Demontage-, Lieferungs-, Montageleistungen sowie Inbetriebnahme von Brandmeldern im Objekt Thünen- Institut Bremerhaven, VOEK 341-25 (Германия - Тендер #70931900)
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Ausschreibungsdetails Demontage-, Lieferungs-, Montageleistungen sowie Inbetriebnahme von Brandmeldern im Objekt Thünen- Institut Bremerhaven, VOEK 341-25
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:
25.02.2026
Abgabefrist Angebot:
09.04.2026 09:00
Geschäftszeichen:
VOEK 341-25
Vergabestelle:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Verdingungsstelle
1. Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) a) Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle) Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Straße, Hausnummer: Ellerstraße 56
Postleitzahl (PLZ): 53119 Ort: Bonn E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de Internet-Adresse: http://www.bundesimmobilien.de b) Zuschlag erteilende Stelle Wie Hauptauftraggeber siehe a) 2. Angaben zum Verfahren a) Verfahrensart Öffentliche Ausschreibung nach UVgO b)
Vertragsart Liefer- / Dienstleistungsauftrag c) Geschäftszeichen VOEK 341-25 3. Angaben zu Angeboten a) Form der Angebote
elektronisch
ohne elektronische Signatur (Textform)
mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
b) Fristen Ablauf der Angebotsfrist 09.04.2026 - 09:00 Uhr Ablauf der Bindefrist 15.06.2026 c) Sprache deutsch 4. Angaben zu Vergabeunterlagen a) Vertraulichkeit Die Vergabeunterlagen stehen
für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=840186 b) Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt c) Zuständige Stelle Hauptauftraggeber siehe 1.a) d) Anforderungsfrist 09.04.2026 - 09:00 Uhr 5. Angaben zur Leistung a) Art
und Umfang der Leistung Gegenstand der Ausschreibung sind die Demontage-, Lieferungs-, Montageleistungen sowie Inbetriebnahme von Brandmeldern.
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Der Auftrag umfasst folgende Hauptleistungen:
Die Demontage und fachgerechten Entsorgung der altersbedingt auszusondernden Melder sowie der Lieferung und Montage und Inbetriebnahme von 724 Stück Meldern, 5 Stück
Streulicht-Wärmesensoren und 34 Stück Detektormodulen.
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Es sind ausschließlich Brandmelder zu verbauen die mit der Brandmeldezentrale Fabrikat: Tyco, Typ: ZX4, Identifikationsnummer: 54208162420015, Baujahr: 2017 kompatibel sind.
Für die einzubauenden Brandmelder ist nachzuweisen, dass nur fabrikneue verwendet werden.
Für die Montage von Brandmelder gelten neben den einschlägigen allgemeinen Vorschriften auch die Bestimmungen der DIN 14675.
Position Nr. 1 Demontage und fachgerechte Entsorgung, Nr. 2. Lieferung, Montage, Inbetriebnahme eines Streulicht-Wärmesensors, Nr. 3 Lieferung, Montage, Inbetriebnahme eines
Dreikriteriensensor, Nr. 4 Lieferung und Einbau eines EX-Streulicht-Wärmesensors und Nr. 5 Lieferung und Einbau eines Detektormodules TP- 0,1%/m“ versteht sich inkl. Anschaffung,
Materiallieferung frei Verwendungsstelle und inkl. programmierter betriebsfertiger Montage des Brandmelders.
Fahrkosten und Lohnkosten sind in die Positionen 2, 3, 4 und 5 mit einzukalkulieren.
Zu den Leistungen des AN hinsichtlich der Montage von Brandmelder gehören auch eine einmalige Einweisung des Nutzers bzw. einem Beauftragten des Nutzers in die Funktion der Brandmelder und
die Übergabe einer Betriebsanleitung und Pflegehinweise für den Brandmelder.
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Die Deckenhöhe im Objekt beträgt in einigen Bereichen über 3,50 m. Für den Austausch ist daher teilweise ein Rollgerüst bzw. eine Arbeitsbühne erforderlich. (2 Tage)
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Weitere Angaben sind den Zusätzlichen Vertragsbedingungen, den dazu beiliegenden Anlagen zu entnehmen.
b) CPV-Codes Hauptteil (1):
Reparatur und Wartung von elektrischen und mechanischen Einrichtungen in Gebäuden (50710000-5)
Hauptteil (2):
Rauchmelder (38431200-7)
c) Ort der Leistungserbringung Der Ausführungsort ist die Liegenschaft Johann Heinrich von Thünen-Institut,
Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, Herwigstrasse 31, 27572 Bremerhaven
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Zur Leistungserbringung ist gemäß Ziff. 4.2.1 der Anlage B-03 erforderlich, dass das eingesetzte Personal die Qualifikation befähigte Person gemäß § 3 DGUV - Vorschrift 4 oder
die Qualifikation als Elektrofachkraft gem. DIN EN 50110-1 (VDE 105-100) oder als Fachkraft für Rauchmelder bzw. Q geprüfte Fachkraft für Rauchmelder die notwendige Qualifikation besitzen
soll. Gültige Nachweise können auf Verlangen vorgelegt werden.
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Das Unternehmen ist als Fachfirma für Brandmeldeanlagen gemäß DIN 14675 zertifiziert (gemäß Ziff. 4.2.1 der Anlage B-03).
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Ortsbesichtigungen werden nicht angeboten.
