Generalplanungsleistungen für den Ersatzneubau der FGL 07.10
(Германия - Тендер #71082185)
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Bund.de Номер конкурса: 71082185 Дата публикации: 05-03-2026 Источник тендера: Bund.de
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oder die Vergabeunterlagen der Bekanntmachung abrufen möchten
EU-weite Ausschreibung nach SektVO Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Vertragspartei und Dienstleister Beschaffer: Offizielle Bezeichnung: ONTRAS
Gastransport GmbH Identifikationsnummer: DE245749659 Internet-Adresse (URL): https://www.ontras.com Postanschrift: Maximilianallee 4 Postleitzahl / Ort: 04129 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land:
Deutschland E-Mail: einkauf.oberschwelle@ontras.com Telefon: +49 341271115944 Tätigkeit des Auftraggebers: Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen
vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein Verfahren Zweck: Rechtsgrundlage: Richtlinie
2014/25/EU Beschreibung: Interne Kennung: ONTRAS-2026-0004 Titel: Generalplanungsleistungen für den Ersatzneubau der FGL 07.10 Beschreibung: Die ONTRAS Gastransport GmbH als überregionaler
Ferngasleitungsnetzbetreiber beabsichtigt die Generalplanungsleistungen für den Ersatzneubau der FGL 07.10 zu vergeben. Art des Auftrags: Dienstleistungen Umfang der Auftragsvergabe:
Hauptklassifizierung (CPV-Code): CPV-Code Hauptteil: 71300000-1 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71240000-2 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71310000-4 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71320000-7 Ort, an
dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden soll: Postanschrift: Maximilianallee 4 Postleitzahl / Ort: 04129 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland Bedingungen für die
Einreichung eines Angebots: Grundlage für den Ausschluss: Auftragsunterlagen Grenzübergreifende Rechtsvorschriften: Einzelheiten zum Verfahrenstyp: Verfahrensart: Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Zusätzliche Informationen: Zusätzliche Informationen: Mit Teilnahmeantrag sind mind. alle im Bewerbungsbogen benannten Mindestanforderungen zur
Teilnahme am Verfahren zu erfüllen. Der Bewerbungsbogen ist auszufüllen und es sind alle gem. Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen/Nachweise einschl. der geforderten Anlagen/Nachweise
über das Bietercockpit (Vergabeplattform eVergabe.de) elektronisch in Textform einzureichen. Hinweise zum Teilnahmewettbewerb, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren
führen kann: 1) Änderungen und Erweiterungen in den vorgegebenen Texten sind nicht zulässig. 2) Die Abgabefrist ist zwingend einzuhalten. Maßgebend ist der Zeitpunkt des Zugangs der
Bewerbungsunterlagen im System des Auftraggebers. 3) Einreichung der Bewerbungsunterlagen zwingend mit Hilfe elektronischer Mittel gem. § 43 (1) SektVO: Die Bewerbungsunterlagen (ausgefüllte
Formulare einschl. Anlagen) sind ausschließlich elektronisch über das AI Bietercockpit (mittels hierfür vorgesehenen Bereich) einzureichen. Zusätzlich übersandte Bewerbungsunterlagen über
den Kommunikationsbereich im AI Bietercockpit oder in Papierform per Post, per E-Mail oder Fax (jeweils unverschlüsselt) sind auszuschließen. 4) Der Bewerbungsbogen einschl. der
Eigenerklärungen unter Pkt. 4 sowie weitere Eigenerklärungen (Bewerbergemeinschaftserklärung, Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer, Erklärung zum Russlandbezug) in den
Bewerbungsunterlagen sind an den hierfür gekennzeichneten Stellen zwingend zu unterschreiben. Dabei ist mind. der Name des Unternehmens bzw. bei Bewerbergemeinschaften der Name des
Unternehmens des bevollmächtigten Vertreters (Federführer), welches die Willenserklärung zur Teilnahme am Verfahren abgibt, sowie des Unterzeichnenden anzugeben. Die Unterzeichnung in
