht
    (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
    (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
    (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.

    § 135 GWB: Unwirksamkeit
    (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
    1. gegen § 134 verstoßen hat oder
    2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,

    und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
    (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
    (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn
    1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
    2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
    3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.

    Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.

    § 160 GWB: Einleitung, Antrag
    (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
    (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
    (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
    1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
    2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
    3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
    4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

    Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. 8 Organisationen 8.1 ORG-0000 Offizielle Bezeichnung: Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof Identifikationsnummer: 991-03071-56 Ort: Karlsruhe Postleitzahl: 76135 NUTS-3-Code: Karlsruhe, Stadtkreis (DE122) Land: Deutschland E-Mail: beschaffung@gba.bund.de Telefon: 000 Rollen dieser Organisation: Beschaffer 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Kartellamt Identifikationsnummer: t:022894990 Ort: Bonn Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 53877449-7911-4e24-b381-44d0d0f2d862 - 06 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 17/03/2026 10:37 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch  Ausschreibungsunterlagen einsehen PDF XML XVergabe GUID: 493ee8da-f083-4800-b6e1-10f423c70810 Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=824210&cookieCheck Seitenfunktionen App-Session-Id: b0c1a215-3ebe-45d3-ae5e-76c69f345091 Sitzung erneuern

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