6. Angaben zu Losen a) Anzahl, Größe und Art der Lose keine Losaufteilung
7. Zulassung von Nebenangeboten Nein 8. Bestimmungen über die Ausführungsfrist Sämtliche Melder müssen von der Auftragnehmerin bis 30.06.2026 geliefert werden.
Beginn des Leistungszeitraumes (Demontage der abgelaufenen und die Montage der neuen Melder): 01.07.2026
Ende des Leistungszeitraumes (ohne Option): 31.12.2026
10. Wesentliche Zahlungsbedingungen Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
11. Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=840186&criteriaId=47692
12. Zuschlagskriterien Als Zuschlagskriterium wird der Gesamtnettopreis (Wertungspreis) gemäß Preisblatt bestimmt, vorausgesetzt die geforderten Unterlagen und Nachweise liegen vollständig
vor.
14. Sonstige Angaben Bietergemeinschaften sind bereits bei Angebotsabgabe verpflichtet, alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Art und Umfang des Leistungsteils des jeweiligen Mitgliedes
sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Bietergemeinschaften müssen sich verpflichten, im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten
weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft auszuführen und für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu haften.
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Teilnehmerfragen:
Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen.
Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Anfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 30.03.2026 gestellt werden, damit
zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt. Telefonische Auskünfte werden
nicht erteilt. Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Angebotsfrist über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die
Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Teilnehmer werden automatisch informiert. Eine
Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.
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Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters
und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden
Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche
Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
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Jegliche Änderungen und Ergänzungen in den Vergabeunterlagen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des Angebots. Soweit die eigenen Eintragungen geändert sind, muss die Änderung
zweifelsfrei erkennbar sein. Soweit weitergehende Erläuterungen zur Beurteilung des Angebots erforderlich scheinen, können sie auf einer besonderen Anlage dem Angebot beigefügt werden. Für
das Angebot ist das beigefügte Preisblatt (Anlage B-02) zu verwenden. Der Bieter hat sich vor Abgabe seines Angebotes über alle Umstände zu erkundigen, welche für die Ausführung seiner
Leistung und die Preisermittlung bedeutsam sein können. Das Angebot muss die Preise, alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Fehlende oder unzutreffende Preisangaben oder
Änderungen und Ergänzungen im Preisblatt führen grundsätzlich zum Ausschluss des Angebots. Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für
allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. Ist das nicht der Fall, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Den der
Angebotskalkulation zugrunde gelegten Tariflohn haben die Bieter im Vordruck „Grundlagen der Angebotskalkulation“ (Anlage B-04) und in die Preisgleitklausel (Anlage C-03) einzutragen.
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Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, z. B., weil sie die Preisermittlung beeinflussen oder die
Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf
hinzuweisen. Änderungen oder Berichtigungen der Angebote sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist zulässig. Bei Abgabe eines Angebotes über die e-Vergabe-Plattform kann durch das Hochladen einer
neuen Datei eine alte Datei ersetzt werden. Die jeweiligen Änderungen oder Berichtigungen sind kenntlich zu machen. Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die
Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 41 UVgO Hierbei setzt die
Auftraggeberin eine angemessene Frist von mindestens drei Werktagen und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter
nicht.
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Nimmt der Bieter Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe), ist er verpflichtet, diese Unternehmen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der
Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. In gleicher Weise sind die Ansprechpersonen
der Referenzgeber vom Bieter vorab zu informieren.
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Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 42 Abs. 1 UVgO erfüllen, werden nicht gewertet. Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit der Angebote gem. § 44 UVgO und verlangt vom
Bieter Aufklärung, wenn der Preis oder die Kosten eines Angebots im Verhältnis zur Leistung ungewöhnlich niedrig sind.
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Vom Bieter ist das Formular „Grundlagen der Angebotskalkulation“ (Anlage B-04) und das Formular Preisgleitklausel (Anlage C-03) auszufüllen, die Formulare werden für eine erste Prüfung
herangezogen. Bei weiterem Aufklärungsbedarf fordert die Auftraggeberin den Bieter unter Setzung einer angemessenen Frist von mindestens drei Werktagen auf, die Auskömmlichkeit des Angebots
eingehend zu erläutern. Wenn der Bieter die Zweifel an der Auskömmlichkeit nicht oder nicht fristgerecht ausräumt, darf sein Angebot ausgeschlossen werden.
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Die Teilnahme der Bieter am Öffnungstermin ist nicht gestattet. Die Zuschlagserteilung erfolgt in Textform. Der Bieter ist bis zum 15.06.2026 an sein Angebot gebunden. Wird der Zuschlag
rechtzeitig und ohne Änderung erteilt, kommt der Vertrag zu den Vorgaben dieses Verfahrens auf der Grundlage des bezuschlagten Angebots rechtskräftig zustande; eine eventuelle spätere
urkundliche Unterzeichnung eines Vertragsdokumentes hat nur deklaratorischen Charakter.
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Bei technischen Fragen zur evergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk:
Telefon: +49 (0) 22899-610-1234
Mail: ticket@bescha.bund.de
Geschäftszeiten:
Montag bis Donnerstag 08:00 - 16:00 Uhr
Freitag 08:00 - 14:00 Uhr Ausschreibungsunterlagen einsehen Eignungskriterien B-03_Bieterauskunft_VOEK_341-25.docx 25.02.2026 15:29 PDFXML XVergabe GUID: 36a9bc17-b153-466d-ab33-5e8e7cc95379 Link zu dieser
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