Textform i.S.v. § 126b BGB ist ausreichend. 5) Alle Nachweise sind zwingend in deutscher oder englischer Sprache einzureichen. Sofern einzelne Nachweise nicht in deutscher oder englischer
Sprache vorliegen, ist mit dem Nachweis eine deutsch- oder englischsprachige Übersetzung vorzulegen. Die Verantwortung für die korrekte Übersetzung eines Nachweises liegt ausschließlich
beim Teilnehmer. Nur die deutsche oder englische Übersetzung eines Nachweises wird im Rahmen des Vergabeverfahrens weiter betrachtet. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an dem
Inhalt und/oder der Richtigkeit einer deutsch- oder englischsprachigen Übersetzung die Vorlage einer beglaubigten oder gleichwertigen Übersetzung zu fordern. 6) Mehrfachbewerbungen, bei denen
Unternehmen an mehreren Teilnahmeanträgen beteiligt sind, lassen einen Verstoß gegen den Geheimwettbewerb befürchten und können daher zum Ausschluss aller betroffenen Teilnahmeanträge
führen. Dies ist in jedem Einzelfall zu prüfen. Auszuschließen sind z. B. folgende Mehrfachbewerbungen: gleichzeitig Einzelbewerber und Mitglied einer Bewerbergemeinschaft; gleichzeitig
Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft 7) Zwingende Angabe zur Art der Bewerbung (Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft): Bei einer Bewerbergemeinschaft ist der ausgefüllte und
unterzeichnete Bewerbungsbogen einschl. der geforderten Nachweise bezogen auf folgende Teile zwingend von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat vorzulegen, soweit nicht im Folgenden
anders angegeben: Punkt 1.1, 1.2, 1.3 und 1.4, Punkt 4 und Punkt 5. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist zwingend die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft
unterzeichnete Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung und die bevollmächtigen Vertreter als Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung)
beizufügen. 8) Zwingend Angabe, ob die Qualifikationen/Kapazitäten anderer Unternehmen zum Nachweis der Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Falls ja, ist für
jedes betreffende Unternehmen zwingend ein separater, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen mit den nach folgenden Teilen erforderlichen
Informationen vorzulegen: Punkt 1.1, 1.2 und 1.4, Punkt 2 und 3 - soweit der Nachunternehmer zum Nachweis der Eignung eingesetzt wird (Eignungsleihe), Punkt 4 sowie Punkt 5.
Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (siehe Formblatt), bei denen eine Eignungsleihe vorliegt, sind zwingend unterzeichnet mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 9) Der Bewerber/Bei
Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter bestätigt verbindlich mit Wirkung für und gegen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mittels Eigenerklärung, unter Verwendung des dem
Bewerbungsbogen beiliegenden Formblatts, dass dieser/diese nicht zu den in Artikel 5k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576
des Rates vom 08. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug
zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, gehört/gehören. Mit dem Bewerbungsbogen ist zwingend das Formblatt "Eigenerklärung Russlandbezug" vollständig ausgefüllt und vom Bewerber
bzw. vom bevollmächtigten Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet einzureichen. 10) Im Bewerbungsbogen sind folgende Abschlusserklärungen mittels Eigenerklärung
zu bestätigen: a) Vorliegen vertiefter Kenntnisse und sicherer Anwendung des Regelwerks (EnWG, GasHDrLtgV, DVGW-Regelwerk, DIN VDE, BetrSichV und Berufsgenossenschaften) b) Vorliegen aller
erforderlichen Kenntnisse und technischen Fähigkeiten zur Ausführung der Generalplanungsleistungen gem. den beiliegenden Vergabeunterlagen c) Nichtvorliegen einer Insolvenz des Unternehmens,
eines Insolvenzgrundes i.S. §§ 17, 19 InsO oder eines Antrags auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gegen das Unternehmen über dessen Vermögen d) Nichtvorliegen von zwingenden
Ausschlussgründen gem. § 123 Abs. 1 bis 4 GWB e) Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 Abs. 1, Nr. 1 bis 9 GWB f) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 22
LkSG und/oder rechtskräftig festgestellten Vergabeverstößen gem. § 24 LkSG g) Bestätigung, dass sich der Bewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie dessen/deren Nachunternehmer
an die Vorgaben gemäß Geschäftspartner-Verhaltenskodex der ONTRAS Gastransport GmbH halten (Dokument siehe Download-Bereich ONTRAS-Website) h) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur
Zahlung des Mindestlohns (AEntG bzw. MiLoG) i) Nichtvorliegen von gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung (bspw. über Geschäftsführer, Vorstands- oder
Aufsichtsratsmitglieder) mit anderen Unternehmen, welche geeignet ist, im Auftragsfall beim AG die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen. j) Bewerber
ist sich bewusst, dass eine falsche Angabe i. d. R. den Ausschluss aus dem Bewerber-/Bieterkreis zur Folge hat. k) Unverzügliche schriftliche Information des AG bei Änderung der die
Eigenerklärung betreffenden Umstände nach Einreichung des Teilnahmeantrags oder nach Abgabe eines Angebots l) Anerkennung von Deutsch als Projektsprache (Dokumenten- und Vertragssprache);
Bestätigung deutscher Sprachkenntnisse in Wort und Schrift für alle direkten Ansprechpartner m) Anerkennung der Teilnahme- und Angebotsbedingungen sowie der Vergabeunterlagen n) Bestätigung
der Richtigkeit aller Angaben und Erklärungen im Bewerbungsbogen. Beschaffungsinformationen (allgemein) Vergabeverfahren: Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ):
Bedingungen der Auktion: Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein Auftragsvergabeverfahren: Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung Angaben zum dynamischen
Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Bedingungen für die Einreichung eines Angebots: Quelle der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung Eignungskriterien:
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Mindestkriterien - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Nachweise können vom Bieter, einem Mitglied der
Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Vom Bieter sind entsprechende Referenzblätter zu den
Unternehmensreferenzen vorzulegen: Referenzen des ausführenden Unternehmens: Vom Unternehmen sind entsprechende Referenzblätter zu den Unternehmensreferenzen vorzulegen. 1) Mindestreferenzen
1: Vorlage von mind. 1 Referenz mit folgenden Mindestanforderungen: Vergleichbare Referenz aus dem Bereich Planung eines Neubaus oder einer Sanierung einer erdverlegten Gashochdruckleitung
entsprechend § 3 GasHDrLtgV bzw. DVGW AB G 463, mind. DN 150, vergleichbarer beauftragter Leistungsumfang: mind. Entwurfsplanung bis einschl. Bauoberleitung inkl. Bauüberwachung,
Referenzzeitraum: mind. Fertigstellung Ausführungsplanung in den letzten 10 Jahren (gerechnet vom Tag der Bekanntmachung dieser Vergabe) 2) Mindestreferenzen 2: Vorlage von mind. 1 Referenz
mit folgenden Mindestanforderungen: Vergleichbare Referenz aus dem Bereich Planung eines Neubaus oder einer Sanierung einer erdverlegten Gashochdruckleitung entsprechend § 3 GasHDrLtgV bzw.
DVGW AB G 463, mind. DN 300, vergleichbarer beauftragter Leistungsumfang: mind. Entwurfsplanung bis einschl. Bauoberleitung inkl. Bauüberwachung, Referenzzeitraum: mind. Fertigstellung
Ausführungsplanung in den letzten 10 Jahren (gerechnet vom Tag der Bekanntmachung dieser Vergabe) Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens
eingeladen werden sollen: Ja Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Mindestkriterium - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Bestätigung per
Eigenerklärung zur Planungshaftpflichtversicherung: Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels
Eigenerklärung, dass nachstehende Anforderungen an die Planungshaftpflichtversicherung erfüllt werden und bis zum Ablauf seiner Gewährleistungsfrist gewährleistet werden.
Mindestanforderungen an die Planungshaftpflichtversicherung: Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personenschäden je Schadensereignis; Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR
für sonstige Schäden (einschließlich Objektschadendeckung) je Schadensereignis; Dabei beträgt die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mind. das Doppelte
dieser Deckungssummen. Ein entsprechender Versicherungsnachweis ist mit den genannten Anforderungen in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens mit dem Erstangebot, einzureichen. Der
Auftraggeber behält sich vor, in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens vor Bezuschlagung, eine Eigenerklärung vom Bieter oder einen entsprechenden Nachweis des Versicherers mit der
Bestätigung abzufordern, dass die o. g. Deckungssummen zum entsprechenden Zeitpunkt noch nicht verbraucht oder zur Regulierung anderer Schäden reserviert sind. Anhand der Kriterien werden die
Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen
werden sollen: Nein Vorgehen zur Teilnehmerauswahl: Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 1 Weitere Bedingungen zur Qualifizierung:
Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: 1. Der Auftraggeber plant, gemäß § 51 Abs. 2
und 4 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen,
insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene
Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Erfolgt eine entsprechende Nachreichung - insbesondere hinsichtlich der Mindestkriterien und der zwingend vorzulegenden Nachweise/Angaben -
seitens des Bewerbers nicht vollständig, nicht korrekt oder nicht fristgerecht, erfolgt der formale Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren. 2. Rückfragen zum Verfahren sind
ausschließlich über die Bietersoftware (AI Bietercockpit) zu stellen. 3. Enthalten die Bekanntmachung oder die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach
Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Anspruch mit diesen Einwendungen
präkludiert. 4. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angebots- und Verhandlungsphase mehrstufig auszugestalten und dabei die Anzahl der Bieter stufenweise zu reduzieren. Die mögliche
Vorgehensweise ist in den Vergabeunterlagen (siehe Angebotsbedingungen) beschrieben. Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen: Ja Von einer
Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Zusätzlicher Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter;
Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Bewerber-/Bietergemeinschaft muss bevollmächtigten
Vertreter benennen. Für Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen.
Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des
Verfahrens eine bestehende Bewerber-/Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer Bewerber-/Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, ist
dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt
wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Vorbehaltene Auftragsvergabe: Die Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur
Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und
Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein Nebenangebote: Nebenangebote sind
zulässig: Nein Regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein Anforderungen für die
Ausführung des Auftrags: Reservierte Vertragsdurchführung: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Leistungsbedingungen: Bedingungen für die Ausführung des
Auftrags: Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit
vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag oder im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. eRechnung: Elektronische
Rechnungsstellung: Nein Anforderungen: Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot Verfahren nach
der Vergabe: Aufträge werden elektronisch erteilt: Nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein Bestimmungen zur Finanzierung: Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Die
vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im Vertrag benannt, der mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots in der 2. Stufen des Verfahrens (Angebots- und
Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt wird. Organisation, die Angebote entgegennimmt: oben genannte Kontaktstelle
Informationen zur Einreichung: Fristen: Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 07.04.2026 12:00 Uhr Sprachen der Einreichung: Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können: DEU Öffnung der Angebote: ENTFÄLLT- Angaben zu Sicherheitsleistungen: Sicherheitsleistung erforderlich: Nein Einreichungsmethode: Elektronische Einreichung
zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): http://www.evergabe.de/unterlagen Auftragsunterlagen: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten
Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://evergabe.de/unterlagen Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU Ad-hoc-Kommunikationskanal: Organisation, die zusätzliche
Informationen bereitstellt: oben genannte Kontaktstelle Überprüfung: Fristen für Nachprüfungsverfahren: Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber weist darauf hin,
dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind. Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Identifikationsnummer:
DE287064009 Internet-Adresse (URL): https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363 Postanschrift: PF 10 13 64 Postleitzahl / Ort: 04013 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land:
Deutschland E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt: Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der
Landesdirektion Sachsen Identifikationsnummer: DE287064009 Internet-Adresse: (URL) https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363 Postanschrift: PF 10 13 64 Postleitzahl / Ort:
04013 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de Schlichtungsstelle: Land: Deutschland Beschaffungsinformationen (speziell) Vergabeverfahren: Beschreibung
der Beschaffung: Beschreibung: Die ONTRAS Gastransport GmbH als überregionaler Ferngasleitungsnetzbetreiber beabsichtigt die Generalplanungsleistungen für den Ersatzneubau der FGL 07.10 zu
vergeben. Die FGL 07.10 hat eine Gesamtlänge von rund 8 km, davon wurden bereits rund 0,7 km erneuert, was im Wesentlichen fast alle Sonderbauwerke der Trasse betrifft. Die sanierten Bereiche
wurden gemäß Bestandsplanwerk und in Abstimmung mit ONTRAS herausgearbeitet und werden aus der Ersatzbaumaßnahme ausgeschlossen. Demnach werden rund 7,3 km neu gebaut. Der Ersatzneubau
erfolgt in der bestehenden Leitungsachse. Es sind keine Achsabweichungen vorgesehen. Sonderbauwerke, wie Straßenquerungen, werden technisch so geplant, dass die vorhandene Leitungsachse
bestehen bleibt. Die Bestandstrasse ist in den Nennweiten DN 300 (DP 25) und DN 150 (DP 25) erbaut. Auch die Dimensionierung soll weiterhin bestehen bleiben, wobei sich der Nennweitensprung von
DN 300 auf DN 150 um ca. 1,3 km nach Westen verschiebt. Aufgrund der Verschiebung der Reduzierung von DN 300 auf DN 150 verändert sich auf dieser Länge die Schutzstreifenbreite von 6 m auf 4
m. Die Reduzierung DN 300/150 wird direkt nach der Armaturengruppe / Station Kunnerwitz geplant. Gemäß dieser Unterscheidung wird das Vorhaben in zwei Bauabschnitte geteilt: Bauabschnitt 1:
Ersatzneubau DN 300 von NKP Holtendorfer Kreuz bis Station Kunnerwitz (3,7 km) und Bauabschnitt 2: Ersatzneubau DN 150 von Station Kunnerwitz bis GRDMA Weinhübel (3,6 km). Durch die bereits
sanierten Abschnitte entstehen Unterbrechungen in der Neubauplanung. Diese werden zur besseren Übersicht als einzelne Maßnahmen gekennzeichnet. Sonderbauwerke, wie Querungen von Verkehrswegen
und Gewässern, werden auch als einzelne Maßnahme ausgewiesen. Das Planungsprojekt unterteilt sich in die Maßnahmen 1 bis 18, welche sich alle in der Netzregion Süd befinden und der den
Vergabeunterlagen beiliegenden Kurzversion der Leistungsbeschreibung entnommen werden können. Der Terminplan sieht vor, dass die Beauftragung der Generalplanerleistungen im Herbst 2026 erfolgt
und die Entwurfsplanung 12/2026 und die Unterlagen der Ausführungsplanung 03/2027 an ONTRAS übergeben werden. Die Ausschreibungsunterlagen für den Bauunternehmer sollen 05/2027 vorliegen
(EU-Vergabeverfahren), sodass der Baubeginn 03/2028 erfolgen kann und die Inbetriebnahme 11/2028 stattfindet. Die Erbringung und Vergütung der Planungsleistungen erfolgen losgelöst von der
HOAI. Die Generalplanungsleistungen umfassen u. a. Projektsteuerung von Beginn bis zum Abschluss der Gewährleistungsphase, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungs- und
Ausschreibungsplanung, Oberbauaufsicht, Fachbauaufsicht und Bauüberwachung sowie die Gewährleistungsphase. Umfang der Auftragsvergabe: Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für
kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein Art der Auftragsvergabe: Art der strategischen Beschaffung: Erfüllungsort: Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Postleitzahl / Ort:
02829 Holtendorf NUTS-3-Code: DED2D Land: Deutschland Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Postleitzahl / Ort: 02827 Weinhübel NUTS-3-Code: DED2D Land: Deutschland Geschätzte Laufzeit:
Datum des Beginns: 01.09.2026 Enddatum der Laufzeit: 31.12.2028 Verlängerungen und Optionen: Verlängerung - Maximale Anzahl: 0 Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Die
Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja Verwendung von EU-Mitteln: Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen
Union finanziert: Nein Zusätzliche Informationen: Zusätzliche Informationen: 1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem.
Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für die
Ausarbeitung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet. 4. Nachunternehmer, deren Eignung im Vergabeverfahren geliehen wird, sind zu benennen. Diese
haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im Bewerbungsbogen abzugeben. 5. Alle Bewerbungsunterlagen und weiteren Vergabeunterlagen werden im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt.
Die Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der Information. Mit der Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu den Angebotsbedingungen und dem Vertrag (jeweils einschl.
Anlagen) allen im Teilnahmewettbewerb qualifizierten Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber behält sich das Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich
vor. 6. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge, können über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung,
werden Interessierte nicht automatisch über Informationen im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig
informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich und wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über den Kommunikationsbereich des Bietercockpits (Vergabeplattform
eVergabe.de) zu stellen, werden vom Auftraggeber beantwortet, anonymisiert und per Rückfragenkatalog über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Für Rückfragen kann die Anlage A3 zu
den Angebotsbedingungen als Vorlage genutzt werden. 7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage vor
Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 Kalendertage vor Ende der Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote beantwortet. Für die
Beantwortung gestellter Fragen werden auf der Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) Informationen zu Änderungen/Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese
Informationen und deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinformationen und deren Anlagen sind bei der Ausarbeitung der Teilnahmeanträge/Angebote in
gleicher Weise wie die Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichungen zwischen den ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen und den Antworten aus Bewerber-/Bieterinformationen
gelten die Antworten der Bewerber-/Bieterinformation. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher
als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinformationen einzusehen (Holpflicht). 8. Bei den in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt
die gewählte Form für alle Geschlechter. 9. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter
den Überprüfungsfristen in dieser Bekanntmachung hingewiesen. 10. Der Auftraggeber behält sich vor, die ersten Angebote als indikative Angebote abzufragen. 11. Die nachstehenden
Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) zur Verfügung: a) Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Information zum
Datenschutz, Formblätter); b) Die Unterlagen für die Angebotsphase werden NUR zur Information bereitgestellt - im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind diese nicht auszufüllen:
Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Kurzbeschreibung Projekt- und Leistungsumfang, Zuschlagskriterien und Vorlage Rückfragen. 11. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen
Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung und im Bewerbungsbogen benannten Mindestkriterien formal und inhaltlich prüfen
und bewerten. Teilnahmeanträge, die die Teilnahmebedingungen und Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden aus dem weiteren Verfahren ausgeschlossen. Zur Angebotsabgabe werden alle
Teilnehmer aufgefordert, die die Mindestanforderungen an die Teilnahme am weiteren Verfahren gem. dieser Bekanntmachung und dem Bewerbungsbogen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich jedoch
vor, die Anzahl der zu einem ersten Verhandlungsgespräch einzuladenden Bieter anhand des Unterkriteriums "Abwicklungskonzept" im Zuschlagskriterium "Qualität" auf drei bis fünf basierend auf
den eingegangenen, ersten Angeboten/Angebotsunterlagen zu reduzieren. Dabei werden nur die Bieter mit der höchsten Bewertungspunktzahl zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Bedingungen
für die Einreichung eines Angebots: Zuschlagskriterien: Qualitätskriterium Abwicklungskonzept, Beschreibung: Erläuterungen, wie der Auftrag im Fall der Zuschlagserteilung praktisch umgesetzt
wird (u. a. anhand eines Grobterminplans, Erläuterungen zu projektspezifischen Besonderheiten und Risiken, Darstellung Qualitätsmanagement und -sicherung, Abbildung und Erläuterungen zum
Projektteam mit Kommunikation und Schnittstellenmanagement, Kapazitäts- und Personaleinsatzplanung), Gewichtung: 40,00 Qualifikation Schlüsselpersonal, Beschreibung:
Erläuterungen/Darstellungen zur Berufserfahrung sowie zu vergleichbaren, persönlichen Referenzen für Schlüsselfunktionen im Projekt (voraussichtlich Gesamtprojektleiter, stellv.
Gesamtprojektleiter, wobei eine Anpassung der vorzustellenden Schlüsselpersonen mit Aufforderung zur Angebotsabgabe vorbehalten bleibt); darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor,
dieses Zuschlagskriterium mit Aufforderung zur Angebotsabgabe (2. Stufe des Verfahrens) in Unterkriterien aufzugliedern, Gewichtung: 20,00 Preis, Beschreibung: Wertungspreis (netto); Der
Auftraggeber behält sich vor, das Zuschlagskriterium "Preis" mit Aufforderung zur Angebotsabgabe in Unterkriterien aufzugliedern., Gewichtung: 40,00 Elektronischer Katalog: Elektronischer
Katalog: Nein Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge: Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates
(Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein Weitere Informationen
Bekanntmachung (HTML-Seite)
Mehr Informationen
Kartenansicht 6003006210_Abschluss eines Vertrages
über die konventionell gewerbliche Bewachung der Bundeswehr-Liegenschaft DstGeb Koblenz Ferdinand-Sauerbruch-Str. in 56073 Koblenz nach VSVgV
Vergabe von Leistungen zur Bearbeitung von Verwendungsnachweisen beim Krankenhauszukunftsfonds
Wäschereinigung für das Bundespolizeiaus- und fortbildungszentrum Oerlenbach
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